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Unterhaltskosten- Benzinpreise-Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!

Themenstarteram 11. Januar 2011 um 8:43

Autokosten explodieren, Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!!!!!!

Spritpreis-Höchststände 2011 von aktuell schon bei 1,52 für Super Benzin!!!!!

 

Dez 2008 lag der Spritpreis für Superbenzin bei 1,19!!!

 

Dez 2009 bei 1,36!!!

 

Januar 2011 bei 1,52!!!

 

Eine vieköpfige Durchschnittsfamilie auf dem Land mit zwei Autos musste binnen zehn Jahren einen Ausgabenanstieg von 5940 Euro auf 7740 Euro verkraften.

 

Die Kosten für das Autofahren steigen fast doppel so schnell wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten!

Beste Antwort im Thema

Mir ist jemand lieber, der zwei Minuten beim Kratzen Motor mit Gebläse an hat als ein Verbrauchsweltmeister, der nach 10 Metern mitten auf der Straße steht, weil er nichts sieht.

cheerio

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Zitat:

Original geschrieben von christoph_e36

Ich weis schon warum Mercedes nur Schrott baut :D

Und kenne eine BMW-"Fachwerkstatt", die hat beim 328i in meiner Familie am Krümmer aus einem Sackloch- ein Durchgangsgewinde gemacht. Von dem atemraubenden Fahrwerk des E46 oder den eingefrorenen Ölabscheidern bei einigen Vierzylindern (hier im Forum kamen User eine Kuppe weit und der Motor war im Eimer) ganz zu schweigen.

Du wirst überall Schrott finden. Ja, ich weiß, auch Opel ist Schrott. Wir können das ewig so weiterführen.

cheerio

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Zitat:

Original geschrieben von Destructor

 

Nope, sorry.

Fluidreibung ist absolut verschleissfrei.

Das Öl hat an der Grenzfläche zum Metall gar keine Differenzgeschwindigkeit, Metalllager und Öl bewegen sich mit gleicher Geschwindigkeit und Richtung. Geschwidigkeitsdifferenzen treten erst im Öl auf, der einzige Verschleiss der auftreten könnte wäre also im Öl, dort verschleissen dann aber auch nur die VI-Verbessernden Additive.

Prinzipiell arbeiten ALLE Lagerstellen im Motor hydrodynamisch,

mir fällt jetzt keine Ausnahme ein.

Die einzigen Lager die nicht hydrodynamische funktionieren sind in den Nebenaggregaten und vllt. im Riementrieb, also ausserhalb des Motors.

Also sieht ein Motor inne nach 100000 Km an den beweglichen Teilen noch genauso aus wie neu ? Alle Lager top i.o ? Kolben +Zylinder die gleichen Maaße wie neu ?

Ich lass mich gerne belehren. Bis jetzt kann ich es nicht glauben.

Warum wird das Öl trübe ? Was schwimmt darin rum. Vor allem wie kommt es da rein ?

Laut Autobild und deren 100.000km Dauertest liegen Motorbauteile oft noch nach der Zeit innerhalb der Neuteiletolleranz, so wie die ihre Autos immer scheuchen, eigentlich verwunderlich, so schlimm kann der Verschleiß unter Last also nicht sein :D

Wie Dreck ins Öl kommt, wohl meist durch Verbrennungsrückstände, Kraftstoffreste und alles was der Luftfilter durchlässt ;)

Zudem das Öl ja auch mit der Zeit verschleißt, die Additive sich aufbrauchen.

Mir ist eher ein Öl suspekt, welches sich nicht trübt. Es soll ja den Schmutz in der Schwebe halten, damit er beim Wechsel mit rauskommt.

cheerio

am 12. Januar 2011 um 10:29

Öl wird um einiges heisser, als das Kühlwasser, wird, Dank seines anderen Umlaufkreises und niedrigerer Wärmekapazität schneller warm.

