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Tesla Verkaufszahlen D/A/CH

Tesla
Themenstarteram 20. Febuar 2014 um 20:41

http://www.automobil-produktion.de/.../

Zu obigen Link gratuliere ich Elon!

Wir werden es sehen!

Die Wende hat begonnen!

Schönen Abend

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2923 Antworten

Die Verkaufszahlen schwanken ja immer sehr stark.

Das liegt ja daran, dass Tesla zeitweise bestimmte Region verstärkt beliefert.

Mal China, mal USA, mal Rechtsgelenkte Fahrzeuge.

Nächsten Monat werden die Verkaufszahlen also vielleicht wieder "einbrechen".

Also keine Sorge oder keinen Freudentanz.

Solange Tesla jedes Fahrzeug verkaufen kann, was sie produzieren können, ist doch alles perfekt für sie.

Meine Frau fährt jetzt einen Tesla 85. Und ich muss sagen: Das beste Auto, das ich je bewegt habe. Und in meinem Fuhrpark ist ein 600SL und ein 500E. Die sind aber nicht mal Ansatzweise vergleichbar gut. Der Tesla ist Autofahren V2.0. Das Ding fährt sich wie ein Motorrad.

Das Auftanken an Drehstrom oder einer Tesla Schnelltankstelle klappt völlig reibungslos.

Und im Moment hat Tesla ein halbes Jahr Lieferzeit. Ich kann daraus nicht ableiten, warum es einen Einbruch in den Verkaufszahlen geben soll.

Danke für den Bericht.

Hallo portos12

schön das es doch noch jemanden gibt, der einen Tesla besitzt und hier schreibt.

Schade, das du gleich genauso angefahren wirst, wie jeder vor dir, der behauptet, eigene Erfahrungen zu haben.

Ich wünsche dir mehr Durchhaltevermögen und die nötige Ruhe.

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

Hallo portos12

schön das es doch noch jemanden gibt, der einen Tesla besitzt und hier schreibt.

Schade, das du gleich genauso angefahren wirst, wie jeder vor dir, der behauptet, eigene Erfahrungen zu haben.

Ich wünsche dir mehr Durchhaltevermögen und die nötige Ruhe.

Habe ich was nicht mitbekommen? Ich habe nicht gesehen, dass portos12 hier von irgendwem angefahren wurde. Und wenn: Vielleicht ist er dann auch einfach nicht so weinerlich wie du.

Was die Investitionen angeht: Gemessen an Softwareentwicklung etc. ist Automobilbau ein extrem kostenintensives Geschäft. Viele Investitionen, die Tesla gerade tätigen muss, müssen sie eben tätigen, wenn sie 50.000 oder mehr Autos im Jahr bauen wollen - egal ob diese Autos elektrisch fahren oder mit Waltran. Von der Unternehmensgröße läuft das so etwa in die Richtung von Porsche, wobei die zwar viel mehr als die besagten 50.000 Autos bauen, dabei aber mit anderen Firmen kooperieren.

Als VW Porsche 2012 übernahm, zahlten sie für 50% der Anteile rund 4,5 Mrd. Euro, das sind knapp 6 Mrd. Dollar. Also kann man davon ausgehen, dass ein Laden wie Porsche rund 12 Mrd. Dollar wert ist. Die Entwicklung eines neuen Autos wie etwa dem VW Golf kostet derzeit zwischen 0,7 und 1 Mrd. Euro. Dabei ist die Entwicklung eines Golf relativ teuer, weil bei der Entwicklung dieses Wagens gleich noch berücksichtigt werden muss, dass dessen Basis bei einem halben Dutzend anderer Marken für eigene Autos verwendet wird. BMW hat es da etwas leichter: Ein neuer 7er kostet - obwohl er das deutlich komplexere Auto ist - "nur" 700 Mio. Euro. BMW hat in iBMW (also Entwicklung zweier Elektroautos, Bau eines Werks in Leipzig, Investition in Carbonfirma, Investition in Akku-Fertigung, rund 3 Mrd. Euro investiert - und alle bei BMW wissen, dass das nicht reichen wird. Zur Einordnung dieser Zahlen: Die BMW Group schrieb 2013 einen Unsatz von weltweit rund 76 Mrd. Euro und einen Gewinn vor Steuern von rund 7,1 Mrd. Euro. Dafür haben sie rund 1,9 Millionen Autos verkauft. Gemessen daran ist Tesla immer noch eine sehr kleine Firma. VW ist dann noch einmal eine komplett andere Liga: Sie haben 2013 weltweit 9,5 Millionen Autos verkauft (also fünfmal so viele wie BMW) und damit 197 Mrd. Euro Umsatz gemacht. Allerdings - und das ist das Problem, das VW im Moment umtreibt - Damit haben sie vor Steuern nur 11 Mrd. Ertrag erzielt, also gerade einmal das Anderthalbfache von BMW, beim dreifachen Umsatz.

