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TÜV Report 2021

Opel Insignia B
Themenstarteram 6. November 2020 um 9:30

Nur mal zur Information:

Opel hat mit dem Adam und dem Insignia bei den 2-3 jährigen Fahrzeuge den ersten Platz erreicht, also Fahrzeuge mit den geringsten Mängeln.

Also ist die Qualität doch ganz ordentlich, und braucht sich vor den sogenannten Premiumherstellern sicher nicht zu verstecken.

Hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 6. November 2020 um 9:30

Nur mal zur Information:

Opel hat mit dem Adam und dem Insignia bei den 2-3 jährigen Fahrzeuge den ersten Platz erreicht, also Fahrzeuge mit den geringsten Mängeln.

Also ist die Qualität doch ganz ordentlich, und braucht sich vor den sogenannten Premiumherstellern sicher nicht zu verstecken.

Hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so.

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Der erste TÜV ohne Mängel zu schaffen sollte kein Hexenwerk sein.

Zitat:

@-Pitt schrieb am 6. November 2020 um 10:27:02 Uhr:

Der erste TÜV ohne Mängel zu schaffen sollte kein Hexenwerk sein.

...leider schon! Mein Insi ist im September durchgefallen bei der 1. Tüvprüfung, schlechtes Tragbild der hinteren Bremsscheiben und Riefen.

War im Rahmen der Inspektion und da mein (F)OH sich wg. Einsparmaßnahmen mal eben die Dialogannahme gespart hat, ist das auch erst dem Prüfer aufgefallen.

Und dann wollten die mir noch für 600,- die „Premium-Bremsscheiben“ von Opel einbauen! Nachdem ich Rabatz gemacht habe, sind es dann 390,- geworden, wohl gemerkt nur Hinterachse!

Soviel zum Tüvreport und Opel!

Schlechtes Tragbild sagt mir jetzt nichts, Riefen in der Bremsscheibe schon.

Wovon kommen die Riefen? Und was genau kann Opel dafür?

Naja, ich würde auch erwarten, dass ein Auto mit Listenpreis um die 50000 € problemlos durch den ersten TÜV kommt. Meiner hat es im Oktober diesen Jahres auch geschafft.

Nachdem allerdings wie bei vielen anderen Forenusern auch, bei meinem Fahrzeug schon nach 30000 km die Kupplung das erste Mal getauscht werden musste, mache ich mir doch Sorgen um die Qualität des Wagens (Diesel 2.0 mit 170 PS und 4x4). Zumal sich Opel hier zunehmend einen schlanken Fuß macht und mich auf den Kosten sitzen liess, vielen Dank nochmal dafür an dieser Stelle.

Der Insignia B ist mein siebter Opel in Folge, wird nach meiner aktuellen Stimmungslage aber auch der letzte Opel sein, den ich kaufe.

Was hat TÜV mit Qualität zutun? Zumal nach 2-3 Jahren?

Geht ihr Licht? Haken

Bremsverteilung? Haken?

Bremsverschleiß? Ah gab's neu bei der Insp.

Höheneinstellung Licht? Ah automatisch. Haken

Abgaswerte laut OBD. Haken

 

Kupplungsausfall bei den 2.0l Dieseln.

Steuerkette bei den 1.6 Dieseln.

Ruckeln/LSPI bei 1.5 Benziner.

Vibrationen in der Karosserie bei den 2.0l Dieseln.

Spaltmaße ungleichmäßig/berührende Türen vorne/hinten.

 

All solche Themen sind komplett nicht TÜV relevant.

Ich will nicht sagen, dass der Insignia da schlechter ist als die Konkurrenz.

Aber über Qualität sagt dieser Bericht absolut nichts.

Eher über Wartungszustand. Bewertet wird wohl da eher dann die Pflege durch den Besitzer und Inspektionsqualität der Werkstatt

 

Naja ein bisschen was sagt es schon aus. Ich lese den Report schon seit 20 Jahren, und es war schon meistens so, das die Autos die jung schon schlecht Abschnitten, im Alter dann zu richtigen Grotte wurden.

Es gibt natürlich auch bei den guten Kandidaten einige Baureihenspezifische Mängel die im Report keinen Einfluss finden.

Porsche schneidet besonders in den hohen Altersklassen immer sehr gut ab. Aber auch da gibt's üble Problemzonen, wie Kurbelwellensimmering oder Motorschaden...

Zitat:

@-Pitt schrieb am 6. November 2020 um 11:27:38 Uhr:

Schlechtes Tragbild sagt mir jetzt nichts, Riefen in der Bremsscheibe schon.

Wovon kommen die Riefen? Und was genau kann Opel dafür?

Die Riefen kommen von Schmutzeintrag, da sind wohl durch die offenen Felgen Steinchen zwischen Scheiben und Beläge gekommen, ob da Opel durch das Design und die Bauart mitverantwortlich ist, bleibt Ansichtssache.

