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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?

Themenstarteram 11. Mai 2007 um 7:31

Tempolimit ja oder nein

Hallo,

ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??

Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)

Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...

Grüße Andy

MT-Moderation

***Das Thema wurde geschlossen***

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Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 11. Mai 2007 um 7:31

Tempolimit ja oder nein

Hallo,

ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??

Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)

Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...

Grüße Andy

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Zitat:

Original geschrieben von dodo32

Bei Aldi gibts nächste Woche Hähnchenflügel im Angebot :)

interessant, muss ich hlen fahren!

bei uns in Ö sind im bauhaus schrauben -40%, interesiert!?:D:D:D:D:D:D:D

Zitat:

Original geschrieben von raser1000

Zitat:

Original geschrieben von 3L-auto-ja

Parkraum muss geschaffen werden nicht vernichtet.

Das ist halt die Frage... Ob man in der Innenstadt einen Parkplatz findet hängt vermutlich kaum von der Menge an Parkplätzen ab. Sind sie vorhanden, sind sie auch sofort besetzt. Es wird wohl nie gelingen die gesamte Nachfrage nach kostenfreien Parkplätzen zu befriedigen - egal wie man es anstellt, es fehlt der Platz für alle. Eine Lösung: man schafft zumindest einen rudimentären Markt, bzw. kostenpflichtige Parkplätze. Je höher der Preis umso geringer wird wohl die Nachfrage sein. Beispiel: Der Platz in meiner Lieblings-Feuerwehreinfahrt ist relativ teuer. Da finde ich immer einen. ;)

Nichts ist kostenlos im leben, sollen die parkhaeuser, oder parkanlagen unter dem stadtpark halt was kosten. Der autofahrer zahlt es doch bereits also sollten wir das geld auch fuer ihn verwenden. Nebenbei wird die stadt so wohnlicher, strassen verschwinden unter die erde, staus verschwinden. Umwelt wird entlastet....

Zitat:

 

Zur Privatisierung des ÖPNV:

Das ist ebenfalls nur sinnvoll wenn sich nach der Privatisierung ein Markt bilden kann. Schafft man sich dadurch ein privates Monopol, werden die Preise eher massiv steigen. ÖPNV könnte ein gutes Beispiel sein, wo Privatisierung - anders als bei der Telekommunikation, beim Strom, bei der Post usw. - nicht ohne weiteres funktioniert. Setzt der Betrieb hohe Investitionen in die Infrastruktur voraus, kann sich keine Konkurrenz etablieren ohne ihrerseits eine Parallelinfrastuktur aufzubauen. Diese Möglichkeit dürfte bei der Bahn ausscheiden.

Es hat auch keiner gesagt wir wollen unkontrolierte private monopole.

Im uebrigen kann man die gleise in oeffentlicher hand halten und maut verlangen von zuegen. Natuerlich ist das auch problematisch, wie bei der telefonie wird der staat "seine betriebe" beguenstigen. Aber es ist ein fortsschritt und ein schritt in die richtige richtung.

Und schau dir die praxis an, selbst strecken die ganz an private vergeben wuerden funktionieren wunderbar.

Es spricht alles dafuer die jetzigen sturkturen zu zerschlagen.

Das wird auch ganz sicher kommen, man teilt das fell schon auf.

 

3L

 

 

Zitat:

Original geschrieben von raser1000

Zitat:

Original geschrieben von Ireton

Bei Telefonie- und Internetangeboten lässt sich relativ einfach ein Wettbewerb herstellen, der in Deutschland auch gut funktioniert, weil es eine starke Überwachungsbehörde gibt, auch wenn ich das britische Modell hier noch bevorzugen würde. Bei einem Verkehrsinfrastrukturnetz ist das nicht so einfach zu lösen.

An die Aussage, dass der Markt fast immer alles besser kann als der Staat, habe ich lange Zeit selbst geglaubt - sie scheint mir aber ein Irrtum zu sein.

Natürlich ist das nicht der Fall... gibt viele Gründe für Markversagen! Beispiele: öffentliche Güter, Umweltschäden, oder wie im Fall der Bahn: sog. natürliche Monopole! Sprich, hohe Investitionen in Infrastruktur, die verhindern dass sich Konkurrenz etablieren kann.

