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- Unterhaltskosten- Benzinpreise-Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!
Unterhaltskosten- Benzinpreise-Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!
Autokosten explodieren, Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!!!!!!
Spritpreis-Höchststände 2011 von aktuell schon bei 1,52 für Super Benzin!!!!!
Dez 2008 lag der Spritpreis für Superbenzin bei 1,19!!!
Dez 2009 bei 1,36!!!
Januar 2011 bei 1,52!!!
Eine vieköpfige Durchschnittsfamilie auf dem Land mit zwei Autos musste binnen zehn Jahren einen Ausgabenanstieg von 5940 Euro auf 7740 Euro verkraften.
Die Kosten für das Autofahren steigen fast doppel so schnell wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten!
Beste Antwort im Thema
Mir ist jemand lieber, der zwei Minuten beim Kratzen Motor mit Gebläse an hat als ein Verbrauchsweltmeister, der nach 10 Metern mitten auf der Straße steht, weil er nichts sieht.
cheerio
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1198 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
...wie viele Milliarden da in Bildung investiert wird. Wenn wir nichts tun ist unser Vorsprung schneller weg als uns lieb ist.
Bildung ist natürlich eine Grundvoraussetzung in einem Hochtechnologieland wie Deutschland. Das steht zweifelsfrei fest.
Hier in NRW wird ja jetzt die " Einheitsschule " eingeführt. Heißt im Klartext: das allegmeine Niveau sinkt weiter, jeder der es sich leisten kanmn schickt seinen Nachwuchs auf Privatschulen oder türmt ins Ausland, die viel umworbene Fachkraft aus dem Ausland hingegen geht überall hin, nur nicht in dieses Land.Tja, möge jeder seine Schlüsse selber ziehen.
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
oder einen Job suchen mit dem man mehr verdienen kann.
Der Witz des Tages :D :D :D
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Bildung ist natürlich eine Grundvoraussetzung in einem Hochtechnologieland wie Deutschland. Das steht zweifelsfrei fest.
Klar, aber das ist ja genau unser Problem. Die Arbeitsplätze für geringqualifizierte sind ja vorrangig die die immer mehr wegfallen. Damit schafft man ja diese "Generation Hartz IV". Fängt schon bei der Müllabfuhr an, früher liefen 2-3 hinter dem Müllauto her und luden die Tonnen. Heute sitzt da einer der computergesteuert per Greifarm die Tonnen leert. Oder in der Industrie gab es früher noch wirklich handwerkliche Arbeiten, heute ist drehen, fräsen und Co. häufig fast nur noch programmieren der Maschine. Und entsprechend braucht man schon für diese Jobs höherqualifizierte Leute. Problem natürlich: Das sind immer noch die "einfachen" Jobs, die meisten Firmen sind nicht gewillt für die höhere Qualifikation mehr Geld zu zahlen. Damit sinkt auch wieder die Motivation sich weiterzubilden.
Ein Ing. muss heute auch doppelt so viel können, mehr verdienen tut er aber nicht. Erhöht man alle diese Gehälter, dann sind die Verkaufspreise auch wieder entsprechend höher, da wir viel exportieren, das Ausland aber auch nicht mehr verdient, gibts wieder ein Problem... in der eigenen beschränkten Welt kann man immer schön rumtönen, die Folgen von solchen Sachen sind aber doch weit komplexer und im Endeffekt regelt es doch der Markt und das sieht man heute.
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
oder einen Job suchen mit dem man mehr verdienen kann.
Der Witz des Tages :D :D :D
wer das als Witz sieht, hat eh schon verloren
natürlich geht das nicht einfach so(meistens), aber private Weiterbildung macht sowas möglich
Beispiel, eine Krankenschwester kann für ~10.000€ sich zur PDL ausbilden lassen, Geld ist von der Steuer absetzbar und der Bruttolohn steigt um 500-1000€ pro Monat, dafür muss sie sogar weniger körperlich arbeiten und oft wird aus dem Schichtdienst eine "normale" Beschäftigung
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
im Endeffekt regelt es doch der Markt und das sieht man heute.
