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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Beste Antwort im Thema
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
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127892 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Omega-OBA
Denn viel (An)Feind(ung), viel Ehr. Nur weil hier eine Rotte von Trollen laut kreischt, wird es dem tapferen Krieger des aTL nicht angst und bange. Da müssen Krieger kommen und keine Trolle.
Ähm, ich weiß zwar nicht welchen Stoff du nimmst aber die Marke werde ich wohl nicht kaufen wollen. Halten wir also fest, daß es nichts gibt, was ein aTL rechtfertigt. Aber das war ja schon vor 1000 Seiten klar......:D
Guten Tag,
um mal wieder die hochkochenden Emotionen rauszunehmen lege ich mal ein Tempolimit hier im Thread ein:rolleyes:
Ihr habt jetzt einen Tag Zeit um wieder runterzukommen!
Gruss TAlFUN
MT Moderation
Hallo,
der Tag ist um und ich hebe hiermit das Tempolimit im Thread wieder auf ;)
Seid bitte so nett und versucht etwas sachlicher zu bleiben, sowie Beschimpfungen, Unterstellungen und persönliche Attacken zu unterlassen, danke.
Gruss TAlFUN
MT Moderation
Zitat:
Original geschrieben von Autobahndriver
Zitat:
Original geschrieben von AnnoreM
Die Abschaffung des Individualverkehrs wird hier aber nicht diskutiert... Es ging um die Aussage, "dass hoehere geschwindigkeiten etwas energieaufwendiger sind".
Es wäre aber die logische Schlußfolgerung aus vielen Aussagen der TL-Pros, wenn man diese konsequent zu ende denkt. Nebenbei nicht nur Abschaffung des Individualverkehrs, sondern des GESAMTEN verkehrs.
Es ist eine Überspitzung, die von manchen TL-Gegnern gerne angeführt wird - so wird ein Schuh draus.. Genauso sinnfrei, als würdest du dir den Kopf absäbeln wollen, weil dich dein Bartwuchs stört ;)
Zitat:
Original geschrieben von suedwikinger
...und "Sprit" kommt auch nicht wieder - denn noch bewegen sich die meisten Fahrzeuge mit endlichen Ressourcen...
Dagegen kann aber jeder was machen...
Mein Sprit wächst zu 85% auf den Feldern... und wird nicht in Riesentankern ums Horn von Afrika verschifft.
Und das Sprit-Argument lässt sich doch ohnehin besser mit einer Erhöhung der Verbrauchssteuern regeln als mit einem Tempolimit (ich sage da mal nur: 80 im 2ten Gang in der 60er Baustelle...)
Dass dieses Thema (in Deutschland und v.a. hier) so emotional diskutiert wird, liegt daran, dass es objektive Fakten gibt, die für ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen sprechen (Sicherheit, Umweltschutz) und subjektive Meinungen, die dagegen sprechen (individueller Spaß, kürzere Reisezeiten).
Natürlich sind diese Punkte in einer Demokratie gegeneinander abzuwägen (was bringt die Einschränkung individueller Rechte an Vorteilen für die Gesellschaft).
Daher noch ein paar Fakten – denn darauf sollten wir uns in der Abwägung beziehen.
Fahrzeuge mit höheren Geschwindigkeiten besitzen eine höhere kinetische Energie (E=1/2mv²), die mit dem Quadrat der Geschwindigkeit zunimmt.
Ich hoffe, dass bis hierher noch alle zustimmen…
Für höhere Geschwindigkeiten ist also auch ein entsprechend höhere Energieaufwand notwendig (doppelte Geschwindigkeit = vierfacher Kraftstoffverbrauch).
Auf der anderen Seite muss die höhere kinetische Energie beim Bremsen in Wärme umgewandelt und bei einem Unfall durch die Karosserie aufgenommen werden, um die Insassen zu schützen. Der Anhalteweg verlängert sich bei höheren Geschwindigkeiten ebenfalls mit dem Quadrat der Geschwindigkeit (s. Anhang). Dies führt dazu, dass im Falle eines Unfalls, ein Fahrzeug mit geringerer Geschwindigkeit entweder gar nicht kollidiert wäre, weil es noch rechtzeitig zum Stehen gekommen ist, oder mit wesentlich geringerer Geschwindigkeit ( und Energie) aufgeprallt wäre. Geringere Geschwindigkeiten führen also zwangsläufig zu weniger schweren Verletzungen bei Unfällen.