Mich brauchst Du da inzwischen nicht mehr zu überzeugen. Aber der Zeitgeist war vor einigen Jahren noch anders. Ich erinnere mich sogar noch an Vorlesungen als Student, wo sich Lehrstuhlinhaber über das Konzept des 'Marktversagens' mokiert haben - das sei nicht mehr ganz zeitgemäß. Und eine Zeitlang habe ich das selbst mehr oder weniger geglaubt (mit Einschränkungen) - bis die protestantisch-norddeutsche Prägung sich wieder bei mir bemerkbar gemacht hat. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Ireton

Bei Telefonie- und Internetangeboten lässt sich relativ einfach ein Wettbewerb herstellen, der in Deutschland vor allem deshalb gut funktioniert, weil es eine starke Überwachungsbehörde gibt, auch wenn ich das britische Modell hier noch bevorzugen würde. Bei einem Verkehrsinfrastrukturnetz ist das nicht so einfach zu lösen.

Das laesst sich genau so organisieren wie bei der telebim.

Das schienen netz bleibt beim jetzigen bereiber, der muss(!) zu einem angemessenen preis kapazitaeten vergeben. Der preis war bei der post/telekom sehr zum nachteil der mitbewerber geregelt, aber es hat funktionert. Das wird bei der schiene auch gehen, das ist jedefalls der plan.

Zitat:

 

An die Aussage, dass der Markt fast immer alles besser kann als der Staat, habe ich lange Zeit selbst geglaubt - sie scheint mir aber ein Irrtum zu sein.

Ich sage nicht alles, oder fast alles.

Allerdigs bei den verkehrsgeschichten bin ich mir sicher.

Wir sollten hier auch nur dieses eine diskutieren und nicht vermischen mit andern dingen, wo wir uns ja einig sind.

3L

Zitat:

Wie kann man nur misswirtschaft und raubtierkapitalismuss als einzige alternativen sehen?

Du bist wohl derzeit etwas zu arg in Fahrt - so habe ich das nicht geschrieben und mag mir das ungern von dir so in den Mund legen lassen :( Ich bin da eigentlich einen objektiveren und faireren Stil von dir gewöhnt...

 

Ich sagte in aller Deutlichkeit, dass die strukturellen Fehler in der vorhandenen Struktur zu lösen sind, als auch ansatzweise Gedanken zum wie/wo. Dass Du jedes weitergehende Argument im Sinne gesellschaftlicher Aufgaben als auch bzgl. der objektiven Gesamtrechnung schlicht ausblendest... lässt dich bei mir grad wie einen Rammbock erscheinen, Stampede quasi.

 

 

Zitat:

An die Aussage, dass der Markt fast immer alles besser kann als der Staat, habe ich lange Zeit selbst geglaubt - sie scheint mir aber ein Irrtum zu sein.

Das scheint nicht nur dir so - das haben zwischenzeitlich auch sehr renomierte Wissenschaftler als auch Finanzstrategen erkannt. :)

Die Frage ist imho ein gewisses Gleichgewicht aus Markt und Staat, als auch potente Eingriffsmöglichkeiten des Volkes (Staat) in Form von Volksvermögen bei den elementaren Grundbereichen (wie eben der Verkehrsinfrastruktur). Alles andere führt früher oder später zu einer Monopolisierung... deren Folgen ja bekannt sein dürften.

Zitat:

Original geschrieben von 3L-auto-ja

Nichts ist kostenlos im leben, sollen die parkhaeuser, oder parkanlagen unter dem stadtpark halt was kosten. Der autofahrer zahlt es doch bereits also sollten wir das geld auch fuer ihn verwenden. Nebenbei wird die stadt so wohnlicher, strassen verschwinden unter die erde, staus verschwinden. Umwelt wird entlastet....

Da geht's ja weniger ums bezahlen, also die "Kosten" sondern ums "Verteilen". Ein Marktpreis sorgt dafür dass ein knappes Gut wie der Parkraum, bedarfsgerecht verteilt wird. Private Parkraumanbieter, wie z.B. Parkhäuser die sich gegenseitig Konkurrenz machen, sind eine gute Lösung.

Zitat:

Original geschrieben von 3L-auto-ja

Es hat auch keiner gesagt wir wollen unkontrolierte private monopole.

...

Im uebrigen kann man die gleise in oeffentlicher hand halten und maut verlangen von zuegen.

