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Tieferlegung

VW Polo 6 (AW)

Moin, einige haben ja ihren GTI bereits.

 

Wie schaut es mit der Höhe aus, auf den Bildern sieht es so aus als könnte man eine ganze Faust in den Radkasten stecken. ;(

 

Ist das wirklich der Fall?

 

Hat denn schon jmd. Federn oder Fahrwerke gefunden ?

 

Wie weit stehen die 18 Zöller im Radkasten ein, wegen Spurplatten ?

 

Beste Antwort im Thema

Der Vergleich mit den überladenen Kombis kam mir auch sofort in den Sinn... ;-)

Ich gehe noch einen Schritt höher und finde, dass über dem Reifen noch ein kleiner Spalt zu sehen sein sollte, damit es nicht zu verbastelt aussieht.

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Und da schleift nichts? Volleinschlag vorne, schnelle Kurve hinten aussen?

Das wundert mich doch sehr.

Dafür muss die Federung schnell auf Block gehen und das restliche Fahrverhalten ist im Eimer. Ich hab schon weniger tiefe Autos gesehen, wo die inneren Radhäuser abgeschrubbelt waren.

Wenn ich mich nicht täusche ist beim V3 noch ein Federwegbegrenzer vorhanden, der relativ hart ist.

Für den Ring ist das mal nichts, maximal vor der Eisdiele.

Ich schliesse mich meinem Vorredner an: weniger ist mehr.

Und besonders schön sieht es auch nicht aus, aber ich muss damit ja auch nicht fahren.

Wurden die Hinterachslager entspannt und der neuen Null-Lage angepasst?

Zitat:

@Up-gefahren schrieb am 20. September 2018 um 12:49:13 Uhr:

 

Wurden die Hinterachslager entspannt und der neuen Null-Lage angepasst?

@Up-gefahren

Kannst Du bitte mal den Hintergrund erklären? Hört sich interessant an....

Also:

In der Achsaufnahme sind Gummilager.

Vorderachse Querlenke, Hinterachse.

Diese werden im Werk auf "Null-Lage" montiert. Also die Position, die das Auto im unbelasteten Zustand auf der Strasse hat.

Verändere ich die Fahrzeughöhe durch kürzere Federn, verdrehe ich die elastischen Gummilager auf Dauer.

Das erhöht natürlich den Verschleiß.

Je tiefer, desto schlimmer.

Wenn man jetzt mit dem Auto auf die Grube fährt, die Achslager löst uns wieder richtig festzieht, ist das Lager wieder in Null-Lage.

Gerade die HA-Lager sind aufgrund ihrer Konstruktion nicht für Tieferlegungen ohne Nachsetzen ausgelegt und nudeln schneller aus. Die Lager verhärten sich mit zunehmender Verspannung und fahren dann "auf Block".

Ich habe das bei Kundenautos immer gemacht (bei meinen natürlich auch), da die Achsvermessung obligatorisch ist.

Dauert 10 Minuten und spart späten Ärger.

Es gibt auch Leute, die sagen, es ist absoluter Quatsch und nicht notwendig.

Zitat:

@Up-gefahren schrieb am 20. September 2018 um 12:46:00 Uhr:

Dafür muss die Federung schnell auf Block gehen und das restliche Fahrverhalten ist im Eimer. Ich hab schon weniger tiefe Autos gesehen, wo die inneren Radhäuser abgeschrubbelt waren.

Wenn ich mich nicht täusche ist beim V3 noch ein Federwegbegrenzer vorhanden, der relativ hart ist.

Für den Ring ist das mal nichts, maximal vor der Eisdiele.

Als Nutzer eines V3 im MX5 muss ich Dir da widersprechen. Das V3 ist ein Fahrwerk mit einem klaren Fokus auf Fahrdynamik und eher das Gegenteil von einem Poser-Fahrwerk.

Die Federwegsauslegung ist komplett anders gelöst und hat nichts mit der Serie zu tun. Dadurch ergibt sich in der Regel (ich weiß nicht genau, wie es beim Polo ist) bei einer Tieferlegung von 20 - 30 mm ein mit der Serie vergleichbarer Restfederweg.

Die Druckanschläge sind ganz normal aus Elastomer und setzen sehr weich ein, um dann progressiv zu wirken, exakt so wie man das in der Serie auch löst.

