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Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
***Das Thema wurde geschlossen***
hier kann es weitergeführt werden--> Klick
Beste Antwort im Thema
Tempolimit ja oder nein
Hallo,
ich möchte mal dieses Thema mit einer Umfrage verknüpfen....generelles Tempolimit auf Autobahnen ja oder nein??
Da ich als Threadersteller keine Meinung vorgeben will,werde ich meine Position dazu in einem separaten Post schreiben....auf gehts;)
Ich bitte dabei um sachliche Postings zum Topic und keine Streitereien zu diesem durchaus kontrovers diskutierten Thema...
Grüße Andy
MT-Moderation
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127892 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von kueks29
.....und auch sehr neutral beurteilen kann ....
no comment :D:D
Zitat:
Original geschrieben von kueks29
Zitat:
Zum Einhundertstenmal: es ist eine Diskussion, nicht mehr und nicht weniger!
Als nichts anderes sehe ich das hier an ! Deshalb verstehe ich Deine Erregung nun auch nicht ....
Keine Sorge, ich rege mich nicht auf. ;)
Zitat:
Original geschrieben von kueks29
Zitat:
Und zur Aussage "ich setze mich so intensiv für ein TL bei euch ein": meine Grundausrichtung ist die, dass ich davon ausgehe, dass ein TL etwas bringt. Gleichwohl habe ich sicher xx-Mal geschrieben, dass ein TL nur dann auch kommen sollte, wenn sich solche Überlegungen auch beweisen lassen. Also ist der "fanatische TL-Befürworter" einer der ganz wenigen Teilnehmer hier, der bereit wäre, seine Meinung anzupassen.
Das kommt nun aber überraschend .....
Tja, dann solltest du dringend mal Beiträge lesen anfangen.;)
lg Werner
Zitat:
Keine Sorge, ich rege mich nicht auf
Dann bin ich ja beruhigt ! ! !
Zitat:
Tja, dann solltest du dringend mal Beiträge lesen anfangen.
Damit hast Du vom Prinzip her recht ....
Aber in den zwei Wochen sind ungefähr 100 Seiten dazugekommen und da es sowieso sinnfrei wäre dieses alles nochmal zu kommentieren oder wieder auszugraben , habe ich mir das geschenkt und bin erst 5 Seiten vor Ende wieder eingestiegen ....
Ich entschuldige mich hiermit für meine Ignoranz in aller Form und Öffentlichkeit ! ! !
ich glaub wir sollten mal folgendes festhalten:
90% der verkehrsteilnehmer fahren gut - PUNKT.
es gibt dann 10% der verkehrsteilnehmer, die abweichen - nach oben wie nach unten. es gibt diejenigen die drängeln und da 180 fahren wo nur 120 erlaubt ist udn es gibt diejenigen, die da wo 100 erlaubt ist nur 70 fahren und andere leute in bedrängnis bringen in dem sie beim spurwechsel nicht aufpassen.
jetzt stellt sich doch die einfache fragen: wollen wir 90% und von den 10% gängeln lassen und deshalb uns selbst schaden? wir brauchen keine höhren strafen, wir brauchen einfach nur eine höhere kontrolldichte. was bringt es, dass 1km/h übertreitung 1000€ kostet, wenn die chance auf der autobahn geblitzt zu werden 0,0000000001% beträgt? 10€ reichen dagegen vollkommen aus, wenn in jeder baustelleneinfahrt ein blitzer stehen würde, nach dem 10. blitzen würden dann sogar die renitenten langsam fahren.
ICH möchte mich nicht einer kleinen minderheit hingeben und wenn es nunmal gruppen gibt, die sich an die standards im verkehr halten können oder mögen (egal ob zu schnell oder zu langsam!!), dann kann ihc nur ganz klar sagen: weg mit denen.
ÜBERALL gibt es entsprechende regeln wo bei nichtbeachtung die entsprechenden konsequenzen gibt. schule, abitur, studium, beruf - wenn ich mich da nicht an gewisse regeln halten, bin ich weg vom fenster, warum soll das nicht im verkehr gelten?!
Zitat:
Original geschrieben von kueks29
Damit hast Du vom Prinzip her recht ....