Natürliche Monopole sind ein klassischer Fall von "Marktversagen". Da hilft Privatisierung nichts, es wird sich keine bedarfsgerechte Verteilung über einen Marktpreis einstellen können. Es bildet sich zwangsläufig ein Monopol heraus, der Monopolist bestimmt den Preis. Eine Lösung wäre wie von Dir vorgeschlagen, das natürliche Monopol, also das Netz selbst bleibt halt unter staatlicher Verwaltung.

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

Das scheint nicht nur dir so - das haben zwischenzeitlich auch sehr renomierte Wissenschaftler als auch Finanzstrategen erkannt. :)

Die Frage ist imho ein gewisses Gleichgewicht aus Markt und Staat, als auch potente Eingriffsmöglichkeiten des Volkes (Staat) in Form von Volksvermögen bei den elementaren Grundbereichen (wie eben der Verkehrsinfrastruktur). Alles andere führt früher oder später zu einer Monopolisierung... deren Folgen ja bekannt sein dürften.

Da stimme ich Dir zu. Die Alternative zu einer Privatisierung in möglichst vielen Bereichen muss ja nicht in einem neuen staatlichen Dirigismus liegen, sondern in pragmatischen und unideologischen Lösungen, und die sind natürlich nie perfekt, aber das ist auch nicht schlimm. Vielleicht schafft es die FDP ja, sich da ein Betätigungsfeld zu suchen.

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

 

Die Frage ist imho ein gewisses Gleichgewicht aus Markt und Staat, als auch potente Eingriffsmöglichkeiten des Volkes (Staat) in Form von Volksvermögen bei den elementaren Grundbereichen (wie eben der Verkehrsinfrastruktur).

Im Idealfalle nennt sich das dann soziale Marktwirtschaft...;)

Ich habe es auch gemerkt, Die Privatbahnen sind unglaublich viel besser als die staatlichen... ich bin dafür das mehr strecken privatisiert werden.

Aber leute.. bitte bitte back to Topic.

Es gibt weiterhin keinen guten grund für ein aTL...

Zitat:

Original geschrieben von letzterlude

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

 

Die Frage ist imho ein gewisses Gleichgewicht aus Markt und Staat, als auch potente Eingriffsmöglichkeiten des Volkes (Staat) in Form von Volksvermögen bei den elementaren Grundbereichen (wie eben der Verkehrsinfrastruktur).

Im Idealfalle nennt sich das dann soziale Marktwirtschaft...;)

wobei ich freier marktwirtschaft auch was abgewinnen kann^^:)

Vor allem für die fairen Langsamfahrer wäre ein allgemeines Limit absolut furchtbar (Warum, habe ich hinreichend erklärt).

Nicht nur Schnellfahrer sind von einer generellen Limitierung betroffen, sondern auch die "Normalos" und die Spritsparer, die ohne zu stören lieber hinterm LKW fahren wollen.

Zitat:

Im Idealfalle nennt sich das dann soziale Marktwirtschaft...;)

Joa, das greift dann sogar noch weiter und dürfte die bis dato beste bekannte Wirtschaftsform darstellen ;)

 

Es spricht nichts dagegen, Teilstrecken an Private (zur Bewirtschaftung) zu geben - nur was sich vorher nicht rentiert hat, rentiert sich auch dann nicht. Rentiert es sich durch Änderungen, so könnte man diese Änderungen auch im vorhandenen System umsetzen. Und man sollte bedenken - es gibt einfach Strecken (und Teilbereiche in anderen Themenkreisen), welche sich niemals rentieren werden.. aber sein müssen und der Solidarstaat ist halt kein Unternehmen mit Fixierung auf den Shareholdervalue (eh ein Auslaufmodell, diese Philosophie ;) ).

Das Volk muss in einigen Bereichen einfach Auftraggeber als auch Konkurrent mit scharfen Waffen sein und bleiben - oder wir begeben uns in eine fatale und global beliebige Abhängigkeit. Das... kann keiner wollen ;)

 

Es gibt einfach auch "Softfacts" (kolaterale Effekte), welche zu berücksichtigen sind und die Effekte auf die direkten Billanzen zu reduzieren ist halt zu dünn gegriffen.

 

 

EDIT

Gegen ein aTL spricht: Dann kann ich auch gleich Bahn fahren :D ;)

Zitat:

Original geschrieben von Chief Joseph

Nicht nur Schnellfahrer sind von einer generellen Limitierung betroffen, sondern auch die "Normalos" und die Spritsparer, die ohne zu stören lieber hinterm LKW fahren wollen.

