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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Beste Antwort im Thema
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
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127892 Antworten
Wow. Und die Szene ist nicht gestellt oder provoziert? Warum linst denn ne Kamera durchs Heckfenster? Ist es jetzt üblich alle Fahrten per Kamera zu dokumentieren? Was hat denn die Frontkamera aufgenommen?
Mir scheint, im WWW ist zu viel Platz für Unsinn ...
Ja ja die Technik. Ist wohl viel zu billig. Technik schützt vor eigenen Fehlern und die "Fehler" anderer werden dokumentiert. Schöne neue Zeit ...
Dabei sollte bekannt sein, das auch (bewegte) Bilder lügen können, denn sie zeigen nur, was sie sollen.
Ich glaube nicht, was ich sehe, sondern ich sehe was ich glaube(n will).
Zitat:
Original geschrieben von dodo32
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Nein. Es liegen allerdings zwei verschiedene Gefährdungspotenziale vor...
Der vorausfahrende PKW gefährdet zunächst einmal Niemanden, er behindert nur. Der dicht auffahrende PKW/LKW gefährdet hingegen in massivem Maße, da er im Fall der Fälle niemals schnell genug bremsen kann und fast ungebremst auffährt... falls er vollbeladen ist, dann krachen da mal eben 3,5 Tonnen ins Heck...
Und diese Abwägung muss ausschlaggebend sein. Du kannst Jemanden nicht massiv gefährden, nur weil der dich gerade dummerweise ein bißchen behindert. Oder darf ich die Oma vor mir hertreiben und gar schubsen, weil sie mir nicht schnell genug in die S-Bahn einsteigt?
ob eine "massive" Gefährdung vorliegt oder nicht, entscheiden hierzulande Gerichte, nicht die User eines Internetforums. ;)
Ein User kann sich aber auf Entscheidungen der Gerichte beziehen, was in diesem Fall auch geschehen ist.
Zitat:
Original geschrieben von Hanebuechen
Zitat:
Original geschrieben von dodo32
ob eine "massive" Gefährdung vorliegt oder nicht, entscheiden hierzulande Gerichte, nicht die User eines Internetforums. ;)
Das gleiche könnte ich über die Einhaltung des Rechtsfahrgebotes sagen.
Ob das Rechtsfahrgebot eingehalten wurde oder nicht, entscheide noch immer ich.
Zitat:
Original geschrieben von dodo32
Zitat:
Original geschrieben von Hanebuechen
Das gleiche könnte ich über die Einhaltung des Rechtsfahrgebotes sagen.
Jein, aus dem Video ist ersichtlich, dass er sich nicht an die 20 Sekundenregel hält.
Die 20 Sekundenregel ist einfach nur für Leute die nicht wollen. 20 Sekunden ist eine lange Zeit.
Ich nutze Lücken die sind kürzer. Werde es mir aber auch abgewöhnen, weil dann in der Regel der "Schnellfahrer nicht aus dem Knick kommt und im Wachkoma überholt.
Zitat:
Original geschrieben von dodo32
und auch hier, hätte er sogar über 20 Sekunden sein Tempo halten können: => http://www.youtube.com/watch?v=Qoe9rdyRCs8&feature=channel&list=UL. Wieder ein Verstoss gegen das Rechtsfahrgebot und er wundert sich, warum er nach Ablauf der 20 Sekunden die Lichthupe bekommt. :rolleyes:
Ich sage es doch immer wieder, Drängler und Blockierer sind das größte Übel auf der AB. Keiner ist "besser" als der andere.
Zumal es keinen wirkliche Entschuldigung für Drängler gibt.
In diesem Fall würde ich den Blockierer mit 1000 Euro belegen und den Drängler mit 5000 Euro.
Das dringt bis in die Bereiche des Gehirns vor die noch durchblutet sind.
Machst du heute den Alleinunterhalter?:)
Zitat:
Original geschrieben von wolf24
Zitat:
Original geschrieben von LeiderHeiser
Bedrängt er nicht? Seltsame Wahrnehmung deinerseits.
Außerdem läuft der BMW nicht auf - er beschleunigt auf den Kamerawagen massiv zu um seine Drohkulisse - seine Masche - durchzuziehen.
Ziemlich paranoide Wahrnehmung!
