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Umgebungskameras

Audi A6 C8/4K
Themenstarteram 29. Oktober 2018 um 16:17

Hallo,

Thema wurde schon im Forum behandelt, eine verlässliche Aussage konnte ich jedoch leider nicht ableiten. Die Aussagen seitens Audi lassen mich auch eher im Unklaren. Daher nochmals meine Frage:

Sind beimm Avant bei Auswahl des Businesspakets sowie der Umgebungskameras auch klassische Parksensoren vorhanden? Gibt es auch die Möglichkeit -wie bisher mit klassischen Parksensoren- Abstände sowohl graphisch (Abstandsbalken, Darstellung mit Farben, rot, gelb grün, etc.) und akustisch darzustellen? Finde hierzu leider auch kein Bildmaterial.

Schon mal vielen Dank! :)

Beste Antwort im Thema

Es werden Ultraschallsensoren der 6. Generation in Verbindung mit der Umgebungskamera eingesetzt.

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ja genau man kann alles eigentlich sehr gut sehen, auch die Felgen da gibt es ja so eine Sicht drauf oder?

Zitat:

@Andi007 schrieb am 19. September 2019 um 21:47:34 Uhr:

ja genau man kann alles eigentlich sehr gut sehen, auch die Felgen da gibt es ja so eine Sicht drauf oder?

Ja. Felgenansicht gibt es auch.

Super Danke, wie gesagt schade das man es nicht verbinden kann mit dem Parkassi aber ist halt so

Wir können eh alle super parken :D

Ist halt einfach peinlich, dass so etwas zurück entwickelt wird. Bin mir relativ sicher, dass es im 4G sehr häufig gemeinsam bestellt wurde und es kann mir doch niemand erzählen, dass das technisch im neuen Modell plötzlich nicht mehr zu lösen wäre. Irgendjemand hat da doch mit Sicherheit bei der Konzeption gepennt.

Ich habe mich auch für die Umgebungskamera entschieden, obwohl ich in beiden aktuellen Fahrzeugen sehr häufig die Möglichkeit nutze, in relativ zügiger Vorbeifahrt die Größe einer Parklücke abschätzen zu lassen. In Zukunft gilt dann wieder häufiger "Versuch macht klug"...

Moin,

auf der Umgebungsansicht wird bei meinem A6 ein weißer Rahmen (siehe Bilder) um das Fahrzeug angezeigt. Der stört mich eigentlich, weil ich dann nicht mehr genau sehen kann was unter dem Ring ist (z.B. Bordstein). DAs war bei meinem alten A6 nicht vorhanden. Kann ich das irgendwo ausschalten?

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Umgebungskamere weißer Rand - A6 TFSI e 55 Avant 55' überführt.]

Weißer Rand 1
Weißer Rand 2

Zitat:

@Ortrik schrieb am 15. Januar 2021 um 07:15:22 Uhr:

Moin,

auf der Umgebungsansicht wird bei meinem A6 ein weißer Rahmen (siehe Bilder) um das Fahrzeug angezeigt. Der stört mich eigentlich, weil ich dann nicht mehr genau sehen kann was unter dem Ring ist (z.B. Bordstein). DAs war bei meinem alten A6 nicht vorhanden. Kann ich das irgendwo ausschalten?

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Umgebungskamere weißer Rand - A6 TFSI e 55 Avant 55' überführt.]

Das ist der aktivierte Manövrierassistent. Wenn Du den ausschaltest, ist auch der weiße Rahmen weg.

Zitat:

Ist halt einfach peinlich, dass so etwas zurück entwickelt wird. .

Das Problem besteht darin, dass es in Deutschland üblich war und überwiegend immer noch üblich ist, dass jedes System über sein eigenes Steuergerät verfügt. Früher war das sinnvoll. Heute müssen die Entwickler erschreckt feststellen, dass Tesla alles mit einem Zentralcomputer abdecken kann. Erschreckt sind sie, weil diese Lösung bei einer Vielfalt von Funktionen nicht nur besser, sondern vor allem billiger ist.

 

Nun kann man nicht von einem Tag auf den anderen alle bisherigen technischen Lösungen verwerfen und alle Lieferketten kappen. Soweit ich es erkennen kann, will auch der Volkswagenkonzern und damit auch Audi zu der einen zentralen Steuerinstanz gelangen. Die Neuentwicklungen folgen auch überwiegend dem Konzept des zentralen Steuergerätes. Die Umgebungskameras und die Ultraschallpiepser der 6. Generation gehören dazu. Für andere Funktionen, die bislang dezentral funktionierten, gibt es aber noch keine zentrale Lösung. Für eine Übergangszeit, von der ich nicht weiss, wie lange sie anhalten soll, wird daher bei bestimmten Kundenanforderungen die alte Technik in die neuen Autos eingebaut.

 

Ein großes Hemmnis bei der Einführung neuer IT-Techniken ist die Knappheit von qualifizierten Entwicklern und der Umstand, dass deutsche Automobilmanager überwiegend an der FH oder TU Maschinenbau und nicht an einer amerikanischen Hochschule Computer Science studiert haben. Das färbt die Sicht auf die Dinge. Unsere IT-Spezialisten leiden daher aktuell unter zahlreichen grundlegenden Fehlentscheidungen des Management. Die Fehler fallen dann auf, wenn man einen Tesla zerlegt. Dabei kommt es zum o.g. Erschrecken. Beim Audi e-tron war das Erschrecken ziemlich teuer.

