- Startseite
- Forum
- Wissen
- Verkehr & Sicherheit
- Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Beste Antwort im Thema
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Ähnliche Themen
127892 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von dodo32
Mal ne Frage nebenbei: Ich war schon länger nicht mehr im Ausland. In welchen Ländern gibt es eine Mindestgeschwindigkeit?
In Bayern :D
Bayern ist ein Land??? Ich hab immer geglaubt das es ein Erholungsort fuer Sprachbehinderte ist :D
Zitat:
Original geschrieben von mattalf
Zitat:
Original geschrieben von dodo32
Mal ne Frage nebenbei: Ich war schon länger nicht mehr im Ausland. In welchen Ländern gibt es eine Mindestgeschwindigkeit?
In Bayern :D
[/quote
Bayern ist ein Land??? Ich hab immer geglaubt das es ein Erholungsort fuer Sprachbehinderte ist :D
saarländer?:confused:
Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
Zitat:
Original geschrieben von mattalf
In Bayern :D
[/quote
Bayern ist ein Land??? Ich hab immer geglaubt das es ein Erholungsort fuer Sprachbehinderte ist :D
saarländer?:confused:
:D :D :D
Zitat:
Original geschrieben von ichtyos
Mal ne Frage nebenbei: Ich war schon länger nicht mehr im Ausland. In welchen Ländern gibt es eine Mindestgeschwindigkeit?
Portugal, Spanien fallen mir ad hoc ein.
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Bei 00.01 ist er neben dem Ford-Fahrer, bei 00.04 ist er am Horizont verschwunden.
Also alle drei Sekunden in den Rückspiegel schauen, ist doch ganz einfach...
Soviel Rücksichtnahme(!) kann man als Schnellfahrer ja wohl erwarten.
Wenn Du nicht willst, dann brauchst Du überhaupt nicht in den Rückspiegel zu schauen. Dazu mußt Du es Dir nur auf der rechten Spur hinter einem LKW bequem machen, und dem gemütlich und entspannt hinterherfahren. Für den Fall, daß Du doch mal die Spur wechseln möchtest, wäre allerdings ein kleiner Blick in den Rückspiegel angebracht. Das ist wirklich nicht soviel Mühe, als daß es Dir nicht zuzumuten wäre. Zumal von einem 3-Sekunden Intervall bei weitem nicht die Rede sein kann.
Mit Rücksichtnahme hat das übrigens wenig bis gar nichts zu tun, eher mit gesundem Menschenverstand und dem Selbsterhaltungstrieb.
hmmm rückspiegel?
mein bike hat zwar solche dinger, aber bei 260 benutze ich die lieber nicht.
viel zu gefährlich!
Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
hmmm rückspiegel?
mein bike hat zwar solche dinger, aber bei 260 benutze ich die lieber nicht.
viel zu gefährlich!
Sicher das dein Moped 260 rennt? Ich glaub da steht in der Zulassung was ganz anderes ;)
Zitat:
Original geschrieben von Krizzzzz
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Haarsträubende Rücksichtslosigkeit, beim kleinsten Zwischenfall wäre er atomisiert worden. Ein echter Held.
Hätte, hätte, Fahradkette...
wenn du mit 100km/h auf der Landstraße fährst und gegen einen Baum lenkst bist du auch Platt. Und nu?
das gehört iwie zum allgemeinen Lebensrisiko. Es reicht auch das du einen Schritt vor die U-bahn machst und du bist Platt. Wir haben überall tag täglich die möglichkeit uns innerhalb weniger sekunden um zu brigen. Aber beim Auto da ist es ganz ganz schlimm...:rolleyes:
Das Problem bei der sache ist daß man tot nicht mehr lebt. Das ist nicht nur für einen selber doof sondern auch (besonders) für die Angehörigen.
Das Leben besteht aus vielen Risiken, darunter kaum vermeidbare (weil in erster Linie nicht selbst kontrollierbar) und durchaus vermeidbare. Zu letzerem zähle ich auf jeden Fall Auto fahren. Die Gewichtigkeit des Risikos dabei ist eben extremst von der eigenen Fahrweise abhängig, wodurch ich persönlich z.B. auch keine Probleme mit Straßenbäumen habe. Leute die an Bäumen enden haben sehr häufig bewußt ein höheres Risiko durch nicht angepaßtes Fahren eingegangen.