Aber in den zwei Wochen sind ungefähr 100 Seiten dazugekommen und da es sowieso sinnfrei wäre dieses alles nochmal zu kommentieren oder wieder auszugraben , habe ich mir das geschenkt und bin erst 5 Seiten vor Ende wieder eingestiegen ....
Ich entschuldige mich hiermit für meine Ignoranz in aller Form und Öffentlichkeit ! ! !
Das versteht jeder, nur sage ich das nicht erst seit 2 Wochen und 100 Seiten. ;)
lg Werner
Zitat:
Original geschrieben von Bucklew2
ich glaub wir sollten mal folgendes festhalten:
90% der verkehrsteilnehmer fahren gut - PUNKT.
es gibt dann 10% der verkehrsteilnehmer, die abweichen - nach oben wie nach unten. es gibt diejenigen die drängeln und da 180 fahren wo nur 120 erlaubt ist udn es gibt diejenigen, die da wo 100 erlaubt ist nur 70 fahren und andere leute in bedrängnis bringen in dem sie beim spurwechsel nicht aufpassen.
Wenn es nachweislich was bringt, wirst du ja sicher auch dafür sein. Dann spielt deine 10% vs. 90% (was sicher nur eine Schätzung sein kann) ja keine Rolle, oder?
lg Werner
Mal was von der Front:
Dieses Wochenende wollten die Einheimischen an den Algarve zum Baden, auf der Fernstrasse (TL 90) und auf der A2 (TL 120) gab es 7 Tote.
Traurig genug. Hier ist seit Monaten klare Sicht, kein Salz, 35 Grad im Schatten und auf Autobahnen und Fernstrassen allg. ein hoher Fahrzeugstandard (mein Auto ist da schon eine alte Klitsche dagegen).
Und das bei der Einwohnerdichte hier (Deutschland ist nur 3,5 mal grösser als Portugal, aber Deutschland hat 8 mal mehr Einwohner als Portugal).
Ich weiss nicht, irgendwie will mich auch nicht das Tempolimit überzeugen, wenn ich auf der A 22 lese
"Seja conscente" - passen sie auf
"85 mortes em agosto /07" - 85 Tote August 07
auf den Autobahnen Portugals.
Wie gesagt, 10 Millionen Einwohner, lächerliche Anzahl von Autobahnkilometern, permanent Abstandshilfen, Tempolimit 120. Und dann sollen wir uns mit freien Autobahnen, wo es möglich ist, blöd von der Seite bequatschen lassen? Sorry, wenn ich das so sage...
Und kommt nicht mit dem rechtsfreien Raum, denn hier seh ich genug Polizei und die Bombeiros machen auch nen guten Job (Samstag war nämlich Buschfeuer bei mir zu Hause).
Eindeutig dagegen!
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von Ebitda
Zitat:
Original geschrieben von Bucklew2
ich glaub wir sollten mal folgendes festhalten:
90% der verkehrsteilnehmer fahren gut - PUNKT.
es gibt dann 10% der verkehrsteilnehmer, die abweichen - nach oben wie nach unten. es gibt diejenigen die drängeln und da 180 fahren wo nur 120 erlaubt ist udn es gibt diejenigen, die da wo 100 erlaubt ist nur 70 fahren und andere leute in bedrängnis bringen in dem sie beim spurwechsel nicht aufpassen.
Wenn es nachweislich was bringt, wirst du ja sicher auch dafür sein. Dann spielt deine 10% vs. 90% (was sicher nur eine Schätzung sein kann) ja keine Rolle, oder?
lg Werner
Wenn TL halbe in oesterreich nachweislich was bringt bist du selbstverstaendlich auch dafuer, oder?
Ich dachte seit gestern sind auch die TLer darueber hinweg zu sagen, wir muessten jegliches limit akzeptieren (muss ja nicht nur TL sein) wenn sich damit die unfallzahlen reduzieren lassen. Wohl bemerkt von sehr guten zahlen hin zu noch besseren weil jedes leben zaehlt.
