Treibstoffpreise - Der Diesel Schock
Einige werden es ja schon bemerkt haben, hier mal der Horrorstoff für die Dieselfahrer.
Ein paar Highlights:
Zitat:
Die Wirtschaftlichkeit des Dieselmotors ist nur noch Verkaufspropaganda.
Zitat:
Bitter für Millionen von gutgläubigen Autokäufern, die sich auf die Verheißungen der Automobilindustrie verlassen hatten, wonach sie mit einem Diesel ein leistungsfähiges, wirtschaftliches und wegen des vermeintlich geringen CO2-Ausstoßes umweltfreundliches Fahrzeug bekommen.
Zitat:
Noch erlaubt die Euro 5 Norm dem Diesel höhere Grenzwerte als dem Benziner. Gälten die Limits aus Japan oder den USA, hätte der Selbstzünder keine Chance.
Zitat:
Mit den anderen Attributen, die dem Diesel in der Werbung angedichtet werden, ist das ohnehin so eine Sache. Fast mantramäßig haben die Apologeten vor allem der deutschen Autoindustrie jahrelang die Umweltfreundlichkeit der Dieselmotoren gepredigt. Wider besseren Wissens.
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163 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von bobbymotsch
Sicher recht zutreffend geschrieben - Ressourcenverschwendung - Präsident - Sparquote - Gesundheit - .... kann man sicher verlängern die Liste.
Aber ein paar Pro's hat das Land auch (Unternehmertum, Elite-Unis, ...)
Wenn Deutschland so unglaublich attraktiv wäre, sähe unsere Einwanderungsbilanz anders aus. Ach ja, vergessen wir nicht die Politiker - die möchten da ja auch mitreden. Tun Sie ja auch fleissig. Den miserablen Erfolg kann man statistisch ablesen an diesem
Beispiel - Zuwanderung in die Sozialsysteme.
Klar hat auch die USofA ihre Stärken. Will ich ja gar nicht bestreiten. Nur: Was mir fürchterlich auf den Keks geht ist diese Halbwissen-Debatte. Wir picken uns das raus, was wir gut finden, vergessen aber dass es dazu auch eine Nebengeschichte gibt.
Beispiel gefällig? Nun gut, bleiben wir bei den von Dir angesprochenen Elite-Unis. Jetzt fangen wir an mit Studiengebühren (gut, mit 500 Euro im Verhältnis noch ein ziemlich niedriger Betrag). Als Argument ziehen wir heran: "In den USA gibt es das auch, und zwar noch viel teurer". Das muss als Argument reichen. Was keiner sagt: In den USA gibt es ein umfangreiches Stipendiensystem mit einer langen Tradition. Wer als "Straight A" Schüler, also Einser-Schüler, sich um ein solches Stipendium bewirbt, zahlt in der Regel auch für den Besuch einer der renommiertesten Hochschulen nämlich gar nichts - solange er entsprechende Leistungen bringt. Wir übernehmen hier nur die Gebühren - das Stipendiensystem lassen wir hinten runter fallen.
PISA-Studie: Die Finnen sind ja soooo gut in der Studie. Und die haben eine Ganztagsschule. Also muss die Ganztagsschule das Allheilmittel sein, her damit. Dass die Finnen pro Kopf ein Vielfaches von uns in ihr Bildungssystem stecken und teilweise mit 2 Lehrern in einer Klasse arbeiten, das lassen wir lieber unter den Tisch fallen. Wir könnten es sowieso nicht bezahlen. Und über das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" und Betreuungsangebote redet man mit mir als dreifachem Vater auch lieber nicht (Danke an meine Frau...:D).