Zitat:
Original geschrieben von Krizzzzz
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Haarsträubende Rücksichtslosigkeit, beim kleinsten Zwischenfall wäre er atomisiert worden. Ein echter Held.
Hätte, hätte, Fahradkette...
wenn du mit 100km/h auf der Landstraße fährst und gegen einen Baum lenkst bist du auch Platt. Und nu?
das gehört iwie zum allgemeinen Lebensrisiko. Es reicht auch das du einen Schritt vor die U-bahn machst und du bist Platt. Wir haben überall tag täglich die möglichkeit uns innerhalb weniger sekunden um zu brigen. Aber beim Auto da ist es ganz ganz schlimm...:rolleyes:
Mein allgemeines Lebensrisiko habe ich ganz gut unter Kontrolle.
Wenn ich auf der Landstraße gegen einen Baum fahre, bin ich tot und selbst Schuld.
Wenn ich einen Schritt zuviel vor die U-Bahn mache, bin ich tot und selbst Schuld.
Wenn mir ein Held der Autobahn mit 280 Sachen ins Heck knallt, trägt er mindestens einen Teil der Schuld (Gefährdungshaftung oberhalb 130Km/h), selbst wenn ich meinen Spurwechsel zu knapp mache.
Das ist schon ein gehöriger Unterschied.
Ein rechtzeitiger Spurwechsel vor einem derart schnellen Fahrzeug aus z.B. 120Km/h eigener Geschwindigkeit bedarf großer Umsicht und genauer Beobachtung des rückwärtigen Verkehrs, um den 280-Fahrer nicht zu einer starken Bremsung zu zwingen.
Dieser ist nur als Punkt am Horizont zu erkennen, wenn der Abstand für einen ordnungsgemäßen Spurwechsel gerade noch groß genug ist.
Bei einem Punkt am Horizont der linken Fahrspur ist in 99,9% aller Fälle locker genug Zeit für einen Spurwechsel.
Im Fall des 280-Fahrers ist es schon knapp.
Und das ist nunmal gefährlich.
Ich lasse mein Leben nicht gern von Leuten gefährden, die aus Dummheit und Rücksichtslosigkeit zu hohe Risiken eingehen (hier das viel zu schnelle Fahren auf einer nur zweispurigen Autobahn)
Er verlässt sich darauf, das alle anderen mit äußerster Aufmerksamkeit unterwegs sind.
Das Risiko, sich darauf zu verlassen sollte man schon aus Selbsterhaltungstrieb nicht eingehen.
Die Rechtssprechung ist da eindeutig (Gefährdungshaftung oberhalb Richtgeschwindigkeit). Nützt mir aber nichts (da tot) und meinen Angehörigen nicht viel, wenn so ein Durchgeknallter einen schweren Unfall heraufbeschwört.
Zitat:
Original geschrieben von Krizzzzz
Wenn ich änderungen an der StVo vornehmen könnte würde ich es so machen.
Autobahn:
-Mindestgeschwindigkeit für PKW und Motorräder: 100km/h. Abweichung nach unten wird mit 25€ geahndet.
Wieso sollte ich nicht mit 90 km/h gemütlich den LKWs hinterherfahren dürfen, wenn ich gut in der Zeit bin?
Eine Mindestgeschwindigkeit von 100 km/h würde erfordern, dass man gezwungen wäre die LKWs zu überholen. Das würde doch für noch mehr Linksspurschleicher sorgen.
Zitat:
Original geschrieben von KKolja
Zitat:
Original geschrieben von Krizzzzz
Wenn ich änderungen an der StVo vornehmen könnte würde ich es so machen.
Autobahn:
-Mindestgeschwindigkeit für PKW und Motorräder: 100km/h. Abweichung nach unten wird mit 25€ geahndet.
Wieso sollte ich nicht mit 90 km/h gemütlich den LKWs hinterherfahren dürfen, wenn ich gut in der Zeit bin?
