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Umstieg von Yamaha Virago auf was sportlicheres!!
Hi Leute,
ich habe jetzt grob seit knapp 10 Monaten meinen offenen Mopped Lappen.
Am Anfang hatte ich nen Monat ne Virago XV 250 und danach bis heute die Virago XV 535.
Eigentlich stehe ich total auf diesen Stil, aber irgendwie habe ich seit den letzten paar Tagen Lust auf was sportlicheres bekommen.
Zu Anfang hatte ich mich eher auf Naked festgelegt, da ich immer die Idee im Kopf hatte das verkleidete bei nem Umkipper teuer werden(Plastikverkleidung).
Der zweite Grund war das ich einfach, wie auch auf Fahrrädern gerne aufrecht und nicht nach vorne gebeugt sitze.
Was mir überhaupt nicht gefiel und es auch heute nicht tut sind diese halbschaligen Geschöpfe im Stile der Yamaha Fazer.
Also entweder ganz oder gar nicht.
So, jetzt weiss ich natürlich gar nicht in welche Richtung ich mich bewegen soll.
Preislich wollte ich eigentlich im Bereich der XV 535 bleiben oder ggf. max noch 1000 drauf legen.
Jetzt habe ich mir mal die GSXR 600 rausgesucht.Wenn man da sich nach den etwas älteren Modellen umschaut kann man schon gute Exemplare zwischen 2-3000 Euro finden.
Auf den Videos sieht die Sitzposition auch nicht so sehr nach vorne gebeugt aus.
Oder vielleicht die GSR600
Habt ihr vielleicht noch ein paar Tips für mich?
Beste Antwort im Thema
Würdest Du mal nachdenken, dann kämst Du sehr schnell drauf, daß man in der Eifel selbst mit einer leistungsstarken 1000er nicht einmal eine kleine 250er wirklich abhängen kann - zumindest, wenn man die zahllosen Geschwindigkeitsbeschränkungen beachtet. 50 km/h sind auch auf einem dicken und schnellen Moped eben nur 50 km/h...
Die Praxis ist allerdings, daß sich ein Heizer mit dem anderen anlegt und der 80 km/h fahrende Heizer vom 90 und 100 km/h rasenden Tiefflieger versägt wird. Und ja, der 80 km/h fahrende Heizer kann auch mal auf einer R1 sitzen und der schnellere auf einer 600er Fazer tieffliegen. Oder auf einer 1100er, 1150er oder 1200er GS sitzen.
Es kommt nicht darauf an, was für ein Moped man hat, sondern wie sehr man die Verkehrsregeln ignoriert und wie krank man durch die Weltgeschichte pflügt.
Gruß Michael
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286 Antworten
Wenn du mehr fährst, kaufst du dir eh früher oder später ein Moppednavi. Für den Anfang tut es aber auch eine 15-20€ Navi Tasche von ebay und darein dann ganz normal Navi / Smartphone. Ist nicht immer ideal ablesbar (blendet manchmal) aber kostet dafür fast nix.
Gute Routenplanung vorher auf motoplaner.de machen und aufs navi übertragen, dann geht´s los.
Zitat:
Original geschrieben von Lewellyn
Ja, auf Berge und Aussichten steh ich auch.
Da würde Dir die Maitour vermutlich gefallen. Aber 5.500km in 11 Tagen sind für den Anfang wohl etwas heftig.
Ich schick Dir mal ne PN.
Da würde mir dann auch die Zeit fehlen.Jetzt grad hab ich die Woche Urlaub, da hats mit dem Mopped Kauf und dem sonnigen Wetter auch perfekt gepasst.
Den nächsten Urlaub werde ich dann wohl irgendwann im Sommer nehmen.
Bis dahin bleiben für die Ausfahrten die Wochenenden über.
Ich denke ich nehme mir auch noch die Zeit um das Mopped näher kennenzulernen und um zu schauen wie es sich überhaupt auf längere Zeit so macht.
Ich glaub das passt aktuell so wie ich es angehe, also dass ich die Strecken Stück für Stück ausweite.