Tesla hat gegenüber all diesen Riesen einen großen Vorteil: Sie fokussieren sich mehr oder weniger auf ein Produkt bzw. eine überschaubare Fahrzeuglinie. Ich weiß von Gesprächen mit BMW-Leuten, dass es nicht immer ganz einfach war, die hohen Investition in die Elektro-Sparte zu rechtfertigen, da andere Konzernbereiche im harten Wettbewerb stehen und deshalb gern vom iBudget was abbekommen hätten. Im Moment sieht es für BMW vermutlich so aus, dass die Umsatzrendite bei jedem Euro, den sie in die Entwicklung neuer M-Modelle stecken, eine höhere Umsatzrendite abwirft als bei den Elektroautos. Und vor allem beim i8 setzen sie angeblich bei jedem verkauften Auto massiv zu. Da muss dann das Auto schon als Technologie- und Imageträger herhalten, damit man das vor den Aktionären rechtfertigen kann.

Ich vermute mal, KaJu meint den Tesla Härtetest-Beitrag und nicht hier.

Sampleman die Zahlen sind Nicht hoch. Die Entwicklung des 5er GT (nur der GT) galt als vergleichsweise günstig mit rund 500 Mio. Eur. Das Facelift der E-Klasse hat fast eine Milliarde gekostet.

Themenstarteram 7. Oktober 2014 um 23:02

Zitat:

Original geschrieben von sampleman

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

Hallo portos12

schön das es doch noch jemanden gibt, der einen Tesla besitzt und hier schreibt.

Schade, das du gleich genauso angefahren wirst, wie jeder vor dir, der behauptet, eigene Erfahrungen zu haben.

Ich wünsche dir mehr Durchhaltevermögen und die nötige Ruhe.

Habe ich was nicht mitbekommen? Ich habe nicht gesehen, dass portos12 hier von irgendwem angefahren wurde. Und wenn: Vielleicht ist er dann auch einfach nicht so weinerlich wie du.

Was die Investitionen angeht: Gemessen an Softwareentwicklung etc. ist Automobilbau ein extrem kostenintensives Geschäft. Viele Investitionen, die Tesla gerade tätigen muss, müssen sie eben tätigen, wenn sie 50.000 oder mehr Autos im Jahr bauen wollen - egal ob diese Autos elektrisch fahren oder mit Waltran. Von der Unternehmensgröße läuft das so etwa in die Richtung von Porsche, wobei die zwar viel mehr als die besagten 50.000 Autos bauen, dabei aber mit anderen Firmen kooperieren.

Als VW Porsche 2012 übernahm, zahlten sie für 50% der Anteile rund 4,5 Mrd. Euro, das sind knapp 6 Mrd. Dollar. Also kann man davon ausgehen, dass ein Laden wie Porsche rund 12 Mrd. Dollar wert ist. Die Entwicklung eines neuen Autos wie etwa dem VW Golf kostet derzeit zwischen 0,7 und 1 Mrd. Euro. Dabei ist die Entwicklung eines Golf relativ teuer, weil bei der Entwicklung dieses Wagens gleich noch berücksichtigt werden muss, dass dessen Basis bei einem halben Dutzend anderer Marken für eigene Autos verwendet wird. BMW hat es da etwas leichter: Ein neuer 7er kostet - obwohl er das deutlich komplexere Auto ist - "nur" 700 Mio. Euro. BMW hat in iBMW (also Entwicklung zweier Elektroautos, Bau eines Werks in Leipzig, Investition in Carbonfirma, Investition in Akku-Fertigung, rund 3 Mrd. Euro investiert - und alle bei BMW wissen, dass das nicht reichen wird. Zur Einordnung dieser Zahlen: Die BMW Group schrieb 2013 einen Unsatz von weltweit rund 76 Mrd. Euro und einen Gewinn vor Steuern von rund 7,1 Mrd. Euro. Dafür haben sie rund 1,9 Millionen Autos verkauft. Gemessen daran ist Tesla immer noch eine sehr kleine Firma. VW ist dann noch einmal eine komplett andere Liga: Sie haben 2013 weltweit 9,5 Millionen Autos verkauft (also fünfmal so viele wie BMW) und damit 197 Mrd. Euro Umsatz gemacht. Allerdings - und das ist das Problem, das VW im Moment umtreibt - Damit haben sie vor Steuern nur 11 Mrd. Ertrag erzielt, also gerade einmal das Anderthalbfache von BMW, beim dreifachen Umsatz.

