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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?

Themenstarteram 11. Mai 2007 um 7:31

Tempolimit ja oder nein

Hallo,

ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??

Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)

Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...

Grüße Andy

MT-Moderation

***Das Thema wurde geschlossen***

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Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 11. Mai 2007 um 7:31

Tempolimit ja oder nein

Hallo,

ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??

Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)

Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...

Grüße Andy

MT-Moderation

***Das Thema wurde geschlossen***

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noch schlimmer war sogar:

Zitat:

Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein-und Anfahren

2005: 62943

2006: 62120

2007: 63766

2008: 61035

Zitat:

Original geschrieben von ............

Leider steigt die Zahl der Roadcowboys mit jedem Tag......ob auf freiem Feld oder in engen, besiedelten Gebieten. Deswegen ist der 130er Galgen sehr gut.

Outlaws ließen sich noch nie durch "schärfere" Gesetze in den Griff bekommen...

:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

am 6. September 2009 um 21:20

Zitat:

Original geschrieben von ...................

Leider steigt die Zahl der Roadcowboys mit jedem Tag......ob auf freiem Feld oder in engen, besiedelten Gebieten. Deswegen ist der 130er Galgen sehr gut.

Was mir immer wieder positiv auffällt, ist die erfrischende Kreativität der Limitianer bei der Wahl ihres Benutzernamens...:D

Zitat:

Original geschrieben von tj.franke

noch schlimmer war sogar:

Zitat:

Zitat:

Fehler beim

1. Abbiegen,

2. Wenden,

3. Rückwärtsfahren,

4. Ein-und Anfahren

2005: 62943

2006: 62120

2007: 63766

2008: 61035

Ich hatte Hoffnung, dass diese Zahl selbsterklärend ist.  Ist sie wohl doch nicht:cool:

Erst Hodensack, jetzt Fo....lecker. Was kommt als nächstes?:D

 

Roadcowboys? Wo? bei Alarm für Kebab 11 die Dönerpolizei vielleicht.;)

Zitat:

Original geschrieben von Hafi545

 

Ich hatte Hoffnung, dass diese Zahl selbsterklärend ist.  Ist sie wohl doch nicht:cool:

Selbstverständlich!

Dieser Punkt der Statistik fasst alle Aktivitäten die nur mit "(sehr)

geringer Geschwindigkeit" ausgeführt werden zusammen.

Wobei der Ansicht der Pro-TL-Fraktion nach langsam(er) eigentlich doch sicherer sein soll... :confused:

Zitat:

Original geschrieben von wolf24

 

Mit welcher Logik akzeptiert jemand das sehr große Risiko bis zu nem Tempo 130 zu verunfallen, aber das sehr viel seltenere Risiko bei Geschwindigkeiten größer 130 nicht?

Das würde dann aber -überspitzt- bedeuten, dass 50 km/h in der Stadt ebenfalls Unsinn sind. Mit 130 wäre es nicht gefährlicher...

Zitat:

Von 4500 tödlich Verunglückten letztes Jahr, verunfallten mindestens 3900 in Geschwindigkeiten deutlich unterhalb 130 km/h!

Ich weiß nicht, woher diese Zahl stammt. Sie ist für sich alleine genommen aber auch nicht aussagekräftig:

Wenn Du die Statistik zu den Unfallbeteiligen mit Personenschäden genauer ansiehst, erkennst Du z.B., dass die Zahl der Verletzten, die gar keine Geschwindigkeit über 130 km/h erreichen können, schon fast 1/3 aller Verletzten ausmacht (Fußgänger, Radfahrer, LKW). Bei welcher Geschwindigkeit die restlichen Unfälle passiert sind, wissen wir nicht.

Insoweit ist übrigens die ganze Statistik sehr ungenau, weil die Polizei in aller Regel bei der Unfallaufnahme selbst den Geschwindigkeitsaspekt kaum prüfen kann und nur bei wirklich schweren Unfällen ein Gutachten in Auftrag gegeben wird.

