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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?

Themenstarteram 11. Mai 2007 um 7:31

Tempolimit ja oder nein

Hallo,

ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??

Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)

Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...

Grüße Andy

MT-Moderation

***Das Thema wurde geschlossen***

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Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 11. Mai 2007 um 7:31

Tempolimit ja oder nein

Hallo,

ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??

Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)

Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...

Grüße Andy

MT-Moderation

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Zitat:

Aber was ist mit der verzerrten Risikoeinschätzung konkret gemeint? Das Risiko, als Schüler in einer deutschen Schule erschossen zu werden, ist nach wie vor extrem niedrig. Das ändert nichts an der Tatsache, dass SEHR VIELE Eltern extremst besorgt sind und das es zum Politikum wurde. Die Auswirkungen auf zig tausende "normale" Waffenbesitzer sind nicht als lapidar abzutun und ob die angestrebten Regelungen wirklich Erfolg versprechen, das wird sich auch noch zeigen müssen.

Sehr schönes Beispiel - Politikum und verzerrte/irrationale Risikoeinschätzung, ja.. so wie aTL eben auch.

Nun, der reflexartige Ruf nach legislativen Lösungen wie auch die Fokusierung auf einen an sich in der Struktur des Problems mehr oder weniger irrelevanten Einzellfakt sind leider immer beliebter und sie sind... so bequem wie plakativ und selbstentschuldigend. Plus purer Aktionismus als Symbol "wir machen was, das haben wir im Griff"

Müsste man sich doch sonst in die Tiefen der Problemstrukturen begeben.. und dort auch für sich selbst unangenehme Fakten entdecken... zugeben, dass es so einfach nicht abzustellen ist... zugeben, dass schon viel früher ganz andere Dinge falsch gelaufen sind und laufen... zugeben, dass es einfach nicht völlig zu verhindern ist... und als Politker oder Zeitung auf die tolle Show verzichten. Und vor allem - man müsste viel mehr ändern, mehr machen, wirklich etwas machen.

Auch das Massenaufgebot an Polizei wirkt nur plakativ - da ist das Kind ja schon im Brunnen und viel Masse plus viel Macht führt gegen Einzeltäter auch zu keinem größeren Erfolg... es sieht halt mords wichtig aus, es beruhigt quasi, bringt aber nichts.

Ach doch, das alles brngt schon was... es bringt Nachahmer... Stigmatisierungen... Ablenkung von der Problemstruktur... Kaschieren der Hilflosigkeit und Beifall von oberflächlich denkenden Wählern.... hätte ich fast vergessen.

 

Waffen... nunja, definiere Waffe. Das ist doch der Punkt - die Frage und Lösung liegt darin, warum und wie es zu einer Tat/Reaktion kam. Nehme ich hier nur die Waffe raus... verhindere ich nicht die Tat/Reaktion, sondern nehme nur ein mögliches Tatwerkzeug weg. Der nächste zündet eben die Bude an, nimmt eine Machete oder Chlorgas oder was auch immer.

Man muss die Ursachen abstellen und nicht die Wirkungen abmildern. Der Wille zur Tat darf nicht enstehen, eine Möglichkeit zur Tat findet jeder Mensch immer. 

 

Die Frage nach dem warum wird putzig beantwortet (wie beim TL) - wegen Ballerspielen und Waffenverfügbarkeit. Wie nett.. kann jeder Psychologe nur belächeln. Wir sollten uns eher mal überlegen, warum unsere Gesellschaft unisono immer streitlustiger, frustrierter und negativer wird... und warum Kinder damit oft nicht fertig werden - werden ja genug Erwachsene nichtmal.

 

Lange Rede kurzer Sinn - ein fehlgeleiteter Mensch findet immer einen Weg, seine Dränge auszuleben. Und da man nicht einfach alle Menschen in eine Isolierzelle stecken kann, wird man sich wohl oder übel damit beschäftigen müssen, wie möglichst wenige Menschen einen solchen Drang verspüren bzw. warum und wie das zu ändern ist.

Und das könnte auch kein völliges Waffenverbot leisten... und eben auch kein aTL.

Die Bestrebung "Egal wie viele spinnen, egal wie seelisch krank sie sind, egal wie der Punk abgeht - Hauptsache es hat wenig(er) Folgen" empfinde ich als menschen- und lebensverachtend. Und mutlos.

