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Verbrauch des neuen 5er BMW

BMW 5er G31, BMW 5er G30
Themenstarteram 17. Februar 2018 um 17:00

Was verbraucht ihr mit euren G30/31-bmw's, was waren eure Rekorde. Sowohl nach oben als auch nach unten. Würd mich interessieren.

 

Danke

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@S_Fahrer schrieb am 25. Januar 2020 um 16:21:44 Uhr:

Sorry, nicht falsch verstehen aber ICH finde es nicht normal, einen 550d zu holen und dann mit 7 l Verbrauch im Schnitt zu fahren.

Meiner Meinung nach steigen "solche" Fahrer in ihr auto und sind die ganze Fahrt über damit beschäftigt, was sie tun können und was sie nicht tun dürfen, um jaaa wenig Sprit zu verbrauchen. Und am Ende der Fahrt denken sie sich, "jawoll wieder mal gespart".

Ich finde das durchaus normal.

Nur, weil man viel Leistung hat, heißt es ja nicht, dass man diese auch die ganze Zeit über nutzen muss.

Das schöne Gefühl zu haben, dass man jederzeit könnte, wenn man will, ist auch durchaus angenehm und oft vollkommen ausreichend.

Man weiß ja, dass man schneller fahren kann als 90% der restlichen Verkehrsteilnehmer. Da muss man es nicht andauernd unter Beweis stellen. ;)

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Zitat:

@maxim.webster schrieb am 13. Februar 2020 um 21:38:23 Uhr:

Nein, Du hast natürlich Recht, das ist der Verbrauch auf 100km, von denen durchschnittlich 1/3 elektrisch gefahren wird. Ohne diesen Anteil läge ich dann ca. 8l. Plausibel für einen 520i mit 200kg Akku-Speck auf den Hüften.

Laut BMW soll der 530e einen CO2 Ausstoß von 44 - 31 g/km haben. Ein Freund von mir fährt auch einen 530e und er kommt auch nicht unter 6l / 100 km. Er nahm sich den 530e als Firmenwagen nur deswegen, weil der Selbstbehalt viel niedriger ist. Wenn man das Auto realistisch betrachtet, ist es von der Ökobilanz eine Katastrophe (Spritverbrauch, Akku Erzeugung/Entsorgung, Stromverbrauch) und der tatsächliche CO2 Ausstoß entspricht sicher nicht den Angaben.

 

am 14. Februar 2020 um 6:21

Zeig mir ein Auto, dessen tatsächlicher Verbrauch dem Normverbrauch entspricht.

Im WLTP Testzyklus hat der 530e einen Verbrauch von 1,6l Benzin bei 33 gCO2/km.

Lt. Fleet hat „mein“ 530e einen aktuellen Verbrauch von 6,21 l entsprechend 148 gCO2/km.

Lt. Fleet hat der Durchschnitt aller 530e in Verwaltung (wir nutzen einen externen Dienstleister) eine Verbrauch von 7,73 l

Letztendlich stellt jedes Auto eine Umweltbelastung dar, man kann durch Auswahl und Verwendung versuchen diese Belastung zu reduzieren. Deine Ansicht zur 530e als ökologische Katastrophe teile ich daher nicht.

Katastrophe nicht, aber 7,73 l sind schon massiv mehr als die 1,6 l laut WLTP und zeigen die Absurdität der Hybridförderung für Firmenwagen. Der Verbrauch/ CO2-Ausstoß einer alternativen 520d-Flotte dürfte im Vergleich deutlich darunter liegen.

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 14. Februar 2020 um 07:21:59 Uhr:

Zeig mir ein Auto, dessen tatsächlicher Verbrauch dem Normverbrauch entspricht.

Im WLTP Testzyklus hat der 530e einen Verbrauch von 1,6l Benzin bei 33 gCO2/km.

Lt. Fleet hat „mein“ 530e einen aktuellen Verbrauch von 6,21 l entsprechend 148 gCO2/km.

Lt. Fleet hat der Durchschnitt aller 530e in Verwaltung (wir nutzen einen externen Dienstleister) eine Verbrauch von 7,73 l

Letztendlich stellt jedes Auto eine Umweltbelastung dar, man kann durch Auswahl und Verwendung versuchen diese Belastung zu reduzieren. Deine Ansicht zur 530e als ökologische Katastrophe teile ich daher nicht.