Und jetzt kommt hier jemand und sagt was über die amerikanischen Spritpreise. Da kann ich nicht anders als an die Decke zu gehen, denn schon wieder packt man sich einen kleinen Fakt und "will den dann haben". Die amerikanische Automobilindustrie hat sich Jahrzehnte auf dieser Illusion ausgeruht, und schon bei einem Spritpreis der einem Drittel unserer Preise entspricht bricht die ganze Automobilindustrie mit ihrer Fokussierung auf 6-Liter-Hubraum-Monster und Humvees mit 40 Liter Verbrauch völlig in sich zusammen. Je höher die Benzinpreise steigen dort, desto höher werden die Anteile an japanischen und sonstigen Importen. Die Tatsache dass Toyota und Honda hier in D mit ihren Hybriden nicht ebenso wie in den USA als "Sparwunder" einschlagen liegt darin dass aufgrund des relativ hohen Spritpreises besonders effiziente Diesel-Motoren bei uns die Regel sind - und gegenüber einem 1.9 TDI hat ein Prius keinen wirklichen Verbrauchs-Vorteil (Ich weiß, Emissionen sind beim Benziner in den CO2-Messungen niedriger).
Dass der niedrige Benzin- und Energiepreis in den USA auch dazu führt dass unglaubliche Energieverschwendung stattfindet, nicht nur bei den Autos, auch bei Kraftwerken, Klimaanlagen, Heizungen, dass das Stromleitungsnetz in den USA (ebenso wie die Raffinerien) aufgrund der niedrigen Energiepreise und dem Shareholder-Value getriebenen Quartals-Wahn in einem erbarmungswürdigen Zustand ist, für den sich sogar Dritte-Welt-Länder schämen würden, das sagt hier auch keiner.
Man könnte sich in Rage reden und die ganze Nacht diskutieren. Aber ich muss noch was arbeiten um morgen das teuere Diesel in den 100-Liter-Tank füllen zu können und noch was für die Kids beiseite legen, damit sie in den Elite-Unis auch studieren können (irgendwann mal...:D).
Treffender als Dennie kann man es einfach nicht ausdrücken, dem ist einfach nichts mehr hinzuzufügen. Ich versteh auch immer nicht, wie man, selbst wenn man von "einer Sache" überzeugt ist (egal ob es ein poltischer, wirtschaftlicher... Standpunkt ist), deshalb immer die negativen Apsekte aus dem Auge verliert.
Klar sind hohe Spritpreise nicht gerade ein Segen, aber sie haben auch Vorteile. Das will ich aber garnicht mehr aufgreifen.
Was ich aber noch sagen wollte, weil jemand die Diätenerhöhung angesprochen hat.
Ich bin mittlerweile der Meinung, das Politiker unterbezahlt sind, jedenfalls die in entscheidenden Positionen.
Da das hier eigentlich nicht hergehört, nur ganz kurz:
Fähige Manager, die eigentlich an der Spitze des Staates stehen sollten (ein Staat ist eigentlich nichts anderes als ein riesiges Unternehmen), würden für diese mickrigen Gehälter sich dem Streß nicht aussetzen. In der Wirtschaft werden für Posten mit solchen Entscheidungstragweiten, wie sie Ministerämter mit sich bringen, Millionengehälter gezahlt (auch wenn es da mittlerweile zu exzessiven Auswüchsen kommt, siehe Abfindungen für die Ex-Chefs der großen amerik. Banken).
Bei anderes Gehältern wären Politiker auch unabhängiger was z.B. Lobbyismus angeht. Aber wie gesagt, ich will das hier nicht ausdiskutieren, das habe ich schon in meinen Vorlesungen "Öffentliche Wirtschaft" zur Genüge getan.
Ist nur ein weiteres Beispiel für das, was Dennie schon ansprach. Wenn man sich mit einer Sache beschäftigt, dann sollte man jeden Aspekt breücksichtigen und sich nicht nur die Rosinen herauspicken.
@ manni512
ein Liter rohöl kostet 62 dollar cents.
Wie kann dann das Endprodukt in Venezuela 2 cent kosten?
Zitat:
Original geschrieben von Bimmian
@ manni512
ein Liter rohöl kostet 62 dollar cents.
Wie kann dann das Endprodukt in Venezuela 2 cent kosten?
Hallo,
inzwischen nur noch 0.58$.