 

Und sind es nicht auch so eine Art "kleine chronische Amokläufe", wenn ein paar wenige mit dem Messer zwischen den Zähnen auf andere VTs losgehen? Es ist dabei doch völlig egal, ob das nun der Kampfdrängler oder der Berufsausbremser ist. Und sie werden auch mit aTL einen Weg dazu fnden... evtl. ist die Hemmschwelle sogar noch niedriger? Achso... die Folgen sind dann (sicher?) geringer... dieser "Lösungsweg" spottet jeder menschlichen Intelligenz und ist nunmal keiner.

am 14. Mai 2009 um 16:11

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Aber was ist mit der verzerrten Risikoeinschätzung konkret gemeint? Das Risiko, als Schüler in einer deutschen Schule erschossen zu werden, ist nach wie vor extrem niedrig. Das ändert nichts an der Tatsache, dass SEHR VIELE Eltern extremst besorgt sind und das es zum Politikum wurde. Die Auswirkungen auf zig tausende "normale" Waffenbesitzer sind nicht als lapidar abzutun und ob die angestrebten Regelungen wirklich Erfolg versprechen, das wird sich auch noch zeigen müssen.

Sehr schönes Beispiel!

 

Wie Du richtig erkannt hast, ist die Anzahl amoklaufender Schüler so gering, daß die von ihnen ausgehende Gefahr letztlich zu vernachlässigen ist. Trotzdem gibt es minderwertig Elemente in unserer Gesellschaft, die sich nicht zu Schade dafür sind ein schreckliches Ereigniss wie etwa den Amoklauf an der Schule für ihre niedrigen Ziele zu instrumentalisieren. Denn es geht, wie bei nüchterner Betrachtung der Faktenlage eindeutig feststeht, unzweifelhaft nicht um die Erhöhung der Sicherheit. Da man trotzdem bestrebt ist neue Regeln in Kraft zu setzen, kann deren einziger Inhalt nur eine weitere Einschränkung von Freiheitsrechten darstellen.

 

Analog dazu gestaltet sich die Diskussion über das aTL auf der BAB. Auch hier ist die Anzahl der u.U. zu vermeidenden Opfer extrem gering, im Vergleich zu anderen Risiken. Der Grund hierfür ist in beiden Fällen die Tatsache, daß man eine kleine Gruppe von Übeltätern benennen kann, die zwar faktisch nur sehr selten wirklich negativ in Erscheinung tritt, die sich dafür aber umso besser als Feindbild aufbauen läßt.

 

Der "Waffennarr" kann ob seiner Vorliebe für Tötungsinstrumente jederzeit hemmungslos dämonisiert werden, genauso wie der "rücksichtslose Raser", der nur zum eigenen Vergnügen andere durch sein Verhalten ins Verderben reißt. Wen interessiert es da schon, daß die wahren Probleme unserer Gesellschaft weder von Sportschützen verursacht werden, noch sich die Gefahren im Straßenverkehr ursächlich auf Schnellfahrer zurückführen lassen? Beim Thema demagogische Hetze ist nämliche der Realitätsbezug noch nie gefragt gewesen.

 

Zitat:

Schöner Hinweis auf ein neues Warnsystem (kam hier schon mal, aber passt).

Ja, von mir... auf Seite 250 oder so (symbolisch für vor langer Zeit ;) ), ist aber nicht "neu" sondern schon lange Jahre dort.

Bei Leitsystemen denken alle immer an mords Schilderbrücken und Pipapo... dabei hat jedes Auto sein eigenes Leitsystem ja drin: Den Fahrer. Der muss allerdings eine Gefahr auch erkennen, um sinnvoll "leiten" zu können. Dazu ist das erwähnte System imho gut geeignet und rel. kostengünstig zu realisieren. In dem Sinne wird ja an Fahrzeugen rumentwickelt... das hat aber einen Nachteil: Nur neue Fahrzeuge hätten das erstmal - die Leitpfostenlösung käme sofort allen zu Gute.

 

Es blieben auch zwei Dinge erhalten - keine grund/sinnlosen Einschränkungen und Selbstverantwortung. Ohne Selbstverantwortung helfen auch Mrd. teuere Brücken nix... wer nicht will, der hält sich eh an nix. Kontrolle? Ach mei... was meinst warum auf der A9 ausgerechnet vor diesen Brücken die fettesten Bremsspuren sind? Genau da und dann scheppert es besonders gerne... so wie bei Abstandskontrollen auf Brücken an einem Bergerl (da "fängt" man wenigstens Zahler... weil dort die LKWs rausziehen und sich die Abstände nunmal verringern - ein Überholverbot für LKW an diesen Stellen täts auch, aber was will man dann kassieren?).

 

Jedenfalls finde ich die Idee dieser Versuchsstrecke sehr gut.