 

Salopp gesagt: Ein deutsches Auto ist ein Fahrzeug, dass von Computern mehr oder weniger schlecht unterstützt wird, ein Tesla ist ein Computer, an den man Räder gespackst hat. Das ändert man nicht mal eben.

Der große Vorteil der Tesla Technologie mit Zentralrechner gegenüber den vielen vernetzten Rechnern in den Fahrzeugen der Konkurrenz liegt in den einfacheren Update-Möglichkeiten des Zentralrechners, um Over the Air Softwareprobleme zu fixen oder neue Features im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu installieren.

Hier sind die bisherigen Autohersteller ja eher konservativ unterwegs und Updates bei SW Problemen gibt es nur in der Werkstart.

Updates Over the Air sind aber auch Fluch und Segen. An manchen Tagen habe ich das Gefühl, dass ich die moderne Technik um mich herum eigentlich kaum benutze sondern eigentlich meist update. Im Auto brauche ich auch nicht unbedingt jeden Monat ein neues Bediensystem oder sonstiges, welches der Autohersteller gerade ungefragt einspielt.

Auch wenn ich zusätzliche und nachgelieferte Features durchaus schätze, mag ich aber auch einigermaßen fertigentwickelte Software am Tag 1 der Nutzung des Endgerätes (dann dauert die Entwicklung halt länger) statt als Betatester mich permanent von SW-Änderungen bevormunden zu lassen. So was ging früher schon mal. :-)

Die optimale Lösung liegt wahrscheinlich in der Mitte: Funktionsfähige Systeme die Updates grundsätzlich und zuverlässig erlauben und eine vernünftige Updatestrategie der Hersteller ohne den Kunden zu gängeln.

Leute, ich habe mich eine Weile nicht eingeloggt und habe nun ein dringendes Problem, das eine schnelle Antwort erfordert. Ich brauche eure Einschätzung. Ich habe immer wieder Probleme mit den Umgebungskameras in Form eines schwarzen Bildschirms mit einer kleinen Kamera drauf die rot durchgestrichen ist.

Das Autohaus (VW mit Audi Service) hat nun eine TPI gefunden, die vorsieht, dass neue (!) zusätzliche/andere (!!) Kabel zu den Kameras in den Außenspiegeln gezogen werden. Dazu muss mehr oder weniger alles zerlegt werden: A-Säule, Fahrzeugboden, Türverkleidung, etc. etc.

Was meint ihr? Denkt ihr das Problem wird damit behoben sein? Handelt mich sich damit neue Probleme ein, wie zB ein Klappern?

Das Autohaus wartet auf meine Antwort. Ich weiß niemand von euch kann in die Zukunft sehen, aber wie sieht eure Meinung dazu aus?

Passt nicht ganz.....Ich habe das Problem mit den zerquetschten Aussenspiegelgummis. Ich wollte nicht die Türverkleidung abnehmen lassen, wegen neuen Gummis. Bei den Umgebungskameras würde ich es aber trotzdem tuen. Ich kann aber deine Bedenken gut verstehen, ein Problem gelöst - zwei neue kostenlos dazu bekommen.

Zitat:

 

Das Autohaus (VW mit Audi Service) hat nun eine TPI gefunden, die vorsieht, dass neue (!) zusätzliche/andere (!!) Kabel zu den Kameras in den Außenspiegeln gezogen werden. Dazu muss mehr oder weniger alles zerlegt werden: A-Säule, Fahrzeugboden, Türverkleidung, etc. etc.

Was meint ihr?

Die Frage ist, inwieweit der Fehler reproduzierbar ist. Ist er reproduzierbar, so kann man die Kabel zunächst offen verlegen. Ist er nicht reproduzierbar, so kann man versuchsweise Ersatzkameras anschließen ohne sie fest einzubauen. Kabel zu verstecken ohne die Gewissheit, dass es am Kabel liegt, ist m. E. nicht die erste Maßnahme.

Jedes Kabel kann klappern. Der Freundliche sollte aber wissen, wie Klappern zu verhindern ist. Es ist sicherlich nicht schlecht das Problem vorher anzusprechen.

Wen das Auto Garantie hat lass es machen. Und wenn Du dadurch andere Probleme bekommst kannst Du sie gleich nachträglich machen lassen!

Wenn Dich die Fehlfunktion stört, häufiges Auftreten, würde ich es machen lassen.

Prüfe vorher nur, ob die TPI von Audi auch wirklich zu Deinem Problem passt. Dann bist Du ja kein Einzelfall und Audi hat eine Lösung gefunden. Folgeschäden durch die Werkstatt sollten bei einer guten Werkstatt eher nicht auftreten, bzw. müssen dann anschließend repariert werden.

Es scheint sich tatsächlich nicht im einen Einzelfall zu halten, denn es gibt da diese TPI - ich habe es jetzt aber trotzdem aufgeschoben. Wenn es mich zu sehr stört, überöege ich es mir nochmal. Es handelt sich um einen Dienstwagen. Ich werde es kurz vor Ende der Leasing machen lassen, um die Ausfälle und die Maßnahme dem nächsten Besitzer zui ersparen. Hoffentlich treten keine Begleiterscheinungen auf...

Ich finde im Konfigurator keine Umgebungskameras. Gibt es die beim A6 nicht (mehr)?

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Keine Umgebungskameras mehr?' überführt.]

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