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Teure Versicherung Yaris Hybrid normal?

Themenstarteram 19. August 2017 um 0:35

Hallo,

 

sagt mal, kommt es nur mir so vor, dass der Yaris Hybrid in der Versicherung sehr teuer ist für einen Kleinwagen?

 

Ein Freund hat seit drei Wochen einen (aktuelles, neues FL Modell) und SFK 17. Trotzdem werden mit den gewünschten Optionen (zB freie Werkstattwahl, Neuwagen bei Totalschaden bis 3 Jahre nach EZ, Rabattretter etc.) und VK (300€ SB) TK (150€) über 500€ im Jahr fällig.

 

Mein eigener Golf TSI kostet trotz sehr vergleichbarer Rahmendaten fast 100€ billiger.

 

Auch fragen wir uns, ob sich der Hybrid überhaupt lohnt?

Genommen wurde er vor allem wegen der Automatik und einfach wegen der etwas anderen Technik.

Aber da nur rd 8000-9000 km im Jahr gefahren werden und der Verbrauch bei rd 5,6l liegt bislang, habe ich Zweifel, dass sich der Wagen mit Hybridaufpreis gegenüber dem normalen Benzinmotor oder auch einem anderen Fabrikat (ein Ford Fiesta war auch noch in der Diskussion) finanziell lohnt.

 

Interessant und ganz nett zu fahren ist er schon... aber grade die hohe Versicherung hat uns schon etwas gewundert.

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21 Antworten

Es ist in der Tat so, dass der Yaris Hybrid von den Versicherung sehr hoch eingestuft ist. Für mich nur plausibel, wenn die Versicherungen hier in Deutschland die heimische Autoindustrie schützen möchte, denn Hybrid erzieht zum entspannten und defensiven Fahren. Die schuldhaften Schadensfälle sind sicherlich geringer, als bei einem konventionellen Auto.

Wenn der Wagen noch neu ist, hat er einen höheren Verbrauch. Meiner hat jetzt über 20000km runter und der Verbrauch ist bis jetzt immer mehr gesunken. Im Stadtverkehr schaffe ich über 5l nur noch, wenn ich Kurzstrecken unter 4km fahre. Bei warmen Motor ist auch bei extremer Fahrweise kein Verbrauch über 5l möglich. Auf der A2 von Berlin ca 40km hinter Hannover lag zuletzt der Verbrauch bei Einhaltung der Tempolimits und sonst Tempo 130 (Tacho 140) bei 5,2l.

Inzwischen liegt mein Verbrauch etwa 0,5-1l unter dem Vorgänger C1 etwa= gleich Aygo. Gegenüber einem Polo oder Yaris dürfte er 1l weniger verbrauchen. Soweit die Kraftstoffkosten.

Bei der Anschaffung liegt der Listenpreis bei gleicher Ausstattung niedriger als z.B. beim VW Polo. Das dürfte auch für die anderen Konkurrenten aus Deutschland gelten. Ebenso der Straßenpreis, der bei mir 20% drunter lag. Mehr Rabatt bekommt man von den anderen auch nicht. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind Hybrid selten, deshalb haben sie einen hohen Wiederverkaufswert.

Bleibt die Versicherung - die ist wirklich sehr hoch. Bei mir spielt das keine so große Rolle, weil ich inzwischen bei fast 25% liege, aber für einen Führerscheinneuling mit 100% oder drüber ist das ein Schlag ins Kontor.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß mit dem Yaris Hybrid so viele Unfälle verschuldet werden, so daß vielleicht doch der Schutz der heimischen Marken der Grund für die hohen Prämien sind.

Vielleicht sollte Toyota ins heimische Versicherungsgeschäft einsteigen und gerechte Prämien verlangen.

Wenn du mit dem Hybrid einen Minderverbrauch von 1L hast, kommst du bei 8000km auf 80L pro Jahr. Somit sparst du über 100€, was die hohe Versicherungsprämie wieder wettmacht. Wegen der niedrigeren Anschaffungskosten und wahrscheinlich niedrigeren Betriebskosten lohnt sich der Hybrid trotz der hohen Vers.-Prämie.

