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Umfrage: Wie zufrieden warst Du 2013 mit Deinem Mercedes?
Wie die Zeit doch rennt. Das Jahr ist schon wieder fast rum und es liegt hoffentlich ein unfallfreies und erlebnisreiches Autofahrerjahr hinter Dir. Wie auch in den vergangenen Jahren möchten wir zum Ende des Jahres Bilanz ziehen und Dich fragen, wie Du mit Deinem fahrbaren Untersatz durch das Jahr 2013 gekommen bist. War alles zu Deiner Zufriedenheit oder gab es Sorgen und Ärgernisse mit Deinem Fahrzeug oder dem Service des Herstellers?
Wie zufrieden warst Du 2013 mit Deinem Mercedes?
Stimme in der Umfrage ab und äußere als Kommentar Dein Lob oder Deine Kritik. Wir haben zu vielen Herstellern einen direkten Draht und die Hersteller lesen auch auf MOTOR-TALK mit. Deswegen kommt Deine Meinung auf jeden Fall genau dort an, wo sie landen soll: Bei Mercedes.
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Wie die Zeit doch rennt. Das Jahr ist schon wieder fast rum und es liegt hoffentlich ein unfallfreies und erlebnisreiches Autofahrerjahr hinter Dir. Wie auch in den vergangenen Jahren möchten wir zum Ende des Jahres Bilanz ziehen und Dich fragen, wie Du mit Deinem fahrbaren Untersatz durch das Jahr 2013 gekommen bist. War alles zu Deiner Zufriedenheit oder gab es Sorgen und Ärgernisse mit Deinem Fahrzeug oder dem Service des Herstellers?
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298 Antworten
Ich bin bisher sehr zufrieden. Nach 31 Jahren BMW bin ich umgestiegen und fahre nun seit einem Jahr einen Mercedes 220TCDI. Bin dazu gekommen,wie die Jungfrau zum Kind. BMW wollte meinen Kia Sorento nicht in Zahlung nehmen, den ich in den letzten 6Jahren gefahren habe. So bin ich bei Mercedes gelandet und habe es bisher nicht bereut. Zugegeben läuft der Motor etwas rauer als beim BMW2.0d und die Lenkung ist auch etwas gewöhnungsbedürftig. aber die Leistung ist ok und die Anhängelast von 1800Kg ist 200Kg höher. Was mir besonders gefällt ist der Kofferraum. Er ist ausreichend groß und hat gerade Linien. Selbst die Hundebox, die für den Sorento maßgeschneidert wurde passt hinein. Wenn man die Lehnen umklappt, hat man sofort einen glatten Ladeboden ohne Sitze umklappen zu müssen und Kopfstützen zu demontieren.
Zitat:
Original geschrieben von MOTOR-TALK
Wie die Zeit doch rennt. Das Jahr ist schon wieder fast rum und es liegt hoffentlich ein unfallfreies und erlebnisreiches Autofahrerjahr hinter Dir. Wie auch in den vergangenen Jahren möchten wir zum Ende des Jahres Bilanz ziehen und Dich fragen, wie Du mit Deinem fahrbaren Untersatz durch das Jahr 2013 gekommen bist. War alles zu Deiner Zufriedenheit oder gab es Sorgen und Ärgernisse mit Deinem Fahrzeug oder dem Service des Herstellers?
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Mein C180 T-Modell Baujahr 2010 macht absolut gut seinen Dienst. Mit der MB-Werkstatt Leverkusen gibt es auch keine Probleme. Wem das Öl zu teuer ist, kann doch selbst ein gutes Öl kaufen und beistellen.
Das Daimler für die Monteuerstunde kräftig zulangt, ist doch ken Geheimnis. Denke, BMW ist auch nich wesentlich günstiger.
Einziges selbstverschuldetes Problem ist, dass innen der Platz recht knapp ist. Habe lange Beine, hinter mir ist da nicht mehr viel. Hätte eben besser aufpasen sollen vor dem Kauf. Dazu ist noch ein Zwillings-Enkelpäärchen dazugekommen und die Kindersitze passen absolut nicht mehr auf die Rückbank. Werde mir deshalb in absehbarer Zeit entweder das E-T-Modell oder einen aus der M-Klasse kaufen.
Im April 2013 war wieder einmal der TÜV fällig. Ergebnis: Prompt durchgefallen!
Bremsleitungen hinten marode, Hitzeschutzblech am Auspuff abgefault, Aufnahme Fahrwerksfeder vorn ebenfalls durchgerostet. Letzteres war leider nicht sofort ersichtlich, die Werkstatt hat es im Vorfeld übersehen obwohl ich das Fahrverhalten bei der Dialogannahme bemängelt habe. Alles einzeln gesehen nicht weiter tragisch, in Summe jedoch recht kostspielig.