In so fern werner spielt es eine rolle! (siehe dein einwand oben)
willy
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Zitat:
Original geschrieben von Ebitda
Wenn es nachweislich was bringt, wirst du ja sicher auch dafür sein. Dann spielt deine 10% vs. 90% (was sicher nur eine Schätzung sein kann) ja keine Rolle, oder?
lg Werner
Wenn TL halbe in oesterreich nachweislich was bringt bist du selbstverstaendlich auch dafuer, oder?
Bin schon gespannt, wann du bei TL 30km/h auf ABen angekommen sein wirst. ;)
Zitat:
Ich dachte seit gestern sind auch die TLer darueber hinweg zu sagen, wir muessten jegliches limit akzeptieren (muss ja nicht nur TL sein) wenn sich damit die unfallzahlen reduzieren lassen.
Tja, nur diese absurden TL's von 60km/h oder noch darunter wurden durch die Bank nur von TL-Gegnern aus taktischen Gründen hier ins Gespräch gebracht. ;).
Es spielt für mich keine Rolle, wenn ich nachweisen kann, dass ein Maßnahme der Gesamtheit Vorteile bringt, die auch in ihrem Umfang als positiv bewertet werden, eine Mehrheit zu Lasten einer unbelehrbaren Minderheit in ihren Rechten zu beschneiden. Das ganze Sozialsystem basiert auf dieser Grundidee. Selbstverständlich muss man hier abwägen, ob gesamtgesellschaftlich die Vor- und Nachteile überwiegen. Nur sich hinzustellen und zu sagen, 90 zu 10% also reden wir nicht mehr darüber und "um Gottes Willen bringt mir ja keine Daten, sonst muss ich noch meine persönliche Meinung rechtfertigen" ....... ;) mir wäre das zu wenig.
lg Werner
Gut , dann last mich auch noch einmal etwas einwerfen :
Eben war ein Vertreter bei mir , der jedes Jahr zwei Wochen an den Gardasee fährt .
Der erzählte mir ganz stolz , dass er nun ebenfalls für ein generelles TL sei . Dies habe ihm in Italien und Österreich so gut gefallen - es ist alles entspannter ....
Vor allem müsse er nicht immer in den Spiegel schauen , ob jemand schnelles von hinten kommt - problemlos Blinker setzen und rüber ....(Hallo , geht´s noch ?!?!?!?)
Das fand ich sehr interessant und fragte ihn einmal , warum er dann eigentlich immer Nachts runter fährt und ob er dann auch immer 130 fahren würde - auch wenn die AB leer ist !
Da bekam er einen roten Kopf und fing an rumzustottern ...
Ich legte ihm noch einmal dar , das ein generelles Tempolimit auch wirklich generell heißt - also immer ! ! !
Dann könne er nicht mehr eben so zum Gardasee fahren ....
Darauf kam dann , er meine ja auch nur Tagsüber und in der Hauptverkehrszeit ! Nachts und ausserhalb des Berufsverkehrs sei es ja quatsch ....
Ich dachte mir nur : Aja , also TL für alle , nur für mich und meine Zeit nicht ! ! !
Sehr sinnig und irgendwo doch schon mal gelesen ....
Heute standen auch (mal wieder) mehrere Unfälle in der örtlichen Zeitung.
Das eine mal, hat ein Wohnmobil einem Bus die Vorfahrt genommen, Bus fuhr dann halt gegen Wohnmobil.
Das andere mal landete ein schwarzer BMW in 'nem kleinen Gewässer...
Der erste Unfall ist aufgrund von zu geringer Geschwindigkeit des Wohnmobils geschehen bzw weil der nicht richtig geschaut hat, der andere aufgrund von Alkohohl, mit ein wenig THC kombiniert...
Und ich war gerade eben mal wieder mit einem sehr schlechten Verkehrsteilnehmer unterwegs, der sich sehr unaufmerksam und unsicher im Verkehr bewegt...
Zitat:
Original geschrieben von elch-michel
Nicht die Langsamfahrer sind das Problem, sondern die sich nicht verkehrsgerecht verhalten!
Langsamfahrer halten sich nur selten an bestehende Rechte, sie halten sich maximal noch an die Geschwindigkeit, sonst aber nichts...
Und sind idR eher rücksichtslose rowdys, die garnicht wissen, was sie tagtäglich für 'ne scheiße bauen...
