- Startseite
- Forum
- Wissen
- Verkehr & Sicherheit
- Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Beste Antwort im Thema
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Ähnliche Themen
127892 Antworten
Zitat:
Recht haste ja. Aber gehen wir mal von motorisierten Fahrzeugen aus, die von Menschen direkt gesteuert werden.Ein Motorrad wird nochmal eine ganz andere Ekin haben, als ein PKW. Trotzdem dürfte es auch für den Biker böse ausgehen, wenn auch er mit 80 das Stauende übersieht und in ein PKW-Heck prallt.
Ja siehste... wie gesagt ist eben auch die Frage, wie/wo/in welchem Winkel und auch welche Fläche (vulgo) sich diese Energie verteilt. Das ist aber alles eigentlich mehr oder weniger wursti - maßgeblich ist die Energie, welche letztendlich auf unseren Körper oder Teile davon wirkt. Deswegen kann man ja auch bei 30kmh ganz wunderbar ins Nirwana gelangen... ;)
In der Logik der Limitianer ist jede Vdiff über den optimal möglichen Absorptionswerten des miesesten Fahrzeugs insofern zu verbieten (alles andere ist wieder beliebig und akzeptiert real einen noch deutlich höheren "Blutzoll" als Vs über 130) - mithin selbst unter der Annahme des optimalen Fzg.s und idealer Absorptionswinkel mehr als 35kmh in der Konsequenz nicht akzeptabel sind (mehr nimmt die derzeitige Technik eben nicht auf).
Die Krux - auch in der Argumentation der TLer - ist, dass gerne von Normdurschnittsblabla ausgegangen wird - richtig ist es sicher, dass jeder 1,2 Kinder hat... nur real ist das eben nicht so. Und da wir eben "nur" von unterstellt 150 Fällen reden... in einem Gesamtgeschehen gigantischen Ausmaßes... ist die ganze Rechnerei und Wahrsagerei bzgl. der V in dem Fall schlicht Qua(c)ksalberei. Elfenbeinturm eben....
Wie die Ökonomen etc.... die Welt richtet sich nach ihnen.. und dann kommts regelmäßig ANDERS. ;)
Netter Trick ist die Nummer, den äusserst seltenen Negativfall auf eine Person zu projezieren (bist DU bereit.. etc..) - quasi "Wenige Verbrecher gegen den Rest der Welt". Das ist manipulativer Unfug und deswegen werden auch in Relationen setzende Vergleiche panisch umschifft.
10.000 Tote durch Grippe jährlich - bist DU bereit mit einer Infektion z.B. in einem Isolationsraum zu bleiben, wenn dadurch kein anderer angesteckt wird? Nein? Tja... 10.000... wie gesagt ;)
150 waren es bzgl. TL, oder? Also... so naiv ohne Ursachenbetrachtung etc. halt... mhm.
3 Tote per Milliarde km - ja hallo, selbst bei meinen Strecken bin ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt so alt werden will... wie ich da müsste. Bei 9 auf Landstrassen.. stehen die Chancen schon besser... aber mal ehrlich - wahrscheinlich ist was anderes? Anders gesagt - die Angst vor und der Hype um diese Chance... ist als ob man seine Lebensplanung auf einem Lotto 6er mit Superzahl im Systemspiel aufbaut? Hach ne... selbst diese Chance ist ja noch leidlich höher... shit aber auch.
Nicht dass dies alles nicht passieren KÖNNTE - aber mancher versucht hier glauben zu machen, damit sei fest zu rechnen :p
Zitat:
Endlich hat mal jemand einen (den m.E. einzigen) berechtigten Kritikpunkt an dem Vergleich der Unfallrisiken auf limitierten und unlimitierten Abschnitten gefunden. Danke! :)
Man merkt... entweder willst Du nicht oder Du liest nicht wirklich mit. Denn all diese Punkte wurden bereits x-mal in allen Farben genannt. :rolleyes:
Zitat:
600km täglich !?!?!? KAnnst Du ungefähr andeuten, ohne in Deine Anonymität zu verlassen, welcher Anlaß besteht, jeden Tag 600 km zu fahren, wenn man denn nicht gerade mit dem LKW unterwegs ist?
