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Verbrauch 328i ?
Mich würden Eure Erfahrungen zum Verbrauch des 328i interessieren. Bleibt ihr unter 10 Litern?
Hat sich der Verbrauch mit der Laufleistung reduziert?
Gruß
Klaus
Beste Antwort im Thema
Wer fährt denn bitte regelmäßig mit Ausnutzung der vollen Leistung? Irgendwelche Junglöwen vielleicht.
Hier wurde schon mehrmals auf spritmonitor verwiesen, liest du überhaupt mit?
Das schöne an dem 328i ist doch, dass man normal mit 9 Liter fahren, aber bei Bedarf auch mal richtig Spaß haben kann und dann eben entsprechend mehr verbraucht.
Wer bei normaler Fahrweise 12 Liter braucht, bei dem läuft irgendwas falsch. Ich bei der Abholung von München nach Berlin gefahren, bei 100 bis 160, selten kurz auch mehr, mit Winterreifen, und hatte einen Verbrauch von 8,1 Liter, wobei ich immer etwas schneller als mitgeschwommen war.
Und jetzt hör endlich auf zu nerven. Wir haben es jetzt kapiert, dass du keine Vierzylinder magst. Nobody cares.
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1513 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Lone_25
Ich habe gehört, dass der R6 im F3x so leise sei, dass er nicht mehr so der Unterarm-Haarausteller sei wie früher. Was ist da dran?
Im Gegenteil, ich finde, auch der F30 335i ist prollig laut, jedenfalls keinesfalls mehr so säuselig wie früher.
Zitat:
Original geschrieben von StefanSch123
Aber die Herstellerangaben geben keinen Durchschnitt an, sie sind alle deutlich zu niedrig. Und das geht nunmal gar nicht.
Das würde ich nicht behaupten. Ich fahre beruflich zwei aktuelle Modelle von Fiat und Ford (Panda und Fiesta). Bei beiden unterbiete ich die EU - Angabe des Stadtzyklusverbrauchs leicht. Das Erreichen des EU - Verbrauchswertes wurde aber immer schwieriger im Vergleich zu früher, den EU - Zyklus gibt es immerhin auch schon fast 20 Jahre, er löste den (sehr gut nachvollziehbaren) DIN - Zyklus mit Konstantgeschwindigkeiten ab.
Zitat:
Original geschrieben von Lone_25
..ich habe gehört, dass der R6 im F3x so leise sei, dass er nicht mehr so der Unterarm-Haarausteller sei wie früher. Was ist da dran? Die AMS hat neulich bei einem Test (ich glaube, es war der 435i), genau dies bemängelt - als ob BMW versuchen würde, den R6 madig zu machen und die Käufer auf den R4 vorzubereiten...
Sollte man besser gleich zum 328i greifen?
Man hört und spürt den 335i durchaus, wenn man im Sportmodus Gas gibt. Im "Normalbetrieb" ist der F30 335i allerdings dezent hörbar. Für manche Leute vielleicht zu leise, aber mir gefällt es. Ich muss eine 30er-Zone nicht mit dem Geräuschpegel der Formel 1 durchfahren.
Ob BMW den R6 bewußt beim Sound zügelt, weiß ich nicht.
Der 328i reicht allemal aus und schafft auch die 250 km/h. Wer aber Laufruhe und leistungstechnisch eine hohe Motorsouveränität haben will, der ist mit dem 335i immer noch besser bedient. Der 335i ist ja der einzig übrig gebliebene R6 bei den F3x Benzinern. Beim Verbrauch nehmen sich beide Motoren auch nicht viel.
Der 328i ist halt für Leute, die Benziner fahren wollen und sich ein Auto mit ordentlich Leistung wünschen. Der 335i ist für Leute, die noch das gewisse Quäntchen mehr wollen. Sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte...
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Das würde ich nicht behaupten. Ich fahre beruflich zwei aktuelle Modelle von Fiat und Ford (Panda und Fiesta). Bei beiden unterbiete ich die EU - Angabe des Stadtzyklusverbrauchs leicht.