Nicht zu vergessen die Radfahrer, Fussgänger, Jogger und letzten Endes natürlich auch die Flugzeuge...

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

 

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

Zitat:

Wie kann man nur misswirtschaft und raubtierkapitalismuss als einzige alternativen sehen?

Du bist wohl derzeit etwas zu arg in Fahrt - so habe ich das nicht geschrieben und mag mir das ungern von dir so in den Mund legen lassen :

du hast den zusammenhang privatisierung und raubtierkapitalismus sehr wohl hergestellt. Aber sei es drum...

Zitat:

( Ich bin da eigentlich einen objektiveren und faireren Stil von dir gewöhnt...

Objektiv bestimmt nicht immer um fairniss bemueht alleweil.

Zitat:

 

Ich sagte in aller Deutlichkeit, dass die strukturellen Fehler in der vorhandenen Struktur zu lösen sind,

im sinne von "loesbar sind"?

Da widerspreche ich dir in aller deutlichkeit.

Das wird sich nicht mehr bessern, das wird privatisiert, das ist laengst beschlossen und auf dem wege.

Zitat:

 

als auch ansatzweise Gedanken zum wie/wo. Dass Du jedes weitergehende Argument im Sinne gesellschaftlicher Aufgaben als auch bzgl. der objektiven Gesamtrechnung schlicht ausblendest... lässt dich bei mir grad wie einen Rammbock erscheinen, Stampede quasi.

Oh contraire!

Grade weil ich soziale und verantwortungsvolle verhaeltnisse wuensche, denke ich der staat darf nicht unnuetz an stellen investieren an denen er nichts erreichen kann. Wenn private das besser koennen, sollen sie es machen, es bleiben dann mehr moeglichkeiten (finanzielle moeglichkeiten) um denen zu helfen die es noetig haben, oder uns ganz allgemein einen gefallen zu tun. (kulturfoerderung.)

Schlechte effizienz ist schlecht und nicht sozial, eher das gegenteil wenn so steuergelder gebunden werden.

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

Zitat:

An die Aussage, dass der Markt fast immer alles besser kann als der Staat, habe ich lange Zeit selbst geglaubt - sie scheint mir aber ein Irrtum zu sein.

Das scheint nicht nur dir so - das haben zwischenzeitlich auch sehr renomierte Wissenschaftler als auch Finanzstrategen erkannt. :)

Die Frage ist imho ein gewisses Gleichgewicht aus Markt und Staat, als auch potente Eingriffsmöglichkeiten des Volkes (Staat) in Form von Volksvermögen bei den elementaren Grundbereichen (wie eben der Verkehrsinfrastruktur). Alles andere führt früher oder später zu einer Monopolisierung... deren Folgen ja bekannt sein dürften.

Das ist absolut richtig, das staat braucht eingriffsmoeglichkeiten wie du sagst, der hase, oder das raubtier ;) laeuft nicht automatisch in die richtige richtung.

Zwischen dem erstellen der spielregeln und der tatasaechlichen ausfuehrung durch den staat muss man allerdings nochmal unterscheiden.

Beides kann vernuenftig sein, da gebe ich dir gerne nochmal recht.

Beim verkehr, ist eine privatisierung, meiner ansicht nach, gradezu zwingent.

Der einzige grund warum man es nicht macht ist dass man durch die autofahrer mehr steuern reinbekommt als die oeffentlichen kosten. Es waere ein machtverlust der politik. Allerdings wuerden die buerger selbstbestimmter ueber ihr geld verfuegen. (weniger steuern)

 

3L

 

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

Zitat:

Im Idealfalle nennt sich das dann soziale Marktwirtschaft...;)

Joa, das greift dann sogar noch weiter und dürfte die bis dato beste bekannte Wirtschaftsform darstellen ;)

Es spricht nichts dagegen, Teilstrecken an Private (zur Bewirtschaftung) zu geben - nur was sich vorher nicht rentiert hat, rentiert sich auch dann nicht. Rentiert es sich durch Änderungen, so könnte man diese Änderungen auch im vorhandenen System umsetzen.

Das glaubst du doch nicht wirklich, oder?

Wir sehen doch jeden tag das es im system nicht durchsetzbar ist, sich eher verschlimmert. Die privaten glueckliche kunden und glueckliche investoren haben.

Liest du andere zeitungen wie ich?

Wie kann man auf so unterschiedliche einschaetzungen kommen?

3L

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