Du willst mich doch sicher mit der Frage nicht als unglaubhaft darstellen... however, ich habe das ja in diesem Thread schon mehrfach umschrieben und auch anhand dieser Fahrten ein paar Dinge vorgerechnet. :)
Anlässe gibts da so einige und so ungewöhnlich wie Du meinst ist das auch gar nicht - Aussendienstler, Serviceleute, fleissige Geschäftsleute, Verkäufer, Postenschieber, Kuriere, Messfahrer, Testfahrer.. es gibt sehr viele VTs, die solche Strecken (und mehr) täglich (ohne LKW :) ) absolvieren. Weniger zum Spass als wegen Asche in die Tasche ;)
Übrigens waren es auch schon deutlich mehr km... :eek:
Zur Ursachenfrage noch ne Frage - von den Murphyfällen und geistig anderorts mal ab... wie soll es denn bitteschön krachen, wenn keiner vorher in irgendeiner Form gegen die Regeln verstößt oder es drauf ankommen lässt? Direkt oder indirekt sind es doch idHS Spurwechselfehler und (oder in der Folge) Abstandsabsurditäten.
Nicht unerheblich halte ich persönlich auch Defizite im Fahrkönnen - siehe Einführung ABS (Fahrzeug bleibt lenkbar - Ausweichen), Versicherer gaben Rabatte, nahmen die bald zurück weil die Zahlen sogar hochgingen. Sprich - in der Ausbildungskette ist der Bereich "Extremsituation" völlig unterrepräsentiert? In Trainings zeigt sich z.B., dass 90% nichtmal eine richtige Vollbremsung hinbekommen :eek:
Beides würde durch ein aTL nicht gelöst - es würde bestenfalls bei einem BRUCHTEIL der realen Folgen (90% ausserhalb der AB!) kaschieren. Allein dem kann und will ich nicht Vorschub leisten... die Taktik ist doch Unfug?
- Verbesserung der Ausbildungskette
- Positive Konditionierung
- Verzicht auf negative Stigmatisierungen/Spaltung
- Technischer Fortschritt
- Zügige Anpassung/Ausbau der Infrastruktur an die realen Anforderungen
- Ggf. langfristig eine Entzerrung der Berufsverkehrsströme durch Änderungen in der "Arbeitskultur".
DAS halte ich für wirklich effektiv und erstrebenswert.
Zitat:
Nö, DAS würde mir echt nicht gefallen. Unterstützend ja, vollautomatisch nein, so meine Denke.
Nun, ich sehe in der vorhandenen Struktur schon ein Problem, die Vs noch signifikant für eine nennenswerte Zahl der VTs und zu allen Tageszeiten zu steigern. 400kmh von mir aus auf einer "Fernstrecke" ausserhalb der Ballungsräume... wären automatisiert aber imho denkbar und da wäre ich nicht böse drum. ;)
Aber das ist sicher Zukunftsmusik und bedarf schon gewaltiger (auch Paradigmen-)Sprünge - bis dahin gehe ich mit dir konform: Technische Helfer sinnvoll integrieren. Nur... können die nicht in jeden Fahrvorgang aktiv eingreifen bzw. kann/wird das wieder ganz andere heisse Problemchen erzeugen und ist in seiner Komplexität nur von einem menschlichen Hirn hinreichend lösbar? Denk ich mir so... nachdem so ein Klappspaten kürzlich mit offenbar einem automatischem Bremsanker im Auto vor mir anscheinend vom Gaspedal gefluppt ist (kein erkennbarer Anlass für eine Notbremsung) - leck mich am Auspuff, da hat doch fast mein Deo versagt :eek: Allerdings war der Kandidat selbst noch deutlich blasser um die Nase... konnte ich danach sehen :p
Komm, entwickelt doch z.B. mal einen Aussenspiegel mit Rückwärtsradar... welcher die Abstände und Vs berechnet und bei einem unklugen Ansatz zum Spurwechsel anhand dieser Berechnungen dem Rauszieher einen Stromschlag in die rechte Hand gibt - aber nicht am Blinker koppeln, sondern am Lenkwinkelsensor... die Kandidaten blinken nämlich sehr ungern ;)
Ok.. vergiss den Stromschlag, Frontscheibe rot leuchten lassen und Sirene im Innenraum tut´s auch. :D
Interessant wäre imho auch eine Auswertung der Augenbewegung des Fahrers... ernsthaft, aber das geht jetzt auch zu weit bzw. dürfte techn. noch so ein Problemchen sein.
