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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
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Beste Antwort im Thema
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
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127892 Antworten
Ich habe mir wieder und wieder den Ablauf angesehen und ohne etwas beschönigen zu wollen, ist bei mir aber auch der Eindruck entstanden, dass einige Ordnungswidrigkeiten erst gar nicht entstanden wären, wenn sich die spontanen „Linksfahrer“ verkehrsgerecht verhalten und von ihrem gesetzlichen Rechtsfahrgebot Gebrauch gemacht hätten.
Ich gehe aber auch davon aus, dass auch diese Fahrer nicht nur mit einem zwingenden Fahrverbot belegt werden.
Zitat:
Original geschrieben von elch-michel
wenn sich die spontanen „Linksfahrer“ verkehrsgerecht verhalten und von ihrem gesetzlichen Rechtsfahrgebot Gebrauch gemacht hätten.
diese formulierung trifft es am besten - sie machen von ihren pflichten einfach keinen gebrauch.... und jut. ;)
Zitat:
Original geschrieben von elch-michel
Ich habe mir wieder und wieder den Ablauf angesehen und ohne etwas beschönigen zu wollen, ist bei mir aber auch der Eindruck entstanden, dass einige Ordnungswidrigkeiten erst gar nicht entstanden wären, wenn sich die spontanen „Linksfahrer“ verkehrsgerecht verhalten und von ihrem gesetzlichen Rechtsfahrgebot Gebrauch gemacht hätten.
Ich gehe aber auch davon aus, dass auch diese Fahrer nicht nur mit einem zwingenden Fahrverbot belegt werden.
Sorry, Leute, aber das geht im Thread ja mittlerweile schon fast in die Richtung "Range Rover-Fahrer ist aber nicht schuld, also war sein Verhalten in Ordnung".* Nein, genau das ist es eben nicht! Wer in einer solchen Situation so handelt (und vergeßt bitte nicht, daß dieser Fahrer schon in einer 80km/h-Zone wesentlich zu schnell gefahren ist), dem ist es ohnehin egal, ob der vor ihm fahrende sich korrekt oder nicht korrekt verhält: er wird in jedem Fall genauso handeln, wie er es eben auch getan hat.
Demnach ist es bei der Betrachtung des strafwürdigen Fehlverhaltens irrelevant, ob (und wie) sich ein anderer Verkehrsteilnehmer auch fehlverhalten hat. Das wird nur bei dem jeweilig anderen interessant.
(*ist nicht gegen Dich gerichtet, elch-michel, aber Deine Formulierung war in diesem Zusammenhang eben sehr schön)
Zitat:
Original geschrieben von adder33
Zitat:
Original geschrieben von elch-michel
Ich habe mir wieder und wieder den Ablauf angesehen und ohne etwas beschönigen zu wollen, ist bei mir aber auch der Eindruck entstanden, dass einige Ordnungswidrigkeiten erst gar nicht entstanden wären, wenn sich die spontanen „Linksfahrer“ verkehrsgerecht verhalten und von ihrem gesetzlichen Rechtsfahrgebot Gebrauch gemacht hätten.
Ich gehe aber auch davon aus, dass auch diese Fahrer nicht nur mit einem zwingenden Fahrverbot belegt werden.
Sorry, Leute, aber das geht im Thread ja mittlerweile schon fast in die Richtung "Range Rover-Fahrer ist aber nicht schuld, also war sein Verhalten in Ordnung".* Nein, genau das ist es eben nicht! Wer in einer solchen Situation so handelt (und vergeßt bitte nicht, daß dieser Fahrer schon in einer 80km/h-Zone wesentlich zu schnell gefahren ist), dem ist es ohnehin egal, ob der vor ihm fahrende sich korrekt oder nicht korrekt verhält: er wird in jedem Fall genauso handeln, wie er es eben auch getan hat.
Demnach ist es bei der Betrachtung des strafwürdigen Fehlverhaltens irrelevant, ob (und wie) sich ein anderer Verkehrsteilnehmer auch fehlverhalten hat. Das wird nur bei dem jeweilig anderen interessant.