Klar, am Ende geht es immer um das Geld und nichts anderes.
Nur wenn wir nicht aufpassen wird der Markt irgendwann ohne uns geregelt und ablaufen. Wo ist die Motivation für ein Studium, man verliert viel Zeit und Geld, wenn man hinterher nicht entsprechend mehr verdient als ohne? Teilweise stehen Gehälter in kaum einer Relation zur Arbeit. Ältere Facharbeiter haben in einigen Branchen Tarifverträge aus guten Zeiten die eigentlich jenseits von gut und böse sind. Ein anderer Arbeiter bekommt da für die gleiche Arbeit teils die Hälfte. Auch schön für das Betriebsklima. Und die Chefetage wundert sich dann warum vieles nicht mehr funktioniert.
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Der Witz des Tages :D :D :D
wer das als Witz sieht, hat eh schon verloren
natürlich geht das nicht einfach so(meistens), aber private Weiterbildung macht sowas möglich
Beispiel, eine Krankenschwester kann für ~10.000€ sich zur PDL ausbilden lassen, Geld ist von der Steuer absetzbar und der Bruttolohn steigt um 500-1000€ pro Monat, dafür muss sie sogar weniger körperlich arbeiten und oft wird aus dem Schichtdienst eine "normale" Beschäftigung
Das Problem ist aber auch das man sich zu allem ausbilden lassen kann, nur bekommst Du dann auch einen Job mit Deiner Ausbildung ?
Was ist ein oder eine PDL ?
Zitat:
Original geschrieben von Diedicke1300
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
wer das als Witz sieht, hat eh schon verloren
natürlich geht das nicht einfach so(meistens), aber private Weiterbildung macht sowas möglich
Beispiel, eine Krankenschwester kann für ~10.000€ sich zur PDL ausbilden lassen, Geld ist von der Steuer absetzbar und der Bruttolohn steigt um 500-1000€ pro Monat, dafür muss sie sogar weniger körperlich arbeiten und oft wird aus dem Schichtdienst eine "normale" Beschäftigung
Das Problem ist aber auch das man sich zu allem ausbilden lassen kann, nur bekommst Du dann auch einen Job mit Deiner Ausbildung ?
Was ist ein oder eine PDL ?
Pflegedienstleitung
Brotlose Kunst sollte man natürlich nicht studieren, aber es ist doch nicht schwer zu sehen, wo ist Bedarf und wo besteht Überschuss.
Und das zB ein Bänker heute nur noch die hälfte verdient, als vor 10-20 Jahren, ist doch auch ok, oder?
Die deutsche Wirtschaft war schon immer weniger wegen niedriger Preise, sondern eher dadurch konkurrenzfähig, weil die Qualität und Innovation aus Deutschland kam. Deswegen sind wir noch immer Exportweltmeister (auch wenn uns China da langsam den Rang abläuft). Diese Argumentation, höhere Tarifabschlüsse würden unsere Wirtschaft in die Knie zwingen ist schlichtweg Unsinn. Es war besonders aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage und der Ertragslage der Unternehmen zeitweise nicht möglich, höhere Tarifabschlüsse durchzusetzen. Mittlerweile fährt ein Großteil der Unternehmen wieder Rekordgewinne ein. Es ist nun auch an der Zeit, dass die Arbeitnehmer in einem angemessenen Umfang wieder von den steigenden Gewinnen mit profitieren. Dadurch wird unsere Wirtschaft sicher nicht zugrunde gehen, nicht zuletzt auch deswegen, weil damit auch wieder eine stärkere Nachfrage einhergeht.
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Wo ist die Motivation für ein Studium, man verliert viel Zeit und Geld, wenn man hinterher nicht entsprechend mehr verdient als ohne?
Hier kommen dann die Themen Flexibilität und Mobilität zum Tragen. Wer von beidem reichlich besitzt, der schafft es i.d.R. auch nach oben.
Es sit schon verwunderlich wie sich hier aTL Gegener über die hohen Spritpreise ärgern.
Gegen hohe Spritpreise hilft auch Tempo drosseln und langsamer fahren.
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
im Endeffekt regelt es doch der Markt und das sieht man heute.