Eine Mindestgeschwindigkeit von 100 km/h würde erfordern, dass man gezwungen wäre die LKWs zu überholen. Das würde doch für noch mehr Linksspurschleicher sorgen.
Das Übel ist die Nichtbeachtung des Rechtsfahrgebots, nicht die Mindesgeschwindigkeit.
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Zitat:
Original geschrieben von Krizzzzz
Hätte, hätte, Fahradkette...
wenn du mit 100km/h auf der Landstraße fährst und gegen einen Baum lenkst bist du auch Platt. Und nu?
das gehört iwie zum allgemeinen Lebensrisiko. Es reicht auch das du einen Schritt vor die U-bahn machst und du bist Platt. Wir haben überall tag täglich die möglichkeit uns innerhalb weniger sekunden um zu brigen. Aber beim Auto da ist es ganz ganz schlimm...:rolleyes:
Mein allgemeines Lebensrisiko habe ich ganz gut unter Kontrolle.
Wenn ich auf der Landstraße gegen einen Baum fahre, bin ich tot und selbst Schuld.
Wenn ich einen Schritt zuviel vor die U-Bahn mache, bin ich tot und selbst Schuld.
Wenn mir ein Held der Autobahn mit 280 Sachen ins Heck knallt, trägt er mindestens einen Teil der Schuld (Gefährdungshaftung oberhalb 130Km/h), selbst wenn ich meinen Spurwechsel zu knapp mache.
Das ist schon ein gehöriger Unterschied.
Ein rechtzeitiger Spurwechsel vor einem derart schnellen Fahrzeug aus z.B. 120Km/h eigener Geschwindigkeit bedarf großer Umsicht und genauer Beobachtung des rückwärtigen Verkehrs, um den 280-Fahrer nicht zu einer starken Bremsung zu zwingen.
Dieser ist nur als Punkt am Horizont zu erkennen, wenn der Abstand für einen ordnungsgemäßen Spurwechsel gerade noch groß genug ist.
Bei einem Punkt am Horizont der linken Fahrspur ist in 99,9% aller Fälle locker genug Zeit für einen Spurwechsel.
Im Fall des 280-Fahrers ist es schon knapp.
Und das ist nunmal gefährlich.
Ich lasse mein Leben nicht gern von Leuten gefährden, die aus Dummheit und Rücksichtslosigkeit zu hohe Risiken eingehen (hier das viel zu schnelle Fahren auf einer nur zweispurigen Autobahn)
Er verlässt sich darauf, das alle anderen mit äußerster Aufmerksamkeit unterwegs sind.
Das Risiko, sich darauf zu verlassen sollte man schon aus Selbsterhaltungstrieb nicht eingehen.
Die Rechtssprechung ist da eindeutig (Gefährdungshaftung oberhalb Richtgeschwindigkeit). Nützt mir aber nichts (da tot) und meinen Angehörigen nicht viel, wenn so ein Durchgeknallter einen schweren Unfall heraufbeschwört.
Nu habe Dich mal nicht so, die Leute die 280 fahren haben ihr Auto immer und überall voll im Griff. Es gibt keine Situation die sie nicht meistern würden. Das sind Könner, das sind Leistungsträger der Gesellschaft, sie sind enorm Wichtig, sie wollen nur das kostbarste was wir haben sparen, Zeit, Zeit die dann uns allen wieder zugute kommt.
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Mein allgemeines Lebensrisiko habe ich ganz gut unter Kontrolle.
Wenn ich auf der Landstraße gegen einen Baum fahre, bin ich tot und selbst Schuld.
Wenn ich einen Schritt zuviel vor die U-Bahn mache, bin ich tot und selbst Schuld.
Wenn mir ein Held der Autobahn mit 280 Sachen ins Heck knallt, trägt er mindestens einen Teil der Schuld (Gefährdungshaftung oberhalb 130Km/h), selbst wenn ich meinen Spurwechsel zu knapp mache.
Na was denn nun? Hast Du Dein Lebensrisko jetzt unter Kontrolle, oder nicht? Was hindert Dich eigentlich daran, vor dem Spurwechsel (also NICHT alle 3 Sekunden :D) einen kurzen Blick in den Rückspiegel zu riskieren? Würde mich echt mal interessieren.