(*ist nicht gegen Dich gerichtet, elch-michel, aber Deine Formulierung war in diesem Zusammenhang eben sehr schön)
Ja, da hast du schon recht - mit dem was du meinst.
Das andere auto hat sich auch falsch verhalten, aber auch dann wenn es das tut, und auch dann wenn er selbst nicht zu schnell gewesen waere, haette er niemals so dicht auffahren duerfen.
Nicht vom gesetz her,
nicht vom anstand her,
und last not least ist es gefaehrlich und das muss man vermeiden, selbst dann wenn er recht haette (was er nicht hat).
Also kein zweifel,
trotzdem ist die berichterstattung saumaessig.
Trotzdem sind 9 von 10 abstandsunterschreitungen wegen zu knappen rausfahren und nicht wegen zu knappem auffahren.
Das die berichterstattungen das umgekehrte vermuten lassen nervt und fuehrt zu immer mehr fehlverhalten.
(soll der raser doch bremsen)
Daher sehen das die leute hier so kritisch, das verstehe ich wiederum.
Aber keiner sagt der rover muss das so machen, oder sollte, oder tolleriert das.
willy
Zitat:
Original geschrieben von adder33
Zitat:
Original geschrieben von elch-michel
Ich habe mir wieder und wieder den Ablauf angesehen und ohne etwas beschönigen zu wollen, ist bei mir aber auch der Eindruck entstanden, dass einige Ordnungswidrigkeiten erst gar nicht entstanden wären, wenn sich die spontanen „Linksfahrer“ verkehrsgerecht verhalten und von ihrem gesetzlichen Rechtsfahrgebot Gebrauch gemacht hätten.
Ich gehe aber auch davon aus, dass auch diese Fahrer nicht nur mit einem zwingenden Fahrverbot belegt werden.
Sorry, Leute, aber das geht im Thread ja mittlerweile schon fast in die Richtung "Range Rover-Fahrer ist aber nicht schuld, also war sein Verhalten in Ordnung".* Nein, genau das ist es eben nicht! Wer in einer solchen Situation so handelt (und vergeßt bitte nicht, daß dieser Fahrer schon in einer 80km/h-Zone wesentlich zu schnell gefahren ist), dem ist es ohnehin egal, ob der vor ihm fahrende sich korrekt oder nicht korrekt verhält: er wird in jedem Fall genauso handeln, wie er es eben auch getan hat.
Demnach ist es bei der Betrachtung des strafwürdigen Fehlverhaltens irrelevant, ob (und wie) sich ein anderer Verkehrsteilnehmer auch fehlverhalten hat. Das wird nur bei dem jeweilig anderen interessant.
(*ist nicht gegen Dich gerichtet, elch-michel, aber Deine Formulierung war in diesem Zusammenhang eben sehr schön)
Hallo @adder33,
es ging mir hierbei nicht ein mögliches Fehlverhalten des "Range Rover-Fahrer“ in irgendeiner Form zu würdigen, dass habe ich auch nicht getan, zumal ja offensichtlich wohl noch weitere Ordnungswidrigkeiten vorgefallen sind.
Erst durch eine mehrfache Wiederholung des Vorganges ist mir das Fehlverhalten der Anderen aufgefallen und dafür habe ich auch kein Verständnis. Insofern kann ich Deinem Hinweis auch nicht folgen. Das würde ja bedeuten, wenn jemand gewieft ist und mit Vorsatz eine „Tat“ einfädelt und durchführt, dass dann dafür der plötzlich unbedarfte Hinzukommende später für das Fehlverhalten Anderer mit bestraft wird und die Verursacher ungeschoren weg kommem.
Habe ich das so richtig verstanden?
