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Verdienen alle LKW Fahrer so wenig?
Hallo an alle!
Ich habe mich hier zwar neu angemeldet, lese aber öfter, wenn mal Zeit ist, hier rum ;=)
Mein Mann ist Kraftfahrer mit FSK 2, arbeitet auf einem 7,5 t bei einer Spedition die Kraftfahrer verleiht. Er hat einen ADR-Schein und eine Berufserfahrung von 23 Jahren!
Mein Problem als seine Ehefrau ist folgendes: Er verdient 1.120 Euro monatlich, hat einen durchschnittlich 13 Stunden Tag und wenn der alte LKW mal ausfällt oder die Auftragslage mau ist, muss er seinen Urlaub nehmen. Das bedeutet (bei 27 Tagen Urlaub im Jahr), in jedem Monat ca. zwei Tage, so dass er niemals einen zusammenhängenden Urlaub erreichen wird.
Er ist sehr entnervt, ständig schlecht drauf, weil es das Größte für ihn ist, in Griechenland Urlaub zu machen. Seit drei Jahren geht das nicht mehr!
Ich könnte ehrlich durchdrehen bei diesen Arbeitsbedingungen und will nicht glauben, dass das Standart ist! Mein Mann ist 43 und nicht 18!
Ist das normal??? Ich habe das Gefühl, er lässt sich ausnutzen!
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!!!
Liebe Grüße
Marielee
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Peugeot106xsi
das mit den 2 wo stimmt aber über den lohn kann ich nix sagen ich meine das ist ja auch nur ein popeliger 7,5tonnrt und kein 40er!!!!
was hat denn das mit der Tonnage zu tun? Der Mann ist Kraftfahrer und wenn er 13 Stunden arbeitet arbeitet er deswegen nicht weniger als einer der 13 Stunden mit einem 40Tonner arbeitet. Und gehört genauso bezahlt.
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534 Antworten
@ marilee
Ich weiss nicht, ob Du selbst Fahrer bist oder Dein Bekannter. Mann oder wie auch immer.
Warum findet denn die nicht tickende Zeitbombe keinen besser bezahlten Job. Weil Flexibilität ein Fremdwort für die nicht Bombe ist. Bomben die nicht gehen sind schlicht und ergreifend Blindgänger.
Das HartzIV Gejaule ist genau so ein Mist, wenn die Kohle nicht langt, fahre ich Schwartz für einen Unternehmer und lach mich über die Intelligenzbestien unseres Staates schlapp.
Wenn Du oder Er bereit ist 2-3Wochen am Stück draussen zu bleiben, ADR Schein inklusive Tankschein, dann schick mir ne PN und ich gebe Euch eine Adresse, wo er mindestens 2500 Netto hat.
Gruss Peter
Zitat:
Original geschrieben von E605
Wenn Du oder Er bereit ist 2-3Wochen am Stück draussen zu bleiben, ADR Schein inklusive Tankschein, dann schick mir ne PN und ich gebe Euch eine Adresse, wo er mindestens 2500 Netto hat.
Gruss Peter
2.500 Netto und jedes Wochenende zuhause
Was die Transportpreise und Löhne angeht, sage ich auch, dass sowohl die Frächter als auch die Fahrer die alleinige Schuld für die ganze Situation haben.
Die Frächter jammern immer "Die Frachtraten sind so schlecht". Da muss ich immer sagen "wenn du um diese Frachtrate für den Spediteur fährst, bist du selber Schuld". Wenn kein Frächter für 2900 nach Spanien fahren würde, was würde dann passieren? Die Spedition muss die Ladung weg bringen, sonst gibts Ärger mit dem Kunden. Also, wenn sich um diesen Preis niemand findet, findet sich sicher jemand zu einem höheren Preis. Aber leider sind viele Subunternehmer, eh meist die kleineren, nicht in der Lage richtig zu haushalten und sehen nicht, dass sie die Preise selber kaputt machen.