Ganz einfach: Chavez und seine Regierung subventionieren diesen Preis und die Herstellung ist ja jetzt sowieso in Regierungshand.
Nur zur Info: Oktober-Preis auf Bonaire (NL-Antillen vor Venezuela): Benzin umgerechnet 0,80Euro.
gruss
19FC
Zitat:
Original geschrieben von Dennie
Dass der niedrige Benzin- und Energiepreis in den USA auch dazu führt dass unglaubliche Energieverschwendung stattfindet, nicht nur bei den Autos, auch bei Kraftwerken, Klimaanlagen, Heizungen, dass das Stromleitungsnetz in den USA (ebenso wie die Raffinerien) aufgrund der niedrigen Energiepreise und dem Shareholder-Value getriebenen Quartals-Wahn in einem erbarmungswürdigen Zustand ist, für den sich sogar Dritte-Welt-Länder schämen würden, das sagt hier auch keiner.
Die Zeiten niedriger Energiepreise sind schon lange vorbei in den USA. In den letzen 5Jahren hat sich der Preis für eine Gallone fast verdreifacht. Von solchen Preisanstiegen sind wir noch weit entfernt!
Nicht umsonst gibt es Milliardenschwere Förderprogramme von der Regierung um vom Öl unabhängig zu werden, z.B. will die Regierung bis 2012 ganze 70% des Importöles gegen Bio- Ethanol ersetzen usw usw usw
@ 19FC
Venezuela ist die Nr.5 der weltweiten Ölförderung. Die Ölförderung, Vertrieb usw liegt aber dort in staatlicher Hand.
Gruß
Manuel
Spässle
Gestern verlangte meine Frau von mir das ich sie an einen teuren Ort ausführen sollte,
also habe ich sie zum Tanken mitgenommen :D:D
Allzeit Gute Fahrt Euch allen
Cap
@ 19FC da Venezuela selber sehr viel Rohöl hat und fördert können die auch Ihre eigenen Preise machen. Chavez subventioniert den Treibstoff stark , desweiteren handelt Venezuela mit Rohöl in guter Qualität und kauft im Gegenzug schlechte Qulität für sein eigenes Land ein. Das macht Indonesien übrigens genau so.
Zitat:
Original geschrieben von Manuel A4 TDI
Zitat:
Original geschrieben von Manuel A4 TDI
Zitat:
Original geschrieben von Dennie
Dass der niedrige Benzin- und Energiepreis in den USA auch dazu führt dass unglaubliche Energieverschwendung stattfindet, nicht nur bei den Autos, auch bei Kraftwerken, Klimaanlagen, Heizungen, dass das Stromleitungsnetz in den USA (ebenso wie die Raffinerien) aufgrund der niedrigen Energiepreise und dem Shareholder-Value getriebenen Quartals-Wahn in einem erbarmungswürdigen Zustand ist, für den sich sogar Dritte-Welt-Länder schämen würden, das sagt hier auch keiner.
Die Zeiten niedriger Energiepreise sind schon lange vorbei in den USA. In den letzen 5Jahren hat sich der Preis für eine Gallone fast verdreifacht. Von solchen Preisanstiegen sind wir noch weit entfernt!
Nicht umsonst gibt es Milliardenschwere Förderprogramme von der Regierung um vom Öl unabhängig zu werden, z.B. will die Regierung bis 2012 ganze 70% des Importöles gegen Bio- Ethanol ersetzen usw usw usw
@ 19FC
Venezuela ist die Nr.5 der weltweiten Ölförderung. Die Ölförderung, Vertrieb usw liegt aber dort in staatlicher Hand.