Während man sich im Winter am Kühler noch Eisfinger holt, kann man sich nach wenigen Minuten schon die Finger am heissen Öl verbrennen.

Es reicht schon, den Motor wenige Minuten im Stand laufen zu lassen, um nach dem Abstellen des Motors heisses Öl zum Wechseln ablassen zu können. Nicht täuschen lassen, die Heizung bringt bis dahin mal eben lauwarme Luft.

Die ECO Anzeige steigt in jedem Auto im Stand aus, in einigen zeigt sie 0L/100km an, wenn der Motor im Stand läuft, in anderen steht sie am Anschlag, jenseits der 18-25L.. Die Anzeige stimmt in beiden Fällen, da der Weg zur Berechnung fehlt. Würde man die ECO über einen Betriebstundenzähler koppeln, könnte man wenigstens ablesen, wieviel Kraftstoff pro Stunde verbraucht wird, mit der Berechnung dazu, wie weit wäre ich mit dem Sprit gekommen, der im Leerlauf verbrannt wurde...

Das könnte viele Abschrecken, den Motor vor geschlossenen Schranken laufen zu lassen..

Zitat:

Original geschrieben von Polo6NFDTCiV

Das könnte viele Abschrecken, den Motor vor geschlossenen Schranken laufen zu lassen.

Eben. Die Start-Stop-Automatik zur Kraftstoffeinsparung wurde ja schließlich nicht umsonst erfunden.

Zitat:

Original geschrieben von Polo6NFDTCiV

Während man sich im Winter am Kühler noch Eisfinger holt, kann man sich nach wenigen Minuten schon die Finger am heissen Öl verbrennen.

Der Kühler bleibt erstmal kalt, weil nach dem starten des Motors der "kleine Kreislauf" in Betrieb ist, selbiger geht noch nicht über dem Kühler.

Was das Öl betrifft lügen dann wohl meine Instrumente. Das Öl hat im Sommer erst nach ca. 10 Km Betriebstemperatur im Winter kann das je nach Außentemp. schon mal 20 Km dauern. In jedem Fall ist das Wasser wesendlich früher heiß.

Zitat:

Original geschrieben von Polo6NFDTCiV

Öl wird um einiges heisser, als das Kühlwasser, wird, Dank seines anderen Umlaufkreises und niedrigerer Wärmekapazität schneller warm.

Während man sich im Winter am Kühler noch Eisfinger holt, kann man sich nach wenigen Minuten schon die Finger am heissen Öl verbrennen.

Es reicht schon, den Motor wenige Minuten im Stand laufen zu lassen, um nach dem Abstellen des Motors heisses Öl zum Wechseln ablassen zu können. Nicht täuschen lassen, die Heizung bringt bis dahin mal eben lauwarme Luft.

Mein Auto zeigt mir die Öltemperatur an, wenn das Öl 50-60° hat, ist die Kühlwasseranzeige schon längst auf ihrer Mittelstellung und meine Heizung bringt schon vorher lange warme luft, dank eines Zuheizers ;)

am 12. Januar 2011 um 10:38

Die Startstop Automatik haben nur wenige Fahrzeuge...

Ob sich aber die Einsparungen gegen den Kaufpreis eines vorzeitig verschlissenen Anlassers lohnen, wird die Zukunft zeigen...

Im "Öko" Golf II rechnete es sich nicht, die Wolfenbüttler Polizei hatte ihn damals als Dienstfahrzeug im Einsatz.

[Edit]

Ein kalter Kühler besagt nur, das der Wasserkreislauf noch lange nicht heiss ist, während das Öl schon längst heiss ist.

Zitat:

Original geschrieben von nixfuerungut

Zitat:

Original geschrieben von R 129 Fan

Außerdem entstehen unnötig Lärm und Abgas, deshalb ist es heute aus Umweltschutzgründen sogsr verboten".

furchtbar, immer dieses öko-gutmenschen-gerede.

aber diesmal wahr!:(

Unfug. Das Wasser wird viel schneller warm als das Öl.