 

am 14. Mai 2009 um 16:47

Zitat:

Original geschrieben von andyrx

 

Zitat:

Original geschrieben von andyrx

Zitat:

 

Danke, auch an die anderen, denn darum ging es mir. TL dort, wo es Sinn macht. Damit haben wir uns von der Vorstellung des "allmächtigen und alles im Griff habenden " Fahrzeugführer verabschiedet.

das hat doch damit nichts zu tun:rolleyes:

 

wenn es Strecken gibt die sich durch Unfallhäufigkeit auszeichnen muss nicht der versagende Schnellfahrer schuld sein,und das hat auch nichts mit allmächtiger Fahrzeugbeherrschung zu tun...

der versierte Autofahrer wird sein Tempo den Gegebenheiten meist schon anpassen können,die Autofahrer die in bestimmten Stresskonstellationen aber eher mal einen Fehler machen (z.B. viele Auf/AB Fahrten auf kurzer Strecke,kurviges Profil mit vielen LKW's etc. ) können dadurch etwas Erleichterung erfahren wenn an bestimmten Stellen die Geschwindigkeitsdifferenz reduziert wird.

Das muss aber eben zwangsweise nicht dazu führen über eine allgemeine Limitierung nachzudenken....denn viele Routen sind auch wenig frequentiert oder mit geringen LKW Anteil versehen,da lohnt nicht mal der Aufwand für eine aufwendige Regelanlage....;)

mfg Andy

Und es gibt noch Limits, die dem Wohl der Anlieger dienen.

Zitat:

Original geschrieben von citius

 

Das mit der Rückmeldung im Bremspedal ist aber durchaus eine Sache, die etwas verwirren kann. Wenn man in einer straff gefahrenen Kurve stark bremst, dann kann logischerweise das kurveninnere Hinterrad eher weniger Bremskräfte übertragen. Die Vorderräder hingegen um so mehr. Sobald das besagte Hinterrad im regelbereich ist, hat man schon bei leichtem Pedaldruck eine Vibration , wobei man durch einfach stärker treten dann natürlich "vernünftig" bremsen kann.

Wer es nicht gewohnt ist, und es nie ausprobiert hat, den kann dieses frühe Vibrieren allerdings einen kurzen Schreckmoment dazu veranlassen die Bremse zu lupfen.

Da von DieDicke die Helferlein mit einbezogen wurden, regelt bei einem vernünftig ausgestattetem Fahrzeug erst mal die EBV weniger Bremskraft auf dieses eine Rad und dafür mehr auf die anderen Räder. Dadurch wird zwar das Lenkverhalten stark beeinflusst, aber man bremst mit maximaler Kraft je Rad.

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

 

Danke, auch an die anderen, denn darum ging es mir. TL dort, wo es Sinn macht. Damit haben wir uns von der Vorstellung des "allmächtigen und alles im Griff habenden " Fahrzeugführer verabschiedet.

Allmächtig würde ja bedeuten, ich könnte das (Fehl-)Verhalten anderer beeinflussen und bräuchte es nicht mehr kompensieren.

Und er hob seine Hand, wodurch er den blindlings Wechselnden Fahrer zurück auf seine Bahn verbannte und mit einem Fingerschnippen reduzierte er dessen Geschweindigkeit um 20 km/h statt seine eigene Geschwindigkeit um 80 km/h zu reduzieren...

Zitat:

Original geschrieben von R 129 Fan

Wenn die LKW-Flut nicht bald reduziert wird, nützt dir deine Verkehrsbeeinflussung auch nichts mehr. Wenn ich immer sehe, was z.B. auf der A 2 los ist, fällt mir bald nichts mehr ein.

Da fliegt neuerdings das Geld aus Cabrios.:D

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Ein generelles Limit hat den Nachteil, daß es immer das Gleiche sagt, egal wie gut die Umstände sind. Deswegen muß eine Forderung danach sich auch an diesem Bild begründen lassen.

MEEHSTER!

Du sollst nicht wieder und wieder mit dem selben Bild aufwarten!:mad:

 

 

 

 

:D

Bald heißt es:

Damals, zur Ölkrise, da fuhren kaum noch Autos auf den Autobahnen.

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

 

Zum besseren Verständnis. Hier wurde immer wieder aufgeführt, wie toll die AB in D sind, was für gute Fahrer wir sind usw.

Ich will da nur differenzieren. Sind eben nicht alle Verkehrsteilnehmer "so gute Fahrer" und sind nicht alle AB-Abschnitte "immer so toll zu fahren".

Wo es nicht so toll zu fahren ist, fährt der vernünftige Autofahrer auch nur das, was er verantworten kann. Wer nicht vernünftig fährt (im Beispiel von Tempomat zogen bei Auffahrten viele einfach rüber) wird ein Spurwechsel durch eine entsprechende Markierung unterbunden.

