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Vactra b vs BMW 320i

Themenstarteram 17. Januar 2003 um 14:46

Hallo

Habe letztens ein kleines rennen, mit meinem vectra 2.0 16V (136 Ps) gegn ein BMW 320i (150Ps). Habe den BMW platt gemacht. Ich war überrascht weil ich dachte ich hätte keine chance. Kanns es denn sein das die BMW´s (320i) so schlecht gehen ????

 

MFG

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174 Antworten
am 4. März 2004 um 20:16

Der 20er klingt anders als der 25er. Der 25er klingt...sportlich. Der 20er dagegen...nervig.

Jedoch ist das irrelevant: es stehen Auspuffanlagen von dutzenden Herstellern zur Verfügung. Da die Originaltöpfe von BMW recht schnell rosten, kann auch Eberspächer oder Ernst montiert werden. Damit ist der 20er dann gut abgestimmt.

Mechanisch sind das gute Motoren. Die M20 waren ja etwas nervig mit den losen Gleitsteinen und dem unnötigen Zahnriemen.

Auspuff schnell kaputt? Der E36 meiner Eltern (Bj. 1994) hat noch den ersten Auspuff. Rost? Ist äußerlich nicht zu entdecken. Nur innen scheint er so langsam zu altern - hört man am Sound ;-)

am 5. März 2004 um 7:54

Zitat:

Original geschrieben von P-Petes

Der 20er klingt anders als der 25er. Der 25er klingt...sportlich. Der 20er dagegen...nervig.

Jedoch ist das irrelevant: es stehen Auspuffanlagen von dutzenden Herstellern zur Verfügung. Da die Originaltöpfe von BMW recht schnell rosten, kann auch Eberspächer oder Ernst montiert werden. Damit ist der 20er dann gut abgestimmt.

Mechanisch sind das gute Motoren. Die M20 waren ja etwas nervig mit den losen Gleitsteinen und dem unnötigen Zahnriemen.

Finde ich nicht, der 320er klingt sonor-zurückhaltend. Halt nicht so auf sportlich-laut getrimmt. Ist Geschmackssache.

Und ja, mein Endrohr von BMW, inzwischen 7 Jahre alt, beginnt gerade zu rosten.. denke aber, dass das noch eine Weile tut!

am 5. März 2004 um 8:22

Obschon ich die Aussagen von P-Petes sehr schätze, so muss es doch offensichtlich auch bei BMW verschiedene Serien von 320i Anlagen verbaut worden sein. Mein besagter Kumpel hat auf seinem 320i BJ92 (130.000km) noch den ersten Endtopf (!). Der Wagen ist seit 92 in seinen (bzw. davor denen seines Vaters) Händen, und wurde überwiegend im Kurzstreckenverkehr (ca. 2x20km pro Tag) eingesetzt.

am 5. März 2004 um 14:29

Die Austauschtöpfe erreichen nicht die Lebensdauer der Werkstöpfe. Beweisen kann ich das nicht und mit BMW haben wir recht wenig zu tun. Jedoch gibt es am Endtopf (E36, installiert Ende 2000) jetzt schon wieder scheppernden Sound vom Endtopf. Auch die Endrohre zeigen wieder den typischen Verfall. Im Topf fallen die gelochten Rohre einfach zusammen. Der Mitteltof ist noch okay.

Nervig daran ist: der Topf an sich ist noch okay wenn die inneren Rohre zerfallen sind. Der Austausch ist also im Prinzip nur wegen der Lärmbelästigung nötig. Bei anderen fabrikaten ist es andersherum. Erst rostet der Topf, dann die Innereien.

Aaalso:

Hier scheint ja rumgeprollt zu werden, bis zum "Geht-nicht-mehr". Von wegen: Ey, mehr PS bedeutet auch gleichzeitig größere Beschleunigung...

Prinzipiell richtig, aber im Detail vorn Arsch, Kameraden. ;)

Die Beschleunigung eines Autos basiert, wie ddx350 schon richtig anmerkte. Jedoch zählt hier in der Regel das Drehmoment, das AUF DIE STRASSE GEBRACHT wird!!! Aber nicht nur das maximale Drehmoment ist wichtig, weil wir haben ja keine Stufenlose Automatik die uns immer bei optimaler Drehzahl fahren lässt, sondern stinknormale Schaltgetriebe, bzw. Automatikgetriebe (die VW- und Audifahrer der neueren Generation mal außen vor gelassen). Wichtig ist der Drehmomentverlauf!!! Wenn ein Auto im Drehzahlkeller kein Drehmoment aufbauen kann, kommt dadd auch nich vom Fleck wech, ne?! Sinnvoll issas, wenn die Drehmomentkurve eher konstant in einem Bereich verläuft, weil damit die besten Beschleunigungswerte erziehlt werden können (darum sind Turbomotoren im allgemeinen auch so kraftvoll beim Zwischenspurt: Die verfügen nämlich über ein bestimmtes Drehzahlband hinweg konstant über ihr maximales Drehmoment).