Zitat:

@ventomat121 schrieb am 19. August 2017 um 00:35:09 Uhr:

sagt mal, kommt es nur mir so vor, dass der Yaris Hybrid in der Versicherung sehr teuer ist für einen Kleinwagen?

Ja, ist er, das erkennt man ja schon an den HP,TK,VK Einstufungen z.B. auf autoampel.de im Vergleich zu anderen Fahrzeugen.

Die Gründe sind vielfältig, eine gewisse Schutzfunktion für einheimische Hersteller ist nicht ausgeschlossen, allerdings ist Toyota bei Ersatzteilen auch relativ teuer. Gerade Außenanbauteile wie Scheinwerfer oder Rücklichter, die gern kaputt gehen, gehen ins Geld. Mir fiel die Kinnlade tief runter als ich die Kosten für den Leihwagen sah, nachdem mein Yaris eine Woche in Reparatur war, und die gegnerische Versicherung hat sich lang gewehrt, den Leihwagen zu zahlen. Sowas wirkt sich auch auf die Einstufungen aus.

Zitat:

Auch fragen wir uns, ob sich der Hybrid überhaupt lohnt?

Ja tut er, praktisch immer. Nur auf den Verbrauch zu achten ist viel zu kurzsichtig.

Der Hybrid spart nicht nur Sprit, sondern schont die Umwelt, braucht sich vor sämtlichen Umweltzonen und Fahrverboten nicht zu scheuen und verschleisst viel weniger. Es gibt keine Kupplung, keinen Turbo, Keilriemen, Anlasser oder Lichtmaschine - typische Verschleissteile, die nicht kaputt gehen können, weil sie nicht da sind.

Dazu holt man den Aufpreis im Vergleich zum normalen Benziner beim Wiederverkauf wieder rein - und kriegt praktisch gratis ein Automatikgetriebe, dem beim Fahrkomfort kein Wandler oder DKG-Getriebe das Wasser reichen kann.

Themenstarteram 19. August 2017 um 15:32

Danke euch.

 

Sowas ähnliches ist mir auch mal bei Ford aufgefallen: ein Freund kaufte sich, auch auf mein Anraten hin, einen Focus LPG, 120 PS.

 

1. Knackpunkt: die relativ hohe KFZ Steuer, weil der (Saug-)Motor im Gegensatz zu den Turbo-Ecoboost Motoren recht viel verbraucht.

2. Überraschung: die Versicherung liegt trotz wieder vergleichbarer Bedingungen um rd 100€ höher gegenüber meinem Golf TSI. Tatsächlich aber erzeugt der LPG Wagen weniger Feinstaub und verbrennt ein Abfallgas.

 

Man könnte echt auf die Idee kommen, dass alles, was von der Diesel-/Benzindirekteinspritznorm abweicht, in den Kosten für Steuer/Versicherung höher ist, obwohl im praktischen Betrieb eher die Vorteile überwiegen. Kennen nur viele nicht.

Irgendwie sind alle Japaner oder allgemein ausländische Fahrzeuge etwas teurer in der Versicherung...

Wir hatten im Juni für den Urlaub im Chiemgau den Yaris Hybrid meiner Eltern für 2 Wochen und 2.500 km.

Das Auto ist der Knaller, wenn man eine entspannte und ruhige Fahrweise bevorzugt. Jeder Stau hat seinen Schrecken verloren. Gerade in langen Autobahnstaus ist man viel elektrisch unterwegs, wenn man es drauf anlegt. Das macht richtig Spaß.

Wir fahren einen Clio 4 TCE 90 - ein wirklich schönes, sparsames und gut zu fahrendes Auto. Aber gegen die Gelassenheit eines Hybrids kann er nicht mithalten.

Zitat:

@ventomat121 schrieb am 19. August 2017 um 00:35:09 Uhr:

habe ich Zweifel, dass sich der Wagen mit Hybridaufpreis gegenüber dem normalen Benzinmotor oder auch einem anderen Fabrikat (ein Ford Fiesta war auch noch in der Diskussion) finanziell lohnt.

Du musst schon die Preise mit Automatikgetriebe vergleichen, außerdem sind die meisten anderen Automaten in der Fahrzeugklasse unzuverlässig und unkomfortabler.