Und jetzt sag bitte niemand "ein Sub kann es sich nicht leisten den LKW stehen zu lassen". Dann sollte er sich vorher überlegen, ob er sich einen LKW zulegt, wenn er nicht vorher weiß dass er zu einem fairen Preis seinen LKW auslasten kann und sich das vorher in der Unternehmensplanung (viele wissen nicht mal was das ist) durchgerechnet hat. Frächter ist genauso ein kaufmännischer Beruf.
Und wenn ein Fahrer eine Stelle annimmt, dann wird ihm in einer anständigen Firma genau gesagt, was er bezahlt bekommt. Wenn alle Fahrer mit niedrigen Löhnen streiken würden, gäbe es in kürzester Zeit diese Sklaventreiber von Frächtern nicht mehr (weil die LKW kein Geld mehr bringen) und die guten überleben, weil die Fahrer zufrieden sind und fahren.
Dazu wäre aber Solidarität nötig, die es in der freien Marktwirtschaft leider nicht gibt. Da arbeitet jeder nur in den eigenen Sack.
die ganze diskussion wird mittlerweile zu vermischt: die einen schreiben von fernfahrern, die anderen vom brötchen ausfahren, wieder andere vom stückgut im nahverkehr.
das eine kann man mit dem anderen nicht vergleichen.
nahverkehrfahrer für diverse stückgutspeditionen brauchen keinerlei vorkenntnisse, noch nicht mal nen ce, da reicht der alte 3er und schon fährst du nen 18,75 tonner mit tandem. und genau diese fahrer drängen, zumindest hier in ostbayern, ganz gewaltig von tschechien, slowakei, ungarn, kroatien, polen, etc, etc auf unseren markt. klar machen die die preise kaputt, klar nutzt das der spediteur aus, wenn er dadurch noch mehr verdienen kann. aber was ist mit den ortsansässigen fuhrunternehmern, die 40, 50 oder noch älter sind und eine handvoll fahrer haben, die auch schon im reifen alter sind und nichts anderes gemacht haben ihr leben lang?
es gibt für die 2 möglichkeiten: sich dem veränderten markt anpassen, also für das minimum fahren, oder aber den laden schliessen. doch was dann?
und den ganzen müll einfach stehen lassen und darauf warten, dass die spedition einlenkt, kannst vergessen: die kontaktbücher sind randvoll, in spätestens 3 stunden stehen 10 tschechen auf dem hof, die haben über die grenze furth im wald bis zu uns keine stunde fahrzeit. und die fahren für das gleiche geld wie wir, mit dem unterschied, dass sie dadurch spitzenverdiener sind.
nennt mir eine möglichkeit, die die kleinen subunternehmer haben, ohne alles zu verlieren.
nennt mir eine möglichkeit für den fahrer eines unternehmers, der nur nen 3er schein hat, seit jahren um die 2000 brutto verdient und somit nichts sparen konnte für nen ce? was soll der machen um mehr zu verdienen?
manche reden sich leicht, haben das glück in guten jobs mit guter bezahlung zu sein, weil sie möglicherweise schon lange genug in dem job sind, klar war es vor 20 30 jahren einfacher. und wer noch so einen job hat, der hat auch die konditionen, aber wer heute neu anfängt, oder eben erst vor kurzem angefangen hat, der hat keine andere wahl.
ich möchte nicht wissen, wie es denen ergehen würde, die sich jetzt leicht reden, wenn sie jetzt versuchen müßten, das beste daraus zu machen. ich glaube, die würden allesamt gewaltig auf die nase fallen und um hartzIV betteln, denn das ist besser, als um den hungerlohn bis zu 80 stunden in der woche zu schuften.
nur erlaubt mir (und vielen anderen) das mein charakter nicht.
@ monalisa
schön, dass Du schon erkannt hast, dass man etwas ändern muß.
Nun Dein Rückschluss sich anzupassen ist schon der richtige Ansatz, bloß leider in die falsche Richtung.