Man könnte auch einfach sagen:"Der zeigt eine klare Körpersprache, daß er schneller ist und kann und gibt dem anderen damit die erforderliche Information, daß er bei Gelegenheit rechts rüber gehen kann und dazu nicht mal abbremsen müsste, sondern nur kurz, wie der Audi, nach rechts kann, um anschließend wieder auszuscheren!
Hör doch endlich auf deine Ängste zum Maß aller Dinge zu machen!
Ziehmlich selektive Wahrnehmung!
Der Audi musste seine Geschwindigkeit deutlich reduzieren, weil er sich vom BMW hat einschüchtern lassen.
Er wäre besser links geblieben, dann wäre alles geschmeidig abgelaufen.
Hektische Fahrmanöver sollte man unterlassen.
Klare, berechenbare Fahrweise ist die beste Methode, solche Frechheiten schon im Vorfeld zu unterdrücken.
Der BMW sah die Chance sich vorzudrängeln, als der Audi ohne wirklichen Grund schnell nochmal nach rechts wechselte.
Hätte auch geklappt, wenn der Kamerawagen gebremst und beide vorbeigelassen hätte.
Hat er aber nicht und musste er auch nicht. Wahrscheinlich hat er den BMW hinter dem Audi nicht gesehen oder gedacht, der Audi bliebe sinnvollerweise links.
Der BMW-Fahrer hat alles genau gesehen und rücksichtslos draufgehalten, obwohl mindestens einer der Protagonisten dadurch verlangsamen musste.
Im Rückspiegel lassen sich Abstände und Geschwindigkeiten längst nicht so genau einschätzen wie beim Blick durch die Frontscheibe.
Daher ist die Schuld an der Abstandsunterschreitung klar beim BMW-Fahrer zu finden, er sah den Konflikt genau kommen und hat trotzdem draufgehalten.
Zitat:
Original geschrieben von Mobi Dick
Machst du heute den Alleinunterhalter?:)
Habe ich nicht vor. Wollte nur mal kurz meinen, hier sicherlich sehr geschätzten, Senf dazu geben.
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Zitat:
Original geschrieben von wolf24
Ziemlich paranoide Wahrnehmung!
Man könnte auch einfach sagen:"Der zeigt eine klare Körpersprache, daß er schneller ist und kann und gibt dem anderen damit die erforderliche Information, daß er bei Gelegenheit rechts rüber gehen kann und dazu nicht mal abbremsen müsste, sondern nur kurz, wie der Audi, nach rechts kann, um anschließend wieder auszuscheren!
Hör doch endlich auf deine Ängste zum Maß aller Dinge zu machen!
Ziehmlich selektive Wahrnehmung!
Der Audi musste seine Geschwindigkeit deutlich reduzieren, weil er sich vom BMW hat einschüchtern lassen.
Er wäre besser links geblieben, dann wäre alles geschmeidig abgelaufen.
Hektische Fahrmanöver sollte man unterlassen.
Klare, berechenbare Fahrweise ist die beste Methode, solche Frechheiten schon im Vorfeld zu unterdrücken.
Der BMW sah die Chance sich vorzudrängeln, als der Audi ohne wirklichen Grund schnell nochmal nach rechts wechselte.
Hätte auch geklappt, wenn der Kamerawagen gebremst und beide vorbeigelassen hätte.
Hat er aber nicht und musste er auch nicht. Wahrscheinlich hat er den BMW hinter dem Audi nicht gesehen oder gedacht, der Audi bliebe sinnvollerweise links.
Der BMW-Fahrer hat alles genau gesehen und rücksichtslos draufgehalten, obwohl mindestens einer der Protagonisten dadurch verlangsamen musste.
Im Rückspiegel lassen sich Abstände und Geschwindigkeiten längst nicht so genau einschätzen wie beim Blick durch die Frontscheibe.
Daher ist die Schuld an der Abstandsunterschreitung klar beim BMW-Fahrer zu finden, er sah den Konflikt genau kommen und hat trotzdem draufgehalten.
Ist zwar schon wieder falsch aber was soll es.
Dadurch das der Audi nach rechts ging verzichtete er auf seine Vorfahrt.
Wenn niemand links ist und das wäre der Fall gewesen, wenn der BMW passiert hätte, kann auch niemand beim Spurwechsel behindert oder gefährdet werden.
Also richtig wäre es gewesen.
BMW, Kamerawagen, Audi
Wenn der Audi links geblieben wäre hätte unser Kameramann erst recht bremsen müssen.
Nur hätte es dann länger gedauert.