Zitat:
Hauptgrund ist jedoch imho, dass sich sehr, sehr viele gar nicht vorstellen können, was sie trotz Halogen-/Xenon-Abblendlicht in der !scheinbar! überschaubaren Strecke alles nicht erkennen können. Hinzu gesellt sich nachts dann das Problem, dass man u.U. „plötzlich“ vor einem ruhenden (evtl. bereits verunfallten) Hindernis anhalten muss.
Das Gebot, auf Sicht zu fahren, wird imho noch weniger beachtet,...
Nun - hier greift der Grundgedanke der AB als "geschlossenes Biotop", weshalb ja das Sichtfahrgebot dort in der Nacht eingeschränkt ist. Das Risk ist real auch einfach rel. gering, dass dort ein Kühlschrank etc. steht...
Ferner knacken ja in der Nacht auch einfach mehr Menschen auf langen monotonen Strecken schlicht ein - was die erhöhten Zahlen tlw. ebenfalls erklären kann.
Gegen ein Art "Radar" im Cockpit hätte ich aber auch nichts einzuwenden - Beleuchtung im für uns sichtbaren Bereich wird nie die Lösung sein können... denn die blendet eben auch. Der Konzeptfehler sind hier die menschlichen Konstruktionsparameter ;)
Nächste Kopfnuss für die Forschung - wie kann man diese leidige und nicht mehr zeitgemäße menschliche Sichtausstattung technisch aufs 21.tes Jahrhundert passend bekommen? ;)
However - auch wenn ich pers. ohne den ganzen Klimbim klar komme, würde ich den ganzen Plunder ggf. eben bezahlen und im Fzg. auch "erdulden"... weil DAS wahrscheinlicher einen Vorteil für die Masse der VTs bedeuten würde. Ganz im Gegensatz zu einem aTL ;)
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
... ein Auto überholte mit unerlaubt hoher V.
Das ist doch gang und gäbe auf den ABn. Erst bei meinen letzten AB-Km habe ich in 80er Zonen Leute mit ca. 140 unterwegs gesehen.
Ich muss mich da sehr wundern, wie wenig die Leute an Ihrem FS hängen, aber es passiert.
da wundert man sich doch, wie es deinerseits zu dieser aussage kommt:
(aus dem fred "gelbitzt als deutscher in der schweiz"
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Bei genau so einer Situationhabe ich vor 5 Jahren, auch mit Tempo 167, 500 DM oder SF an Ort und Stelle berappen müssen + 1 Monat Fahrverbot in der Schweiz.
es bleibt nicht aus, das man zumindest den gedanken hegt, dass einige leute aufgrund persönlicher probleme/pech laut nach einem atl schreien....(wer es sich nicht leisten kann, sollte sich vielleicht selber maßregeln und nicht alle auf seine eigenen möglichketen reduzieren).
zudem zeigt sich, dass die größten befürworter dieses atl's sich selber nichtmal daran halten würden?
wo ist denn da jetzt die logik, bitte (...um erklärung).
grüße
Zitat:
Original geschrieben von 320erlpg
zudem zeigt sich, dass die größten befürworter dieses atl's sich selber nichtmal daran halten würden?
Zu dieser Schlußfolgerung ist man schon auf den ersten 100 Seiten mehrfach gekommen,was nicht kam war eine gute Begründung dafür das man für ein Limit ist sich aber selbst nicht daran hält.
Die Denkweise ist vermutlich das man nach Tacho immer 20/30 schneller fahren kann ohne das es teuer wird was dann auf dem Tacho 140/150 entspricht und bis man einen Monat Fußgänger wird kann man sich bei erlaubten 120 schon mal Tacho 170 erlauben.
Dumm ist halt das in anderen Ländern andere Regelungen und andere Bußgeldsätze gelten.
Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
Zitat:
Original geschrieben von 320erlpg
zudem zeigt sich, dass die größten befürworter dieses atl's sich selber nichtmal daran halten würden?