Zitat:

@ventomat121 schrieb am 19. August 2017 um 15:32:55 Uhr:

 

Man könnte echt auf die Idee kommen, dass alles, was von der Diesel-/Benzindirekteinspritznorm abweicht, in den Kosten für Steuer/Versicherung höher ist, obwohl im praktischen Betrieb eher die Vorteile überwiegen. Kennen nur viele nicht.

Da stimme ich dir zu. Es geht bei Steuer und Versicherung nicht um Bevorzugung wenig CO2 , Partikel und NOx ausstoßenden Fahrzeuge, sondern um den Schutz der deutschen (veralteten) Mainstream-Technologie vor besserer Technik, wie LPG/CNG oder Vollhybrid. Aus dem Grund hätte auch schon längst die Hubraum-Komponente in der KFZ-Steuer durch eine PS-Komponente ersetzt werden müsse. Es sollte auch dem Verkehrsminister nicht unbekannt sein, daß PS-starke Motoren mit niedrigen Hubraum besonders viel Schadstoffe ausstoßen.

Zitat:

@Alfred48 schrieb am 19. August 2017 um 11:01:35 Uhr:

Wenn der Wagen noch neu ist, hat er einen höheren Verbrauch. Meiner hat jetzt über 20000km runter und der Verbrauch ist bis jetzt immer mehr gesunken. Im Stadtverkehr schaffe ich über 5l nur noch, wenn ich Kurzstrecken unter 4km fahre. Bei warmen Motor ist auch bei extremer Fahrweise kein Verbrauch über 5l möglich. Auf der A2 von Berlin ca 40km hinter Hannover lag zuletzt der Verbrauch bei Einhaltung der Tempolimits und sonst Tempo 130 (Tacho 140) bei 5,2l.

Inzwischen liegt mein Verbrauch etwa 0,5-1l unter dem Vorgänger C1 etwa= gleich Aygo. Gegenüber einem Polo oder Yaris dürfte er 1l weniger verbrauchen. Soweit die Kraftstoffkosten.

Ich weiß nicht... :) Mein Beispiel, was ich selber mit einem 3 Zylinder XP9 ein Jahr nach Kauf gefahren habe: über Land (aus Dortmund raus über Unna) 3,9l/100km. Über Land im Mittelgebirge 4,35l/100km. Autobahn, meist Richtgeschwindigkeit manchmal so um die 130km/h, selten höhere Geschwindigkeit 5,5l/100km.

Autobahnbetrieb bei 140 km/h (lt. Tacho) und dann 5.2l/100km, wenn er das über 500km (Hybrid) halten kann: gut, aber ich finde noch nicht sooo bewegend. Bei zügiger Fahrt komme ich zunächst mal bei Probefahrt auf 6l/100km, mehr Stadt als Autbahn (ca. 6km Vollgas). Wobei Probefahrt nicht Spritsparend ist ist klar, deshalb würde ich im Durchschnitt Stadt/Land/Autobahn so auf die 5.2l/100km tippen, die er brauchen wird, wenn nicht mehr. Der normale Yaris dagegen mit 111PS hat mehr Biss und verfährt im Schnitt bei zügiger Fahrt 5 bis 6l/100km (aber kein Hybrid, dafür 6 Gänge). Also da bin ich mir jetzt überhaupt nicht einig, was da an Verbrauch zusammenkommt. Ich denke, dass ich von einem ausgereiften Hybrid, mir, über Land (Dörfer und mal ne 100er Strecke zwischendurch) so 3.3l/100km erwarte, wenn ein Nicht-Hybrid bei gleicher Fahrweise (XP9) so bei 4.3l/100km verbraucht. Mir ist auch gesagt worden, dass der Hybrid so 3.6l/100km schaffen könnte, aber ich kanns mir noch nicht vorstellen. Oder sollte es so drastisch sein, dass er so viel mehr verbraucht, wenn man zügig vorankommen will, als wenn man ihn nur sanft streichelt und einem der rückwärtige Verkehr egal ist?

Freundlichen Gruß!