Im September fiel dann die Entscheidung und es wurde ein neuer Japaner bestellt.
Nächste Woche ist nun nach über 3 Monaten Wartezeit Auslieferungstermin des Neuen und mein Benz dankt mir es "in freudiger Erwartung" seiner endgültigen Stilllegung mit weiteren Zickereien. Bremslichtschalter mehrfach defekt- Fehler nicht lokalisierbar - ich fahre nun die letzten Tage ohne funktionstüchtiges Bremslicht durch die Gegend.
Nervig, einfach nur nervig.
Resümee nach 12,5 Jahren mit meinem "roten Dieselblitz" (nächsten Monat würde er seinen 14. Geburtstag feiern):
Der CDI-Motor war das beste und zugleich sparsamste Aggregat das ich je hatte, das Getriebe ging, je länger es im Einsatz war, immer besser zu schalten. Der gesamte Antriebsstrang gab keinen Grund zur Kritik. Bis auf 1x undichte Kraftstoffleitungen ließ mich der Benz nie stehen. Und selbst bei diesem Malheuer zeigte er noch Anstand - es geschah im heimischen Landkreis. Kein Thema!
Anders bei den üblichen Schwachstellen: 3x Fahrwerksfeder-Bruch (Ohhhh Benz, du und deine billigen Federn!), es wurde nach 120 tkm auf Vogtland-Fahrwerk umgebaut, seither war Ruhe.
Rost: OMG!!! Mercedes, ihr lernt es niiiiieee mehr! Nach 8 Jahren fast rundherum neu lackiert und Bleche ausgetauscht, nun wieder mehrere Löcher im Kleid in die man 3 Finger der Breite nach rein stecken kann. Kaum ein Chassis-Teil das nicht von der Beulenpest befallen ist, im Längsträger kann man problemlos einen Golfball versenken.
Die restlichen Kleinigkeiten erspare ich mir aufzuzählen, im Prinzip war eigentlich fast jedes Jahr etwas zu machen, das meiste lief aber unter Verschleißreparatur. ...Alles mehr oder weniger tragbar, finanziell sowie vom Arbeitsaufwand her gesehen....
Mein "220er" (gepimter 200er) war einer der zuverlässigsten PKW's die ich je hatte, aber Benz-like eine Rostlaube, zum Schluß zeigte er nahezu an allen anderen Stellen an denen werksseitig zu sehr gespart wurde seine Schwächen (z.B. Pixelfehler im Cockpit und andere elektrische Fehler).
Gesamtergebnis: durchwachsen! In Summe kein Fahrzeug das ich bereit bin länger zu fahren als ich es nun getan habe. Auch wenn Motor, Getriebe und Antriebsstrang noch für weitere 100 tkm gut wären und der Innenraum (besonders Sitze und Amaturenbrett) aussehen wie frisch aus dem Laden... das Fahrwerk ist ausgelutscht, die Bremsen und die Lenkung werden zusehens schwammig, die 2. Batterie haucht ebenfalls langsam das Leben aus..... es wird Zeit zu gehen. Meinen bisweilen letzten Benz stoße ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge ab.
Minus:
- Traktion und Grip
- Konservierung
- Laderaumkapazität (Limo)
Plus:
- zuverlässiger und sparsamer Motor
- Komfort (niedriger Geräuschpegel im Innenraum, gute Sitze, kein billiges Plastik)
Gute Optik, Haptik und Komfort waren und sind Attribute die Mercedes auszeichnen - über die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit kann man streiten, mit Ausnahme der letzten 12 Monate war ich im Grund zufrieden mit meinem Ce - 14 Jahre schafft das aber auch mein zukünftiger Japaner, und das zu 2/3 des Preises.
In 10 Jahren werden wir entscheiden ob es ein Wiedersehen gibt oder es endgültig "Lebewohl Mercedes" heißt. Mit kalkulierter Obsoleszenz in Form von wiederkehrender Qxidation am Exterieur gewinnt ihr mich in diesem Leben nie mehr als Kunden zurück, selbst wenn ihr deren Beseitigung noch nach mehr als 8 Jahren kulant behandelt. Nebenbei war der "Service mit Stern" Slogan in meinen Augen blanker Hohn - die Leistungen der unterschiedlichsten Werkstätten teils unterirdisch.
"Das Beste oder nichts"?!? Dann doch lieber etwas anderes! Ciao Benz! Hallo Nissan!