Wenn man jahrelang nichts verändert hat, sollte man jetzt wenn die Zeiten schlechter sind auch nicht jammern.
Wenn Du mir weiß machen willst, dass man selbst bei kleinem Einkommen nichts sparen kann dann weiß ich, dass da nur sorglos in den Tag hinein gelebt wurde.
Man war nicht bereit auch nur die kleinsten Abstriche im Lebensstil zu machen und nicht auch nur eine Sekunde an die Zukunft gedacht hat. Wahrscheinlich auch noch mit Krediten über die Verhältnisse gelebt.
Das ist die von mir immer bemängelte Flexibilität. Man muß Veränderungen vornehmen bis zum Ortswechsel.
Die kleinen Subunternehmer haben meiner Meinung nach die Fahrer schon immer ausgebeutet und wenn das nicht in den guten Zeiten erkannt wurde - muß ich sagen, dass ein Schäferhund wahrscheinlich einen höheren IQ hat.
Aber genau das ist das Mango unserer Zeit, alles ist nur Spass und Fun, wenn Leistung gefordert wird, dann kommt der Stress und sonst alle möglichen Ausreden.
Ich will Dir mal sagen, dass ich nach einem geschäftlichen Minus von -375000€ vor 6 Jahren bei Null angefangen habe und heute wieder ein gesundes Unternehmen auf die Beine gestellt habe mit weltweit 2645 Angestellten.
Ohne fremde Hilfe und ohne auch nur einen Arbeitsplatz in Deutschland bereitzustellen ausser meinem eigenen. Weil, was hier zu 99% auf dem Arbeitsmarkt rumläuft hat genau Deine Einstellung und diese Leute wollen keinen Erfolg und Veränderung, haben nur Motivation, wenn sie keine Kohle haben.
Glaubst Du nicht, dass auch andere gute Unternehmer die gleiche Erfahrungen gemacht haben wie ich und nun Konsequenzen ziehen und nicht bereit sind weitere Risiken einzugehen.
Abschließend möchte ich dir sagen, wenn Du nix änderst, hör wenigstens auf zu jammern.
Gruss Peter
ich habe nicht gejammet, sondern versucht, zu erlären, in welcher situation sich manche befinden, so auch ich.
zur situation selbst:
habe keinerlei abschluss, weder schule noch beruf, soll nicht heissen, dass ich nichts kann, aber ich bin in der jugend in die falschen kreise geraten und das habe ich nun davon.
habe immer gebuckelt, war so gut wie nie arbeitslos bis auf ein paar tage zum nächsten job.
habe es versucht mit der selbständigkeit, hatte nur kein geld und keinerlei sicherheiten, somit bekam ich von keiner banke twas und musste als franchisepartner mein geschäft aufbauen. leider hat mich dieses franchiseunternehmen absichtlich in den ruin getrieben, aber das ist eine andere, sehr lange geschichte.
ich war verheiratet, habe 2 kinder aus erster ehe, für die ich bezahlen muss. ich bin wieder verheiratet und habe wieder ein kind. ich bezahle noch jahre an meine schulden aus der selbständigkeit.
von meinem mikrigen lohn wird auch noch was weggepfändet, so dass meinem kind, meiner frau und mir ca 1200 netto zum leben bleiben.
wer noch nie in der situation war, dass er heute nicht wusste, was er morgen essen soll, geschweige denn nicht wusste, wie er die miete bezahlen soll, der möge sich ab jetzt aus dieser diskussion raushalten.
wer noch nie bei seinem chef, seinen freunden die hosen runtergelassen hat und um wenigstens 20 euro gebettelt hat, wer noch nie seinen gesamten hausstand zum pfandleiher gebracht hat und ihn nicht mehr auslösen konnte, der kann nicht mitreden. und trotzdem habe ich es immer wieder geschafft, auf die beine zu kommen.