Das mit der Versicherung ist mir auch aufgefallen. Die Typklasse Haftpflicht ist beim XP9 (von 2008, 998ccm) im letzten Jahr auf 16 hochgerutscht. Die Typklasse für den Hybrid XP13 ist dieses Jahr 17. Einige Versicherungen haben wohl aber einen Rabatt auf Hybrid-Fahrzeuge zurzeit. Merkwürdig ists schon, dass ein 6er BMW mit großer Maschine (oder Vergleichbare) geringer eingestuft wird, die fangen glaub ich bei Typklasse 14,15 an oder so, jedenfalls vor ein paar Jahren, weiß nicht, obs noch immer so ist. Würde mich auch mal interessieren, wie die das genau berechnen. Vielleicht liegst auch an der Masse der zugelassenen Fahrzeuge, weil je mehr zugelassene Fahrzeuge um so mehr Schäden gibts zu regulieren (aber dagegen zahlen auch mehr Beitragszahler die Prämien, logisch). Vielleicht grasen die Versicherungen auch einfach dort, wo das meiste Futter ist (also die meisten zugelassenen Fahrzeuge) und die andern lassen sie weitgehend in Ruhe mit hohen Beiträgen.

Freundlichen Gruß!

Zitat:

"Grundsätzlich werten die Statistiker jährlich die einzelnen Modelle aus. Typen mit geringen Schäden und niedrigen Kosten für Reparaturen über die vergangenen drei Jahre gerechnet kommen dabei in niedrigere Klassen."

Quelle: http://www.focus.de/.../...fz-versicherung-2017-teurer_id_5909675.html

Mir wär ja neu dass ein 69 PS starker Dreizylinder mit 5-Gang-Schaltung im leichteren XP9 mit dem Yaris Hybrid vergleichbar wäre - 30PS mehr, Automatik, serienmäßig mehr Ausstattung... (und damit Gewicht)

Außerdem neu für mich, dass 5,8l so sparsam oder gar sparsamer als 4,8l sind. Aber was sind schon Durchschnittswerte von Hunderten Autos. :rolleyes:

 

Und zu guter letzt: 5,2l bei 140 km/h mit einem Benziner mit vermutlich 30-35% Wirkungsgrad und einem 5-Gang-Getriebe? NEVER. EVER. Ich hatte den XP9 mit der 1,3l Maschine, bei der Geschwindigkeit sind unter 6 Liter einfach nicht möglich. 6,5 - 7 Liter sind realistischt, und das ist auch beim 1,0l Motor nicht viel anders.

Auch der Yaris Hybrid ist bei 140 km/h Reisegeschwindigkeit nicht deutlich unter 6 Liter zu bekommen, da spielt einfach der Luftwiderstand eine zu große Rolle.

Man kann beim Benzinverbrauch ja nur den Benzinmotor vergleichen. Und da betrachte ich das mal so:

mein XP9, 68PS erreicht eine Höchstgeschwindigkeit laut Tacho von 165km/h auf gerader Strecke regelmäßig.

der Hybrid mit 74PS wird bei Tacho 165km/h auf (gerader Strecke) begrenzt.

Beide Fahrzeuge erreichen dieselbe Höchstgeschwindigkeit, wobei den XP9 genau zweimal sogar auf 180km/h gebracht habe (sind dann Tacho 195/196km/h), jedenfalls zeigte das Navi die 180 per GPS-Messung an, wäre mit dem Hybrid nicht möglich (Fahrspaß sehe ich hier mehr beim XP9). Lasten kann der XP9 auch sehr gut transportieren, auch da erreicht er gut seine Geschwindigkeiten, man muss nur wissen, wie man ihn fahren muss.

Dann vergleiche ich weiter den Verbrauch. Und da tu ich mich schwer, vielleicht seh ichs bald, wenn ich mal einen gekauft habe, dann wird sichs zeigen. Beschleunigen tut der Hybrid auf jeden Fall gut, wenn man ihn tritt.