Folglich lässt sich nicht rückschließen, dass das Risiko zu verunfallen jenseits der 130 geringer sei.

Vielmehr wird man sagen müssen, dass im Stadtverkehr einfach mehr "schwächere Verkehrsteilnehmer" unterwegs sind und LKW-Fahrer aufgrund der bewegten Massen auch bei geringeren Geschwindigkeiten ein erhebliches Verletzungsrisiko tragen. Beides verschiebt die Verletztenzahl naturgemäß in den "langsamen" Bereich.

Zitat:

Du verwendest Geschwindigkeit hier als absolute Größe, abwohl jemand sein Gaspedal nicht absolut durchdrückt, sondern mehr oder weniger, entsprechend seiner Einschätzung, Gas gibt!

Eine Geschwindigkeit ist angepasst, wenn der Fahrer jederzeit in der Lage ist, auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren und sein Fahrzeug rechtzeitig abzubremsen.

Das kann bei 30 km/h ebenso wie bei 250 km/h nicht gegeben sein.

Da sind wir uns wohl alle einig.

Als naiv bezeichne ich, wenn jemand nicht wahrhaben will, dass die Wahrscheinlichkeit, auf eine Situation nicht rechtzeitig oder nicht richtig zu reagieren, mit steigender Geschwindigkeit steigt.

Einfach deshalb, weil die Reaktionszeit, also die Zeit zwischen dem ersten Wahrnehmen einer Situation und dem Betätigen des Bremspedals, nunmal eine ziemlich feste Größe ist. Der Weg, den man in dieser feststehenden Zeit zurücklegt, aber logischweise zunimmt, je schneller man ist.

Ich glaube nicht, dass ein aTL geeignet ist, die tägliche Selbstüberschätzung auf der Bahn einzudämmen.

Es hält sich jetzt schon kaum noch jemand an die bestehenden Limits.

Warum sollte das also anders werden, wenn ein allgemeines Limit besteht?

Das Ziel kann m.E. nur sein, den Verkehrssteilnehmer zu sensibilisierten und wo dies nicht genügt, die Strafen massiv zu verschärfen. Der Blick in die Schweiz zeigt, wie wirksam das für die Einhaltung von Limits ist.

Hafi

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von tj.franke

Selbstverständlich!

Dieser Punkt der Statistik fasst alle Aktivitäten die nur mit "(sehr)

geringer Geschwindigkeit" ausgeführt werden zusammen.

 

Wobei der Ansicht der Pro-TL-Fraktion nach langsam(er) eigentlich doch sicherer sein soll... :confused:

Klar, Wenden und Rückwärtsfahren bei 200 ist vollkommen ungefährlich.

Bei Schrittgeschwindigkeit allerdings ist es nicht zu verachten, was die Gefährlichkeit angeht.

Das leuchtet mir ein.

 

Wer so argumentiert, braucht sich über Widerspruch aber wirklich nicht wundern...

 

 

 

 

 

Was die Sicherheit viel mehr aushöhlt ist doch das Fahren nach STVO!

Ein Beispiel: Wir haben den Vertrauensgrundsatz, dass grundsätzlich Rechts nicht überholt werden darf. Daher, so wird immer begründet, könnten sich Autofahrer erschrecken, wenn obiges doch passiert.

Ich hingegen scheiß auf die STVO. Mein Autochen hat auch rechts einen Spiegel, also kann ich ihn doch auch benutzen. Ergo: Sollte doch jemand rechts überholen, z.B, weil ich mich in der bei über 80 fahrenden Kolonne links hinten "anstelle" dann erschrecke ich mich nicht.

Das ist ein ganz scheller Blick in den Außenspiegel, sogar ohne Kopfverdrehen.

Dazu muss ich natürlich halbwegs korrekt sitzen und die Spiegel müssen richtig eingestellt sein.

 

Den Unfall, infolge eines Rechtsüberholers kann ich also wie folgt verhindern:

- in 99,9% der Fälle durch Einführung der Todesstrafe für dieses Verbrechen

- Die Spiegel richtig einstellen und auch benutzen, auch wenn ich nach STVO nicht dazu verpflichtet bin.