Der Audi war nämlich rein rechtlich schon zu nah für einen Spurwechsel.
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Zitat:
Original geschrieben von wolf24
Ziemlich paranoide Wahrnehmung!
Man könnte auch einfach sagen:"Der zeigt eine klare Körpersprache, daß er schneller ist und kann und gibt dem anderen damit die erforderliche Information, daß er bei Gelegenheit rechts rüber gehen kann und dazu nicht mal abbremsen müsste, sondern nur kurz, wie der Audi, nach rechts kann, um anschließend wieder auszuscheren!
Hör doch endlich auf deine Ängste zum Maß aller Dinge zu machen!
Ziehmlich selektive Wahrnehmung!
Der Audi musste seine Geschwindigkeit deutlich reduzieren, weil er sich vom BMW hat einschüchtern lassen.
Er wäre besser links geblieben, dann wäre alles geschmeidig abgelaufen.
Hektische Fahrmanöver sollte man unterlassen.
Klare, berechenbare Fahrweise ist die beste Methode, solche Frechheiten schon im Vorfeld zu unterdrücken.
Der BMW sah die Chance sich vorzudrängeln, als der Audi ohne wirklichen Grund schnell nochmal nach rechts wechselte.
Wessen Wahrnehmung ist schon nicht selektiv?
Zunächst mal hat der ???, war es der Freddyxxx?, ein übertriebenes Bedrohungszenario aufgebaut, dem ich eine mögliche Betrachtung gegenüberstellte, die zu einer anderen Schlußfolgerung, zu einem anderen Gefühl führen könnte, wenn man dieser Bewertung und Einschätzung der Situation folgen würde.
Du und andere haben den Audi Fahrer als Warmduscher, weil er statt draußen zu bleiben, dem ganzen Theater aus dem Weg ging, bezeichnet und das ist, selbst wenn ironisch gemeint, schon ziemlich daneben und davon solltest du nicht ablenken! Im Straßenverkehr hat eine Gewinner oder Looser Haltung nichts verloren!
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Zitat:
Original geschrieben von wolf24
Ziemlich paranoide Wahrnehmung!
Man könnte auch einfach sagen:"Der zeigt eine klare Körpersprache, daß er schneller ist und kann und gibt dem anderen damit die erforderliche Information, daß er bei Gelegenheit rechts rüber gehen kann und dazu nicht mal abbremsen müsste, sondern nur kurz, wie der Audi, nach rechts kann, um anschließend wieder auszuscheren!
Hör doch endlich auf deine Ängste zum Maß aller Dinge zu machen!
Ziehmlich selektive Wahrnehmung!
Nö, in dem Sinn von Dir nicht! Denn zunächst mal hat der Freddxxx eine Bewertung der Situation als bedrohlich entwickelt, weil er aus einer zunüächst mal allttäglichen Situation nach dem Motto:"Ich glaube, der darf das nicht, weil verboten. Dann > Ich glaube, das ist ja gefährlich. Dann > Ich glaube nicht nur, bin mir sicher, das ist gefährlich. Dann > Das ist absolut bedrohlich !" gebastelt und sich immer mehr in seinem Angstteufelskreis verirrt, in dem er die Consequenz Angst, als Beweis für die Wahrheit seines Bedrohungsgefühls genommen.
Insofern liegt bei mir keine selektive Wahrnehmung vor, sondern ein Hinweis auf eine fehlerhafte, subjektive Hochrechnung einer banalen,alltäglichen Situation als gefährlich vor.
Zitat:
Der Audi musste seine Geschwindigkeit deutlich reduzieren, weil er sich vom BMW hat einschüchtern lassen.
Toll, wie du erkennen konntest, daß der Audifahrer sich einschüchtern ließ.
Sichtbar ist lediglich, daß er rechts einscherte und der BMW rasch an ihm vorbei zog, also erkennbar schneller war.
Es war nicht erkennbar, ob er dazu extra beschleunigen musste oder ob er einfach seine ursprüngliche Geschwindigkeit fortsetzte.
Zitat:
Er wäre besser links geblieben, dann wäre alles geschmeidig abgelaufen.
Vom Audi her gesehen lief das recht geschmeidig. Er geht vor dem Schnelleren nach rechts, der fährt vorbei und er geht wieder raus. Was ist hier holprig oder nicht geschmeidig?????
Zitat:
Hektische Fahrmanöver sollte man unterlassen.