Hallo
der Rover Fahrer ist ein Ellbogentyp der sein vermeintliches Vorecht auf Vorfahrt als der Schnellere ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen will,vorher in der 80er Zone schon mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren nährt er genau die Klischees vom Schnellfahrer der grundsätzlich alles wegblinkt,wegdränglet und ohne Rücksicht auf Opfer draufhält....und eben deshalb gehört dieser Idiot ordentlich verknackt und desweiteren zur MPU weil ich mich frage ob dieser Typ charakterlich zum führen eines KFZ geeignet ist....denn nach dem TV/Zeitungsbericht zeigte er sich uneinsichtig und wenig kooperativ.
solche Typen geben den Stoff und das Futter für ein Tempolimit unter dem dann 99,99% der verantwortungsbewusten Schnellfahrer leiden und dann schnell mal pauschal als Raser abgestempelt werden :rolleyes:
deshalb hart bestrafen und durchgreifen,ebenso für Oberlehrer und Verkehrserzieher die ohne Rücksicht auf Verluste mit Vorsatz auch zu solch brenzligen Situationen führen/beitragen....das Gesetz gibt es her,denn der Begriff vorsätzliche Verkehrsgefährdung ist kein Kavaliersdelikt mehr ;)
BTW:im übrigen wäre diese Situation auch durch ein generelles TL nicht zu vermeiden gewesen:D
mfg Andy
Zitat:
Original geschrieben von andyrx
Hallo
der Rover Fahrer ist ein Ellbogentyp der sein vermeintliches Vorecht auf Vorfahrt als der Schnellere ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen will,vorher in der 80er Zone schon mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren nährt er genau die Klischees vom Schnellfahrer der grundsätzlich alles wegblinkt,wegdränglet und ohne Rücksicht auf Opfer draufhält....und eben deshalb gehört dieser Idiot ordentlich verknackt und desweiteren zur MPU weil ich mich frage ob dieser Typ charakterlich zum führen eines KFZ geeignet ist....denn nach dem TV/Zeitungsbericht zeigte er sich uneinsichtig und wenig kooperativ.
solche Typen geben den Stoff und das Futter für ein Tempolimit unter dem dann 99,99% der verantwortungsbewusten Schnellfahrer leiden und dann schnell mal pauschal als Raser abgestempelt werden :rolleyes:
deshalb hart bestrafen und durchgreifen,ebenso für Oberlehrer und Verkehrserzieher die ohne Rücksicht auf Verluste mit Vorsatz auch zu solch brenzligen Situationen führen/beitragen....das Gesetz gibt es her,denn der Begriff vorsätzliche Verkehrsgefährdung ist kein Kavaliersdelikt mehr ;)
BTW:im übrigen wäre diese Situation auch durch ein generelles TL nicht zu vermeiden gewesen:D
mfg Andy
der Rover Fahrer wurde bestimmt von Isarauen beauftragt, so bescheuert zu Fahren, daß mal wieder auf die schneller Fahrenden eingedroschen werden kann ... .:D (wie sieht denn eigentlich das Ironiesmiley aus?)
Duck und weg
Wolf24
SEID IHR DENN ALLE BLIND ?
-----------------------------
"Die Polizei Dein Feind und Raser" müßte das Video heißen!
( Denn für "Cobra 11 um 8 auf der A 7" hätt`man ja noch`n richtigen Crash gebraucht ! )
Ganz am Anfang sieht man anhand der Fahrbahnmarkierung daß der Rover gerade erst auf die BAB gekommen ist, und nicht wie hinterher behauptet, "vorher" schon aufgefallen zu sein. Erst als er zügig beschleunigte und bis auf die 3. Spur zog war er als "Opfer" auserkoren.
KICK DOWN und mit der deutlich überlegenen "Dienstwaffe Auto" auf den 3-spurig langsamer fahrenden Pulk zuschießen. Der Mercedes-Fahrer (mittlere Spur hinterm LKW) hat die Situation ZUM GLÜCK RICHTIG ERKANNT und somit einen CRASH VERMIEDEN ! Jeder vernünftige (Schnell-) Fahrer hätte schon längst die Geschwindigkeit gedrosselt und den Mercy "reingelassen", der hatte bisher auch immer damit gerechnet. Genau DAS WÄRE SEIN MOMENT gewesen, sich auch mal links einzuordnen und auch den deutlich langsameren LKW zu überholen dem er sich mittlerweile "sehr genähert" hatte. DAS wäre aber sein Verhängnis gewesen ! Die "Dienstwaffe Auto" hätte ihn unweigerlich "abgeschossen", bewegte sie sich doch mit noch ca 170 Km/h auf den 120 Km/h fahrenden Pulk aus kürzester Distanz zu.