Fahre neuen E350 BlueTec 4MATIC / 2013. Habe mit "Im Großen und Ganzen OK" abgestimmt.
Sehr gestört hat mich, dass es bei dieser Klasse (und diesem Preis) nach dem Umrüsten von Sommer - auf die Winterreifen vom nur 2 Jahre alten Vorläufer (Brabus Monoblock ohne Reifendrucksensoren), nicht möglich ist, dies automatisch zu erkennen und dann auf die Reifendruckkontrolle ohne Sensoren, die bereits der Vorgänger hatte und die optional erhältlich gewesen wäre, zurück zu fallen. Zumindest sollte man in der Lage sein, die wirklich nervende Warnung aus dem Display dauerhaft zu verbannen! Auch der Mercedes Service hatte da bisher keine Lösung!!!
Bis auf dieses Problem und das der quietschenden Vorderbremsen, das die MB Werkstatt leider erfoglos versucht hat abzustellen, ist die neue E-Klasse ein wirklich gutes und zuverlässiges Fahrzeug.
Schade, dass offensichtlich die MB-Marketingleute bei dem Problem der Sensorautomatik einen kundenunfreundlichen Denkansatz entwickelt haben!
Habe meinen G400CDI vor gut 3 Jahren gekauft. Aus den Nachbarort, von einem G-Fan, der den Wagen sehr gut im Werk pflegen ließ und sich alles leisten konnte.
Das Fahrzeug sollte nach meinen zwei Amis ein zuverlässigeres Modell sein.
Der Wagen ist BJ 2003 hat jetzt 205000km auf der Uhr, war zu jeder Inspektion in Stuttgart beim PWI.
Leider ist seit der Umstellung, dass die Niederlassung die Inspektionen übernimmt, der Service dramatisch gesunken: kein Kontakt zu den Meistern in der Werkstatt/ zum PWI, wechselnde Mitarbeiter bei der Annahme zum Service, Termine, obwohl lang vorher ausgemacht, werden nicht eingehalten.
Der eine Meister warnt, dass die Lenkung vor der HU gemacht werden müsse, der andere findet 6 Monate später nichts ??? Kein Problem bei der HU, war selber dort.
In den drei Jahren war der Wagen meist zuverlässig und macht auch mit dem Motor Spaß.
Leider haben ein paar altersbedingte Reparaturen heftige Löcher in meine Kasse gerissen. Seit 1,5 Jahren suche ich einen Verbraucher, der mir ab und an die Batterie leert. Mit diffusen Problemen brauch ich nicht ins Werk zu gehen, weil dort keiner mehr ist, der den Wagen kennt. Bis Mitte 2011 gab es einen Meister im PWI der den Wagen all die Jahre versorgt hatte. Der konnte mir sogar per Telefon Hilfe geben, als es um Sensorprobleme ging.
Aktuell habe ich ein Problem - vermutlich der Drosselklappengeber - wodurch der Motor meist nur im Notprogramm unterwegs ist:
- Versuch bei großem Mercedeshändler im Nachbarort - die wollen mir erst eine umfangreiche Diagnose für ca. 200 Euro verkaufen, obwohl die Fehlermeldung beim Auslesen des Fehlerspeichers klar sagt, was Sache ist. Der Mitarbeiter scheint nicht zu wissen, dass der Drosselklappengeber ein typisches Problem beim 400er ist. Und dann würde er den Wagen auf unbestimmte Zeit da behalten, weil z.Zt. so viel Aufträge da sind und das Teil vielleicht nicht gleich zu bekommen ist.
- Anruf in der Niederlassung - kein Termin in den nächsten Wochen möglich, sie hätten so viele Aufträge. Auf meinen Einwand, dass der Motor im Notlauf sei, habe ich einen Notfalltermin bekommen. Da kann ich den Wagen dann abgeben - nur ist kein Servicemeister verfügbar, dem ich meine Probleme schildern könnte. Wenn dann geprüft sei, bekäme ich einen Anruf - Reparaturzeit, keine Aussage. Nicht so prickelnd. Ich hätte ja zugestimmt, wenn ich den Wagen dann innerhalb einer Woche wieder hätte - Leihwagen mit AHK gibt es nicht.
- Gestern dann im Nachbarort zum Boschdienst, kannte ich von meinem Chevy her als recht fit. Da ich Montag und Dienstag den Wagen brauche, habe ich am Mittwoch um 7:30 einen Termin, Zeit für die Reparatur hat er, weil grad nicht so viel los sei!? Und nach dem Stromdieb will er auch mal sehen, sowas könne er finden.