Das jedes Auto eine Belastung darstellt ist klar. Doch der 530e hat im realen Einsatz einen höheren CO2 Ausstoß als ein 520d. Dazu kommt dann noch die Erzeugung von Strom, höherer Abrieb bei den Reifen/Bremsen durch das erhöhte Gewicht + die Herstellung+Entsorgung des Akkus. In meinen Augen sind die großen Hybriden eine "Augenauswischerei" für die Firmenwagen-flotte.

am 14. Februar 2020 um 6:40

Natürlich hat der 530e eine höheren CO2 Ausstoß als ein 520d, denn die Basis ist der 520i Benziner. Aber die umweltpolitische Diskussion um den Diesel (ob gerechtfertigt oder nicht) führt zu einer Bevorzugung von PHEV/BEV und Benzinern.

Heute bin ich übrigens nicht im Projekt, sondern fahre gleich ins 26km entfernte Büro. Auto hat über Nacht am Öko-Strom genuckelt, am Büro wird es das auch tun. Erwarteter Verbrauch fossiler Brennstoffe heute: 0 Liter, entsprechend 0gCO2/km.

Und bei Dir?

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 14. Februar 2020 um 07:40:54 Uhr:

Natürlich hat der 530e eine höheren CO2 Ausstoß als ein 520d, denn die Basis ist der 520i Benziner. Aber die umweltpolitische Diskussion um den Diesel (ob gerechtfertigt oder nicht) führt zu einer Bevorzugung von PHEV/BEV und Benzinern.

Heute bin ich übrigens nicht im Projekt, sondern fahre gleich ins 26km entfernte Büro. Auto hat über Nacht am Öko-Strom genuckelt, am Büro wird es das auch tun. Erwarteter Verbrauch fossiler Brennstoffe heute: 0 Liter, entsprechend 0gCO2/km.

Und bei Dir?

Bin mit den Öffis in die Arbeit gefahren :-D

Nein - in diesen Punkten geb ich dir natürlich Recht. Wenn die einfache Strecke unter 40km liegt und man im reinen E-Modus ist, dann ist das ganz was anderes.

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 14. Februar 2020 um 07:40:54 Uhr:

Natürlich hat der 530e eine höheren CO2 Ausstoß als ein 520d, denn die Basis ist der 520i Benziner. Aber die umweltpolitische Diskussion um den Diesel (ob gerechtfertigt oder nicht) führt zu einer Bevorzugung von PHEV/BEV und Benzinern.

Heute bin ich übrigens nicht im Projekt, sondern fahre gleich ins 26km entfernte Büro. Auto hat über Nacht am Öko-Strom genuckelt, am Büro wird es das auch tun. Erwarteter Verbrauch fossiler Brennstoffe heute: 0 Liter, entsprechend 0gCO2/km.

Und bei Dir?

DAS ist der entscheidende Punkt. Es kommt auf das Fahrprofil an. Als Langstrecken-Dienst Auto ist der 530e nicht gedacht. Daher auch der relativ hohe Benzinverbrauch.

Aber für die tägliche Strecke von bis zu ca. 30km ist er dem Diesel Emissionsmäßig (CO2,NOx) deutlich überlegen.

Zitat:

@coconut3 schrieb am 14. Februar 2020 um 07:53:57 Uhr:

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 14. Februar 2020 um 07:40:54 Uhr:

Natürlich hat der 530e eine höheren CO2 Ausstoß als ein 520d, denn die Basis ist der 520i Benziner. Aber die umweltpolitische Diskussion um den Diesel (ob gerechtfertigt oder nicht) führt zu einer Bevorzugung von PHEV/BEV und Benzinern.

Heute bin ich übrigens nicht im Projekt, sondern fahre gleich ins 26km entfernte Büro. Auto hat über Nacht am Öko-Strom genuckelt, am Büro wird es das auch tun. Erwarteter Verbrauch fossiler Brennstoffe heute: 0 Liter, entsprechend 0gCO2/km.

Und bei Dir?

Bin mit den Öffis in die Arbeit gefahren :-D

Nein - in diesen Punkten geb ich dir natürlich Recht. Wenn die einfache Strecke unter 40km liegt und man im reinen E-Modus ist, dann ist das ganz was anderes.