Jawohl Papa! :D
Nur wo, war da was hektisch? Der Kamerawagen schafft sich nicht vom Acker, um warum auch immer einen langweiligen BMW zu filmen oder um vor einem der 50 km weiter vorne rechts fährt, irgendwann einmal zu überholen.
Das würde ich eher als schlafmütziges, wenig konstruktives Überholen, denn als Hektik bezeichnen. Ich habe auch keine hektische Blinkerei oder Lichtduscherei gesehen, außer daß der BMW sein Fahrlicht anhatte.
Zitat:
Klare, berechenbare Fahrweise ist die beste Methode, solche Frechheiten schon im Vorfeld zu unterdrücken.
Was ist denn bitteschpön an der klaren Äußerung eines Wunsches, ohne erkennbare Lichtduscherei, lediglich ein unter erfahreneren Fahrern als Erinnerung:"Hallo mein Freund, ich möchte gerne schneller!" zu verstehendes Signal, eine Frechheit?
Ich würde es schlimmstenfalls als Mißverständnis bezeichnen, nicht mehr und nicht weniger!
Zitat:
Der BMW sah die Chance sich vorzudrängeln, als der Audi ohne wirklichen Grund schnell nochmal nach rechts wechselte.
Und wieder die Unterstellung einer Motivation ohne den, der als einziger weiß, was seine Motivation für ein bestimmtes Verhalten ist.
Aber ich denke nicht, daß ein BMW oder ein Audi irgendwas sieht oder irgendwelche Gründe hat. Eigentlich hättest du da wohl die beiden Fahrer fragen müssen oder zumindestens über besser Fähigkeiten zur Erstellung von Verhaltensanalysen verfügen müssen. :D
Zitat:
Hätte auch geklappt, wenn der Kamerawagen gebremst und beide vorbeigelassen hätte.
Jetzt hast du sorgar Recht, hätte der Kamerawagenfahrer sich angepasst verhalten, hätte er beide vorbeigelassen, statt daraus einen ziemlich unqualifizierten Lehrfilm machen zu wollen!
Unter Bedrängung, Bedrohung, Gefährdung verstehe ich und nach den mir bekannten Urteilen auch die meisten Verkehrsrichter etwas Anderes!
Zitat:
Der BMW-Fahrer hat alles genau gesehen und rücksichtslos draufgehalten, obwohl mindestens einer der Protagonisten dadurch verlangsamen musste.
Derjenige der bremsen musste und sich der Fahrgeschwindigkeit des Kamerawagens anpassen musste, war der BMW! Oder hast du nen anderen Film gesehen!
Zitat:
Im Rückspiegel lassen sich Abstände und Geschwindigkeiten längst nicht so genau einschätzen wie beim Blick durch die Frontscheibe.
Daher ist die Schuld an der Abstandsunterschreitung klar beim BMW-Fahrer zu finden, er sah den Konflikt genau kommen und hat trotzdem draufgehalten.
Jetzt widersprichst du Dir! Du hast weiter oben wie folgt geschrieben: "Hätte auch geklappt, wenn der Kamerawagen gebremst und beide vorbeigelassen hätte.", das heisst dessen langsamere Fahrweise, musste durch ein Abbremsen des BMWs abgefedert werden!
Sorry, aber deine Analyse ist ziemlich mickrig! :D
Schon verwunderlich, wie hier einige auf dieses extrem gefährliche Fehlverhalten der beiden Drängler reagieren, nämlich indem sie es durch angebliches Fehlverhalten des Vorausfahrenden relativieren. Dieses ist aus zwei Gründen bedenklich.
Zum einen berechtigt - wie eigentlich jedem vernünftigen Autofahrer klar sein müsste - das Fehlverhalten eines anderen nicht dazu, selbst Verkehrsregeln außer acht zu lassen. Selbst wenn also ein unbedachter Spurwechsel vorliegen sollte, ist das noch lange kein Grund, das Drängeln (mit das Gefährlichste auf unseren Autobahnen) anzufangen. Wer so etwas verharmlost oder gar befürwortet, ist rechtlich nicht zum Führerscheinbesitz geeignet. Mir ist neulich auch ein Auto direkt vor den Latz gezogen. Ich war auf der linken Spur und ein Mittelspurschleicher brachte einen VW-Fahrer zu einem gefährlichen Spurwechsel. Doch was soll die Aufregung? Ich sehe keinen Sinn darin, mich in einer solchen Situation aggressiv zu zeigen. Wenn mir einer für einen kurzen Moment die freie Fahrt nimmt, bricht mir jedenfalls kein Zacken aus der Krone.