Klar, am Ende geht es immer um das Geld und nichts anderes.
Nur wenn wir nicht aufpassen wird der Markt irgendwann ohne uns geregelt und ablaufen. Wo ist die Motivation für ein Studium, man verliert viel Zeit und Geld, wenn man hinterher nicht entsprechend mehr verdient als ohne? Teilweise stehen Gehälter in kaum einer Relation zur Arbeit. Ältere Facharbeiter haben in einigen Branchen Tarifverträge aus guten Zeiten die eigentlich jenseits von gut und böse sind. Ein anderer Arbeiter bekommt da für die gleiche Arbeit teils die Hälfte. Auch schön für das Betriebsklima. Und die Chefetage wundert sich dann warum vieles nicht mehr funktioniert.
Dafür haben wir ja Staat, EU und Co, die sollen aber auch nur lenken und nicht regelen, regeln soll es sich von allein. Der Staat muss nur eingreifen, wenn es aus dem Ruder läuft, wenn das lenken versagt hat. Mehr oder weniger klappt das ja auch, denk ich.
Ein Studium ist ja nicht nur garant für mehr Geld, eine höhere Jobsicherheit ist auch was Wert.
Und zu den alten Tarifabschlüssen brauch ich ja wohl wirklich nichts zu sagen, die haben schon einigen Firmen das Genick gebrochen.
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
Beispiel, eine Krankenschwester kann für ~10.000€ sich zur PDL ausbilden lassen, Geld ist von der Steuer absetzbar und der Bruttolohn steigt um 500-1000€ pro Monat, dafür muss sie sogar weniger körperlich arbeiten und oft wird aus dem Schichtdienst eine "normale" Beschäftigung
Fängt schon mit dem Problem an ob sie hinterher wirklich eine Anstellung zur PDL mit 500-1000€ mehr pro Monat brutto findet. Ist ja nicht so als wenn die Jobs zu hunderten auf den Bäumen hängen.
Dann muss sie 10000€ finanzieren, k.A. ob sie in der Zeit zusätzlich überhaupt noch voll arbeiten kann. Wenn nicht kommt noch 1 Jahr Lebenshaltungskosten auf den Bildungskredit (sofern sie den bekommt) oben drauf. Mit 500€ brutto mehr hat sie hinterher gut 250€ netto mehr von denen sie erstmal >10000€ Kredit zurückzahlen muss. Selbst bei 0% Zins 40 Monate. Erst dann hat sie effektiv den ersten Euro mit der Ausbildung finanziert. Hat dabei zusätzlich das Risiko ob sie die Ausbildung tatsächlich schafft, ob sie hinterher sofort einen passenden Job findet usw..
Bei Ingenieuren ist es heute häufig schon so dass sie bis zur Rente so gerade noch das Geld eines Facharbeiters verdient haben. Jahre ohne nennenswertes Einkommen im Studium, geringe Einstiegsgehälter, Bafög-Rückzahlungen, Bildungskredite, Studiengebühren, ...
Und die wirklich guten Leute gehen hinterher ins Ausland wo sie angemessen bezahlt werden. Den Schritt wollte ich nicht gehen, aber nach meinem Studium hatte ich auch zwei Angebote aus dem Ausland. Dagegen ist es fast eine Unverschämtheit was einem hierzulande als Einstiegsgehalt geboten wird.
:D mir isset egal...
ich habn Smart ;)
Es versteht sich eigentlich von selbst, daß jene Firmen, die über Facharbeitermangel klagen, als erstes Mal ihre eigenen Hausaufgaben machen müssen, bevor nach dem Staat gerufen wird.
Zitat:
Original geschrieben von Pepperduster
Es sit schon verwunderlich wie sich hier aTL Gegener über die hohen Spritpreise ärgern.
Gegen hohe Spritpreise hilft auch Tempo drosseln und langsamer fahren.
aTL ist eine Gesetzliche Regelung zur Geschwindigkeitssenkung, hohe Spritpreise senken die Geschwindigkeit von allein ;) und so sollte es laufen ;) und wer hat, der kann :D