Wenn ich den XP9 gemächlich gefahren habe, konnte ich im Test auf ca. 640km im Stück immerhin 4.3l/100km rausfahren, zugegeben natürlich absichtlich drauf angelegt und als Test mal gefahren. Das ist schon schön, wenn Du mit einer 39 Liter Tankfüllung diese Strecke am Stück fährst und dann sogar noch den Rückweg antreten kannst. Allerdings geht das nur mit allen Tricks des sparsamen Fahrens. Aber ich meine, Motorbremse nutzen, an langen Bergen bergab auch sinnvoll ausrollen lassen, das richtige Maß für die Umdrehungszahl des Motors beim Beschleunigen etc. finden, damit er sparsam fährt, sind nicht unbedingt Hexenwerk, vorausschauendes Fahren ohne Bremsen möglichst usw.. Auch die richtige Geschwindigkeit an Steigungen auf der AB spielt eine nicht unwichtige Rolle. Allerdings habe ich diesen Verbrauchswert dann auf der Rückfahrt über dieselbe Strecke nicht halten können, weshalb es eigentlich unmöglich ist, die damals von Toyota propagierten bis zu 800km mit einer Tankfüllung zu schaffen. Das meiste, an wass ich mich erinnern kann, waren mal 690km mit einer Tankfüllung ohne die Reserve leer zu fahren.

Und nun betrachte ich einen Hybrid als Fortschritt, weil der noch den e-Motor dazu bekommt, um Benzin beim 74PS-Motor zu sparen. Leider habe ich das bei der Probefahrt noch nicht so gesehen. Ob der Hybrid dann schwerer ist, ist mir egal. Macht ja keinen Sinn mit einem Hybrid eher nur marginale Einsparungen zu erreichen, weil er naturgemäß schwerer ist oder so. Ich wünsche natürlich das Gegenteil und hoffe, dass uns der eventuell neue Hybrid bald die ersehnten Einsparungen beim Benzin einbringt, aber ich glaube noch nicht so dran, dass das so gravierend sein wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und dass mich dabei jemand unterstützt, diese Hoffnung aufrecht zu erhalten. Bin schon zufrieden, wenn der bei uns im Hügelland über die Dörfer dann tatsächlich so 3.7l/100km verbraucht, wo der XP9 noch 4.4L brauchte. Wenn der dann auf der AB noch die 5.5L/100km halten kann bei Tacho 140km/h, dann wärs schon was. Bloß dann könnte die höhere Haftpflicht-Typklasse dagegen halten und die Ersparnis platt machen? Na ja, werds sehen ..

Ich rede nur von Dingen, die ich selber ausprobiert habe, nicht von dem, was andere schreiben oder erzählen. Da habe ich schon die dollsten Sachen erlebt.

Freundlichen Gruß!

Zitat:

@broller schrieb am 27. August 2017 um 01:27:49 Uhr:

der Hybrid mit 74PS wird bei Tacho 165km/h auf (gerader Strecke) begrenzt.

Falsch, der Yaris Hybrid läuft nach Tacho genau 180 km/h, GPS misst da 172 km/h. Und die Höchstgeschwindigkeit hat mit der Leistung des Fahrzeugs erst mal weniger zu tun, da der Hybrid elektronisch begrenzt ist, der 1.0er nicht.

Der Yaris Hybrid erreicht die 180 km/h vermutlich auch deutlich eher (mit Hilfe von der Batterie) als der Yaris 1.0 auf 165 km/h ist.

Ergo: er ist einfach stärker motorisiert und daher nicht vergleichbar.

Zitat:

Beide Fahrzeuge erreichen dieselbe Höchstgeschwindigkeit, wobei den XP9 genau zweimal sogar auf 180km/h gebracht habe (sind dann Tacho 195/196km/h), jedenfalls zeigte das Navi die 180 per GPS-Messung an, wäre mit dem Hybrid nicht möglich (Fahrspaß sehe ich hier mehr beim XP9).

Sorry aber du schreibst einfach Bullshit. Tacho 196 war zufällig genau das schnellste, was ich mit dem XP9 mit dem 1.3er Motor mit 87 PS je geschafft habe - EINMAL. Da hat alles gestimmt, Beladung, Luftdruck, Windgeschwindigkeit etc. Sonst ging dem Motor eher bei 192 die Puste aus.

NIEMALS schafft der 1.0er 196 km/h auf ebener Fahrbahn, da fehlen einfach fast 20 PS.

Da ich auf Märchenstunde wirklich keinen Bock habe, und wir am Thema vorbei schreiben, spare ich mir den Rest deines Postings überhaupt zu lesen.

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