Aber ich weiß schon, irgendwer hat Dir mal erzählt, wenn einer über 130km/h fährt, dann hat der automatisch eine "Teilschuld". Und weil Du nicht gerade zu kritischem Nachdenken neigst, insbesondere wenn Dir etwas in den Kram passt, nimmst Du das für bare Münze. Daß das Unsinn ist, interessiert Dich nicht, Hauptsache auf Deinem Grabstein steht: "Er hatte nur eine Teilschuld" :D
Zitat:
Ich lasse mein Leben nicht gern von Leuten gefährden, die aus Dummheit und Rücksichtslosigkeit zu hohe Risiken eingehen (hier das viel zu schnelle Fahren auf einer nur zweispurigen Autobahn)
Ich lasse mich auch nicht gerne aus Rücksichtslosigkeit und Dummheit gefährden. Und weil ich weiß, daß einige Leute aus Dummheit und Rücksichtslosigkeit einen Spurwechsel vollziehen wenn es eigentlich nicht zulässig ist, reduziere ich lieber meine Geschwindigkeit.
Zitat:
Er verlässt sich darauf, das alle anderen mit äußerster Aufmerksamkeit unterwegs sind.
Das Risiko, sich darauf zu verlassen sollte man schon aus Selbsterhaltungstrieb nicht eingehen.
Es ist also ein Risiko, wenn man davon ausgeht, daß andere Verkehrsteilnehmer mit der gebotenen Aufmerksamkeit unterwegs sind (und sich an die grundlegenden Verkehrsregeln halten). Eine ausgesprochen krude Weltsicht, die hier propagiert wird.
Zitat:
Die Rechtssprechung ist da eindeutig (Gefährdungshaftung oberhalb Richtgeschwindigkeit). Nützt mir aber nichts (da tot) und meinen Angehörigen nicht viel, wenn so ein Durchgeknallter einen schweren Unfall heraufbeschwört.
Eben war es noch eine Mitschuld, jetzt ist auf einmal von der Haftung die Rede. Haben wir es hier etwa mit einem der seltenen Exemplare aus den Reihen der Limitierer zu tun, das zwischen Schuld und Haftung unterscheiden kann? Es wäre zu schön, um wahr zu sein.
Ich verstehe nicht, was das Gerede über Schuld und Haftung wieder soll. Womöglich einfach nur ein weiterer Nebenkriegsschauplatz von denjenigen, die nicht verstehen, dass die Überschreitung der Richtgeschwindigkeit dem Schnellfahrer im Fall der Fälle einfach negativ angelastet wird, und das auch zurecht.
Also, was hat der Unterschied zwischen Schuld und Haftung in dieser Diskussion für eine Bewandtnis? Wollen hier einige hören, klar, du wirst in die Mithaftung genommen bei 280 km/h, aber genau genommen bist du ein reiner Unschuldsengel?
Zitat:
Original geschrieben von Hanebuechen
Ich verstehe nicht, was das Gerede über Schuld und Haftung wieder soll. Womöglich einfach nur ein weiterer Nebenkriegsschauplatz von denjenigen, die nicht verstehen, dass die Überschreitung der Richtgeschwindigkeit dem Schnellfahrer im Fall der Fälle einfach negativ angelastet wird, und das auch zurecht.
Also, was hat der Unterschied zwischen Schuld und Haftung in dieser Diskussion für eine Bewandtnis? Wollen hier einige hören, klar, du wirst in die Mithaftung genommen bei 280 km/h, aber genau genommen bist du ein reiner Unschuldsengel?
Schuld ist das was einige nie haben, die Schuld liegt meist beim anderen.
Damit man die Jungs aber auch an den Arsch bekommt wurde die Haftung einführt.
Bei einer Schuld muss man sich selbst Vorwürfe machen, bei der Haftung macht man dem anderen einen Vorwurf und muss sich nur über das abgedrückte Geld ärgern.
Eine Haftung ist moralisch leichter zu verarbeiten.