Zum anderen ist zweifelhaft, ob hier wirklich ein so gravierendes Fehlverhalten des Fahrzeugführers mit der Kamera vorliegt. Ich denke, zu einem wirklich heftigen Bremsmanöver wurde niemand gezwungen. Abgesehen davon war der Kamerafahrer etwa mit Richtgeschwindigkeit unterwegs. Wenn da andere mit deutlich höher Geschwindigkeit unterwegs sind, sollten diese auch bremsbereit sein. Ich sage jetzt nicht, dass, wenn man die hohe Geschwindigkeit im Rückspiegel erkennt, trotzdem einfach rüberziehen darf. Ich sehe solche Fälle eher als Indiz dafür, dass ein Tempolimit sehr nützlich wäre, um diese lästige Diskussion über die Spurwechsel (als ob die Schnellfahrer beim Spurwechsel nie mal kurz unaufmerksam wären) zu entschärfen.
Zitat:
Original geschrieben von Hanebuechen
Schon verwunderlich, wie hier einige auf dieses extrem gefährliche Fehlverhalten der beiden Drängler reagieren, nämlich indem sie es durch angebliches Fehlverhalten des Vorausfahrenden relativieren. Dieses ist aus zwei Gründen bedenklich.
Zum einen berechtigt - wie eigentlich jedem vernünftigen Autofahrer klar sein müsste - das Fehlverhalten eines anderen nicht dazu, selbst Verkehrsregeln außer acht zu lassen. Selbst wenn also ein unbedachter Spurwechsel vorliegen sollte, ist das noch lange kein Grund, das Drängeln (mit das Gefährlichste auf unseren Autobahnen) anzufangen. Wer so etwas verharmlost oder gar befürwortet, ist rechtlich nicht zum Führerscheinbesitz geeignet. Mir ist neulich auch ein Auto direkt vor den Latz gezogen. Ich war auf der linken Spur und ein Mittelspurschleicher brachte einen VW-Fahrer zu einem gefährlichen Spurwechsel. Doch was soll die Aufregung? Ich sehe keinen Sinn darin, mich in einer solchen Situation aggressiv zu zeigen. Wenn mir einer für einen kurzen Moment die freie Fahrt nimmt, bricht mir jedenfalls kein Zacken aus der Krone.
Zum anderen ist zweifelhaft, ob hier wirklich ein so gravierendes Fehlverhalten des Fahrzeugführers mit der Kamera vorliegt. Ich denke, zu einem wirklich heftigen Bremsmanöver wurde niemand gezwungen. Abgesehen davon war der Kamerafahrer etwa mit Richtgeschwindigkeit unterwegs. Wenn da andere mit deutlich höher Geschwindigkeit unterwegs sind, sollten diese auch bremsbereit sein. Ich sage jetzt nicht, dass, wenn man die hohe Geschwindigkeit im Rückspiegel erkennt, trotzdem einfach rüberziehen darf. Ich sehe solche Fälle eher als Indiz dafür, dass ein Tempolimit sehr nützlich wäre, um diese lästige Diskussion über die Spurwechsel (als ob die Schnellfahrer beim Spurwechsel nie mal kurz unaufmerksam wären) zu entschärfen.
Jajaja
Nur komischerweise funktioniert der Verkehr wenn ich und Kollegen mal am Zug sind.
Wenn man euch aber machen lässt steht alles.
Heute wieder mal typisches Beispiel.
Ich gemütlich mit 90 bis 100 auf der rechten.
Weiter vorne sowieso nur LKW.
Aber hallo, da kann man doch links mindestens einen Schwung bis 120km/h oder darüber aufbauen.
Ja denkste, einer eiert dicht an dicht mit 105 bis 110 km/h vorbei.
Und kaum tippt vorne nur einer die Bremse an bricht schon die Panik aus.
OK natürlich sind wir dann links gleich wieder unter 80.
Ich halte meine wahnsinnige v von 90km/h und überhole rechts.
Na ja besser gesagt ich schleiche rechts vorbei.
Ich beobachte dieses Trauerspiel mindestens 10km.
Nach dem dritten Verkehrszusammenbruch hat es mir dann gereicht.