Platz da, hier komm ich ! Sieh zu wo Du bleibst, zur Not unterm LKW !
Nur durch scharfes Bremsen des Mercy-Fahrers wurde die situation halbwegs entschärft !
(Und "Diese" Beamten haben "DEN" Mercedes-Fahrer DAMIT bestimmt auch von der Notwendigkeit eines generellen TL überzeugt ! )
So weit, so Gut. Die "Dienstwaffe" hat mittlerweile den Bremsvorgang eingeleitet und den Mitte fahrenden, bzw bremsenden, Mercy passiert. UND GENAU HIER können wir den Abstand zwischen "Dienstwaffe" und vorausfahrenden Rover anhand des Videos ziemlich genau bestimmen ! Weniger als 1 LKW-Länge !!!
NICHT VERGESSEN : der Rover fährt 120, sein "drängelnder, rücksichtsloser Verfolger" ist noch deutlich schneller UND NOCH im Bremsvorgang ! Der Abstand zum vorausfahrenden Rover wird von den Beamten auf ein unverantwortliches Minimum reduziert ! KEINES der vorausfahrenden Fahrzeuge darf jetzt die Geschwindigkeit verringern, nicht bremsen, noch NICHT EINMAL GAS WEGNEHMEN ! Denn Cobra 11 steht schon voll in den Eisen !
Man versetze sich mal in die Lage des Bulli-Fahrers! Statt nur eines Rovers im Spiegel kommt da noch ein 2. Bolide anscheinend ungebremst von hinten auf ihn zugerast. HORROR !
Morgens um 8 im Berufsverkehr !
Als der Bulli wieder nach rechts kann ist für die "Ordnungshüter" das Spielchen längst nicht vorbei.
Wer jetzt was von "angemessenem" Abstand zum Vordermann redet muß `n Knick in der Optik haben.
Ein bestens geschulter Polizist weiß doch genau was "Gruppendynamik" ist !
Also schön weiter dicht auffahren und drängeln und dem (ahnungslosen) Vordermann die Aufgabe übertragen die Bahn zu "räumen"! Der Rover-Fahrer fühlt sich (psychologisch gesehen) jetzt nicht mehr "allein" ,da der Hintermann ja OFFENSICHTLICH noch schneller möchte, und wird erstmal in die "Führungsposition" GEDRÄNGT.
Auch bei der "Szene" mit dem Golf singalisiert der "rücksichtslose Drängler" NICHT durch vergrösserung des Abstandes dem Rover-Fahrer daß man Rücksicht nehmen sollte, nein, es wird wieder dichter aufgefahren, spät gebremst, durch halb rüberziehen auf die mittlere Spur signalisiert "ich überhol auch rechts ! " !
Hier ist wirklich schon die Frage zu stellen, wie weit ist der Rover "gefahren", und in wie weit ist er "gedrängt" worden !?
SOFORT nachdem er den Golf überholte, ist er nach ganz rechts gezogen, um DEM WAHREN DRÄNGLER endlich Platz machen zu können, der ihm schon lange durch dichtes Auffahren, vermutlich auch mit Dauerlichthupe, signalisierte "du behinderst mich" ! (beachtet die Reflektionen in den Rückleuchten ! Im Norden geht die Sonne NICHT auf ! )
WAS hätte der Beamte noch tun können, wenn VOR oder BEI Einem von den Beiden vor ihm (Golf + Rover) etwas unvorhergesehenes passiert wäre ?
GARNICHTS ! ! !
Massenkarambolage a la Cobra 11, morgens um 8 auf`er A7 ! ! !
----------------------------------------------------------------------------------
Ich will hier nicht den Rover-Fahrer schönreden, er hat sich, gelinde ausgedrückt, nicht vorbildlich verhalten, UND
Er hätte sich AUF GAR KEINEN FALL PROVOZIEREN lassen sollen !