Zu dieser Schlußfolgerung ist man schon auf den ersten 100 Seiten mehrfach gekommen,was nicht kam war eine gute Begründung dafür das man für ein Limit ist sich aber selbst nicht daran hält.
Die Denkweise ist vermutlich das man nach Tacho immer 20/30 schneller fahren kann ohne das es teuer wird was dann auf dem Tacho 140/150 entspricht und bis man einen Monat Fußgänger wird kann man sich bei erlaubten 120 schon mal Tacho 170 erlauben.
Dumm ist halt das in anderen Ländern andere Regelungen und andere Bußgeldsätze gelten.
tja, da könnte uns herr tempomat vielleicht aufschlussreich informieren.
wenn man schon ein generelles limit fordert, sollten sich auch alle daran halten "können" und paradoxerweise nicht laut nach einem schreien und sich selber nicht mit einbeziehen....das ist schon etwas...wie soll mans freundlich ausdrücken....
grüße
Zitat:
Original geschrieben von 320erlpg
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
... ein Auto überholte mit unerlaubt hoher V.
Das ist doch gang und gäbe auf den ABn. Erst bei meinen letzten AB-Km habe ich in 80er Zonen Leute mit ca. 140 unterwegs gesehen.
Ich muss mich da sehr wundern, wie wenig die Leute an Ihrem FS hängen, aber es passiert.
da wundert man sich doch, wie es deinerseits zu dieser aussage kommt:
(aus dem fred "gelbitzt als deutscher in der schweiz"
Zitat:
Original geschrieben von 320erlpg
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Bei genau so einer Situationhabe ich vor 5 Jahren, auch mit Tempo 167, 500 DM oder SF an Ort und Stelle berappen müssen + 1 Monat Fahrverbot in der Schweiz.
es bleibt nicht aus, das man zumindest den gedanken hegt, dass einige leute aufgrund persönlicher probleme/pech laut nach einem atl schreien....(wer es sich nicht leisten kann, sollte sich vielleicht selber maßregeln und nicht alle auf seine eigenen möglichketen reduzieren).
zudem zeigt sich, dass die größten befürworter dieses atl's sich selber nichtmal daran halten würden?
wo ist denn da jetzt die logik, bitte (...um erklärung).
grüße
Sehr gerne erkläre ich Dir dies. Es soll wirklich keine Entschuldigung sein, aber ich habe damals einige sehr dumme Fehler gleichzeitig gemacht.
Ich musste umgehend geschäftlich in die Schweiz. Ich wusste tatsächlich nicht genau, wie schnell dort gefahren werden darf, 120-130? (Fehler 1).
Ich war sehr in Eile, was sich auf die Stellung des Gaspedals ausgelassen hat (Fehler 2).
Ich fuhr in einem Pulk von ca. 5-7 Fahrzeugen, alles Schweizer und so dachte ich, .... wird hier wohl nicht so kritisch gesehen (Fehler 3).
Ja, so ist es passiert damals vor 25 Jahren.
Würde mir heute nicht mehr passieren, bin ich sicher.
Nochmal, für alle die es hören wollen:
Es war NICHT eine Verkettung unglücklicher Zufälle sondern
EINE VERKETTUNG VON MEHREREN MEINEN FEHLERN.
@ Elk_EN:
Zunächst: verzeih meine etwas zu harte Formulierung. Da war meine Wortwahl etwas unpassend.
Zu den übrigen Punkten muss ich auch später Stellung nehmen.
Zitat:
Original geschrieben von Elk_EN
(...)
Na, dann bin ich ja mal gespannt, was der Chefkoch alsbald empfiehlt.
Ob´s verdaulich war, erfährt man von mir dann erst später.
Muss jetzt tanzen ... :D:D;)
...nur zum off-topic noch etwas: Noma
Grüße, südwikinger
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Sehr gerne erkläre ich Dir dies. Es soll wirklich keine Entschuldigung sein, aber ich habe damals einige sehr dumme Fehler gleichzeitig gemacht.
Ich musste umgehend geschäftlich in die Schweiz. Ich wusste tatsächlich nicht genau, wie schnell dort gefahren werden darf, 120-130? (Fehler 1).
Ich war sehr in Eile, was sich auf die Stellung des Gaspedals ausgelassen hat (Fehler 2).