Tesla hat gegenüber all diesen Riesen einen großen Vorteil: Sie fokussieren sich mehr oder weniger auf ein Produkt bzw. eine überschaubare Fahrzeuglinie. Ich weiß von Gesprächen mit BMW-Leuten, dass es nicht immer ganz einfach war, die hohen Investition in die Elektro-Sparte zu rechtfertigen, da andere Konzernbereiche im harten Wettbewerb stehen und deshalb gern vom iBudget was abbekommen hätten. Im Moment sieht es für BMW vermutlich so aus, dass die Umsatzrendite bei jedem Euro, den sie in die Entwicklung neuer M-Modelle stecken, eine höhere Umsatzrendite abwirft als bei den Elektroautos. Und vor allem beim i8 setzen sie angeblich bei jedem verkauften Auto massiv zu. Da muss dann das Auto schon als Technologie- und Imageträger herhalten, damit man das vor den Aktionären rechtfertigen kann.

Du solltest mal bei BMW nachforschen, was zum Thema i3 und Chassis/Karbonkarosse gerade alles als Ausschuss läuft!

Die haben Probleme in der Produktion die sie nie in den Griff bekommen werden und dadurch nie in den Gewinn!

Hier sind demnächst 2 von 3 Zulieferern nicht mehr dabei, da die Verbindungsbolzen Aluchassis/Karosse abfallen, man kann noch nicht mal testen was gut ist und was schlecht ist!

Es gibt keine Verbindung der Schweißnaht!

Somit wird das ein Zuschussgeschäft mit einem Fass ohne Boden.....

Zitat:

Original geschrieben von maurocarlo

Du solltest mal bei BMW nachforschen, was zum Thema i3 und Chassis/Karbonkarosse gerade alles als Ausschuss läuft!

Die haben Probleme in der Produktion die sie nie in den Griff bekommen werden und dadurch nie in den Gewinn!

Hier sind demnächst 2 von 3 Zulieferern nicht mehr dabei, da die Verbindungsbolzen Aluchassis/Karosse abfallen, man kann noch nicht mal testen was gut ist und was schlecht ist!

Es gibt keine Verbindung der Schweißnaht!

Somit wird das ein Zuschussgeschäft mit einem Fass ohne Boden.....

HM, warum sollte ich das denn nachforschen, wenn du das doch alles schon so genau weißt:-)

Ich bin sicher, BMW kriegt das irgendwie hin. Die sind ja schon groß. Die Frage wird sich sicherlich irgendwann mal stellen, ob die Carbonbauweise sich auf Dauer lohnt, wenn VW zu vergleichbaren Kosten ein in den Specs vergleichbares Auto hinkriegt, das eine normale Stahlkarosse hat. Audi hat den Space Frame ja auch wieder aufgegeben - zumindest in den kleineren Klassen.

Frage an die Tesla-Auskenner: Woraus ist eigentlich die Tesla-Karosserie?

Zitat:

Original geschrieben von sampleman

Frage an die Tesla-Auskenner: Woraus ist eigentlich die Tesla-Karosserie?

ALU

Zumindest zum grössten Teil ein paar Stahlelemente sind aus Sicherheitsgründen auch verbaut

Ja Aluminium und einige Komponenten aus Stahl.

Toll :)

am 8. Oktober 2014 um 13:45

Verkaufszahlen:

und

Volumenmodell ab 28.000,- Euro

 

http://www.google.de/url?...

 

MfG RKM

Das schrieb schonmal eine Zeitung.

35.000 Dollar in Euro.

Aber in den USA geben sie den Preis ohne Steuern an wegen der verschiedenen Steuern soweit ich weiß.

Ich tippe auf 35.000 Euro (!)

Auch weil in der EU ja noch Einfuhrgebühren usw. draufkommen

Im September 2500 Model S in den USA!

Und in Norwegen stehen bald tausende Model S zum Verkauf, alle wollen jetzt nen P85D . :D

http://insideevs.com/.../

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