Ich will hier NICHT mit dem Golf-Fahrer meckern, der etwas "unnötig" auf der linken Spur war.
ALLE sollten dem Mercedes-Fahrer danken, das er mit seiner UMSICHTIGEN Fahrweise einen sicheren Crash vermieden hat !
Dem Fahrer des Dienstfahrzeuges sollte länger als für 12 Mon. die Fahrerlaubnis entzogen werden !
Zwischen Verkehrsüberwachung und "Cobra 11 spielen" besteht ein "kleiner" Unterschied !
Vermutlich wird aber bei der nächsten Betriebsfeier auch noch das "geilste Video" prämiert.
(Fragt mal wieviel Top-Mercys HH`s -, und wieviel Top-BMWs Berlins Polizei jährlich restlos schrottet ! da schein jeder unbedingt auf Platz 1 stehen zu wollen ! )
Die Anschaffung eines solchen Video-Fahzeuges ist recht teuer und soll / muss sich "armortisieren" !
Das hier gezeigte Beispiel ist aber höchst zweifelhaft, Alles andere als vorbildlich, nein, es ist höchst unvernünftig und gefährlich.
BILD (dir Deine Meinung) , schau dir das Video noch mal genau an, focusiere nicht den Rover, hör nicht so auf das dumme Gequatsche des "BILD-Reporters", achte auf den Tacho unten rechts und darauf, mit welchen Speed auf die "kritische Stelle" zugerast wird. Berücksichtigt, wie lange der Bulli mit 120 auf der 3. Spur schon auszumachen war und das TROTZDEM kurz davor noch mal auf ca. 170 beschleunigt wurde ! ! !
-------------------------------------------------------------------
Bin auf Eure Kommentare gespannt !
Zitat:
Original geschrieben von elch-michel
Hallo @adder33,
es ging mir hierbei nicht ein mögliches Fehlverhalten des "Range Rover-Fahrer“ in irgendeiner Form zu würdigen, dass habe ich auch nicht getan, zumal ja offensichtlich wohl noch weitere Ordnungswidrigkeiten vorgefallen sind.
Erst durch eine mehrfache Wiederholung des Vorganges ist mir das Fehlverhalten der Anderen aufgefallen und dafür habe ich auch kein Verständnis. Insofern kann ich Deinem Hinweis auch nicht folgen. Das würde ja bedeuten, wenn jemand gewieft ist und mit Vorsatz eine „Tat“ einfädelt und durchführt, dass dann dafür der plötzlich unbedarfte Hinzukommende später für das Fehlverhalten Anderer mit bestraft wird und die Verursacher ungeschoren weg kommem.
Habe ich das so richtig verstanden?
Nein. Ich schrieb bewußt, daß das Fehlverhalten der anderen Verkehrsteilnehmer im eigenen Kontext bewertet und gggf. bestraft werden muss(wobei ich beim Bully tatsächlich keines auf dem Video erkennen kann - mag ja an der Perspektive liegen, und beim Golf ist das auch alles sehr schwammig, da hier immer nur darauf rumgeritten wird, daß er "sehr" lange danach noch links geblieben sei: macht mal die Probe, wenn ihr das nächste Mal auf der Bahn seid und meßt die Zeit in einer solchen Situation, oder fahrt ihr ohne zu blinken gleich rüber???)
Beim Range Rover kann ich aber kein "unbedarf hinzukommen" sehen, Du etwa? Wenn der Golf nun 5m vor ihm rübergezogen wäre, oder der Bully sich aus dem Nichts materialisiert hätte, dann vielleicht, aber so? Nein, der wußte genau was er macht (wie es Andryx auch schön ausgedrückt hat).
@Perchlor: selbst wenn es so wäre, ist ein Führerscheinentzug für den Range Rover Fahrer wohl das mindeste, weil jemand, der sich so provozieren läßt, auch von der Straße gehört.
Zitat:
Original geschrieben von adder33
selbst wenn es so wäre, ist ein Führerscheinentzug für den Range Rover Fahrer wohl das mindeste, weil jemand, der sich so provozieren läßt, auch von der Straße gehört.
aber bitte erst nachdem die scheine der provozierenden weg sind entziehen.