Bei einigen dieser Langsamfahrer könnte man durchaus von versuchtem Mord/Totschlag sprechen...
zumal es das gebot gibt, das langsame Verkehrsteilnehmer ab und an mal anhalten müssen um den hinter sich stauenden Verkehr vorbei zu lassen
Hallo,
zur CO2-Debatte noch ein Statement: hier wird von den TL-Gegner immer wieder gepostet, dass
a) die CO2-Diskussion eine grosse Lüge ist, die
b) ein TL auf ABen so oder so viel zu wenig bringen würde und
c) so oder so das ganze Erdöl auf der Welt verbraucht wird, also ist es doch egal in welchem Land.
Dazu mal folgende Überlegungen:
Dass die CO2-Sache zu einer Hype gemacht wurde, das ist denke ich jedem hier klar. Ich würde zwar nicht soweit gehen, wie das oft hier gemacht wird, und behaupten, dass CO2-Emmissionen mit absoluter Sicherheit keine Auswirkung auf unser Klima haben könnten, aber dass es nicht so dramatisch zu sein scheint, wie es uns verkauft wird, davon gehe ich mal aus.
Also warum dann die CO2-Hype. Warum sollen die Verbraucher und die Industrie zum Energiesparen gebracht werden?
In Anbetracht der aktuellen Ölpreisentwicklung kann man als Autofahrer natürlich auf dem Standpunkt stehen, "was geht das jemand anderen was an, ich kann die Tankrechnung für meinen XXL schon noch bezahlen". Betrachtet man aber die gesamtwirtschaftliche Situation, dann könnte einem schon irgendwie ein mulmiges Gefühl hochkommen:
Da haben wir eine Wirtschaft, eine Verkehrssystem, das zum Grossteil von Energieressourcen abhängig ist, die aus teilweise politisch höchst instabilen Ländern kommen. Aus Ländern, die ihre Energieressourcen als Trumpfkarte um Macht und Einfluss ausspielen könnten und auch teilweise machen.
Daneben ist unsere Wirtschaft und das Verkehrssystem von Spekulanten auf internationalen Rohstoffbörsen abhängig. Und von einigen wenigen Grosskonzernen, die mittlerweile politisch sowieso nicht mehr kontrollierbar sind. Derartige Spekulationen, wenn sie in grossem Umfang und kollektiv geführt werden, sind von Regierungen/Notenbanken nicht aufhaltbar (siehe Währungsspekulationen). Jeder der das nicht glaubt, soll sich mal die Geldmengen ansehen, die zu Spekualtionszwecken derzeit verfügbar sind (Geldvolumenexplosion durch Derivate usw.).
D.h. im Endeffekt steht die Weltwirtschaft derzeit auf tönernen Beinen, die durch eine nachhaltige Preisexplosion der Rohstoffkosten in ihren Grundfesten jederzeit erschüttert werden kann.
Da muss man wohl kaum jemandem erklären, warum es das oberste Ziel sein muss, hier eine Änderung in der Rohstoffpolitik zu erreichen. Daher war ich auch über die Mineralölsteuerdiskussion hier extremst überrascht:
Klar schmeckt das hier keinem, wenn die Steuer den Preis zusätzlich anheizt (auch mir nicht). Nur Sinn macht das trotzdem. Auf diese Art und Weise konnte der "viel zu günstige Rohölpreis (wenn man an Substitutionsprodukte denkt" der letzten zwanzig Jahre etwas nach oben korrigiert werden. Dass es jetzt natürlich doppelt weh tut, ist keine Frage. Andererseits haben hier die Regierungen für die Zukunft zumindest einen kleinen Preisbeeinflussungsspielraum über die Möst.
Was liegt also näher und auf den Umweltzug mitaufzuspringen und der Bevölkerung das so verkaufen zu wollen? Sich hinzustellen und mal Klartext zu reden, könnte der Wirtschaft einen ordentlichen Dämpfer verpassen. Oder zur Reaktion der Art führen, "was kümmert mich das, ich kann mir den 20L-SUV eh leisten". Dass man dann gleichzeitig noch etwas für die Umwelt macht, ist ein netter Nebeneffekt.