Die Fahrzeugmodelle von Daimler und BMW haben im Durchschnitt alle zwischen 26 % und 30 % Mehrverbrauch im Durchschnitt. Das hat die Studie festgestellt und mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Es sei denn du kannst eine Studie zitieren, die belegt dass der Durchschnitt bei -30 % liegt. Kannst du das?
Zitat:
Original geschrieben von F30328i
Täuschung führt zu Enttäuschung. Das ist nichts neues.
Wer täuscht denn jetzt?
BMW, die den Normzyklus verwenden, mit allen Hintertüren wie jeder andere Hersteller auch?
Oder die Eurokraten, die sich einen Messzyklus ausgedacht haben, der an der Realität der Kfz-Nutzer 100% vorbeigeht?
Enttäuschung worüber und warum? Käme nie auf die Idee Prospektangaben über den Verbrauch zur Grundlage der Kaufentscheidung zu machen.
Ich kann nur sagen: ein Lob fuer BMW.
Der Verbrauch meines 3er GT bleibt im Grenzen (Durchschnitt 7,8/7,9 L), trotz zusaetzliche Belastung/Ballast ;)
Freude am Fahren
Zitat:
Original geschrieben von StefanSch123
Zitat:
Original geschrieben von Lone_25
..ich habe gehört, dass der R6 im F3x so leise sei, dass er nicht mehr so der Unterarm-Haarausteller sei wie früher. Was ist da dran? Die AMS hat neulich bei einem Test (ich glaube, es war der 435i), genau dies bemängelt - als ob BMW versuchen würde, den R6 madig zu machen und die Käufer auf den R4 vorzubereiten...
Sollte man besser gleich zum 328i greifen?
Man hört und spürt den 335i durchaus, wenn man im Sportmodus Gas gibt. Im "Normalbetrieb" ist der F30 335i allerdings dezent hörbar. Für manche Leute vielleicht zu leise, aber mir gefällt es. Ich muss eine 30er-Zone nicht mit dem Geräuschpegel der Formel 1 durchfahren.
Ob BMW den R6 bewußt beim Sound zügelt, weiß ich nicht.
Der 328i reicht allemal aus und schafft auch die 250 km/h. Wer aber Laufruhe und leistungstechnisch eine hohe Motorsouveränität haben will, der ist mit dem 335i immer noch besser bedient. Der 335i ist ja der einzig übrig gebliebene R6 bei den F3x Benzinern. Beim Verbrauch nehmen sich beide Motoren auch nicht viel.
Der 328i ist halt für Leute, die Benziner fahren wollen und sich ein Auto mit ordentlich Leistung wünschen. Der 335i ist für Leute, die noch das gewisse Quäntchen mehr wollen. Sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte...
na ja, dazwischen gibt es ja schon noch feine Abstufungen. Ich finde den N52 im 1er Coupé ziemlich gut vom Sound, persönliche Steigerung wäre eigentlich nur noch ein V8-Brabbeln. Aber die Abstimmung ist keineswegs krawallig oder prollig. Ich bin mal den E82 mit 135i und Performanceanlage gefahren - das war jetzt nix vom Sound her, einfach viel zu laut:rolleyes:
Ich muss den R6 im F2x oder F3x unbedingt mal fahren...:cool:
Zitat:
Original geschrieben von Rambello
Höhere Verbräuche bewirken -linear- höhere CO2-Werte.
Willst Du für Deinen F30-BMW satte 30% mehr CO2-Steuern zahlen ?
Nur, damit Dir die Verbrauchsangabe besser gefälllt ?
Noch mehr teueres, anfälliges ... "Tecknikgelumpe" eingebaut werden muß,
nur um die rein politischen "Hirngespinste" unserer Volksvertreter erfüllen zu können ?
Ich würde mich da eher ganz ruhig verhalten!
Wir haben doch schon Euro 1, Euro 2, Euro 3, Euro 4, Euro 5, Euro 6 . . . . .
Moderne Autos reinigen in den Städten sogar schon die vorhandene Luft,
so sauber verbrennen die - habe ich gelesen ...
Die Amerikaner weigern sich sogar europäische Prüfzyklen zu übernehmen, weil die meilenweit an der Realität vorbei gehen. In den USA wird der Fahrzyklus nämlich auch durch einen Praxistest erweitert, der sehr viel realitätskonforme Werte liefert!
