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TFSI e Verbrauchsthread

Audi A6 C8/4K
Themenstarteram 22. Juli 2020 um 19:18

Hallo zusammen,

mich würden die Erfahrungsberichte der TFSI e Fahrer interessieren.

Wieviele km seid ihr gefahren und wie waren eure Verbräuche? Im Spritmonitor gibt es noch nicht wirklich aussagekräftige EInträge.

Folgende Angaben wären interessant:

Variante: 50 TFSI e oder 55 TFSI e

Gefahrene Kilometer:

Verbrauch:

Gerne Kurzzeitspeicher und auch Langzeitspeicher oder gemessene Verbräuche.

Viele Grüße

h000fi

Beste Antwort im Thema

A6 55 TFSIe Limousine von Bayern nach Mecklenburg-Vorpommern und zurück; Batterie bei Abfahrt jeweils voll; Auto voll beladen + 4 Pax:

Hinfahrt tagsüber; mittel starker Verkehr; Tempomat wann immer es ging auf 180: 10,4 Liter/100km

Rückfahrt nachts; wenig Verkehr; wann immer es ging 200-260+ km/h (nennenswerte Strecken davon 230+ km/h): 12,2 Liter/100km

Den Stromverbrauch lag jeweils bei ca. 4 kWh/100 km. Die Batterie war bei Ankunft jeweils komplett leer.

Nach längeren Vollgas-Strecken bei leerer Batterie schafft er mangels Boost nur noch ca. 250 km/h statt 270 km/h (jeweils laut Tacho).

Persönlich finde ich die Verbräuche vor dem Hintergrund des Gewichts von ca. 2,5 Tonnen im voll beladenen Zustand und insb. vor dem Hintergrund der Fahrweise völlig in Ordnung.

Ich hatte zudem noch nie ein Auto, mit dem es sich so unglaublich entspannt zügig reisen lässt. Ich bin nach wie vor begeistert von dem KFZ.??????

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55 Limo mit 255 35 21.

Bei 290 Km immer wieder rauf & runter die "Berge" , lagen wir am Ende bei 6,2 Liter und einer vollen Akkuladung. Nur Landstrasse und kleine Ortschaften.

Bei 2 x 1300 Km mit Anhänger (1300-1400 Kg) und jeweils einer vollen Akkuladung kamen wir auf 10,8 Liter (Durchschnittsgeschwindigkeit lag so bei 77).

Zitat:

@h000fi schrieb am 22. Juli 2020 um 19:18:43 Uhr:

Gerne Kurzzeitspeicher und auch Langzeitspeicher oder gemessene Verbräuche.

Mit Kurz- und Langzeitspeicher musst Du vorsichtig sein. Der "Schwund" beim Laden ist wirklich nicht unerheblich (Temperierung der Batterie). Hier findest Du bspw. die Verbräuche meines A7 55 TFSIe: https://www.motor-talk.de/.../...e-erste-erfahrungen-t6794830.html?...

Würde mich freuen, wenn es Dir weiterhilft!

Themenstarteram 23. Juli 2020 um 15:29

Zitat:

@Balu64 schrieb am 23. Juli 2020 um 12:53:56 Uhr:

 

Mit Kurz- und Langzeitspeicher musst Du vorsichtig sein. Der "Schwund" beim Laden ist wirklich nicht unerheblich (Temperierung der Batterie). Hier findest Du bspw. die Verbräuche meines A7 55 TFSIe: https://www.motor-talk.de/.../...e-erste-erfahrungen-t6794830.html?...

Würde mich freuen, wenn es Dir weiterhilft!

@Balu64 vielen vielen Dank für die Verlinkung. Das sind genau die Erfahrungen die ich suche. Wieviele km fährst du am Stück, wenn du Langstrecke fährst?

Deine Aussage macht mir Mut bei regelmäßigen 250km auf den Hybrid umzusteigen.

Zitat:

@h000fi schrieb am 23. Juli 2020 um 15:29:52 Uhr:

 

@Balu64 vielen vielen Dank für die Verlinkung. Das sind genau die Erfahrungen die ich suche. Wieviele km fährst du am Stück, wenn du Langstrecke fährst?