Auf die Maitour hätte ich schon Bock drauf, aber kann natürlich noch nicht sagen wie sich sowas anfühlt.
Zitat:
Original geschrieben von fate_md
Wenn du mehr fährst, kaufst du dir eh früher oder später ein Moppednavi. Für den Anfang tut es aber auch eine 15-20€ Navi Tasche von ebay und darein dann ganz normal Navi / Smartphone. Ist nicht immer ideal ablesbar (blendet manchmal) aber kostet dafür fast nix.
Gute Routenplanung vorher auf motoplaner.de machen und aufs navi übertragen, dann geht´s los.
ja das klingt erstmal gut.Danke.
Werde mir mal für den Anfang so ein kleines kompaktes Navi besorgen und damit erstmal starten.
Mit dem Routen erstellen und eingeben kenn ich mich auch net aus.
Bisher sah meine Navi Nutzung nur so aus dass ich einfach irgendne Zieladresse eingebe und dann losfahre.
Hatte eigentlich auch jetzt die Idee dass ich mir z.B. irgendne Strasse in der Eifel eingebe und dann bis dahin durchfahre, aber mit der geplanten Route ist es natürlich viel besser.
Für Auto ist das ja auch sinnvoll, möglichst schnell / einfach von A nach B zu kommen. Mit dem Möppi will man das ja aber im Normalfall gar nicht. Einfach mal ein wenig gucken, welche Navis geplante Routen verarbeiten können (mein Navigon kann es z.B.). Dann bissl die Bedienung studieren und mit Motoplaner etwas spielen, die geplante Route im passenden Format (daher vorher googlen) zum Navi exportieren. Ins Navi einspielen (meist per USB) und dann im Navi die Route aufrufen. Schon kann es losgehen.
Hat das ganze einen bestimmten Namen, also diese Funktion dass das Navi Routen importieren kann?
Hatte vorhin auch irgendwo mal gelesen dass viele sich ihre Routen auch direkt mit Google Maps erstellen, weiss aber nicht inwieweit man das auch Moto mäßig individualisieren kann.
Hab hier noch ne interessante Seite entdeckt.
Dort wird von allem möglichen Zeug immer die zehn besten ausgewählt.
Hier mal die zehn besten Motorrad Treffs:
http://www.zehn.de/die-10-coolsten-motorradtreffs-6504622-0
Was nicht drin ist was ich aber auch sehr interessant finde ist Haus Scheppen am Essen Baldeneysee.
Planen kann man auch mit google maps, ich weiss aber nicht, ob man die geplanten Routen exportieren kann. Motoplaner bedient sich herrlich einfach, warum sollte ich da nach Alternativen schauen ;)
Zitat:
Original geschrieben von mustinet1900
meinste sowas hier?
http://www.ebay.de/.../151200333744
das wäre natürlich auch ne Möglichkeit, nur wieviel wiegt denn so ein Bügel?
Ja, sowas hatte ich gemeint. Gewicht ist vernachlässigbar, und wird ja eh recht tief angeschraubt. Was beim Umfallen dann noch Bodenkontakt hat ist der Lenker (geht auf Endgewichte und/oder Handprotektoren, beides notfalls tauschbar) und, wenn montiert, die Alukoffer.
das ist jetzt zwar Meckern auf höchstem Niveau aber geil wäre es noch wenn man dort noch anklickbare Optionen wie z.B. Berg, Höhle, Wasserfall, Brücke etc. hätte.
Ich denke das wäre wirklich die Krönung.
Hab hier noch ein kleines Tool entdeckt.Arbeitet mit Google Maps und Open Maps und kann wohl alles mögliche konvertieren.
http://www.routeconverter.de/home/de
Ich glaube ich habe in den nächsten Tagen viel zu tun.
Hoffe mal das Wetter ist bis Sonntag noch erträglich damit ich meine freien Tage noch nutzen kann.
Ab Montag kann es von mir aus Hageln :-))
hi
hätte mal ein paar kurze Fragen.