Wenn ich trotz lückenloser Wartungshistorie keine Kulanz bekomme, einen sinkenden Service miterleben muss und dann noch horrente Preise zahlen soll, dann vergeht einem das tollste Auto.
Ich bin dazu übergegangen kleine Baustellen, wie die Leuchtweitenverstellung, selbst zu reparieren. Hatte ich nicht vor, aber bei den Austauschpreisen würde ich jedes Jahr 3-5000 Euro brauchen, um die Funktion des Fahrzeugs zu erhalten. Bei den großen Dingen werd ich klar in die Werkstatt gehen (müssen).
Leider hat die viele Elektronik diese geile Auto voll im (Würge-)Griff. Schade.
Die Probleme der C-Klasse 203 sind ja hinreichend bekannt. Was dem Ganzen die Krone aufsetzt sind die einfach unterirdischen Leistungen der Werkstatt. Seit Jahren habe ich dort keine Reparatur machen lassen müssen ohne eine oder sogar mehrfache Reklamationen. Mit auch unglaublich blöden Dingen, wie Schrauben im Innenkotflügel vergessen, oder Regensensor nicht richtig eingeclipst, Federbein schief eingesetzt usw.
Da aber die Werkstätten regionale Monopole haben, kann man noch nicht mal die Werkstatt wechseln.
Was mir auch aufgefallen ist, dass die Preise für Kleinteile sich in den letzten 3 Jahren verdoppelt haben. Schrauben früher 50ct, jetzt 1€ ist keine Seltenheit.
Mercedes - Das Beste und viel Nichts
Ich besitze einen w124 Baujahr 1990 (118°km).
Ich besitze ihn bereits 5 Jahre und hatte seid dem noch keine
Reparatur außer den Endtopf vom Auspuf, welches ich aber zu
Verschleißteilen zähle.
TÜV im Oktober 2013 ohne einen einzigen Mängel.
Das nenn ich ein Qualität.
Gruß
Matskant
:D:mad:
Mein Viano hat noch nicht einmal 10 Jahre erlebt!
Er wird Mitte 2014 10 Jahre alt und zum TÜV im Januar brauch ich nicht mehr fahren- keine Chance. Deshalb geht er jetzt nach Afrika- nie wieder Mercedes!:mad:
Bei 86000 Km wurden die Bremsscheiben und Beläge erneuert. Danach traten Vibrationen beim Abbremsen von Geschwindigkeiten über 120 Km/h auf. Bei der 1. Reklamation wurde gesagt, ich sollte nochmal eine Zeit fahren und beobachten, ob sich die Vibrationen legen. Nach ca 2000 Km nochmals reklamiert und die komplette Reparatur wurde auf Garantie erneut durchgeführt inclusive Ersatzwagen für die Reparaturdauer. Danach war alles wieder schön.
Hallo Gemeinde,
ich habe meine Bewertung/Erläuterung zur Zufriedenheit als "Im Großen und Ganzen alles OK" abgegeben. Leider hatte ich im letzten Jahr eine unzufriedene Leistung bezüglich der Garantie/Kulanz mit Mercedes! Ich hatte im Juli 2013 meine erste Inspektion ( SLK R172 ). Schon seit einiger Zeit störte mich ein Quietschen der vorderen Bremsen, allerdings nur beim sanften Anbremsen. Hatte das erst bemerkt als ich mal offen gefahren bin, was ja allerdings auf Grund des sehr schlechten Wetters in 2013 relativ spät der Falls war. Dieses Quietschen der Bremsen bemängelte ich bei der Inspektion, ich habe mich mangels Zeit nicht vorher in der Werkstatt gemeldet, da ich es normalerweise gewohnt bin dass bei den Serviceterminen solch kleineren Mängel umgehend und kostenlos behoben werden. Außerdem funktionierte der Support über die Webseite von MB nicht. Habe das wirklich mehrere Male ( an verschiedenen Tagen! ) erfolglos probiert! Also habe ich meinem Kompetenten Meister davon berichtet und ihn gebeten im Zuge der Inspektion diesen unangenehmen Mangel zu beheben. Dabei bin ich selbstverständlich davon ausgegangen dass dieser geringe Mangel kostenlos behoben wird.
Bei der Abholung meines Wagens wurde mir dann aber mitgeteilt das ich für das Beheben die Kosten selber tragen muss. Der Meister hat sich mir MB in Verbindung gesetzt und dort zu hören bekommen das MB für eine Kostenübernahme nicht zuständig ist!