Ich fuhr in einem Pulk von ca. 5-7 Fahrzeugen, alles Schweizer und so dachte ich, .... wird hier wohl nicht so kritisch gesehen (Fehler 3).
Ja, so ist es passiert damals vor 25 Jahren.
Würde mir heute nicht mehr passieren, bin ich sicher.
Nochmal, für alle die es hören wollen:
Es war NICHT eine Verkettung unglücklicher Zufälle sondern
EINE VERKETTUNG VON MEHREREN MEINEN FEHLERN.
Vor 25 Jahren?
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Zitat:
Original geschrieben von QuindiciHGT
hallo drahkke,
vielen Dank für deine schnelle antwort.
Seit wann gibt es dieses, von dir angesprochene Abkommen zwischen D und CH ??
Im Falle eines Führerscheinentzges zählt dieser nur für CH, oder ???
und den Link, den du mir geschickt hast, hab ich schon gesehen wie auch mehrere andere Bußgeldkataloge.
Da steht aber immer nur bei überschreitung von 25km/h..., in meinem Fall sind es jahr paar km/h mehr.
Deswegen die Frage an welche, die ähnliches erlebt bzw. den selben scheiß gebaut haben.
Bei manchen steht auch Gerichtsentscheid. Was heißt das für mich ? Muss ich extra wegen diesem Delikt in die Schweiz vor Gericht ?
gruß
Bei genau so einer Situationhabe ich vor 5 Jahren, auch mit Tempo 167, 500 DM oder SF an Ort und Stelle berappen müssen + 1 Monat Fahrverbot in der Schweiz.
Nur kurz:
Wie lange haben wir den Euro?
und
Akzeptieren die Schluchties überhaupt unser Geld?
Zitat:
Original geschrieben von patti106
Nur kurz:
Wie lange haben wir den Euro?
Rund 10 Jahre,weswegen die Umrechnerei in DM langsam lächerlich wird.
Zitat:
Akzeptieren die Schluchties überhaupt unser Geld?
Die Schluchties haben den Euro,bei uns im Süden sind die Össis die Schluchtensch...er
Die Schweizer sind halt Schweizer.
:D Bei uns in der Region werden diese schön lästigen Tierchen http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsen auch als Schweizer bezeichnet,kommt gut wenn Schweizer Staatsbürger in der Nähe sind.
Meines Wissens nehmen sie zur Not Euros,mußte ich in der Praxis aber noch nicht testen.
Moin:)
Mal davon abgesehen das Schweizer auch eine Berufsbezeichnung (Melker) war, nehmen sie auf der AB schon seit 20Jahren Kreditkarten;)
Gruss TAlFUN
p.s.
Irgendwie weichen wir vom Thema ab :rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Zitat:
Original geschrieben von 320erlpg
da wundert man sich doch, wie es deinerseits zu dieser aussage kommt:
(aus dem fred "gelbitzt als deutscher in der schweiz"
Zitat:
Original geschrieben von Tempomat
Zitat:
Original geschrieben von 320erlpg
es bleibt nicht aus, das man zumindest den gedanken hegt, dass einige leute aufgrund persönlicher probleme/pech laut nach einem atl schreien....(wer es sich nicht leisten kann, sollte sich vielleicht selber maßregeln und nicht alle auf seine eigenen möglichketen reduzieren).
zudem zeigt sich, dass die größten befürworter dieses atl's sich selber nichtmal daran halten würden?
wo ist denn da jetzt die logik, bitte (...um erklärung).
grüße
Sehr gerne erkläre ich Dir dies. Es soll wirklich keine Entschuldigung sein, aber ich habe damals einige sehr dumme Fehler gleichzeitig gemacht.
Ich musste umgehend geschäftlich in die Schweiz. Ich wusste tatsächlich nicht genau, wie schnell dort gefahren werden darf, 120-130? (Fehler 1).
Ich war sehr in Eile, was sich auf die Stellung des Gaspedals ausgelassen hat (Fehler 2).
Ich fuhr in einem Pulk von ca. 5-7 Fahrzeugen, alles Schweizer und so dachte ich, .... wird hier wohl nicht so kritisch gesehen (Fehler 3).
Ja, so ist es passiert damals vor 25 Jahren.
Würde mir heute nicht mehr passieren, bin ich sicher.