Ich hoffe, dass auch diesen beiden Punkten noch alle zustimmen!
Selbstverständlich sind (deutsche) Autobahnen ziemlich sichere Verkehrswege und aus baulichen Gründen natürlich deutlich sicherer als Landstraßen. Und erfreulicherweise nimmt die Zahl der Verletzten und Getöteten in den letzten Jahren deutlich ab. Dennoch sind über 500 Tote auf deutschen Autobahnen im Jahr 2008 noch immer zuviel.
Es geht nicht darum, dass ein allgemeines Tempolimit DAS Allheilmittel ist, aber es ist eine Möglichkeit, auf Autobahnen die Sicherheit für alle zu erhöhen, die bisher nicht genutzt wird.
Und auch unter Umweltschutzaspekten wird ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen in Deutschland nicht die Welt retten, ist aber eine Möglichkeit, den CO2-Ausstoß zu senken, die sonst nicht genutzt würde.
Nun noch ein paar links zur Vertiefung:
Das ETSC hat zum Tempolimit auf deutschen Autobahn eine Zusammenfassung Zusammenfassung geschrieben.
Von Seiten der Tempolimit-Gegner wird hier öfter vorgebracht, dass die Verteilung der tödlichen Unfälle in limitierten und unlimitierten Bereiche doch gleich sei - es also keine Häufung in unlimitierten Bereichen gibt (s. Abbildung 3 im ETSC-Dokument). Das stimmt, allerdings fahren auf den unilimitierten Strecken meist auch deutlich weniger Fahrzeuge (s. Autobahnatlas-online ), so dass auf unlimitierten Strecken bezogen auf die Fahrzeugkilometer mehr Menschen sterben, als auf limitierten Strecken.
In diesem Zusammenhang auch eine interessante Untersuchung des [url=http://www.bast.de/.../04-2005.html ]BaSt[/url]
Zitat: „Die höchsten Unfallraten ergeben sich grundsätzlich bei extrem niedrigen stündlichen Verkehrsstärken.“
In diesem Zusammenhang noch einmal der Verweis auf den Übersichtsartikel von Aarts und van Schagen (2006) , wonach eine 1%ige Reduktion der Durchschnittsgeschwindigkeit mit einer 4%igen Reduktion der Zahl der Getöteten einher geht.
Wir diskutieren hier meist (wenn überhaupt anhand von Fakten) über die Zahl der Getöteten.
Wie eine weitere Untersuchung des BaSt zeigt, hat in der Zeit von 1993 bis 2001 die Zahl der Schwerstverletzten nicht abgenommen – einige Verletzungsarten sind sogar angestiegen.
Was das auch öfter vorgebrachte Argument angeht, ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen führt zur Verkehrsverlagerung auf Land-/Bundesstraßen und dort zu einer Erhöhung des Risikos:
Zum Einen fehlen mir hierzu entsprechende fundierte Belege aus Studien, zum Anderen gibt es Hinweise, dass unter dem Aspekt "speed generalisation" eine positive Auswirkung auch auf Land- und Bundesstraßen zu erwarten ist.
Zusammengefasst: Wenn Autofahrer auf Autobahnen langsamer fahren, fahren sie auch auf Landstraßen langsamer. Von daher würde ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen ggf. auch die Sicherheit auf Land- und Bundesstraßen erhöhen.
Schließlich noch ein Punkt zum Umweltaspekt. Dass ein Tempolimit zu weniger Kraftstoffverbrauch führt, sollte unbestritten sein.
Aber es gibt auch tatsächlich eine BaSt-Untersuchung zum Thema Feinstaubbelastungen an Autobahnen .
Zitat: „(…)Zunahme der Fahrzeuggeschwindigkeiten sein. Die Folge ist eine Erhöhung der Schadstoffbelastung.“
Es ist zweifellos notwendig, aktuelle Zahlen zur Geschwindigkeitsverteilung auf Autobahnen zu erheben (die letzten bundesweiten Messungen sind von Anfang der 90er Jahre), um die Auswirkungen eines allgemeinen Tempolimits auf die Reisezeiten zu ermitteln.
Gegen ein Tempolimit werden im Wesentlichen zwei objektive Punkte angebracht
Die Verkehrssicherheit kann auch durch dynamische Verkehrsbeeinflussungsanlagen deutlich erhöht werden. Dies ist aber mit sehr hohen Kosten (mehrere 100 Mio. €) verbunden.