Zitat:

Original geschrieben von Polo6NFDTCiV

Ein kalter Kühler besagt nur, das der Wasserkreislauf noch lange nicht heiss ist, während das Öl schon längst heiss ist.

:confused::confused::confused:

Zitat:

Original geschrieben von Hacki81

Unfug. Das Wasser wird viel schneller warm als das Öl.

Nach meinen Erfahrungen stimmt das auch.

Der Bordcomputer in meinem früheren Golf GTI II hatte noch eine Öl-Temparatur-Anzeige, welche ich übrigens in allen meinen dann bis heute folgenden Autos schmerzlich vermißt habe bzw. noch vermisse.

Stand die Anzeige des Kühlwassers bereits auf normaler Betriebstemperatur, so war das Öl lt. Anzeige im BC noch lange nicht warm genug und ich wußte, dass ich den Motor noch nicht voll belasten sollte.

An die jeweiligen konkreten Öl-Temperaturen kann ich mich allerdings heute nach so langer Zeit nicht mehr erinnern.

 

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Wenn Fluidreibung in der Praxis absolut verschleißfrei funktionieren würde, dann wären logischerweise Gleitlager auch absolut verschleißfrei.

Wir wissen aber alle, daß dies nicht der Fall ist.

Solange Fluidreibung vorherrscht ist dies auch der Fall.

Verschleiss kommt immer dann zustande wenn Mischreibung auftritt, meistens beim Kaltstart, insbesondere wenn der Motor danach getreten wird.

Fremdkörper sollte keine im Öl sein,

dunkles Öl liegt daran das das Öl selbst verkokt, also verbrennt und Öl-Kohle entsteht.

Metallspäne hast du keine in einem gesunden Motor.

Bei Dieseln hast du noch Ruß im Motoröl.

Und generell bei allen Motoren noch Verbrennungsrückstände und Treibstoff im Öl.

Deswegen sollte man auch regelmässig sein Öl wechseln.

Das Öl braucht länger um warm zu werden als das Kühlwasser, deswegen hat ein normaler Motor mit geringer Literleistung auch so gut wie nie einen Öl-Kühler.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Zitat:

Original geschrieben von heltino

ein 100tsd euro auto....das nur als zweitwagen taugt, weil man nicht mal nen kasten bier vernünftig reinbekommt, geschweige denn im alltag ne familie damit transportieren kann.

Das ist ein reinrassiger Sportwagen, der nie als Alltagsfahrzeug konzipiert wurde.

ja klar, er wurde aber hier als bereits erhältliche, wenn auch teure, alternative in den raum geworfen.

und mit alltäglicher mobilität hat der tesla soviel zu tun, wie der pabst mit der kondomproduktion ;)

Zitat:

Original geschrieben von Hannes1971

 

Zum Thema Spritpreise:

 

Da es keine Frage ist, ob das Öl zur Neige geht sondern nur wann dies der Fall ist, sollte man keine allzu großen Hoffnungen auf erwähnenswert sinkende Spritpreise legen. Wenn die "Motorisierungsprognosen" für China und Indien zutreffen, werden wir uns erst recht noch umschauen.

Ich befürchte auch, das ist leider so, und wir werden uns bereits in nicht all zu ferner Zukunft mit noch horrenderen Sprit-Preisen abfinden müssen.

 

Aber dabei dürfen wir eins nicht vergessen. Wer profitiert denn zunächst besonders von dieser Tendenz, wer versorgt denn heute speziell China mit den notwendigen Spritschluckern, die uns im zunehmenden Maße „unser“ Erdöl wegsaugen?

Ja es ist auch unsere Wirtschaft, im besonderen Maße die deutsche Auto-Industrie, die damit u. a. mittelfristig ihre Existenz und ihre Gewinne sichert und dazu noch viele Arbeitsplätze schafft.

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