War jetzt ein paar Mal auf Tour mit nem Kollegen der ne etwas ältere Yamaha FZR 600 fährt.
1.
So, ich würde mal gerne was bzgl. der Übersetzung bei der F650GS wissen.
Also wenn ich z.B. mit niedriger Geschwindigkeit fahre z.B. 30-40Km/h dann habe ich das Problem dass wenn ich mit dem 2.ten Gang fahre irgendwie der Motor etwas zu hoch dreht.Wenn ich dann aber in 3.Gang schalte dann rasselt der etwas weil da anscheinend die Drehzahl etwas zu niedrig erscheint.
Genau so war die Fahrweise auch bei meiner Fahrschulmaschine F700GS.
Mache ich da was beim Schalten falsch oder ist das normal bei BMW?
Irgendwie hab ich das Gefühl das mein Kollege da bei unteren Geschwindigkeiten viel leichter und ohne Rasseln fahren kann.Das wirkt beim ihm deutlich ruhiger und ich bin da irgendwie öfters am Schalten.
2.
Das andere ist folgendes.
Ab und zu ist mir das passiert dass ich die Kupplung wohl nicht ganz gezogen hatte und versucht habe einen Gang einzulegen.Dabei ist es passiert der Gang nicht reingegangen ist und das ganze irgendwie an den Zähnen gerattert hat.Kann es jetzt sein das sich da irgendwelche Zähne bzw. Riztel von der Kurbelwelle oder dem Getriebe dadurch rund drehen?
3.
Der Kupplungshebel scheint mir etwas zu stramm zu sein und zu weit vor zu stehen.Ist manchmal schon etwas anstrengend beim Schalten.
Hatte mal den Zug etwas gelockert, aber dann entstand da auf einmal ein Spalt zwischen Hebel und Anschlag da der Zug zu locker war.
Eventuell kann es ja sein wenn der Zug zu locker ist dass es dann beim Schalten nicht genug ausreicht wenn man den Hebel zieht.
Kann man das irgendwie anders einstellen, sodass der Griff nicht so weit aussen steht und so stramm ist.
4.
Hatte die Maschine ja mit knapp 19400 bekommen.Habe jetzt 20150 oder so drauf.
Jetzt war da son ein Zettel mit Wartungsintervallen und dort steht da was davon dass man da auch bei BMW mal alle wichtigen Schrauben bezgl. des Anzugs mal kontrollieren sollte und noch ein paar weitere Sachen.
Hat da jemand einen Tipp was sowas kosten würde wenn ich mal damit zu BMW fahre und die mal alle relevanten Schrauben nach dem korrekten Drehmoment mal kontrollieren?
Was kostet denn generell so ne Inspektion?
Habe mit der Maschine bisher schon viele Stunden abgerasselt und bin bis auf die Kleinigkeiten oben sehr zufrieden mit dem Gefährt.
Sorry, ganz so kurz scheinen die Fragen jetzt doch nicht geworden zu sein.Vielleicht hat ja jemand Lust und Zeit zu antworten.Wenn nicht ist es auch nicht weiter schlimm.
Zitat:
Original geschrieben von mustinet1900
Also wenn ich z.B. mit niedriger Geschwindigkeit fahre z.B. 30-40Km/h dann habe ich das Problem dass wenn ich mit dem 2.ten Gang fahre irgendwie der Motor etwas zu hoch dreht.Wenn ich dann aber in 3.Gang schalte dann rasselt der etwas weil da anscheinend die Drehzahl etwas zu niedrig erscheint.
Welche Drehzahl ist den zu hoch/niedrig?
Die F 650 GS ist m.W. ein Einzylinder. Einzylinder haben i.d.R. ein schmales Drehzahlband.
Wenn der Motor in die Kette hackt, dann ist die Drehzahl zu niedrig, und Du mußt halt mit der zu hohen(?) Drehzahl im niedrigeren Gang leben.