Und es stellt sich die Frage, weshalb ein allgemeines Tempolimit auf wenig befahrenen Autobahnen und/oder zu verkehrsarmen Zeiten (nachts)?
Unter Umweltaspekten ist es natürlich egal, wann und wo unnötige Schadstoffe emittiert werden. Und unter Sicherheitsaspekten stellt sich die Frage, ob es tatsächlich sicher ist, bei Dunkelheit mit 250 km/h unterwegs zu sein…
Jetzt kommt meine Meinung: aus den genannten Gründen bin ich ganz klar noch immer für ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen, da die Vorteile für die Allgemeinheit (weniger Emissionen, weniger Unfälle und Verletzte) es rechtfertigen, die „Freiheit“ Einzelner etwas einzuschränken.
Ich bin weiterhin auf eine fundierte Gegenargumentation auf Faktenbasis gespannt!
Denn bisher habe ich noch keine belegbaren objektiven Argumente gelesen, die gegen die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf deutschen Autobahnen sprechen.
@ adder33:
Vollkommen richtig, dass mit bestimmten Biotreibstoffen der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor auch deutlich reduziert werden kann. Aber weshalb das Eine tun und das Andere lassen?
Mit einem allgemeinen Tempolimit werden auch die CO2-Emissionen von den (schnell fahrenden) Kraftfahrzeugen reduziert, deren FahrerInnen kein Biosprit tanken können oder wollen...
Ich hatte jetzt irgendwie nicht die Zeit mir die 1963 Seiten alle durchzulesen :D
Aber ich sage auf jeden Fall DAGEGEN, weil die Leute, die beruflich viele Autobahnkilometer hinter sich bringen, die kriegen doch ne Krise, wenn sie 200km am Stück nur 130 fahren können. Es gibt leider zuviele Prolls, die meinen, dass sie ihr Auto total lässig beherrschen, sind dann aber auch erst 19 und haben nen größeres Maul, als Verstand.
Ich fahre seit 8 Jahren Auto und bin bald auch beruflich noch mehr unterwegs. Wenn ich dann 1 Stunde zu einem Kunden brauche, den ich sonst in 30min erreicht hätte, dann brauch ich nen Helikopter, um effektiv arbeiten zu können :D
Wenn alle mal etwas mehr Hirn, statt Coolness hätten, dann könnten auch alle ganz locker 180 fahren und keiner würde dann in Gefahr geraten. Die Probleme treten nur auf, wenn Opa Fritz mit seinem Kadett dann auf die linke Spur zieht und mit 105kmh dahin schleicht. Oder ein LKW mal wieder auf die kleineren Autos scheißt und einfach mal rüberzieht. Das hatte ich auch schon. Eine komplett freie Autobahn, ich mit 220 dahin gefahren und ein LKW zieht einfach auf die linke Spur rüber und killt mich fast.
Das sind doch die wahren Gefahrenpunkte. Ich gucke bei Autobahnfahrten fast mehr in den Rückspiegel, als nach vorne. So hab ich jederzeit die Situation im Auge und kann vorausschauend fahren. Und wenn jemand schneller ist, dann mache ich ihm Platz. Dadurch wird mein Schwanz auch nicht kleiner. Er hats halt eilig und ich gerade nicht. Na und!
Wenn nur alle so denken und fahren würde..... Tun sie aber leider nicht.
Zitat:
Original geschrieben von suedwikinger
Mit einem allgemeinen Tempolimit werden auch die CO2-Emissionen von den (schnell fahrenden) Kraftfahrzeugen reduziert, deren FahrerInnen kein Biosprit tanken können oder wollen...
Und in welchen Größenordnungen spielen sich diese Einsparungen ab?
cheerio
für ein tempolimit,
und das 24 stunden am und jeden tag,
komisch in der ganzen welt geht es ... :D
man kann alles "totregulieren", kann dafuer sorgen, dass alle gurken gleich lang sind, indem man die nicht gleich langen wegwirft oder dank zuechtung die gurken zwar ziemlich gleichlang und gerade, aber auch leider geschmackslos machen.
bis dann einer drauf kommt, dass das doch nicht so toll ist.
ich denk wir haben momentan ein gut funktion.ierendes system, was die regelung der v-max auf unseren autobahnen angeht.
noch mehr regelung brauchen wir nicht.
sprit wird nicht vergeudet weil ich mal schneller als 130 fahre, sondern weil ich ewig im stau haeng weil vorne einer nicht faehrt...