wer aus einem intakten elternhaus gut behütet ins leben geschickt wird, wer vor gefahren im arbeitsleben gewarnt wird und wer immer ein offenes ohr findet, der redet sich leicht. wer mit 15 aus einem zerrüttetem elternhaus ausreisst, um nicht ganz unter zu gehen, wer von anfang an von keinem eine chance eingeräumt gekommt, wem bereits in die wiege gelegt wurde, dass er als looser geboren wurde, der hat es da schon schwerer.
und immer alles, ohne fremde hilfe. ich bin mir nicht zu gut, zum amt zu gehen, nur habe ich stolz und charakter.
erzähl mir bitte nicht, was ich alles ändern müsse, ich bin von oberbayern nach mittelfranken gezogen zum arbeiten, von da nach oberfranken, dann nach der wende nach chemnitz, dann wieder nach oberfranken, jetzt bin ich in niederbayern und seit ich hier bin, kann ich mich vor arbeit nicht retten. nur kann ich wegen mangelnder qualifikationen keinen besseren job bekommen.
soll nicht heissen, dass ich nichts kann, nur habe ich keine papiere, die mein können aussagen würden. und auch chancen braucht man heute nicht mehr hoffen. die bekam man vielleicht früher noch, da schaute ein chef evtl nicht nur auf die zeugnisse, sondern auf den menschen und dessen fähigkeiten. der zug ist ab. der markt übersättigt mit arbeitskräften. die firmen suchen sich die besten aus. egal ob sie was können, hauptsache die papiere stimmen.
mein disponent hat mich zurückgeholt, als mein damaliger subunternehmer pleite ging - (ist auch so ne sache, einige monate gar kein geld zu bekommen, weil der chef pleite ist. ist mir 3 mal passiert) - er ist eiiner der sorte, dem man nichts recht machen kann, und wenn die wiese blau ist, dann ist sie blau, wenn er das sagt. und er rief an, um mir einen anderen, besseren unternehmern zu vermitteln, da er auf mein mitarbeiten nicht verzichten wollte. der neue unternehmer war ein einmannbetrieb. der chef kaufte einen gebrauchten laster, um mich beschäftigen zu können.
diese beiden punkte sind für mich grund genug, wenig zu verändern. lieber arbeite ich mit stolz mit einem disponennten und chef zusammen, die meine arbeitskraft zu schätzen wissen, als dass ich mich für viel geld verkaufe.
nochmal zum anfang: ich habe nicht gejammert, sondern nur versucht, die situation einiger zu erklären.
mein disponent kann meinem chef nicht mehr bezahlen, wir sind ein riesen konzern, kühne und nagel macht keine extrawürste, nur weil ein unternehmer evtl mehr verdient hätte. und mein chef bezahlt mir genau das, was bei meinem truck übrig bleibt. er selbst verdient keinen cent daran. war zwar nicht so geplant, klar wollte er sich damit vergößern und geld verdienen, aber leider ist dem nicht so. nur mittlerweile würde er den wagen nicht mehr hergeben, wenn er mich dazu entlassen müsste.
@ monalisa
Zitat:
diese beiden punkte sind für mich grund genug, wenig zu verändern. lieber arbeite ich mit stolz mit einem disponennten und chef zusammen, die meine arbeitskraft zu schätzen wissen, als dass ich mich für viel geld verkaufe.
Entschuldige bitte, diese Einstellung ist doch absolut Hirnrissig.
Wenn Du glaubst, dass Dein Chef an dem Lkw nichts verdient und aus reiner Menschenfreundlichkeit die Karre nur für Dich betreibt, dann hast Du echt ne Schraube locker - entschuldige die Ausdrucksweise.
Mein lieber Freund ich sage Dir, Du wirst nie auf die Beine kommen - schade!
Trotzdem wünsch ich Dir allen erdenklichen Erfolg.