Raus nach links etwas Abstand aufgebaut zum Vordermann aufgebaut und sanft auf 120 erhöht und diese v einmal gehalten ok
Abstand ist jetzt ein anderes Thema.
Auf jeden Fall ging das Überholen dann schon mal schneller und wir kamen zumindest mal mit 120 weiter.
Ja ich habe gedrängelt aber nach 10km reichte es mir.
Zitat:
Original geschrieben von krebsandi
Zitat:
Original geschrieben von Hanebuechen
Schon verwunderlich, wie hier einige auf dieses extrem gefährliche Fehlverhalten der beiden Drängler reagieren, nämlich indem sie es durch angebliches Fehlverhalten des Vorausfahrenden relativieren. Dieses ist aus zwei Gründen bedenklich.
Zum einen berechtigt - wie eigentlich jedem vernünftigen Autofahrer klar sein müsste - das Fehlverhalten eines anderen nicht dazu, selbst Verkehrsregeln außer acht zu lassen. Selbst wenn also ein unbedachter Spurwechsel vorliegen sollte, ist das noch lange kein Grund, das Drängeln (mit das Gefährlichste auf unseren Autobahnen) anzufangen. Wer so etwas verharmlost oder gar befürwortet, ist rechtlich nicht zum Führerscheinbesitz geeignet. Mir ist neulich auch ein Auto direkt vor den Latz gezogen. Ich war auf der linken Spur und ein Mittelspurschleicher brachte einen VW-Fahrer zu einem gefährlichen Spurwechsel. Doch was soll die Aufregung? Ich sehe keinen Sinn darin, mich in einer solchen Situation aggressiv zu zeigen. Wenn mir einer für einen kurzen Moment die freie Fahrt nimmt, bricht mir jedenfalls kein Zacken aus der Krone.
Zum anderen ist zweifelhaft, ob hier wirklich ein so gravierendes Fehlverhalten des Fahrzeugführers mit der Kamera vorliegt. Ich denke, zu einem wirklich heftigen Bremsmanöver wurde niemand gezwungen. Abgesehen davon war der Kamerafahrer etwa mit Richtgeschwindigkeit unterwegs. Wenn da andere mit deutlich höher Geschwindigkeit unterwegs sind, sollten diese auch bremsbereit sein. Ich sage jetzt nicht, dass, wenn man die hohe Geschwindigkeit im Rückspiegel erkennt, trotzdem einfach rüberziehen darf. Ich sehe solche Fälle eher als Indiz dafür, dass ein Tempolimit sehr nützlich wäre, um diese lästige Diskussion über die Spurwechsel (als ob die Schnellfahrer beim Spurwechsel nie mal kurz unaufmerksam wären) zu entschärfen.
zum Video.
wow der BMW hatte vielleicht 150 bis 160 drauf
Zitat:
Original geschrieben von Hanebuechen
Schon verwunderlich, wie hier einige auf dieses extrem gefährliche Fehlverhalten der beiden Drängler reagieren, nämlich indem sie es durch angebliches Fehlverhalten des Vorausfahrenden relativieren. Dieses ist aus zwei Gründen bedenklich.
Der BMW und der Audi sind relativ dicht und zwar genauso wie ich dies vorwiegend auf limiterten Autobahnen vorfinde, natürlich vollkommen selektiv und nur von mir festzustellen, weil ein Limit ja sofort aus allen brave Fahrer macht, hinter dem Kamerawagen, der wie du selbst festgestellt hast, stur seinen Stiefel fortführte, hergefahren.
Ja, die haben den Sicherheitsabstand unterschritten, in einer Art, wie ich es eher recht selten, selbst mache, weil es mir zu doof ist.
Daraus aber ein so weltbewegendes Theater zu machen, erscheint mir vollkommen übertrieben! Siehe auch unten!
Zitat:
Zum anderen ist zweifelhaft, ob hier wirklich ein so gravierendes Fehlverhalten des Fahrzeugführers mit der Kamera vorliegt. Ich denke, zu einem wirklich heftigen Bremsmanöver wurde niemand gezwungen.
Beide Gruppen oder alle Fahrer machen etwas absolut langweilig stiniknormales und häufiges. Insbesondere im Limitbereich auf der A 61 ließe sich jeden Tag hunderte solcher Clips, in unterschiedlicher Fassung drehen.
Was Gerede von Schuld oder Unschuld. Unsinnige Dramatisierung, sowohl der einen wie auch anderen Seite!