Es kommt immer darauf an wie man fährt. Bei mir ist die einfache Strecke 35km und ich kann nur zuhause laden. Trotzdem komme ich auf einen kombinierten Verbrauch von 2,6-2,9l/100km. Reiner Benzinverbrauch natürlich höher (6l/100km). Wenn man den Antrieb sinnvoll für die Umwelt einsetzt, kann man schon in die Nähe der WLTP werte kommen. Sinnvoll heißt dann: passt mein Streckenprofil zum Hybrid? Kann ich laden? Fahre ich vorausschauend? Das liegt an jedem einzelnen das für dich zu entscheiden.

Die Faustregel wäre die, dass man mindestens alle 100 km extern nachlädt und während des Hybridbetriebs dann den Akku so nutzt, dass ineffiziente Betriebszustände ausgelagert werden (Normangaben finden m.W.n. im Hold-Modus statt).

Man sieht dabei natürlich auch, dass alle 100 km (annähernd) voll laden für eine Langstrecke eher ungeeignet ist.

Zitat:

@Mausweazle schrieb am 14. Februar 2020 um 08:15:29 Uhr:

Zitat:

@coconut3 schrieb am 14. Februar 2020 um 07:53:57 Uhr:

 

Bin mit den Öffis in die Arbeit gefahren :-D

Nein - in diesen Punkten geb ich dir natürlich Recht. Wenn die einfache Strecke unter 40km liegt und man im reinen E-Modus ist, dann ist das ganz was anderes.

Es kommt immer darauf an wie man fährt. Bei mir ist die einfache Strecke 35km und ich kann nur zuhause laden. Trotzdem komme ich auf einen kombinierten Verbrauch von 2,6-2,9l/100km. Reiner Benzinverbrauch natürlich höher (6l/100km). Wenn man den Antrieb sinnvoll für die Umwelt einsetzt, kann man schon in die Nähe der WLTP werte kommen. Sinnvoll heißt dann: passt mein Streckenprofil zum Hybrid? Kann ich laden? Fahre ich vorausschauend? Das liegt an jedem einzelnen das für dich zu entscheiden.

Das ist mir schon klar - doch für ein "0815 Fahrprofil" ist das Fahrzeug die falsche Wahl. Doch vom Selbstbehalt ist bei uns in Österreich im Vergleich zum 520/530 ein gewaltiger Unterschied.

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 14. Februar 2020 um 07:40:54 Uhr:

Natürlich hat der 530e eine höheren CO2 Ausstoß als ein 520d, denn die Basis ist der 520i Benziner. Aber die umweltpolitische Diskussion um den Diesel (ob gerechtfertigt oder nicht) führt zu einer Bevorzugung von PHEV/BEV und Benzinern.

Heute bin ich übrigens nicht im Projekt, sondern fahre gleich ins 26km entfernte Büro. Auto hat über Nacht am Öko-Strom genuckelt, am Büro wird es das auch tun. Erwarteter Verbrauch fossiler Brennstoffe heute: 0 Liter, entsprechend 0gCO2/km.

Und bei Dir?

Wenn Dein Strom zu 100% aus erneuerbaren stammt, ist das richtig. Ist er aus einem Mix aus Öko, Kohle- und Atomstrom, ist es nicht richtig. Im Durchschnitt fallen in Deutschland über alles betrachtet je kWh Strom 421g CO2 an. Spannend wird es, wenn mehrere Millionen e-Autos fahren sollten. Hier wird der Strom garantiert nicht aus Ökostrom stammen können.

OT: Naja bis alle Autos in Deutschland mit Strom fahren, wird sich ja auch die Energiewende weiter bewegt haben… zudem ja aus 40.000.000 Verbrennern nicht 40.000.000 BEVs werden :D

Zitat:

@coconut3 schrieb am 14. Februar 2020 um 06:54:34 Uhr:

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 13. Februar 2020 um 21:38:23 Uhr:

Nein, Du hast natürlich Recht, das ist der Verbrauch auf 100km, von denen durchschnittlich 1/3 elektrisch gefahren wird. Ohne diesen Anteil läge ich dann ca. 8l. Plausibel für einen 520i mit 200kg Akku-Speck auf den Hüften.

