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Unfall/ Versicherung
Als ich auf einer 2 spurigen Strasse fuhr, wo Rechts eine Tankstelle stand und davor ein Rad und ein Fussweg war ,stand an der Ausfahrt auf beiden wegen ein t5. Ein Radfahrer hat statt vor ihm zu warten auf die Strasse ausgewichen und ist vorbei an ihm wieder auf den Radweg.
Dabei musste ich Links ausweichen damit ich ihm nicht plattmache und mir keiner hinten reinkracht, reflexartig.Dabei bin ich einer Frau im Punto rechts an den Kotflügel gedonnert.Wir hielten sofort an und stiegen aus der Radfahrer hat sich verpisst und der rest auch.Die Frau sprach schlecht Deutsch und sagte nur "alles gut alles gut, keine polizei" und wir fuhren wieder um den Radfahrer zu suchen und einzukassiern. Als wir ihn nach einer viertel Stunde nicht fanden sind wir doch zur Polizei gefahren und schilderten den Unfallhergang.Mit Personenbeschreibung des Radfahrers.Ein paar tage später rief mich der Mann von der Frau an was wir denn jetzt machen .Er sagte seine Frau hat es aus Panik gesagt und weil sie schlecht Deutsch spricht.Naja weil es bei mir um die Ecke war hatten wir uns getroffen.Ich gab ihm die Unfallkarte der Versicherung und wir quatschten über den Unfall der eigendlich keine grosse Sache war.Gut es war im juni .Jetzt eerfuhr ich das der schaden an dem Auto 1000 euro gewesen sein sollte .Für ein 10 jahre altes aurto mit einer kleinen beule.Er hat es im Juli eingereicht.Aber die Beule ist immer noch. Was ich damit sagen möchte ist. Das ich es eine Sauerei finde das man wenn man Geld von der Versicherung bekommt den Schaden damit nicht beseitigen muss und dies dann nachweisen muss.Es wundert mich nicht das ständig Busfahrer und Taxifahrer und auch Privatleute es ständig drauf anlegen, wenn sie ein Vorteil sehen.Das ist für mich ein kleiner Betrug.Und diese Lücke sollte endlich mal gestopft werden.Um ein oder mehrere Menschenleben nicht zu gefährden, habe ich aus meiner Sicht das richtige getan.Aber der Arsch bin ich trotzdem.Weil keine Zeugen da waren.Ausser die "Alte" die im Auto gesessen hat. Ich überlege die ganze Zeit was man machen könnte vielleicht weiss ja einer was? Den Unfallhergang habe ich mal so gut wie ich kann aufgezeichnet wenn man es so nennen kann.
Beste Antwort im Thema
@ DR.35i
Bei solchen Moralaposteln wie dir laufen einem echt die Tränen über die Wangen.....:(
Wer bitte, denkt hier nur an seinen eigenen Geldbeutel ?
Doch nur du
Ich werde jetzt hochgestuft "heul und flenn"
Du bist doch genau einer von denen, der im umgekehrten Fall nicht auf einen einzigen Euro verzichten würde.
Also, erspare uns doch hier bitte deine Weltverbesserungs- Theorien
Das ist einfach nur noch nervig, wie du hier rumjammerst...........:mad:
Sorry, aber so sehe ich das
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13 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von DR.35i
Was ich damit sagen möchte ist. Das ich es eine Sauerei finde das man wenn man Geld von der Versicherung bekommt den Schaden damit nicht beseitigen muss und dies dann nachweisen muss.
Der Geschädigte hat Anspruch auf die Erstattung des Schadens, der ihm durch den Unfall entstanden ist. Wie er anschließend mit dem in seinem Besitz befindlichen Eigentum verfährt, fällt unter seine persönliche Entscheidungsfreiheit als Eigentümer und kann nicht Gegenstand von Vorschriften Dritter sein.
Angenommen man hätte den Radfahrer geschnappt oder vernommen.Hätter er doch Schuld gehabt.Denn man kann nicht einfach im fliessendem Verkehr auf die Strasse ausweichen nur weil ein Bulli beide wege in Anspruch genommen hat.Hätte man ihn doch zur verantwortung ziehen können oder nicht?
Ja, dann hätte man den Radfahrer logischerweise zur Verantwortung ziehen und ihn für den entstandenen Schaden haftbar machen können.
An der Entscheidungsfreiheit des Geschädigten, ob er den Schaden reparieren läßt oder nicht, hätte dies jedoch nichts geändert.
Zitat:
Original geschrieben von DR.35i
...
Dabei musste ich Links ausweichen damit ich ihm nicht plattmache und mir keiner hinten reinkracht, reflexartig.
...