Und ja, selbstverständlich will ich 30 % mehr zahlen, wenn mein BMW auch 30 % mehr verbraucht. Das sind 9 Euro mehr im Monat. Ich unterstütze doch keine Phantasiezahlen und behaupte absichtlich das Falsche, nur um ein paar Euro zu sparen. :rolleyes:
Allerdings ist deine Aussage der Mehrbelastung bei der Steuer falsch. Die Tatsache, dass die CO2-Angabe steigen würde, bedeutet noch lange nicht, dass die KFZ-Steuer steigt. Sie würde dann nämlich bei fast allen steigen und damit würde der Gesetzgeber auch die Belastung wieder senken.
Zitat:
Original geschrieben von StefanSch123
Das hat die Studie festgestellt und mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Besagt die Studie auch, dass die Fahrer sich nach der Schaltanzeige gerichtet haben? Ich fahre u.a. noch einen VW Up (60 PS) mit Schaltanzeige, auch hier erreiche ich reproduzierbar die EU - Werte, wenn ich mich nach der Schaltanzeige richte. Du solltest durchaus mal eigene Erfahrungen sammeln und nicht irgendwelche dubiosen Studien zitieren. Ganz klare gebe ich allerdings erneut zu: Das Erreichen wurde deutlich schwieriger als früher. Und das alleine ist schon frech, zeigt es doch auf, dass die Hersteller beim Prüfstandslauf mehr tricksen als früher.
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Besagt die Studie auch, dass die Fahrer sich nach der Schaltanzeige gerichtet haben? Ich fahre u.a. noch einen VW Up (60 PS) mit Schaltanzeige, auch hier erreiche ich reproduzierbar die EU - Werte, wenn ich mich nach der Schaltanzeige richte.
Es ist schön, dass du unter der Werksangabe liegst. Diverse Studien und die Angaben der Benutzer hier im Forum und auf spritmonitor.de zeigen aber ein deutlich anderes Bild.
Was willst du also nun mit deinen Beiträgen bezwecken? Willst du dich zum repräsentativen Durchschnitt a la Max Mustermann erklären oder aussagen, dass alle anderen einfach nur zu doof zum Autofahren sind und eine "Schaltanzeige" brauchen, damit alles gut wird? :rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von StefanSch123
Willst du dich zum repräsentativen Durchschnitt a la Max Mustermann erklären oder aussagen, dass alle anderen einfach nur zu doof zum Autofahren sind und eine "Schaltanzeige" brauchen, damit alles gut wird? :rolleyes:
Nein, ich will damit aufzeigen, dass die Werte erreichbar sind, wenn man die Schaltanzeige beachtet. Was ist an dieser Aussage so verkehrt, dass man sich darüber aufregen muss? Ich kaufe mir doch auch kein Gerät, das für 12 Volt ausgelegt ist, schließe es an 230 Volt an und beschwere mich dann, dass das Teil Schrott ist, weil es kaputtging. Wenn man die Tipps, die einem das Auto gibt, beachtet, stimmen wie Werte. Wenn dies nicht so ist, wurden diese Tipps missachtet, dann ist das die Schuld des Fahrers. Meine Praxisbeobachtung bestätigt dies: Kaum einer meiner Kollegen beachtet die Schaltanzeige, teilweise fahren die in der Stadt im 3. Gang umher.
Zitat:
Original geschrieben von StefanSch123
Und ja, selbstverständlich will ich 30 % mehr zahlen, wenn mein BMW auch 30 % mehr verbraucht. Das sind 9 Euro mehr im Monat. Ich unterstütze doch keine Phantasiezahlen und behaupte absichtlich das Falsche, nur um ein paar Euro zu sparen. :rolleyes:
Es geht doch um die Einhaltung der zukünftigen EU-Grenzwerte von 95 g CO2/km. Dieser extrem niedrige Verbrauch ist zumindest bei größeren Autos auch mit der jetzigen Meßmethode kaum erreichbar.
Bei Überschreitung drohen den Herstellern Strafzahlungen die natürlich letztlich der Käufer zahlen muss. Mit 9 Euro pro Monat ist es dann bei weitem nicht getan.