Um das ein wenig zu erläutern ein paar Fakten:

Die Leistung des Motors ergibt sich aus Drehmoment und Umdrehungen pro Minute. Damit bestätigt sich, was wir alle gut genug wissen: Die Höhe der Motorleistung variiert mit der Motordrehzahl.

Entscheident für die Beschleunigung unserer Autos ist jedoch immer noch das Drehmoment, das die Reifen auf den Asphalt bringen. Und das errechnet sich aus dem Motordrehmoment, der dazugehörigen Motordrehzahl und der Übersetzung des eingelegten Ganges und des/der Diff./Diffs (für Allradfetischisten) und des Rollumfangs. Ich rechne Euch mal ein Beispiel:

Auto:

BMW e36 Kat mit M50B25 Motor (6 Zyl., 192 PS, 245 Nm bei 4700 Upm). Diff-Übersetzung wählen wir mal mit 3,27 (Habe gerade keine Referrenz dafür). Wir fahren im 3. Gang (1 : 1,67) bei 4700 Upm:

245 Nm x 1,67 x 3,27 = ca. 1338 Nm, die an der HA liegen.

Jetzt wird die Kraft berechnet, die das Auto beschleunigt. Dazu teilen wir das Ergebnis durch den Radius der Antriebsräder, da dieser den Hebel darstellt, durch den das Auto vorangetrieben wird:

Rollumfang: sagen wir 1800 mm = 1,8m

1,8m / 2Pi = ca. 0,286m

1338Nm / 0,286m = ca. 4678,32 N (keine Nm, da wir die m kürzen konnten)

Der 325i wird bei 4700 Upm also mit insg. 4678,32 N vorangetrieben. Krass, was so ein Motor an Kraft entwickeln kann, ne? ;)

Wir sehen, dass die Drehzahl beim Beschleunigen eher eine untergeordnete Rolle spielt. Die Leistung wird hier garnicht angesprochen, denn sie wird eh nur aus der jeweiligen Drehzahl in Zusammenhang mit dem anliegenden Drehmoment errechnet. D.h. zB wenn der Motor 4700 Touren läuft und 245Nm hat, entwickelt er gemäß folgender Gleichung seine Leistung an dieser Drehzahl:

PS = Nm x Upm / 7023,5

also: 245Nm x 4700 Upm / 7023,5 = ca. 164 PS

Die PS an Motor und Achse sind idR gleich (Leistungsverluste durch Reibung etc. habe ich mal unter den Tisch fallen lassen).

Kleine Rechnung:

An der Hinterachse liegen im 3ten Gang bei 4700Upm unseres Motors von oben theoretisch 1338Nm an. Die Drehzahl der Hinterachse müsste demnach folgende Betragen:

4700 Upm x 1,67 x 3,27 = 25666,23 Upm

Wenn wir jetzt die Nm des Motors durch die Motordrehzahl teilen, sowie das Hinterachsdrehmoment durch die Hinterachsumdrehungen, sollten wir den selben Wert erhalten.

245Nm / 4700Upm = ca. 0,05213Nm/Upm

1338Nm / 25666,23Upm = ca. 0,05213Nm/Upm

Das heißt, Leistung an Motor und Antriebsachse/Rädern ist immer gleich (bis auf einen geringen Verlust).

Ein Indiz dafür, dass die N an den Antriebsrädern und nicht die Leistung die Beschleunigung definieren ist, dass ein Auto in einem niedrigeren Gang schneller hochbeschleunigen kann als zB im höchsten Gang. Da die Leistung an den Rädern immer mit der des Motors übereinstimmt, müsste, wenn die Motorleistung für die Beschleunigung kausal wäre, das Auto immer gleich stark beschleunigen. Da aber die Nm durch die niedrigeren Übersetzungen der höheren Gänge am Antrieb abnehmen, beschleunigt das Auto auch weniger.

Alles klar?