Laut BMW soll der 530e einen CO2 Ausstoß von 44 - 31 g/km haben. Ein Freund von mir fährt auch einen 530e und er kommt auch nicht unter 6l / 100 km. Er nahm sich den 530e als Firmenwagen nur deswegen, weil der Selbstbehalt viel niedriger ist. Wenn man das Auto realistisch betrachtet, ist es von der Ökobilanz eine Katastrophe (Spritverbrauch, Akku Erzeugung/Entsorgung, Stromverbrauch) und der tatsächliche CO2 Ausstoß entspricht sicher nicht den Angaben.

Katastrophal ist nur das Nutzungs erhalten und die Einstellung des Freundes. Ich fahre den 530 ganz überwiegend elektrisch und habe einen Spritverbrauch von ca. 2,2 Litern. Der Spritverbrauch ist auch deswegen sehr hoch, weil ich immer dann auf den Benziner zurückgreife, wenn ich schnell über die Autobahn fahre. Da ist aber auch der Stromverbrauch beim elektrischen exorbitant hoch. Bis ca. 100 kmh fahre ich fast ausschließlich elektrisch.

Zitat:

@coconut3 schrieb am 14. Februar 2020 um 07:34:50 Uhr:

Zitat:

@maxim.webster schrieb am 14. Februar 2020 um 07:21:59 Uhr:

Zeig mir ein Auto, dessen tatsächlicher Verbrauch dem Normverbrauch entspricht.

Im WLTP Testzyklus hat der 530e einen Verbrauch von 1,6l Benzin bei 33 gCO2/km.

Lt. Fleet hat „mein“ 530e einen aktuellen Verbrauch von 6,21 l entsprechend 148 gCO2/km.

Lt. Fleet hat der Durchschnitt aller 530e in Verwaltung (wir nutzen einen externen Dienstleister) eine Verbrauch von 7,73 l

Letztendlich stellt jedes Auto eine Umweltbelastung dar, man kann durch Auswahl und Verwendung versuchen diese Belastung zu reduzieren. Deine Ansicht zur 530e als ökologische Katastrophe teile ich daher nicht.

Das jedes Auto eine Belastung darstellt ist klar. Doch der 530e hat im realen Einsatz einen höheren CO2 Ausstoß als ein 520d. Dazu kommt dann noch die Erzeugung von Strom, höherer Abrieb bei den Reifen/Bremsen durch das erhöhte Gewicht + die Herstellung+Entsorgung des Akkus. In meinen Augen sind die großen Hybriden eine "Augenauswischerei" für die Firmenwagen-flotte.

Diese Aussage stimmt so absolut schlicht nicht. Es kommt auf das Fahrprofil und die Lademöglichkeiten an. Ich lade Strom ausschließlich aus Überschüssen einer großen PV Anlage und Zuhause aus Ökostrom aus Wasserkraft. Die Bremsen sehen bei mir nach fast 10.000 km noch nahezu neu aus, weil ich nur rekuperiere. Da verbraucht es gar keine Bremsen. Die Reifen verschleißen auch nicht stärker, ist doch absurd. Ein vergleichbarer A6 wiegt auch ohne Akku immer mehr (ca. 200 kg) als ein 5er. Deswegen verschleißen die Reifen auch nicht stärker.

Zitat:

Diese Aussage stimmt so absolut schlicht nicht. Es kommt auf das Fahrprofil und die Lademöglichkeiten an. Ich lade Strom ausschließlich aus Überschüssen einer großen PV Anlage und Zuhause aus Ökostrom aus Wasserkraft. Die Bremsen sehen bei mir nach fast 10.000 km noch nahezu neu aus, weil ich nur rekuperiere. Da verbraucht es gar keine Bremsen. Die Reifen verschleißen auch nicht stärker, ist doch absurd. Ein vergleichbarer A6 wiegt auch ohne Akku immer mehr (ca. 200 kg) als ein 5er. Deswegen verschleißen die Reifen auch nicht stärker.

Bin kein Experte und kann nur das wiedergeben, was mir erzählt wird. War beim F10 selber kurz davor, einen Hybrid zu nehmen, doch mir wurde von allen Seiten davor abgeraten. Mein Kumpel fährt hauptsächlich zw. Wien und Graz auf der Autobahn. Ein Raser ist er nicht und das Auto wird auch immer am Parkplatz geladen. Daher glaube ich nicht, dass er das Auto bei einem Verbrauch von über 6 Litern falsch bewegt.

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