Begründet wurde es damit das ich den Servicetermin nicht eingehalten und der PKW ja auch schon 13.000 km, ja richtig gelesen, nur 13.000 km, gelaufen hat. Zum Servicetermin kann ich folgendes sagen: Die Erstzulassung des PKW war am 25.07.2012, also 1. Inspektion am 25.07.2013. Der 25.07.2013 war ein Do. und ich befand mich leider noch im Ausland. Ich hatte dann aber am 29.07.2013, einem Montag, einen Termin, rechnet man das Wochenende ab, also nur einen Tag später! Solch "Erbsenzählerei" hätte ich von einem Konzern wie MB nicht erwartet. Das hat mich auch davon abgehalten den neuen Wagen für meine Frau wieder bei MB zu ordern, leider, denn mit dem SLK an sich sind wir bestens zufrieden, ist ein tolles "Spaß Auto"!
Zu guter Letzt war aber meine Werkstatt sehr kulant und hat die Kosten für die Bremsenreparatur ( über 180 EUR ) übernommen! Leider hat sich nach ca. 350 km wieder ein leises Quietschen eingeschlichen. Das kann leider nur repariert werden, indem man die Beläge wechselt. Hatte und habe aber keine Lust mich da schon wieder auseinanderzusetzen, MB sei Dank.
Schade das so mit Kunden seitens MB umgegangen wird. Ich werde es mir sehr gut überlegen ob ich mir überhaupt noch einmal einen MB zulegen werde. Denn ich denke das Kundenzufriedenheit nicht mit der Auslieferung des PKW und der monatlichen MB Zeitschrift bedient werden sollte.
Zitat:
Original geschrieben von MOTOR-TALK
Wie die Zeit doch rennt. Das Jahr ist schon wieder fast rum und es liegt hoffentlich ein unfallfreies und erlebnisreiches Autofahrerjahr hinter Dir. Wie auch in den vergangenen Jahren möchten wir zum Ende des Jahres Bilanz ziehen und Dich fragen, wie Du mit Deinem fahrbaren Untersatz durch das Jahr 2013 gekommen bist. War alles zu Deiner Zufriedenheit oder gab es Sorgen und Ärgernisse mit Deinem Fahrzeug oder dem Service des Herstellers?
Wie zufrieden warst Du 2013 mit Deinem Mercedes?
Stimme in der Umfrage ab und äußere als Kommentar Dein Lob oder Deine Kritik. Wir haben zu vielen Herstellern einen direkten Draht und die Hersteller lesen auch auf MOTOR-TALK mit. Deswegen kommt Deine Meinung auf jeden Fall genau dort an, wo sie landen soll: Bei Mercedes.
Ich fahre, nachdem ich vor vielen Jahren einmal einen gebrauchten MB 280 S gefahren habe und damit sehr unzufrieden war, jetzt einen W124 230 TE auch in gebrauchtem Zustand gekauft und war 2013 von seiner Zuverlässigkeit - obwohl er einige Mängel hat - recht zufrieden.
Leider geht es jetzt in 2014 richtig los, daran ist aber nicht MB schuld, sondern der Vorbesitzer, war ein Kurpfuscherschrauber und das der MB trotzdem noch läuft - muß allerdings einige Neuteile einbauen - ist eigentlich bewundernswert. Meine Abstimmung ist "im großen und ganzen alles o.k." also nicht gegen Mercedes. Werkstatterfahrung habe ich bisher keine machen können, da ich in einer Kraftfahrzeugwerkstatt aufgewachsen bin und selbst Ingenieur bin, mache ich an meinem Benz natürlich alles selbst, solange es die Ausrüstung zuläßt.
Gruss Manfred
Mit meinem SLK 200 Baujahr 3/ 2007 bin ich sehr zufrieden.
Ich besitze ihn sein 10/2010 und hatte bis jetzt nur 2 Beanstandungen.
- die hinteren Scheiben fuhren unterschiedlich nicht mehr ganz nach oben,
(Gummi`s schlossen aber noch), MB Händler sagte das wäre ein großer Aufwand und kostenintensiv.
worauf ich mich selber an die Einstellung machte, Erfolgreich,
Abdeckungen (Vorsicht Klammern) und Befestigungsschrauben lösen, Scheibe einstellen,
Funktionskontrolle, ca. 1 Std.
- Im Display unterer Bereich entstand ein Fleck der laut Aussage MB Händler ein Pixelfehler wäre,
da das Fahrzeug sich im 6. Betriebsjahr (war 2012) befand, keine kulante Lösung möglich.
nur ein Austausch des Kombiinstruments Kosten ca. 900,- EUR.
Suche zur Zeit noch eine Adresse zwecks Reparatur von Pixelfehlern zu angemessenen Preisen.