Aber das Tragbild, also Rost an der Scheibenkante, der sich langsam zur Scheibenmitte vorarbeitet, hat auch mit Qualität zu tun, das gabs bei meinen bisherigen Fahrzeugen nie, und ich hab meine vorausschauende Fahrweise, mein Fahrprofil usw. nicht verändert, das hätte ja bei meinen bisherigen Fahrzeugen auch schon auftauchen müssen, wenn ich zu wenig oder zu zaghaft bremse! Meinen Superb hab ich mit 120.000 km mit dem ersten Satz Bremsen verkauft, da waren sowohl Scheiben wie auch Beläge v+h noch absolut o.k. !

Außerdem wäre der Zustand der Scheiben bei der Dialogannahme zur Inspektion aufgefallen und man hätte mich zumindest schon mal vorwarnen können. Hat aber aus Personaleinspar-Gründen nicht statt gefunden!

Noch nie ist eins meiner Autos nach 3 Jahren durch den Tüv gefallen und dann sollen diese "tollen" "hochwertigen" Bremsscheiben auch noch 600,- € kosten, wo ich bei A.T.U. einen kompletten Tausch (v.+h.) für 290,-€ bekomme!

Opel-Service und Qualität ist nicht mehr das, was es mal war, das ändert auch der Tüv-Report nicht! Bei dem mangelhaften Kulanzverhalten z.Zt. bei Opel können alle Insignia-Fahrer froh sein, daß nicht mehr kaputt geht, was Tüv-relevant ist !

Flugrost auf den Bremsscheiben (Auto Marke egal) kenne ich noch aus Zeiten als Laternenparker, der war aber nach der Fahrt jedes mal komplett weg.

Mit Dialogannahme meist du das Meister BlaBla an der Hebebühne. Dazu kann ich nur sagen, Mängel sieht man wenn man will, oder eben nicht wenn man nicht will.

@Stepos

In deinem Fall sind zwei Sachen zusammengekommen. Eine schlechte Werkstatt und ein vermutlich super pingeliger TÜV Prüfer. Wenn die Bremswerte passen gibt's normalerweise nur einen Hinweis bei Riefenbildung. Aber so mancher Prüfer geilt sich an sowas gerne auf.

Richtig, dass sehen andere Prüfer nicht so streng. Wenn ich in "meiner" freien Werkstatt TÜV machen lasse, schauen die vorher auch nicht nach. Auf die Frage "Warum?" sagte mir der Chef nur, dass der Prüfer eh entscheidet was gemacht werden muss und was nicht. Wenn die das vorher schon machen und der Prüfer das anders sieht, ist der Kunde auch nicht glücklich. Ich finde dieses Vorgehen sehr gut.

Hatte bei meinem Astra J auch mal, dass die Sichtprüfung bei Übergabe ok war.

Später kam der Anruf, dass dem TÜV die Bremsscheiben nicht mehr gefallen/genügen.

Es ist zwar nur ein Gefühl, aber manchmal scheint es, dass der TÜV auch gerne was sieht, damit die Werkstatt aktiv werden kann. Nachweisen kann man sowas natürlich nicht.

Beim Thema Bremsscheiben wäre ich immer etwas vorsichtig, wenn der TÜV im Autohaus gemacht wird.

Bei meinem Zafira den ich vorher hatte, wurde beim TÜV die vorderen Bremsen bemängelt, aber noch mit bestanden.

Ich habe diesen dann nach fast 5 Jahren nach dem bemängeln der Bremsen mit diesen Bremsen dann verkauft.

Da habe ich gelernt, daß ich mich niemals darauf einlassen würde, die Bremsen gleich wechseln zu lassen, ohne mir das vorher nochmal genau anzuschauen.

So unterschiedlich sind die Erfahrungen....

Ich lasse schon seit Jahren TÜV +AU zusammen mit der Inspektion bei "unserem" FOH machen. Bisher gab es da nichts zu meckern.

Übrigens ist unser 13 Jahre alter Vectra C mit fast 250 tkm im Frühjahr erneut ohne Mängel durch den TÜV. Dabei waren die Trübungswerte sogar deutlich besser als beim Insignia 2.0D.

Zitat:

@Stepos schrieb am 6. November 2020 um 13:06:54 Uhr:

Zitat:

@-Pitt schrieb am 6. November 2020 um 11:27:38 Uhr:

Schlechtes Tragbild sagt mir jetzt nichts, Riefen in der Bremsscheibe schon.

Wovon kommen die Riefen? Und was genau kann Opel dafür?

wo ich bei A.T.U. einen kompletten Tausch (v.+h.) für 290,-€ bekomme!

Opel-Service und Qualität ist nicht mehr das, was es mal war,

... für den Insignia ist der Preis schon sportlich, da möchte ich nicht wissen was da verbaut wurde ;) Und Kulanz war bei Opel schon besser, das stimmt. Aber bei den anderen Marken ist das keinesfalls besser.

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