Jetzt kann man natürlich anführen, "was bringt das schon auf ABen". Hier geht es um einen Wandel im Denkansatz. Klar fallen die paar Millionen Liter, die durch gemässigtes Tempo eingespart werden können, nicht wirklich dramatisch ins Gewicht. Das ist aber eine Umstellung auf breiter Front, die einfach alle Lebensbereiche betrifft. Abgesehen davon bringt auch die Politik der "kleinen Schritte" in Summe oft einiges an Reduktion.
Ob es uns gefällt oder nicht, unsere Zukunft wird massiv in diese Richtung laufen. Und wenn man sich als kleines Beispiel ansieht, dass mit der CO2-Hype ein Umdenken bei der "marketinggesteuerten Perversion SUV" erreicht werden konnte, dann ist das wirklich der richtige gesamtwirtschaftliche Weg, den die Regierungen hier eingeschlagen haben.
lg Werner
Ist das Tempolimit in Gesprächen in Deutschland so präsent geworden?
Ich frage das rein informativ.
Wenn ich mich nach Deutschland anrufe bei einer Firma und man plaudert, also irgendwie komm ich nicht auf das Thema Tempolimit.
Die meisten, die ich so kenne, reden da eigentlich gar nicht drüber. Wozu auch, dass es nix bringt, dazu muss man nur die Augen beim Autofahren aufmachen, da brauchts nicht mal den Fred dazu.
Und kommt jemand mit seinen 5 Sinnen nicht klar, ja dann ist das auch nicht mein Problem, ganz ehrlich.
Wie gesagt, mein Onkel, mein Vater, mein Schwiegervater- sind / bzw. waren alles Vielfahrer, und ad hoc gefragt, sind die dagegen. Und das sind teilweise sehr pragmatische Menschen, die ein 150 PS starkes Auto als absolute Speerspitze ansehen.
Also bitte.
Ich meine, wenn Ebitda unseren Autobahnalltag nicht kennt aus eigener Erfahrung, dann können wir uns auch über das Kinderkriegen unterhalten (ich setze mal männliche User als überwiegende Mehrheit voraus), davon hätten dann alle keine Ahnung und die Augenhöhe ist die Gleiche.
Nein, jeder soll seine Meinung haben.
Aber nicht sowas bitte, das ist doch langsam arg lächerlich. Da gereicht mein Spruch mit dem Pudding, der dauernd ausweicht, egal was man sagt, doch noch irgendwo zu einem Fünkchen Wahrheit... :(
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von där kapitän
Ich meine, wenn Ebitda unseren Autobahnalltag nicht kennt aus eigener Erfahrung, dann können wir uns auch über das Kinderkriegen unterhalten (ich setze mal männliche User als überwiegende Mehrheit voraus), davon hätten dann alle keine Ahnung und die Augenhöhe ist die Gleiche.
Nein, jeder soll seine Meinung haben.
Aber nicht sowas bitte, das ist doch langsam arg lächerlich. Da gereicht mein Spruch mit dem Pudding, der dauernd ausweicht, egal was man sagt, doch noch irgendwo zu einem Fünkchen Wahrheit... :(
cheerio
Also: was macht der Ebitda da? Hat er eine Berechtigung? Was geht das ihn an? Wieviele km fährt der auf dt. ABen? Du solltest den Thread verlassen usw...... Ist eine Zusammenfassung der Meinungen zahlreicher TL-Gegner hier.
Hmmm, habe ich schon mal jemandem nahegelegt, er möge den Thread verlassen? Oder eine Berechtigung angezweifelt? Oder wollte ich wissen, wieviele km er auf österr. ABen er fährt, wenn er sich darüber ein Urteil "erlaubt"?
Über Wertungen der Diskussionskultur des anderen, wie es hier regelmässig an mir vollzogen wir (Pudding usw.) will ich gar nicht reden. ;)
Und das, wo TL-Befürworter doch so gar nicht liberal sind. ;)
lg Werner
warum kannst du nicht einfach deine aufmerksamkeit auf die autobahnen in...............sierra leone fokusieren und die dortigen foren zuspammen gehen?