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Überladung Sattel 1. Achse

Themenstarteram 23. Juni 2007 um 10:59

Hallo Leute,

ich stand gestern mit einem kollegen an der ladestelle, dann sagte er zu mir "wie kann man beim sattel die 1. achse (lenkachse) überladen??" er wurde gewogen in manching auf der a9 und hatte die 1. achse der sattelzugmaschine um 7,5% überladen laut weigeprotokoll

laut fahrzeugschein ist die zulässige achslast 7240 kg auf dieser achse.

und er hatte 38 tonnen gesamtgewicht also das hat gestimmt.

ich frage euch, wie kann man die 1. achse der sattelzugmaschine überladen, der kollege hatten den auflieger ganz normal durchgeladen, wie er es schon immer macht...

 

gruß matze

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36 Antworten

Da Stimmt das Sattelvormaß nicht sonst Währe die Hinterachse auch Überladen worden bzw das gesamte Fahrzeug . Es ist mir Schleierhaft wie das bei der neu Abnahme passieren konnte. Ausserdem ist es eine Sache die eigendich bei der HU nach § 29 Kontolliert werden muß ,das Fahrzeug ist also nicht Gesetzeskonform . Man kann nicht dem Fahrer mehr Sachverstand abfordern als dem Amtlich Anerkannten Sachverständigen. Oder anders gesagt wenn eine Stelle der Verwaltung versagt hatt hann der Bürger nicht dafür bestraft werden. Eine Achsweise Verwiegung ist auch nicht möglich da diese mit einer normalen Brückenwage zu Ungenau währe.

am 31. Oktober 2010 um 12:57

Ein ungünstiges Maß der Sattelplatte kommt aber immer wieder vor.

Der TE beschreibt das Sattelkraftfahrzeug mit einem Mitnahmestapler am Heck des Aufliegers. Da kann ein solches Fuhrwerk ziemlich lang werden. Irgendjemand hat das wohl erkannt und hat zwischen Fahrerkabine und Auflieger-Stirnwand noch etwas Luft gefunden, die er verringert hat, indem er die Sattelkupplung weiter nach vorn gesetzt hat.

Ich bin mir nun nicht sicher, aber wenn die Zapfenaufnahme (Mitte) der Sattelkupplung 300mm vor Achsmitte positioniert ist, kommt mir das etwas viel vor. Ich meine 150mm sind normal. Wie gesagt, ich kann mich aber auch irren!

Der Thread ist uralt und der Threadersteller als, ich sag mal, Geschichtenerfinder entlarvt und nicht mehr im Forum.

Ich denke diesen Thread können wir ruhen lassen.

Mag ja alt sein, interessant ist es trotzdem. :)

300mm vor der Achse kommt mir auch etwas viel vor, kann aber momentan nix genaues finden.

Bei uns sind die Sattelplatten verstellbar, daher ist das Problem der Achsüberladung nicht so gross oder zumindest einfacher zu lösen.

Allerdings muss man wissen das was nicht stimmt bevor man was unternehmen kann.

Die Deutsche Ansicht das Grundsätzlich der Fahrer an allem Schuld ist finde ich gut. :p

am 31. Oktober 2010 um 16:41

Moin Pete,

hätte er hier eine Sattelkupplung, die er auf dem Rahmen verschieben kann, wäre er ja auch selber Schuld. Aber soetwas haben hier die Wenigsten. Somit ist die Achslastverteilung an der Sattelzugmaschine weitestgehend festgelegt. Da kann man nur auf dem Auflieger verteilen. Das grenzt dann aber wieder an Spielerei, weil der Auflieger gar nicht richtig ausgeladen werden kann. Man hat ja die Belastbarkeit der Sattelplatte/-kupplung künstlich nach unten geschraubt. Ich kann da keinen Nutzgewinn erkennen.

Nach dem, was der TE (vor langer Zeit) berichtete, ist es ja auch in die Hose gegangen.

am 1. November 2010 um 2:00

Reden wir jetzt von der 1. Achse des zuges also von der zugmaschine die Lenkachse?? Dann ganz klar verwogen, kann nicht sein.

oder reden wir von der 1. Sattelachse? Selbst da kann es nicht sein. Also da müssen sich die netten in Blau weiß oder grün weiß gehörig vermessen haben.

Also ich werde bei jeder Brauerei gewogen, und auch die rennleitung misst schon sehr häufig nach, aber auch mein Auge verrät mir, wenn ich mit 40t. beladen bin, dann sieht der Sattel so aus, das das Führerhaus vorne etwas hoch geht. Weil die hauptlast einfach auf der Antriebsachse ist.

am 2. November 2010 um 19:52

Moin habs,

so, wie Du es beschreibst, soll es ja auch sein. Nun stell Dir aber mal vor, man würde die Sattelkupplung kurzerhand etwas weiter nach vorne setzen. Dann verlagerst Du unweigerlich die Achslasten.

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