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Das andere auto hat sich auch falsch verhalten, aber auch dann wenn es das tut, und auch dann wenn er selbst nicht zu schnell gewesen waere, haette er niemals so dicht auffahren duerfen.
Nicht vom gesetz her,
nicht vom anstand her,
und last not least ist es gefaehrlich und das muss man vermeiden, selbst dann wenn er recht haette (was er nicht hat).
Also kein zweifel,
trotzdem ist die berichterstattung saumaessig.
Trotzdem sind 9 von 10 abstandsunterschreitungen wegen zu knappen rausfahren und nicht wegen zu knappem auffahren.
Das die berichterstattungen das umgekehrte vermuten lassen nervt und fuehrt zu immer mehr fehlverhalten.
(soll der raser doch bremsen)
Daher sehen das die leute hier so kritisch, das verstehe ich wiederum.
Aber keiner sagt der rover muss das so machen, oder sollte, oder tolleriert das.
Zustimmung.
Aber die Bildzeitung war ja auch schon immer der modernen Technik weit voraus. Da wird einfach mal eine achte Kommastelle erfunden, ich finds schon gar nimmer lustig. Heute morgen in der Bahn sassen auch wieder zwei Militante, die meinten, alles über dem Fahrrad wäre Luxus und Frevel, und die glauben das natürlich auch, wenn die Bild das sagt. Die glauben auch, dass man mit nem Fernrohr das Mondauto sehen kann und nur eine internationale Verschwörung hinter der Mondlandung steckt. Wenn man sich 1 Minute mit Grundlagen beschäftigt, weiss man, dass maximal Objekte von > 60-70 Metern Ausdehnung sichtbar sind mit aktueller Technik, immer noch (!). Egal.
Naja, jede Stimme zählt, oder wie war das noch mal? :(
cheerio
Moinsen,
irgendwie habe ich mir das gedacht, als ich den Bericht über den Dränglervorfall in der Zeitung las... Mit dem Fehlverhalten eines Einzelnen (oder mehrerer VT`S) in einer konkreten Situation soll ein TL gerechtfertigt werden...:rolleyes:
In der konkreten Situation hätte ein TL nur rein gar nichts gebracht, es ging hier primär um einen viel zu geringen Sicherheitsabstand zum Vordermann und vielleicht noch begleitend um ein nicht "astreines" Verhalten der verfolgenden Beamten, bzw. der anderen beteiligten VT`s...
Ach ja nicht zu vergessen geht es nebenbei noch um die "Sensationsgeilheit" gewissser Redakteure, normalerweise ist sowas vielleicht einen 3-Zeiler unter Lokales wert...
In dem Zusammenhang war es natürlich sehr günstig, das es sich hier um einen Range Rover SUV (Umweltsau, Bonnzenschleuder, usw.) handelt, so kann man ja gleich noch an die Neid- und Gutmenscheninstinkte seiner geneigten Leserschaft appellieren;)
Hier noch einmal das Video: http://www.bild.de/BILD/video/startseite/video.html und "Raser" eingeben.
Hallo @perchlor,
ich gebe Dir recht, die Fahrweise des Zivilfahrzeuges ist schon nicht mehr verhältnismäßig und BILD hat wieder einmal einen Bericht ungeprüft und unkritisch übernommen! Die Masse der BILD-Leser und NDR 3-Zuschauer sahen aber nur das kurze Video mit der einseitigen Berichterstattung und konnten dabei doch nur entsetzt sein oder schmunzelnd schelmisch lächeln, weil …..
Vieles fängt mit einem populistischen Vorgang/Bericht an und endet irgendwo weit ab von der Realität! Was man dabei aber wirklich im Auge hat, ist leider nicht immer sofort erkennbar.
Was bedeutet das nun für die vielen unbedarften Autofahrer, die täglich auf der Straße sein müssen oder sind?
Diese möchten nicht einfach nur gelassen und in Ruhe die geplanten Autofahrten durch führen, sondern sie erwarten auch eine gewisse Rücksichtnahme von den anderen Verkehrsteilnehmern! Übrigens gehört das auch zu einer umsichtigen Fahrweise.