Auch wenn Du es nicht hören willst: Du allein bist für den Unfall verantwortlich! Du hättest ohne Probleme bremsen können und sollte Dir dabei jemand anderes hinten drauf rauschen, ist das dem sein Problem da er keinen ausreichenden Sicherheitsabstand hat eingehalten.
Und noch etwas: Du hast völlig Recht! Es ist eine Frechheit was Geschädigte, und die Frau ist nunmal die Geschädigte und konnte am allerwenigsten zu Deinem verkehrsgefährdenen Verhalten, mit der Schadenersatzleistung machen anstatt ihr ramponiertes Fahrzeug damit instand zu setzen. Unglaublich sowas.
@sv-p.s
So und nicht anders ist es, meinen Daumen dafür ;)
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Ja, dann hätte man den Radfahrer logischerweise zur Verantwortung ziehen und ihn für den entstandenen Schaden haftbar machen können.
An der Entscheidungsfreiheit des Geschädigten, ob er den Schaden reparieren läßt oder nicht, hätte dies jedoch nichts geändert.
das ist so gesehen ein trugschluss durch seinen fahrspurwechsel ist er verantwortlich für diese kollision, ich hatte im mai einen ähnlich unfall. ich wollte auf 3 spuriger AB mit 120 einen lkw überholen und übersah einen PKW im toten winkel, der wich aus auf die 3. spur und ein benz ist ihm dann gegen die stoßstange geditsch, nichts großes aber halt schaden kratzer am benz und heckstoßstange vom ausweicher hatte nen loch...
aber alle haben sich professionell verhalten und angehalten, unfallstelle abgesichert und polizei gerufen... und die sagte dann die sachlage sieht so aus, das ich zwar der verursacher für den gesamtvorgang war, aber der ausweichende der verursacher für die kollision, da er so zu fahren hat, dass er im zweifelsfall ausweichen oder bremsen kann (was auf der A7 am freitag nachmittag im WE pendelverkehr bei hannover quasi nicht möglich ist)...
so hatte der ausweichende natürlich ohne irgendwelches grobes eigenverschulden einen unfall am hals für den er eigentlich nichts konnte...
was hier vorgeschlagen wird bzgl nicht ausweichen kann ich gar nicht empfehlen, nen radfahrer platt machen gibt ordentlich ärger, unfall mit personenschaden (und sei er noch so klein) ist absolut kein spaß, da fängt die staatsanwaltschaft an zu ermitteln...
ich bin übriegens mit 35€ verwarngeld aus der sache raus :rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von DR.35i
Und diese Lücke sollte endlich mal gestopft werden.
Wie soll denn hier deiner Meinung nach eine Lösung aussehen?
Naja es liegt ja nunmal auf der hand das manche es darauf anlegen wenn sie sehen das es ein Vorteil gibt wenns knallt.Meines erachtens könnte ja sowas gesetzlich geregelt sein das man ein Nachweis darüber erbringen soll das man den Schaden auch mit dem geld der versicherung beseitigt.Oder das die Versicherung des Verursachers sagt das man sich die Werksatt frei wählen kann und die rechnung dafür bei ihr einreicht .So könnte man dieses Vorsätzliche Verhalten zumindest lindern.Bei mir war es jetzt nicht so.Nur ärgert es mich wenn ich sehe das diese Beule niemals ein Tausender wert war und diese Beule noch immer da ist.Ich jetzt hochgestuft werde was natürlcih klar ist ich weiss.Der geschädigte könnte ja z.b. jemanden mit einer Werkstatt kennen und der sagt jo ich schreib dir mal eine Rechung von der du auch richtig schön was hast. Angenommen die Beule sei Real nur 300 oder 400 hundert wert dann würde meine hochstufung ja auch nicht so hoch ausfallen.Und so geht es ja vielen vielen anderen auch.Da wird mit Geldern herumgeschmissen für sachen die so unreal sind wie es bei mir der fall war. Ich finde einfach das dies sachen detailierter behandelt werden sollen und nicht jeder sein Provit draus schlagen kann. Ist das denken meiner seits den so falsch????????????
Zitat:
das ist so gesehen ein trugschluss durch seinen fahrspurwechsel ist er verantwortlich für diese kollision, ich hatte im mai einen ähnlich unfall. ich wollte auf 3 spuriger AB mit 120 einen lkw überholen und übersah einen PKW im toten winkel, der wich aus auf die 3. spur und ein benz ist ihm dann gegen die stoßstange geditsch, nichts großes aber halt schaden kratzer am benz und heckstoßstange vom ausweicher hatte nen loch...
aber alle haben sich professionell verhalten und angehalten, unfallstelle abgesichert und polizei gerufen... und die sagte dann die sachlage sieht so aus, das ich zwar der verursacher für den gesamtvorgang war, aber der ausweichende der verursacher für die kollision, da er so zu fahren hat, dass er im zweifelsfall ausweichen oder bremsen kann (was auf der A7 am freitag nachmittag im WE pendelverkehr bei hannover quasi nicht möglich ist)...