Gruß
Manuel
Benzin kostet dort immer noch ein Drittel des hiesigen Preises. Ansonsten hatte ich das ja oben schon geschrieben - je höher die Energiepreise, desto mehr verkaufte Autos aus Asien und Europa im Chevy-Land...:)
Zum Thema Bio-Ethanol und der Unsinnigkeit, Ländern wie Mexiko die Grundnahrungsmittel (Mais) abzujagen um dann Sprit draus zu machen sag ich jetzt aber nichts mehr, sonst wird das zu aufwendig...:) Für den "ach so grünen" Sprit werden in Südamerika Wälder abgeholzt, das ist sehr sinnvoll für die CO2-Bilanz...:D
Alles Aktionisten. Bio-Ethanol hat keine bessere Umweltbilanz als Erdöl, und weil die Amerikaner so gerne Krieg führen machen sie mit der Ankündigung, 70 Prozent des Spritbedarfs durch BE zu ersetzen gleich den nächsten auf:
Krieg gegen Terror
Krieg ums Öl und jetzt auch neu in diesem Kino
Krieg um Nahrungsmittel.
Tolle Wurst.
:D
Zitat:
Original geschrieben von Bimmian
@ manni512
ein Liter rohöl kostet 62 dollar cents.
Wie kann dann das Endprodukt in Venezuela 2 cent kosten?
- hach was wär das schön :)
Zitat:
Original geschrieben von Bimmian
Wie kann dann das Endprodukt in Venezuela 2 cent kosten?
... weil man dafür in Venezuela wohnen muss ... sonst kommt da keiner mehr hin ... oder alle wollen weg ....
@ 19FC
Venezuela ist die Nr.5 der weltweiten Ölförderung. Die Ölförderung, Vertrieb usw liegt aber dort in staatlicher Hand.
Gruß
Manuel
@ 19FC da Venezuela selber sehr viel Rohöl hat und fördert können die auch Ihre eigenen Preise machen. Chavez subventioniert den Treibstoff stark , desweiteren handelt Venezuela mit Rohöl in guter Qualität und kauft im Gegenzug schlechte Qulität für sein eigenes Land ein. Das macht Indonesien übrigens genau so.
:confused:
habe ich etwas anderes geschrieben????
gruss
19FC
Zitat:
Original geschrieben von Dennie
Zitat:
Original geschrieben von bobbymotsch
Sicher recht zutreffend geschrieben - Ressourcenverschwendung - Präsident - Sparquote - Gesundheit - .... kann man sicher verlängern die Liste.
Aber ein paar Pro's hat das Land auch (Unternehmertum, Elite-Unis, ...)
Wenn Deutschland so unglaublich attraktiv wäre, sähe unsere Einwanderungsbilanz anders aus. Ach ja, vergessen wir nicht die Politiker - die möchten da ja auch mitreden. Tun Sie ja auch fleissig. Den miserablen Erfolg kann man statistisch ablesen an diesem
Beispiel - Zuwanderung in die Sozialsysteme.
Klar hat auch die USofA ihre Stärken. Will ich ja gar nicht bestreiten. Nur: Was mir fürchterlich auf den Keks geht ist diese Halbwissen-Debatte. Wir picken uns das raus, was wir gut finden, vergessen aber dass es dazu auch eine Nebengeschichte gibt.
Beispiel gefällig? Nun gut, bleiben wir bei den von Dir angesprochenen Elite-Unis. Jetzt fangen wir an mit Studiengebühren (gut, mit 500 Euro im Verhältnis noch ein ziemlich niedriger Betrag). Als Argument ziehen wir heran: "In den USA gibt es das auch, und zwar noch viel teurer". Das muss als Argument reichen. Was keiner sagt: In den USA gibt es ein umfangreiches Stipendiensystem mit einer langen Tradition. Wer als "Straight A" Schüler, also Einser-Schüler, sich um ein solches Stipendium bewirbt, zahlt in der Regel auch für den Besuch einer der renommiertesten Hochschulen nämlich gar nichts - solange er entsprechende Leistungen bringt. Wir übernehmen hier nur die Gebühren - das Stipendiensystem lassen wir hinten runter fallen.