Wenn jetzt ein Motor einen eher konstanten Drehmomentverlauf hat, so kann das Fahrzeug auch konstant stark beschleunigen. Wenn im Drehzahlkeller das Drehmoment allerdings auch im Keller hängt, beschleunigt das Auto auch beschissen, gell?! Da ist dann ein extrem lang übersetztes Getriebe, bzw. Differenzial von Nöten, das dieses Loch ausgleicht und die Kraft auf die Hinterräder durch die "Hebelwirkung" der Übersetzung verbessert. Das heißt aber auch: Früher schalten, und weniger Topspeed. Darum: Von Anfang an hohes Drehmoment ist trumpf. Und je später das Drehmoment eines Motors seinen Gipfel erreicht, desto besser ist das. Jedoch neigt man dann gerne zum überdrehen des Motors. Also wird das maximale Drehmoment in der Regel VOR die Maximaldrehzahl gesetzt, da man dadurch eine optimale Schaltdrehzahl erreichen kann in den mittleren Gängen, bei der im nächsthöheren Gang das Drehmoment am Antrieb höher ist, als im aktuellen Gang bei hohen Drehzahlen.

Ich hoffe Euch damit das mit der Beschleunigung hinreichend erklärt haben zu können. Falls noch Fragen sein sollten, würde ich hier gerne wieder antworten.

MfG

Schmitti

PS: Wenn sich Fehler oder Unverständlichkeiten eingeschlichen haben sollten seid mir bitte nicht böse, habe hier dran ne halbe Nacht lang gesessen

soweit gut beschrieben und ok aber rechnerische werte und der praxistest weissen doch erhebliche

differenzen auf. schon allein heck zu frontantrieb. zu vernachlässigen is auch nich wer im auto sitzt. für leute die in der regel untertourig fahren und gut wegkommen wollen

sollten zum 8V oder diesel greifen.

leute die spass an der drehzahl haben dann doch lieber 16V und aufwärts :)

am 24. März 2004 um 16:26

Es ist doch längst bekannt das der alte 2 Liter träge ist! Selbst ich kann mit meinem C20NE locker mit einem 320i mithalten. Erst recht mit einem 520i.

Die Granate unter allen 6 Zylindern bei BMW ist der 328i. Nicht zu vergleichen mit dem 325i, obwohl nur 1PS mehr.

Und um 2 Autos zu vergleichen fährt man auf die Autobahn(NICHT VMAX!) und brettert nicht durch die Stadt!! Ampelrennen ist ein Vergleich zwischen 2 Fahrern und nicht 2 Autos!!

stimmt... bin mal den 325i kompakt gefahren.

da war auch ein 2,8 verbaut. das ding ging wie die hölle

Zitat:

Original geschrieben von IIIIIIIIII

stimmt... bin mal den 325i kompakt gefahren.

da war auch ein 2,8 verbaut. das ding ging wie die hölle

War das ein Austauschmotor? Im 325ti Compact ist ein 2.5l 6 Zylinder verbaut!

nein... laut dem autohaus steckten ab einem gewissen zeitpunkt in allen 325ern ein 328er

motor mit identischer ps zahl.

 

so hat er mir das gesagt da die 325er nich die

gewünschten leistungsentfaltung hatten.

kann nur sagen wa mir gesagt wurde

Zitat:

Original geschrieben von IIIIIIIIII

nein... laut dem autohaus steckten ab einem gewissen zeitpunkt in allen 325ern ein 328er

motor mit identischer ps zahl.

 

so hat er mir das gesagt da die 325er nich die

gewünschten leistungsentfaltung hatten.

kann nur sagen wa mir gesagt wurde

also im 325ti steckt 100% kein 2.8l Motor drin da dieser schon seit 2000 nicht mehr verbaut wird !!! der Compact besitzt und besaß schon immer einen 2495ccm Motor (sowohl 323ti als auch 325ti)

schuldige hab mich verschrieben.

 

der 323i hat nen 2,5 bekommen.

am 24. März 2004 um 20:30

Der müsste eigentlich vorher auch schon drin gewesen sein. :D

Der 323i ist auch ein 2,5l nur halt mit 170PS.

BMW konnte sich damals halt nie entscheiden. Beim E39 steht bzw. "stand" hinten immer 520i drauf obwohl es ein 2,2l(170PS) ist. Oder beim 540i wo ein 4,4l drin ist.

wurde mir halt so gesagt der der motor mit 2,3 litern

zu schewach war

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