so hatte der ausweichende natürlich ohne irgendwelches grobes eigenverschulden einen unfall am hals für den er eigentlich nichts konnte...
was hier vorgeschlagen wird bzgl nicht ausweichen kann ich gar nicht empfehlen, nen radfahrer platt machen gibt ordentlich ärger, unfall mit personenschaden (und sei er noch so klein) ist absolut kein spaß, da fängt die staatsanwaltschaft an zu ermitteln...
ich bin übriegens mit 35€ verwarngeld aus der sache raus :rolleyes:
Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich muss als Fahrer jederzeit Bremsen können, um den Vorrausfahrenden nicht aufzufahren. Aber dass ich jederzeit "ausweichbereit" sein muss, falls jemand auf meine Spur fährt, halte ich für Blödsinn. Wie soll das gehen bei einer Straße mit Gegenverkehr? Sehr seltsam was die Polizei dir da gesagt hat. Außerdem hat das die Polizei garnicht zu entscheinden.
Meiner Meinung nach hast du Glück, dass der Ausweichende keine Forderungen an dich gestellt hat. Er hätte garantiert einen großen Teil seiner Schuld an dich abtreten können.
Zitat:
Original geschrieben von DR.35i
Naja es liegt ja nunmal auf der hand das manche es darauf anlegen wenn sie sehen das es ein Vorteil gibt wenns knallt.Meines erachtens könnte ja sowas gesetzlich geregelt sein das man ein Nachweis darüber erbringen soll das man den Schaden auch mit dem geld der versicherung beseitigt.Oder das die Versicherung des Verursachers sagt das man sich die Werksatt frei wählen kann und die rechnung dafür bei ihr einreicht .So könnte man dieses Vorsätzliche Verhalten zumindest lindern.Bei mir war es jetzt nicht so.Nur ärgert es mich wenn ich sehe das diese Beule niemals ein Tausender wert war und diese Beule noch immer da ist.Ich jetzt hochgestuft werde was natürlcih klar ist ich weiss.Der geschädigte könnte ja z.b. jemanden mit einer Werkstatt kennen und der sagt jo ich schreib dir mal eine Rechung von der du auch richtig schön was hast. Angenommen die Beule sei Real nur 300 oder 400 hundert wert dann würde meine hochstufung ja auch nicht so hoch ausfallen.Und so geht es ja vielen vielen anderen auch.Da wird mit Geldern herumgeschmissen für sachen die so unreal sind wie es bei mir der fall war. Ich finde einfach das dies sachen detailierter behandelt werden sollen und nicht jeder sein Provit draus schlagen kann. Ist das denken meiner seits den so falsch????????????
1. Ist es nicht das Geld der Versicherung sonders das der Versichertengemeinschaft.
2. Bezahlen die nichts sondern ersetzen einen Schaden!
3. Wie würdest Du es finden wenn jemand über all Deine Sachen bestimmt!?!
Du hast denen das Fahrzeug beschädigt, die haben Dich nicht darum gebeten sie in eine durchaus gefährliche Situation zu bringen!
Und glaubst Du allen Ernstes das Deine Versicherung einfach so ohne die Ansprüche zu prüfen den von Dir angerichteten Schaden ersetzt!?! Wenn da auch nur eine Schraube zuviel aufgeschrieben ist kommt der Rotstift zum Einsatz.
Zitat:
Original geschrieben von DR.35i
Meines erachtens könnte ja sowas gesetzlich geregelt sein das man ein Nachweis darüber erbringen soll das man den Schaden auch mit dem geld der versicherung beseitigt.
Der Geschädigte ist nicht verpflichtet, den Schaden reparieren zu lassen. Gleichwohl hat er Anspruch auf Erstattung des Schadens.
Da weder Schädiger noch Geschädigter die Höhe des Schadens einschätzen können, bedient man sich eines unabhängigen Sachverständigen.
@ DR.35i
Bei solchen Moralaposteln wie dir laufen einem echt die Tränen über die Wangen.....:(
Wer bitte, denkt hier nur an seinen eigenen Geldbeutel ?
Doch nur du
Ich werde jetzt hochgestuft "heul und flenn"
Du bist doch genau einer von denen, der im umgekehrten Fall nicht auf einen einzigen Euro verzichten würde.
Also, erspare uns doch hier bitte deine Weltverbesserungs- Theorien
Das ist einfach nur noch nervig, wie du hier rumjammerst...........:mad:
Sorry, aber so sehe ich das
@ TE:
nur als kleine Randnotiz:
auch bei einem Schaden von "nur" 30,- EUR wäre deine VS-Prämie (bei nicht erfolgten Rückkauf durch dich) in gleicher Höhe bestiegen wie bei den 1.000,- EUR!