PISA-Studie: Die Finnen sind ja soooo gut in der Studie. Und die haben eine Ganztagsschule. Also muss die Ganztagsschule das Allheilmittel sein, her damit. Dass die Finnen pro Kopf ein Vielfaches von uns in ihr Bildungssystem stecken und teilweise mit 2 Lehrern in einer Klasse arbeiten, das lassen wir lieber unter den Tisch fallen. Wir könnten es sowieso nicht bezahlen. Und über das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" und Betreuungsangebote redet man mit mir als dreifachem Vater auch lieber nicht (Danke an meine Frau...:D).
Und jetzt kommt hier jemand und sagt was über die amerikanischen Spritpreise. Da kann ich nicht anders als an die Decke zu gehen, denn schon wieder packt man sich einen kleinen Fakt und "will den dann haben". Die amerikanische Automobilindustrie hat sich Jahrzehnte auf dieser Illusion ausgeruht, und schon bei einem Spritpreis der einem Drittel unserer Preise entspricht bricht die ganze Automobilindustrie mit ihrer Fokussierung auf 6-Liter-Hubraum-Monster und Humvees mit 40 Liter Verbrauch völlig in sich zusammen. Je höher die Benzinpreise steigen dort, desto höher werden die Anteile an japanischen und sonstigen Importen. Die Tatsache dass Toyota und Honda hier in D mit ihren Hybriden nicht ebenso wie in den USA als "Sparwunder" einschlagen liegt darin dass aufgrund des relativ hohen Spritpreises besonders effiziente Diesel-Motoren bei uns die Regel sind - und gegenüber einem 1.9 TDI hat ein Prius keinen wirklichen Verbrauchs-Vorteil (Ich weiß, Emissionen sind beim Benziner in den CO2-Messungen niedriger).
Dass der niedrige Benzin- und Energiepreis in den USA auch dazu führt dass unglaubliche Energieverschwendung stattfindet, nicht nur bei den Autos, auch bei Kraftwerken, Klimaanlagen, Heizungen, dass das Stromleitungsnetz in den USA (ebenso wie die Raffinerien) aufgrund der niedrigen Energiepreise und dem Shareholder-Value getriebenen Quartals-Wahn in einem erbarmungswürdigen Zustand ist, für den sich sogar Dritte-Welt-Länder schämen würden, das sagt hier auch keiner.
Man könnte sich in Rage reden und die ganze Nacht diskutieren. Aber ich muss noch was arbeiten um morgen das teuere Diesel in den 100-Liter-Tank füllen zu können und noch was für die Kids beiseite legen, damit sie in den Elite-Unis auch studieren können (irgendwann mal...:D).
Dann rede dich mal in Rage-da läufst du richtig zu Höchstform auf und es liest sich prima.Recht hast du auch noch.
Alex.:p:p
Zitat:
Original geschrieben von ap11
Dann rede dich mal in Rage-da läufst du richtig zu Höchstform auf und es liest sich prima.Recht hast du auch noch.
Alex.:p:p
Danke für die Blumen. Ich bin nun mal ein politischer Parteienhasser, ein sozialer Konservativer, ein liberaler Alternativer... Da macht es mir meist wenig aus wen man vor die Flinte bekommt, verdient haben sie es alle...:D:D
Aber im Ernst: In irgendeiner aktuellen Auto-Zeitung (welche weiß ich nicht mehr) hab ich was über den VW Fox gelesen. Da stand in ein und demselben Artikel dass es eine Frechheit sei dass ESP nicht serienmäßig sei und dass man mindestens zwei Motoren größer als die getestete Basisversion wählen muss, um standesgemäß motorisiert zu sein. Die gleichen Pharisäer erzählen dann dass die deutsche Automobilindustrie den "Trend zu umweltbewussten Fahrzeugen verpasst habe".
Bettnässer, alle miteinander...:D:D
LG
Dennie
Zitat:
Original geschrieben von heman69
Weißt Du, das ist einer der Gründe warum ich Auto fahre. Ich möchte nicht mit anderen zusammen hocken und etwas teilen. Dafür zahle ich sehr gerne mehr :)
Bist du Einzelkind gewesen?