Nochmal, für alle die es hören wollen:
Es war NICHT eine Verkettung unglücklicher Zufälle sondern
EINE VERKETTUNG VON MEHREREN MEINEN FEHLERN.
Du lieferst den ultimativen Beweis für die Feststellung, daß nicht die Geschwindigkeit Ursache von unerfreulichen Events (von Fehlern bis hin zu tödlichen Unfällen) ist, sondern Folge von Fehlern, für die der Fahrer verantwortlich ist. Denn was nützen schon Schilder, wenn jemand "gute" Gründe für die Missachtung der Regeln glaubt zu haben! :)
Unabhängig davon, daß Du diese Fehler jetzt als Jugendsünden deklarierst! :Dl
Wolf
hallo
bezugnehmend auf die aussage: ein biker mit 80 auf ein stauende kann ich aus eigener erfahrung mal eine aussage machen. 1994 hatte ich einen unfall mit meiner schönen 1973er florett. eines morgends meinte eine frau, man könnte ja einen abbiegenden einfach mal überholen. schade nur, daß ich aus der gegenrichtung kam. nunja..... der frontalaufprall muss schon nicht schlecht gewesen sein. ich sah die fotos des autos. aus eigener erinnerung weiß ich nämlich nichts mehr. ich weiß nur, daß mein helm im bereich des kinnschutzes ein faustgrosses loch hatte und mein moped, sowie auch der polo der frau, schrott waren. nach 7 monaten konnte ich dann endlich wieder arbeiten und beziehe seit dem eine rente. also wie ich schon oft sagte: gegenseitige rücksichtnahme ist das a und o von allem. wenn man immer auf der höhe ist, kann man problemlos auch 200+ fahren. ist man sich nicht sicher, sollte mans eben sein lassen. schnellfahren macht auch spass ( auch mir). warum also verbieten, was spass macht?? irgendwann sind wir in richtung 1984 unterwegs und alles was spass macht, ist verboten. geniessts doch einfach, daß ihr könnt, wenn ihr wollt.
in diesem sinne
John
1984 ist verglichen mit der REALITÄT heute doch nur ein kleines, harmloses Märchen (Orwell und Marx waren Optimisten ;) ).
Zitat:
Original geschrieben von knollennase
schnellfahren macht auch spass ( auch mir). warum also verbieten, was spass macht?? irgendwann sind wir in richtung 1984 unterwegs und alles was spass macht, ist verboten. geniessts doch einfach, daß ihr könnt, wenn ihr wollt.
in diesem sinne
John
Spass? Dir macht etwas einfach Spass? Vielleicht noch etwas völlig unvernünftiges sinnfreies, das womöglich politisch/ökologisch nicht korrekt ist? Eine Tätigkeit die mit einem Risiko behaftet ist? Die man nicht in hochtheoretischen Denkmodellen darstellen kann? Etwas was (nur) Dir persönlich einen Genuß/Vorteil verschafft ohne "nachhaltig" (würg! eins meiner Unwörter des Jahrzehnts) zu wirken und der Allgemeinheit zu nutzen...?
Tja, das ist genau der Punkt wo Regelerotiker, Gleichmacher, (Öko)gutmenschen, Berufsbedenkenträger, Moralschwadroneure, Sicherheitsfanatiker, realitätsverweigernde Theorienerds, Neider & Mißgönner sowie die Legion der wandelnden erhobenen Zeigefinger aus ihrer Deckung kommen und meinen Dich zu erziehen/missionieren zu müssen...:rolleyes:
Traurig das dieser Menschenschlag sich nicht einfach mal um sein eigenes (oft freudloses) Leben kümmern kann und ständig zwanghaft mit quasi religiöser Inbrunst andere Menschen in ihrer Individualität einschränken/gängeln muss, bzw. diesen ihre eigene krude Sicht der Dinge als Allgemeingültig zu erklären...:rolleyes:
Mein Grundsatz ist nach wie vor: Leben und Leben lassen!
...und öfter mal dran denken: Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er nur!
b.t.w.: Ich werde dieses WE mind. 2 Tankfüllungen feinsten 100 Oktanigen Stoff durch die 4 Endrohre jagen, ja und das nur und ausschließlich aus SPASS an der Freude...:D