Auch hier gilt natürlich, dass man sich umso mehr Nachteile einhandelt, je tiefer man das Fahrwerk dreht. Aber bei moderater Tieferlegung funktioniert das hervorragend. Insbesondere das KW Ventilsystem bzw. die Dämpfer sind sehr hochwertig und funktionieren gut.

Ich kenne die KW Fahrwerke, habe selbst schon einige einbauen dürfen und sie fahren sich sehr gut. Bestimmt auch für den Polo.

Mich wundert nur, das die Räder nicht schleifen.

Gerade bei dem von dir beschriebenen serienmäßigen Restfederweg.

Trotzdem viel Spass damit.

Wie viel Abstand hast du zwischen Reifen und Kotflügelkante?

Ich fahre das KW V3 nur im MX-5 in der höchstmöglichen Einstellung. Das sind da ca. 30 mm.

Im Polo fahre ich SportSelect und bin damit sehr zufrieden.

Das V3 im MX fahre ich nicht wegen der Tieferlegung, sondern weil ich mit der Fahrdynamik nicht zufrieden war.

Die Engstellen in den Radhäusern sind meistens nicht im Zenit. Das was da an Luft ist, nutzen die Gewindefahrwerke dann aus. Ich weiß aber leider auch nicht, wie es da beim Polo aussieht.

Bei mir schleift nichts.

Bei mir auch nicht. Werde aber noch tiefer gehen nächste Woche denk ich.

Das Stillegungskit von KW ist übrigens verfügbar für den AW GTI :)

Zitat:

@pureture schrieb am 15. Oktober 2018 um 14:16:38 Uhr:

Das Stillegungskit von KW ist übrigens verfügbar für den AW GTI :)

Ja, auf unserem Auto entwickelt....

Ich will das Thema Werksgarantie nochmal aufgreifen!

Ich denke, man bekommt hier Probleme, gibt es hier adäquate Aussagen, dass die Garantie NICHT erlischt?

Gefährliches Halbwissen lese ich zu oft und ich bitte nur sinnvolle Kommentare und keine Vermutungen auf diese Frage.

Zitat:

@Peppi20m schrieb am 23. Oktober 2018 um 23:21:10 Uhr:

Ich will das Thema Werksgarantie nochmal aufgreifen!

Ich denke, man bekommt hier Probleme, gibt es hier adäquate Aussagen, dass die Garantie NICHT erlischt?

Gefährliches Halbwissen lese ich zu oft und ich bitte nur sinnvolle Kommentare und keine Vermutungen auf diese Frage.

Ich denke auf der „sicheren“ Seite bist Du, sollte es ein Tieferlegungskit von VW für den Polo GTI freigegeben sein, welches auch vom Freundlichen eingebaut wurde. Ich habe , aber nur mündlich, die Aussage von Freundlichen erhalten das beim Einbau von Federn anderer Hersteller die Garantie nicht erlischt, aber keine Garantie bei Poltergeräuschen gegeben wird. Das wird aber nur die Spitze des Eisbergs sein. Aus meiner Sicht wird man bei Problemen mit anderen Fahrwerksteilen (Stabis, Buchsen, Lagern, Antriebswellen etc) möglicherweise vor die Wand laufen. Ohne etwas Schriftliches mit eindeutigem Bezug wird es immer ein offenes Thema sein.

 

Sicher sollte man davon ausgehen können das Teile von qualifizierten Sportfahrwerks-Herstellern so getestet und mit ABE/Gutachten für den jeweiligen Fahrzeugtyp versehen sind, daß sie keine Probleme machen.Aber auch da liegt die Tücke im Detail, gerade bei einstellbaren Fahrwerken, Spurverbreiterungen etc. in Kombination.

 

Ich würde meinen GTI gerne auch noch so 2-3 cm tieferlegen, aber nur mit Originalteilen.Früher habe ich auch Schraub- und einstellbare Fahrwerke mit Teflonbuchsen, Aluminiumdomlager, anderen Stabis und co gefahren, aber für den normalen Straßenbetrieb ist mir das Fahrwerk des Polo GTI vollkommen ausreichend.

 

Wer aber diese Erfahrung machen möchte: Auf der sicheren Seite ist man nur mit einer schriftlichen Aussage von VW.

Hat denn mittlerweile jemand hier seinen Polo deutlich tiefergelegt? Also wirklich "Low low low"? ;-)

Polo AW GTI

Maximale Tieferlegung -->

https://www.youtube.com/watch?v=XGbH71SjDWI

für den "kleinen Geldbeutel" XD

Grüße

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