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Touchscreens im Alltag

Audi S6 C8/4K, Audi A6 C8/4K Allroad, Audi A6 C8/4K
Themenstarteram 26. August 2019 um 12:48

Hallo Zusammen,

ich interessiere mich für den A6 und wollte von den glücklichen Besitzern gerne erfahren, wie sich die Touchscreens im Alltag so schlagen. Besonders würde mich interessieren, wie die Bedienung im Gegensatz zu normalen Schaltern, Knöpfen und Reglern ist? Kommt Ihr gut damit klar oder wünscht Ihr euch lieber wieder normale Bedienelemente?

Wie verhält es sich mit Fingerabdrücken? Ich kenne Touchscreens im Auto bisher nur aus unserem Firmenwagen. Da dieser nicht sehr gepflegt wird, sieht auch der Touchscreen dementsprechend aus.

Dank euch.

Beste Antwort im Thema

Bedienen lässt sich der Touchscreen gut, solange das Auto steht. Während der Fahrt muss man sich schon mehr darauf konzentrieren die richtigen Stellen zu treffen. Das funktionierte mit dem alten MMI meiner Meinung nach besser. Klar kann man viel mit der Sprachsteuerung machen. Blöd nur, dass ich bei jedem Sprachbefehl erst einmal Ruhe von meinen Mitfahren einfordern muss, damit die nicht dazwischen quatschen.

Und in Schweden, wo die Touchbedienung nicht funktioniert, ist es schon schwierig als Deutscher den schwedischen Ort korrekt ausgesprochen dem Navi mit zu teilen. :confused: Einfach geht anders.

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zusätzlich würde ich mir einen Drehknopf für die Einstellung des Straßenkartenmaßstabs wünschen: den mit 2 Fingern auf dem Touchscreen zu verändern ist ziemlich unpraktisch.

Für den Rest bin ich ganz zufrieden. Zum putzen gibt es einen extra Menüpunkt... aber so schlimm, wie manche es darstellen, empfinde ich es nicht.

Wie bei allen Dingen gibt es auch hier Vorteile und Nachteile. Vorteil: alles ist aufgeräumt und gut sortiert. Audi hat ganz gut darüber nachgedacht.

Nachteil: Manche Menüpunkte sind nicht direkt erreichbar.

Nach der Eingewöhnungszeit freunde ich mich mit den meisten Sachen an. Letztlich bleibt es eine persönliche Angelegenheit, wie gut man damit zurecht kommt.

Die Bedienung gefällt mir jetzt besser, als das Gefummel in der E-Klasse. Fand ich anfangs nicht so.

Ich fahre jetzt einen guten Monat mit dem Touchscreen. Finde ich um Welten besser als vorher. Jegliche DrehDrücksteller erinnern mich an Nokia T9 aus dem 90ern. Die Kombi Headup & Voice & Touch ist am besten, alles im Blick. Nur finde ich manchmal die Menüs nicht sehr logisch. Wann ist AC an, bei grün/ohne Steich usw. Genaus mi das Zeichen Navigation abbrechen psst nicht.

Insgesamt aber Kleinigkeiten. Würd nie wieder zurückwollen.

Fingerabdrücke halten sich bei mir in Grenzen, ab und an mal mit einem Tuch drüber und gut.

 

Ist aber alles Geschmacksache...

Als mein A6 kürzlich in der Werkstatt war, hatte ich einen A5 als Ersatzfahrzeug. Vor allem in der Situation habe ich für mich gemerkt, wie intuitiv und zeitgemäß der Touchscreen im A6 ist. Der Dreh-Drücksteller im A5 fühlt sich da tatsächlich vorsintflutlich und unintuitiv an. Touchscreen dagegen State of the Art und einfach zu bedienen. Klar, die Fingerabdrücke nerven - sind aber der einzige Nachteil.

Nach 2 wochen Mietwagen A6 wäre es mir beim nächsten Audi egal ob Touchscrenn oder wie jetzt im Q2 Dreh-Drück. Beides geht gut. Die Fingerabdrücke beim Touchscreen stören /sieht man nur wenn es aus ist. Währen der fahrt ist alles o.k.

Ich habe mich schnell an das neue Bedienkonzept gewöhnt. Eigentlich muss man auch gar nicht viel auf dem Display rumpatschen, weil mittels Sprache und Lenkrad fast alles easy zu bedienen ist ohne Blick und Hände abzusenken. Die Fingerabdrücke sieht man in der Tat während der Fahrt gar nicht.

Stimmt, wenn man die Befehle kennt-;)

Ich finde Touch eigentlich sogar hygienischer als Drehräder mit ihren Rillen, wo sich der Dreck nur nicht so gut sichtbar sammelt, aber ja vorhanden ist.

Im Handschuhfach liegt bei mir ein griffbereites Mikrofasertuch, mit dem ich alle paar Tage mal rüber wische.

Zitat:

@senn schrieb am 26. August 2019 um 20:26:09 Uhr:

Stimmt, wenn man die Befehle kennt-;)

Befehle muss man eigentlich nicht kennen, geht recht intuitiv und dialoggeführt. Ich benutze die Spracheingabe meist für Naviziele und werde selten falsch verstanden, selbst wenn ich unscharfe Angaben mache, z. B. fahre zu "Ikea in Spandau"

Auch ich finde die Bedienung per Touch sehr gut.

Ja, man braucht eh wenig, um sich an die neue Anordnung zu gewöhnen. Danach findet man aber meist größere Stellflächen als vorher Regler.

Auch das mit Shortcuts für Naviziele, Telefonkontakte und Radiosender ist sehr einfach in der Bedienung.

Im Gegensatz zum alten A7 kann man auch die Standheizung mit einem eigenen Touch an und ausstellen.

Zitat:

@senn schrieb am 26. August 2019 um 20:26:09 Uhr:

Stimmt, wenn man die Befehle kennt-;)

Was für einen Befehl? Dem Gerät kann man doch ziemlich frei Schnauze erzählen wo man hin will und es funktioniert.

finde ich auch:

"fahre nach hause", "mir ist kalt" - wird alles verstanden....

Auch ich finde die Bedienung via Touch schon ganz gut, obwohl ich mich immer mal wieder beim Fahren mit dem Wagen meiner Frau (aktueller 5er) dabei ertappe das IDrive toller zu finden.

Aber egal, das Touchsystem ist schon sehr gut. Den Rest finde ich verbesserungswürdig, speziell die ACC Einstellungen via Lenkstockhebel. Das ging bei meinem Volvo vorher (Lenkradtasten) deutlich besser.

Bedienen lässt sich der Touchscreen gut, solange das Auto steht. Während der Fahrt muss man sich schon mehr darauf konzentrieren die richtigen Stellen zu treffen. Das funktionierte mit dem alten MMI meiner Meinung nach besser. Klar kann man viel mit der Sprachsteuerung machen. Blöd nur, dass ich bei jedem Sprachbefehl erst einmal Ruhe von meinen Mitfahren einfordern muss, damit die nicht dazwischen quatschen.

Und in Schweden, wo die Touchbedienung nicht funktioniert, ist es schon schwierig als Deutscher den schwedischen Ort korrekt ausgesprochen dem Navi mit zu teilen. :confused: Einfach geht anders.

Touchbed. in Schweden
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