Deine Aussage macht mir Mut bei regelmäßigen 250km auf den Hybrid umzusteigen.

Tja, Langstrecke gibt es bei mir momentan coronabedingt nicht. Ich fahre zurzeit Strecken zwischen 20 und 100 km. Daher auch der hohe Stromanteil in der Gesamtrechnung. In der Zeit vor dem Virus bin ich regelmäßig Strecken zwischen 200 und 300 km, manchmal bis 500km gefahren. Mit dem BiTurbo hat das echt Spaß gemacht. Beim TFSIe fehlen mir die Erfahrungen.

Aus den "kürzeren Langstrecken" (welch ein Wort...) kann ich dir sagen, dass sich die leere Batterie auf der Autobahn immer wieder etwas auflädt, so dass im Bedarfsfall der Boost zur Verfügung steht und den braucht man auch! Das Auto ist doch sehr schwer und beim Beschleunigen freut man sich über den Elektromotor, der sich aufschaltet. Da war der BiTurbo besser.

In der Stadt oder bei Geschwindigkeiten bis 80 km/h ist es das krasse Gegenteil. Die spontane Ansprache und das gleichmäßige Durchzugsvermögen machen richtig Spaß. Da hatte der BiTurbo eben schon mal seine Gedenksekunde. Hier möchte ich den Elektromotor nicht mehr missen. Daher schalte ich bei längeren Strecken auf der Autobahn auch oft in den "S-Modus". Dann geht der Motor nicht aus, das Auto ist deutlich agiler und die Batteriekapazität bleibt für die Stadtfahrt am Ziel oder den nächsten Stau auf der Autobahn erhalten.

Ich muss sagen, dass ich vom elektrischen Fahren richtig "angefixt" bin. Ich hoffe dass Audi bis zum Ablauf meines Leasings in 2,5 Jahren einen ordentlichen BEV im Programm hat. Der PHEV ist für mich mittlerweile nur "Übergangslösung". Es wird immer wieder von einem E6 gesprochen. Das soll ein rein elektrisches Modell auf Basis des A5 sein. E6 deshalb, weil der Innenraum größer wird (Elektromotor ist deutlich kleiner). Nach allem was ich bisher gehört und gelesen habe verbraucht ein BEV meist deutlich weniger Strom als ein PHEV und der "elektrische Schub" steht dir eben auch bei > 100 km/h zur Verfügung.

Themenstarteram 23. Juli 2020 um 17:28

Das heißt aber dass du den TFSI e bewusst genommen hast, und auch damit rechnest größere Strecken damit zu fahren?

Zitat:

@h000fi schrieb am 23. Juli 2020 um 17:28:21 Uhr:

Das heißt aber dass du den TFSI e bewusst genommen hast, und auch damit rechnest größere Strecken damit zu fahren?

Eindeutig: JA!

 

Heute 44 Km rein elektrisch durch die Stadt gefahren. Durchschnitt 22,6 kWh/100 und 28 Km/h. Das erste Mal nachtanken an einer Bezahlsäule hat überraschend gut funktioniert. Mit der ADAC App (enBW) für 0,30 Euro je kWh. Das ist fast der Preis bei mir Zuhause und parken war kostenlos.

Zitat:

@h000fi schrieb am 23. Juli 2020 um 17:28:21 Uhr:

Das heißt aber dass du den TFSI e bewusst genommen hast, und auch damit rechnest größere Strecken damit zu fahren?

Warum auch nicht, 500 km schafft man locker und spätestens dann spricht doch nichts gegen eine kurzen Stopp an der Tanke. Bei mir ist es ähnlich, auch ich fahre gelegentlich die Strecke am Stück.

Leider hat Audi wenig Spielereien ala „Sie haben aufgrund des E Motors soviel Liter Benzin eingespart“ integriert. Da hätte ich mir im MMI mehr Auswertungen gewünscht. Ich reiche mal die Langstrecke nach, aber aus wirtschaftlichen Gründen kauft man aktuell ja eh keinen PEV.??