- ein Auto fahren, welches mir, wenn ich schon erschrocken einen Schlenker mache, beherrschbar bleibt.

 

Die STVO wird permanent überschätzt. Dabei ist die STVO noch nichtmal ein Gesetz, sondern nur eine Verordnung ähnlich der Hausordnung einer öffentlichen Bibliothek und hat für mich mal mehr und mal weniger stark empfehlenden Charakter.

 

Über Vorfahrtsstraßen oder Ampeln in Fahrtrichtung, denke ich, brauchen wir nicht allzuviel zu diskutieren. Über Vertrauensgrundsätze schon eher. Wenn mich nämlich wirklich einer rechts überholen sollte, dann hilft mir mein Vertrauen auch nichts mehr.

Leider denken zuviele, dass ein Gesetz schützt.

 

Ich denke, ich werde wohl mal eine grüne Mobilitätspartei gründen und ein paar Plakate aufhängen:

"Unfälle verbieten!"

"Mein Recht schützen!"

"Stoppt die Schleicher!"

"Sicher ist Sicher!"

"Vorfahrt für Alle!"

Sowas findet heutzutage wenigstens mehrheitsfähigen Zuspruch.

am 7. September 2009 um 6:38

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Tatsache ist: Wenn die Strecke frei und limitiert ist, muß man wie ein Schießhund drauf aufpassen, nicht zu schnell zu werden, weil sich das Tempo automatisch den 160 km/h annähert. Auf freier Autobahn möchte ich aber lieber dauerhaft nmach vorn gucken, falls mal etwas auf der Straße liegt oder ein Tier über die Straße läuft.

Tempolimits auf freien Strecken haben nur einen Sinn: Die überwachenden Behörden können Kasse machen.

Das behaupte ich auch, fast. Denn es kommt doch manchmal vor, dass bei freier Bahn ein Limit sinnig ist. Nehmen wir den neuen Fahrbahnbelag oder einen schlechten Lärmschutz.

Der Lärmschutz erinnert mich dann aber daran, dass ich heute morgen echt dachte, die Rennsaison sei eröffnet.

60 weil Lärmschutz, (fast) alles ballert an mir vorbei. Abstände zu mir waren dabei vorne wie hinten unter aller Sau.

Auf dem freigegebenen Abschnitt aber kamen nur wenige ausm Pott. Ich hatte es sogar, mit maximal 130 geschafft, einen Lieferwagen einer Neuland-Fleischerei einzuholen. Verdammter Öko-"Raser".

Zitat:

Original geschrieben von citius

Was die Sicherheit viel mehr aushöhlt ist doch das Fahren nach STVO!

Ein Beispiel: Wir haben den Vertrauensgrundsatz, dass grundsätzlich Rechts nicht überholt werden darf. Daher, so wird immer begründet, könnten sich Autofahrer erschrecken, wenn obiges doch passiert.

Ich hingegen scheiß auf die STVO. Mein Autochen hat auch rechts einen Spiegel, also kann ich ihn doch auch benutzen. Ergo: Sollte doch jemand rechts überholen, z.B, weil ich mich in der bei über 80 fahrenden Kolonne links hinten "anstelle" dann erschrecke ich mich nicht.

Das ist ein ganz scheller Blick in den Außenspiegel, sogar ohne Kopfverdrehen.

Dazu muss ich natürlich halbwegs korrekt sitzen und die Spiegel müssen richtig eingestellt sein.

Ich frage mich auch, was diese Autofahrer machen, wenn innerorts einer regelkonform rechts überholt/vorbei fährt.

Zitat:

Original geschrieben von patti106

Ich frage mich auch, was diese Autofahrer machen, wenn innerorts einer regelkonform rechts überholt/vorbei fährt.

Ist doch klar: Nach einer Herabsenkung des innerörtlichen TL verlangen.

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