Zitat:
Allerdings ist deine Aussage der Mehrbelastung bei der Steuer falsch. Die Tatsache, dass die CO2-Angabe steigen würde, bedeutet noch lange nicht, dass die KFZ-Steuer steigt. Sie würde dann nämlich bei fast allen steigen und damit würde der Gesetzgeber auch die Belastung wieder senken.
Das glaubst Du doch selbst nicht. Sowas hats noch nie gegeben, schon gar nicht wenn es um die Autofahrer geht. An eine nicht ausgeschlossene Rot-Rot-Grüne Regierung nach der nächsten Wahl möchte ich dabei gar nicht erst denken.
Das wäre nicht so optimal. Das Problem ist nur, wer soll Mutti den beerben? KT ist in Amerika und der Söder hängt in Bayern fest...
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von StefanSch123
Willst du dich zum repräsentativen Durchschnitt a la Max Mustermann erklären oder aussagen, dass alle anderen einfach nur zu doof zum Autofahren sind und eine "Schaltanzeige" brauchen, damit alles gut wird? :rolleyes:
Nein, ich will damit aufzeigen, dass die Werte erreichbar sind, wenn man die Schaltanzeige beachtet. Was ist an dieser Aussage so verkehrt, dass man sich darüber aufregen muss? Ich kaufe mir doch auch kein Gerät, das für 12 Volt ausgelegt ist, schließe es an 230 Volt an und beschwere mich dann, dass das Teil Schrott ist, weil es kaputtging. Wenn man die Tipps, die einem das Auto gibt, beachtet, stimmen wie Werte. Wenn dies nicht so ist, wurden diese Tipps missachtet, dann ist das die Schuld des Fahrers. Meine Praxisbeobachtung bestätigt dies: Kaum einer meiner Kollegen beachtet die Schaltanzeige, teilweise fahren die in der Stadt im 3. Gang umher.
das mag bei einem Sauger mit 60 PS noch gehen, aber schwieriger wird's definitiv beim Turbo-Benziner.
Außerdem: Abkleben der der Fugen und des Kühlergrills, Abklemmen der Batterie (damit sie nicht geladen werden kann), übermäßger Reifendruck und Spezialreifen, Abklemmen des Generators und andere Tricksereien beim NEFZ: ist das dem Verbraucher wirklich zuzumuten? Soll ich mein Auto danach auch so behandeln, um die Werte erreichen zu können?
Die Härte ist tatsächlich das angesprochene "Sparprogramm" mit geänderter Motorsteuerung, das während des Verbrauchszyklusses zur Anwendung kommt.
Eine der vielen Quellen:
http://www.ovb-online.de/.../tricks-autobauer-pruefstand-2906383.html
Der Normverbruach des F30 328i HS liegt bei 6,3 Liter, in Spritmonitor liegt das Mittel bei 8,7l - das sind fast 40% Abweichung. Geht's noch?:confused:
Bei den Audi TFSIs gibt es auch teilweise extreme Abweichungen, schau Dir mal den A4 2.0 TFSI Quattro an...
Der unbedarfte Autokäufer zieht die Prospektangaben schon heran, der Verkäufer schlägt generös evtl. noch einen halben Liter drauf. Dann sollen sie die Angaben besser weglassen.
Das ist gesetzlich legitimierter Betrug und Verbrauchertäuschung, sonst nichts!
Stimmt, der NEFZ ist weitab der Praxis.
Mal gut dass es nix besseres gibt, dann gäbs nur noch Tretautos...
Habe heute -nach 3 Wochen- bei der BMW-Hot(Schnarch)line nachgehakt, wann ich auf eine Antwort auf meine Frage (Mehrverbrauch bei "Übergas" bei aktiver Limit-Taste/Bremseingriff?) hoffen darf.
Angeblich ist meine damals aufgenommene und an die Fachabteilung weitergeleitete Frage für einen Rückruf nicht mehr auffindbar...
Wurde dann an meinen Händler verwiesen. Habe aber dann in meiner charmanten Art darauf hingewiesen, daß das eine allgemeine technische Frage ist, die ich von BMW selbst beantwortet haben möchte.
Frage wurde dann neu aufgenommen, ich warte jetzt weiter auf einen sachkundigen Rückruf ...