Zitat:
Original geschrieben von mustinet1900
Ab und zu ist mir das passiert dass ich die Kupplung wohl nicht ganz gezogen hatte und versucht habe einen Gang einzulegen.Dabei ist es passiert der Gang nicht reingegangen ist und das ganze irgendwie an den Zähnen gerattert hat.Kann es jetzt sein das sich da irgendwelche Zähne bzw. Riztel von der Kurbelwelle oder dem Getriebe dadurch rund drehen?
Man kann auch ganz ohne Kupplung schalten. Aber dann muß man das Gefühl dafür haben, wann das Getriebe unbelastet ist.
Ansonsten Kupplung richtig(!) ziehen. Aber selbst dann ist es nicht sicher, daß es knirscht.
Ich habe mir angewöhnt, entweder ohne Kupplung zu schalten oder die Kupplung (vor allem beim Hochschalten) leicht zu ziehen, während ich den Schalthebel bereits belaste. Das führt dazu, daß der Gang quasi von selber hineinspringt, ohne daß es knirscht.
Aber man sollte sich halt daran gewöhnen zu erkennen, wann das Getriebe unbelastet ist.
Zum Thema Kupplunghebel, wenn sie noch nen Seilzug hat das Seil etwas länger stellen. Dadurch schlackert er zwar etwas rum wenn du ihn loslässt aber der Schleifpunkt wandert dadurch in Richtung Lenker. Nur drauf achten dass die Kupplung trotzdem noch richtig trennt.
Nächste Möglichkeit, Zubehörhebel kaufen, da kann man meist den Kupplungshebel auch einstellen und somit den Schleifpunkt in Richtung Lenker zu bekommen
Und letzte Möglichkeit die mir einfällt ist, wie Ramses schon sagte, ohne Kupplung schalten. Hoch zu schalte ich prinzipiell ohne Kupplung. Fuß unter Ganghebel und leicht auf Druck gehen, dann einfach Gas kurz lupfen und der Gang geht von selbst butterweich rein.
Viele F650-Fahrer tauschen das vordere Kettenritzel mit 16 Zähnen gegen eines mit 15.
Das verbessert das Fahrverhalten deutlich. Das Gehacke des Motors bei niedrigen Drehzahlen geht deutlich zurück, das Motorrad wirkt insgesamt viel kräftiger und spritziger. Eine sehr empfehlenswerte Maßnahme, außer Du hast vor, lange Autobahnetappen zu fahren. Das Drehzahlniveau ist insgesamt höher, Topspeed sinkt um ca. 8 Km/h.
Aber innerstädtisch und auf Landstraßen ist das ein Quell der Freude. :)
Nuja - unter ~ 3000 Umdrehungen sind beim Einzylinder meistens eher schlecht fahrbar. Rollen lassen geht, Gas geben nur geräuschvoll, bzw. hackend. Der Vierzylinder tut sich dann zwar ähnlich schwer, teilt es aber akustisch nicht derart mit ;).
Auch mit 800 cm³ fahre ich den genannten Geschwindigkeitsbereich meistens im zweiten Gang, im dritten nur wenn's bergab geht. Die Übersetzung meiner DR und der F650 dürfte ziemlich ähnlich sein, schaltfaul fahren kann man Eintöpfe eher schlecht...
Die Kupplung sollte ein paar Millimeter Totweg am Anfang haben (der besagte Spalt zwischen Hebel und Armatur), ganz straff auf Anschlag gestellt kann es sein, dass die Kupplung nicht mehr richtig schließt. Ein übermäßig hoher Betätigungsaufwand kann auch am Kupplungszug liegen, einfach mal aushängen und sehen ob er selber leichtgängig ist - kann im Alter auch gerne mal verharzen oder sonstwie festgehen, das ewige Leben hat er nicht.
Wie schon geschrieben wurde, wäre ein einstellbarer Kupplungshebel auch noch eine Option.
Ich hatte fürs Endurotraining an meiner Dakar vorne 1 Zahn weniger, hinten 2 mehr. Damit stampfte sie im 2. mit 1500 U/min berghoch um die steile Schotterkehre. :cool:
Aber für den Strassengebrauch ist das zu kurz. Da kommt man beim Beschleunigen mit dem Schalten nicht mehr hinterher...;)
Also ich kann jetzt nicht wirklich sagen ob es daran liegt dass es ein Eintopf ist.