Gruss Peter
ich mach zusammen mit meinem chef die buchhaltung und fülle meinen ü-auftrag nach den büchern selber aus.
ich war auch bei dem vertragsabschluss dabei, beim lkw-kauf, etc. mein chef ist seit einigen jahren auch ein kumpel, da ich, wie erwähnt, zuvor bei einem anderen subbler war, kannte ich ihn bereits sehr gut. ist kein chef in dem sinne, sondern macht die gleiche scheisse wie ich, nur, dass er mit nem 40-to unterwegs ist. mit dem verdient er geld
@ monalisa
wenn Du damit zufrieden bist es ja okay. Für mich, wäre dass keine Lösung.
Nix für ungut, wünsche Dir viel Erfolg.
Gruss Peter
hmmmm
Leute ich gebe euch vollkommen recht.Das wir für wenig geld arbeiten.Zumindest seit dem der TEURO da ist.Aber was soll man machen???? (so lange es auf dem Arbeitsamt so viele arbeitslose gibt).Also wenn ich sage für dieses Geld arbeite ich nicht, gibt mir mein Chef einen festen Händedruck und sagt dankeschön, morgen brauchen Sie nicht kommen.Wenn sich allerdings alle einig wären dann könnte man das machen.Aber sonnst sieht schlecht aus.
MfG
Scarrface
Also ich weiß nicht ich habe 21 tage im jahr urlaub urlaubs und weihnachtsgeld ich oder besser mein cehf fährt im auftrag für schenker ich verdine 1400 euro plus spessen kann mich nicht beklagen also mit denn tonnen hat das nichts zu tuhen
Ich bin berufs einsteiger habe seit einen jahr erst klasse 2 und adr andere dort verdinen 1600 bis 1800 euro und sin jeden abend zuhause
die lkws sind alle modern und im guten teschnichen zustand vieleicht solte sich dein mann mal umscheauen wie gesagt ich mache das erst seit einen jahr vohrer bin ich nachts mit 3,5 tonner gefahren führ ein kleines kurir unternemer das sind abzocker wen mann da 1000 euro bekomt ist mann gut und immer unterwegs
wen ich firmen empfelen dürfte würde ich dir euch nur große und namenshafte empfelen
Meiner Meinung nach muss eine große Firma nicht für gute Arbeitsbedingungen stehen. Zumindest über Dachser habe ich bisher nicht gutes gehört...
dachser, schenker, kühne und nagel, etc, ist doch relativ egal, die machen alle die gleiche arbeit, sind fast ausschliesslich subunternehmer unterwegs. eigene lkw betreiben die grossen doch nur noch im linienverkehr zwischen den umschlagplätzen. und selbst da werden es immer mehr subunternehmer. kühne und nagel hat nur noch subberer, keinen einzigen eigenen lkw mehr, zumindest hier in deutschland.
und ob die lkw in gutem zustand sind oder nicht, hängt nicht von der spedition ab sondern vom unternehmer, genasu das gehalt. ist einzig sache ds unternehmers und angestellten. da mischt sich keine spedition ein.
Zitat:
Original geschrieben von offenbach21
wen ich firmen empfelen dürfte würde ich dir euch nur große und namenshafte empfelen
Negative die ich nennen kann:
Kurt Nagel
Ulrich Gruppe
W & U Scharf
Ulhorn
Gutes von Hindelang
Hallo Gemeinde,
habe den 2er und den großen AdR bin zur zeit wieder arbeitslos möchte aber gerne wieder auf den Bock aber zu einen fairen preiß ich habe 5 Kinder und ne frau da bekomme ich vomn amt ca 1600 euro aber die arbeitgeber zahlen meiß viel weniger netto meine wohnung kostet warm 585n euro dann muß ich dann den sprit abrechnen den ich brauch um auf die arbeit zu kommen würde ja gerne arbeiten sofort aber mindestens für das gleich geld den das ist Laut Amt lebebsminimum!!!!!.
Sicher gehe ich schon längst wieder arbeiten aber halt scharz was soll ich machen gehe doch nicht schuften für weniger als hartz 4 oder so.
Für ein Singel der nur 350 euro bekommt ist ein job mit 1200 brutto in ordnug aber nicht für familien Väter oder ???
grüße Andy