Themenstarteram 25. Juli 2020 um 11:21

Bei mir ist es leider nicht gelegentlich. Ich fahre die 250km regelmäßig. Dennoch tendiere ich aufgrund der höheren Kurzstrecken aktuell weg vom Diesel.

Insofern sollte es schon einigermaßen wirtschaftlich sein. Zumindest in Kombination nicht deutlich schlechter als der Diesel.

Solange du nicht den Akku regelmäßig kostenneutral für dich persönlich lädst, wird es losgelöst vom Anschaffungspreis auf jeden Fall teurer. In Abhängigkeit von deinen Jahreskilometern mehr oder weniger. Wie schon im anderen Thread geschrieben, musst du locker von 2 l mehr ausgehen, dann noch der Mehrpreis von Benzin.

Selbst rein elektrisch liegst du ja von den Kosten deutlich über dem Diesel. Ich rechne mit Verlustleistung 17kw pro Volladung gegenüber meinem Arbeitgeber zu 0,3 € je kw ab. Dass sind 5,10 € für die schaffbaren 40km (Im Sommer!). Sprich für 100km fallen bei mir fast 13 € Energiekosten an. Damit schaffst du bei aktuellen Dieselpreisen selbst in der Stadt fast das Doppelte an KM!

Zitat:

 

Selbst rein elektrisch liegst du ja von den Kosten deutlich über dem Diesel. Ich rechne mit Verlustleistung 17kw pro Volladung gegenüber meinem Arbeitgeber zu 0,3 € je kw ab. Dass sind 5,10 € für die schaffbaren 40km (Im Sommer!). Sprich für 100km fallen bei mir fast 13 € Energiekosten an. Damit schaffst du bei aktuellen Dieselpreisen selbst in der Stadt fast das Doppelte an KM!

Ich habe jetzt mehrmals den Akku voll aufgeladen, aber über 14 kw bin ich noch nie gekommen. Das mag im Winter natürlich ander aussehen.

Und im E-tron Bereich gibt es einige Threads die Auskunft darüber geben, wie und wo man deutlich günstiger Strom tanken kann als für 30 cent/Kw. Was man gegenüber dem AG abrechnet ist natürlich eine andere Sache. Und dann gibt es ja noch Photovoltaik-Anlagen.....

Zitat:

@magicmat1977 schrieb am 25. Juli 2020 um 11:30:36 Uhr:

Selbst rein elektrisch liegst du ja von den Kosten deutlich über dem Diesel. Ich rechne mit Verlustleistung 17kw pro Volladung gegenüber meinem Arbeitgeber zu 0,3 € je kw ab. Dass sind 5,10 € für die schaffbaren 40km (Im Sommer!). Sprich für 100km fallen bei mir fast 13 € Energiekosten an. Damit schaffst du bei aktuellen Dieselpreisen selbst in der Stadt fast das Doppelte an KM!

Kannst du genauer erklären, was du mit der Verlustleistung meinst? Ich habe eine Wallbox mit MID-zertifizierten Energiezähler. Ich lade meinen 55 TFSI e (ist zwar ein A7, das ist aber egal, die Hochvoltbatterie mit 14,1 kWh ist im A6 soweit ich weiß die gleiche) jetzt bereits seit knapp drei Monaten sehr regelmäßig und kann sowohl über die Box selbst (Display) als auch die Weboberfläche den Stromfluss exakt ablesen.

In der Weboberfläche werden die "Charging Sessions" mit Meter Start (kW) und Meter End (kW) sowie die Consumption (abgegebene Strommenge) aufgelistet und zwar wie gesagt geeicht. Ich lade immer nur, wenn der Akku leer oder zumindest fast leer ist. Ich benutze diese Daten auch für die Abrechnung des Stroms gegenüber meinem Arbeitgeber.

Ich habe noch nie 17 kWh pro Ladung verbraucht (bei einem 14,1 kWh Akku ja auch schwer möglich ;)). Das Maximum waren 13,02 kWh. Zur Einordnung: In den letzten 30 Ladungen habe ich im Mittel 11,53 kWh pro Vollladung über die Wallbox geladen.

Welche Wallbox verwendest du?

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