Mein FS Mopped war ne F700GS also ein Zweizylinder und da kam mir die Fahrweise genauso vor.
Bei der FZR600 meines Kollegen, der meinte bei dem ist das auch so ähnlich.
Ich denke ihr habt Recht, dort klingt das ganze wegen dem Sound einfach viel straffer und kräftiger.
Das mit der vorderen Ritzel halte ich für ne gute Idee.
Autobahn fahre ich eher selten und wenn dann nie mehr wie 130.Das reicht mir vollkommen, vor allem auf ner nackten.Ein bischen mehr Spritzigkeit könnte natürlich nicht schaden.
Die Ritzel wechselt man doch eh bei nem Kettenwechsel mit oder?
Dann könnte ich gleich eins mit 15 Zähnen kaufen.
Mich würde es sehr freuen wenn man vielleicht Sound technisch noch etwas machen könnte.
Da gab es irgendein KTM Bike, ich glaube 690 SMC oder so.Die durfte ich mal früher bei Louis auf dem Parkplatz hören.Das war wirklich ein geiles Geballer.Sowas wäre super.
War wahrscheinlich aber irgendwas modifiziertes.Den hat man noch nach 200m extrem gehört.
Kupplungshebel kam mir beim Lockern des Seils etwas zu schlabberig vor daher hatte ich wieder stramm gezogen, aber ist es auf Dauer auch etwas ermüdend.War übrigens damals am FS Mopped auch so.Ich dachte die sind bei BMW generell etwass weiter und straffer.
Ich denke Einstellbare Hebel sind da wohl die beste Lösung.
Ich glaube sowas meint ihr oder?
http://www.ebay.de/.../181318404119?...
Muss mal schauen dass ich da was finde, was auch vom BJ passt.
Sind das die besagten Ritzel?http://www.ebay.de/.../260901444205?...
Soll ich das hintere Ritzel von der Zähneanzahl her so lassen oder kann da auch bzgl. Spritzigkeit noch was ändern?
Habe vorher nie ne Mopped Kette gewechselt.Hab zwar das Reperatur Handbuch, aber sollte ich das als Laie alleine angehen oder doch lieber einen Kollegen dabei haben der da etwas mehr Ahnung hat?
Gibt es auch spezielle Ketten, die das ganze etwas spritziger machen, vielleicht durch spezielle Bauweisen etc?
Ja, das sind die Ritzel. Normalerweise braucht man bei Umrüstung aufs 15er die Kette nicht zu kürzen.
Je nachdem, wie alt und gelängt Deine Kette schon ist. Sauberer ist natürlich eine neue Kette und ein neues Kettenblatt zum neuen Ritzel, wenn Du vorhast, das drauf zu lassen.
Das mit dem Erlöschen der BE ist streng genommen nicht falsch. Es gibt ein Toleranzgrenze von 8% Übersetzungsänderung, innerhalb der das Geräuschgutachten nicht neu gemacht werden muss.
16/47 = 0,34
15/47 = 0,32
0,34/0,32 = 6% Differenz
Ist also innerhalb des Toleranzwertes hinsichtlich des Geräuschgutachtens.
Zum Thema Sound: BITTE komm nicht auf den Gedanken, in den linken Vorschalldämpfer (als Endtopf getarnt) ein Loch reinzumachen. Wird nur häßlich lauter. Kostet Leistung.
Wenn man (dem eigentlich netten, unaufdringlichen Singlesound) zu mehr Präsenz verhelfen möchte, dann hat die Firma Hattech dafür eine zugelassene Lösung im Programm. Und auch welche ohne Zulassung. Spart auch einige Kilos an Gewicht, da kein Vorschalldämpfer. Sieht aber optisch nicht so gut aus wie die originale "Zweitopf"-Lösung, finde ich. Dafür gibts das durchaus brauchbare Werkzeugfach in Endtopfoptik zusätzlich. Für Reisen eine Überlegung.