Und mal ehrlich, diese ganzen Rechtespurräumer hält auch kein Limit davon ab, für einen Auffahrer nach links zu springen. Ob da einer ist oder nicht.

am 14. Mai 2009 um 17:22

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Für mich sind es die großen Geschwindigkeitsdifferenzen gepaart mit Unvermögen/Unaufmerksamkeit oder sonstwas Fehleranfälliges. Crash-Boom-Bang bei hohem Tempo ist nie schön, wenn es verhindert werden kann, warum also nicht.

1. Weil ein paar Leute nicht in der Lage sind bzw einfach ihre eigene STVO basteln, müssen alle darunter leiden?!

2. Differenzgeschwindigkeiten von 100km/h hat man auf der Bahn selten bis nie, im Gegensatz zu zum Beispiel Verkehr innerhalb geschlossenen Ortschaften *uups*...

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Hier weiter zu diskutieren macht für mich augenblicklich keinen Sinn mehr, ich habe meine Argumente vorgebracht und erläutert. Ich klinke mich jetzt mal wieder aus dem Faden aus.

Welche Argumente?

Die das man die stärkeren fesseln sollte, damit die schwächeren sie erschlagen können??

Oder was meintest??

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Ich sehe beim TL gedankliche Parallelen zu Bahnübergängen. Klingt vielleicht komisch, aber da habe ich ein paar Gedankenstützen.

Ich nicht, denn das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und lässt sich auch nicht dahin biegen, dass es was damit zu tun hätte...

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Warum gibt es beschränkte Bahnübergänge, und davon immer mehr? Warum werden zunehmend unbeschränkte Bahnübergänge in beschränkte umgebaut? Wer hellwach und aufmerksam an einen Bahnübergang heranfährt, der kann diesen auch gefahrlos überqueren.

Weil die Leute einfach nicht schauen und nicht (mehr) wissen, wie man sich hier zu verhalten hat?

Ich hab heute 'nen Radfahrer angehupt, der ohne zu schauen aus 'ner Spielstraße über die Straße fuhr, die auch noch 'nen abgesenkten Bordstein hat...

Heißt, für alle die es nicht wissen, das dieser Herr hätte warten müssen trotz dessen dass er rechts war...

Oder aber die Vorfahrt, wenn man gerade überholt...

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

 

 

Danke, auch an die anderen, denn darum ging es mir. TL dort, wo es Sinn macht. Damit haben wir uns von der Vorstellung des "allmächtigen und alles im Griff habenden " Fahrzeugführer verabschiedet.

patti

Allmächtig würde ja bedeuten, ich könnte das (Fehl-)Verhalten anderer beeinflussen und bräuchte es nicht mehr kompensieren.

 

Und er hob seine Hand, wodurch er den blindlings Wechselnden Fahrer zurück auf seine Bahn verbannte und mit einem Fingerschnippen reduzierte er dessen Geschweindigkeit um 20 km/h statt seine eigene Geschwindigkeit um 80 km/h zu reduzieren...

Wuhaha, der war jetzt gut, einfach zu geil geschrieben :) :)

Jedenfalls können wir uns von der Allmacht von Regeln verabschieden - was die Praxis ja eindrucksvoll zeigt.

 

Egal wie gut und aufmerksam einer sein mag - es gibt einfach Situationen und Gegebenheiten, welche nicht erwartbar sind, in ihrer Summe schwer einzuschätzen sind usw., dann mag das schon Sinn machen, oder besser: es erleichtert das Leben etwas. Nicht zu vergessen ist aber, dass keiner allein unterwegs ist und irgendwann wird der Platz zu eng für 257 verschiedene Stiefel.

 

Und daher verabschiede ich mich nicht von der Vorstellung des "guten" Fahrers - von Göttern bin ich noch nie ausgegangen und von Nullrisk auch nicht, weil das Unsinn ist.

 

 

 

Zitat:

Wer nicht vernünftig fährt (im Beispiel von Tempomat zogen bei Auffahrten viele einfach rüber) wird ein Spurwechsel durch eine entsprechende Markierung unterbunden.

Wie soll ein Strich auf der Strasse etwas unterbinden? Diese Klientel durfte das vorher ebensowenig wie mit Strich... und macht es mit Strich immer noch. Da man in D aber viel Angst vor Linien hat... bleiben dann doch ein paar eher hinter der Linie... bis diese endet - um dann wie gehabt mit 76kmh hinter einem LKW raus dem nächsten vor die Nase zu kacheln.

Wie Du siehst - bleibt die Ursache, bleibt das Problem ;)

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