Und wenn wir hier speziell von Fahrten auf den BAB sprechen, dann erwartet man natürlich auch, dass die Polizei dort präsent ist und sich verstärkt um die wirklichen Belange kümmert. Mitunter hat man schon den Eindruck, dass ein Aussteigen aus dem Fahrzeug sich nicht lohnt, wenn die möglichen Bußgelder nicht in den höheren Kategorien liegen.
Ein Polizeibeamter, der mit einer “kleinen“ vereinnahmten Tageskasse am Ende einer Schicht auftaucht, wird wohl über keine großen Aufstiegschancen verfügen. Daran wird auch die Tatsache, dass er möglicherweise mehr für die Verkehrssicherheit getan hat, nicht überzeugen.
Für mich sind die wichtigsten polizeilichen Maßnahmen momentan nicht so sehr die unter dem Begriff „Raser“ zusammengefasste Autofahrergruppe, sondern eher die nicht berechenbaren Mitte- und Linksfahrer, die obwohl die rechte Fahrspur weiträumig frei ist, diese einfach nicht nutzen wollen. Hier könnte eine "Rechtsfahrpflicht" schnelle Veränderungen bringen.
Aber auch die spontanen, oft ohne Blinker-Hinweise setzenden Spurwechsler in BAB-Auffahrtsbereichen führen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Da ist nicht rückssichtsvolles Warten angesagt, sondern wie bekomme ich den fließenden Verkehr auf der BAB zum Erliegen ohne dass ich mich und mein Fahrzeug gefährde. Dabei entsehende Auffahrunfälle werden dann ja rechtssicher mit einem zu geringem Abstand abgetan.Das Gute bei einem solchen Auffahrunfall ist, dass die Rechtlage im Regelfall bombensicher ist und der Verursacher über alle Berge.
Hallo,
mich wundert, dass noch niemand die aktuelle Finanzkrise und die heraufdräuende wirtschaftliche Rezession in die Diskussion eingebracht hat (oder habe ich das nur übersehen?).
Meiner Meinung nach, werden diese Faktoren, das politische Klima für die Einführung eines TL's massiv aufbereiten. Steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Reallöhne (mittelfristig), steigende steuerliche Belastungen (Finanzierung der Finanzkrise), restriktivere Kapitalverkehrsregelungen und dadurch erschwerte Bedingungen für die Kredit- und Leasingvergabe usw. usw. werden die Meinung weiter Teile der Bevölkerung in Richtung "TL stört mich nicht bzw. ist mir egal" verschieben. Das in Verbindung mit dem Druck aus Brüssel........
Sollte es wirklich zu einer anhaltenden Rezession kommen, dann ist meine persönliche Meinung, dass das TL in der kommenden Legislaturperiode kommen wird. Sicher auch ein Grund, warum man sich auf politischer Ebene jetzt nicht mit Fakten die Entscheidungsoptionen verhageln lassen möchte; andernfalls hätten wir doch schon lange konkrete Zahlen auf dem Tisch. Das TL-Thema wird uns in einer Rezession, genauso überfallsartig medial überrollen, wie vor kurzem die Feinstaub- und dann die CO2-Diskussion.
lg Werner
Respekt, was alles auf dem Video zu erkennen ist:
-genauer Abstand des Polizeifahrzeuges
-Lichthupe des Polizeifahrzeuges
-Vollbremsung des Polizeifahrzeuges
da muss ich wirklich blind sein.
Und der arme Rover Fahrer hat sich in den gruppendynamischen Prozess des Drängelns treiben lassen. Beim Golf hat er erst so spät gebremst, weil er ja nicht wollte, dass der hinter ihm fahrende Drängler drauffährt. Den vermeintlichen Drängler hat er dann freundlich bei höchstem Tempo angestubst. Und weil er ja soviel Angst vor ihm hatte vorher hat er dann versucht, ihn mit seiner Lichthupe zu verscheuchen.
Wollen wir hoffen, dass der Richter das anders sieht und wir von diesem "Fahrer" zukünftig verschont werden.