@abgpeter: dann fahr doch dahin, vor allem zuegig ueber einen unlimitierten bab-abschnitt :D
Zitat:
Ich bin weiterhin auf eine fundierte Gegenargumentation auf Faktenbasis gespannt!
Weist warum die Contras hier ab und an so persönlich und deftig werden? Ich sag es dir...
Weil jedes dieser (und aller anderen bemühten) nur in sich isoliert mehr oder weniger richtigen Argumente im Gesamtzusammenhang unter Berücksichtigung von Relationen und Korrelationen auf bald 2000 Seiten mehrfach mit Faktenbasis etc. widerlegt wurde.
Kennst das Nikolausi/Osterhasi Spiel? Nunja, das macht dann irgendwann auch den geduldigsten Menschen etwas ungehalten - ganz diplomatisch gesagt, zwingt es auch ein "gewisses" Bild des Gegenübers auf.
Und da können jetzt alle Pros noch weitere 458mal zum Osterhasi Nikolausi sagen... der Nikolausi hat keine langen Löffel und bekommt auch keine :)
http://www.youtube.com/watch?v=SPdOW0kh4z4
Sprit wird auch deswegen vergeudet, weil man von der grünen Welle in Innenstädten noch nichts gehört hat, weil man Autofahrer irgendwie immer "bestrafen" muss, wofür auch immer.
Wahrscheinlich, weil sie soviel Steuern zahlen und die Wirtschaft ankurbeln, weil sie mit einem Auto Geld verdienen wollen. Böse Menschen. Wieso holen die sich keinen Bauwagen, wohnen da den ganzen Tag drin, machen Picknick auf der AB und singen ein Lied zu den neuesten Klimaprognosen?
Für Geselligkeit und mittelalterlich-alternative Romantik bin ich immer gerne zu haben :)
cheerio
@ där kapitän:
laut UBA würden durch ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen in Deutschland ca. 2 Mio. t CO2 pro Jahr weniger emittiert werden.
Wobei diese Angaben aufgrund der fehlenden breiten Datenbasis (Evaluierung der aktuellen Geschwindigkeitsverteilung bundesweit) sicherlich mit einem großen Fragezeichen zu versehen sind. Sollte die Vermutung von einigen Tempolimit-Gegnern stimmen, dass deutlich mehr als 30 bis 40 % der KFZ auf unlimitierten Autobahnen > 130 km/h fahren - oder die Befolgungsquote eines aTL über 80 % läge, wären die Einsparungen noch größer.
@ tec-doc:
ich diskutiere hier nun auch schon einige Monate mit und einige bekannte Protagonisten des status quo haben sich mit den Argumenten für ein Tempolimit detailliert auseinandergesetzt. Allerdings wurden mir keine Fakten präsentiert, die gegen ein Tempolimit sprechen - z.B. Studien zu Unfallfolgen bei einem allgemeinen Tempolimit, detaillierte Verkehrs- und Unfallanalysen aus Deutschland, die die bisherigen Daten widerlegen, dass höhere Geschwindigkeiten schwerwiegendere Unfallfolgen nach sich ziehen oder die vermutete Verkehrsverlagerung auf Landstraßen belegen.
Wenn es diese Daten gibt, sollte es doch ein Leichtes sein, sie hier kurz zu präsentieren und den Thread dann zu schließen...
Zitat:
Original geschrieben von tec-doc
Weist warum die Contras hier ab und an so persönlich und deftig werden? Ich sag es dir...
Weil jedes dieser (und aller anderen bemühten) nur in sich isoliert mehr oder weniger richtigen Argumente im Gesamtzusammenhang unter Berücksichtigung von Relationen und Korrelationen auf bald 2000 Seiten mehrfach mit Faktenbasis etc. widerlegt wurde.
so leid es mir tut, aber solch eine akribisch recherchierte und fundierte "faktenbasis", wie oben zu lesen habe ich von ihrer seite noch nicht gesehen.
die grundlage ihrer sogenannte "faktenbasis" sind doch größtenteils persönliche und somit subjektive erfahrungsberichte a la "gestern abend auf der autobahn und da war alles frei"-erzählungen.
es wird doch immer nach neuen argumenten und belegen geschrieen, da oben stehen sie! setzen sie sich damit auseinander oder lassen sie es. polemisches genörgel hatten wir bereits genug.