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Tesla und andere Elektroautos - Zukunft?
Hallo
Ich weiss nicht ob der Thread hier an richtiger Stelle ist, da aber der Tesla Abteil hier wahrscheinlich am meisten Leser hat welche sich mit Elektroautos beschäftigen, möchte ich folgende Fragen stellen:
Fragestellung haben Elektroautos überhaupt eine Zukunft?
Und dies aus folgenden Gründen:
Erstmals ist es ja klar, das Elektroautos an sich effizienter sind, ihre Effizienz ist bei ca. 80% ?
Sie geben keine Abgase ab, das ist auch schön.
Jedenfalls sind sie nur in direkter weise Energieeffizient und Abgasfrei. Indirekt wären sie ja eine Katastrophe. Der Strom welchen man verwendet um die Elektroautos aufzuladen wird meist in einem Kohlekraftwerk oder Ölkraftwerk (welche selber etwa nur 30% Energie effizient sind) erzeugt. Dabei enstehen auch noch haufenweise abgase. Und ja, der grösste Teil des Stroms zumindest in Deutschland wird aus Fossilen Kraftwerken gewonnen. Und ich denke wir wollen auch nicht in ganz Deutschland noch mehr AKWs aufstellen.
Und nicht zu vergessen der Stromverlust beim Stromtransport. (Na gut Benzin muss auch zur Tankstelle transportiert werden = Verlust.)
Absolut sind meiner Meinung nach Elektroautos weniger Energie effizient. Ich denke sie werden nur in einem kleinem Rahmen existieren, weil es eine kleine Marktlücke gibt, die genau mit Tesla oder einer anderen Marke gefüllt werden kann. Aber ich denke das diese Unternehmen nicht viel grösser werden als sie sind.
In der gesamt Bilanz denke ich das kleine Autos die ca. 3l / 100 km verbrauchen eine viel mehr Versprechende und sauberere Zukunft bieten als Elektroautos.
Hybrid Autos haben auch gute Chancen, aber nur falls Batterien entwickelt werden, welche aus Rohstoffen bestehen die im Übermass verfügbar sind und Billig in der Herstellung und Recycling sind.
Elektroautos hätten Chancen aber auch nur Falls Kraftwerke existieren würden welche Energie aus erneuerbaren Energien schöpfen. Solarpanels sind soweit viel zu ineffizient. Und bei Windkraftwekren weht der Wind auch nicht ständig.
Natürlich sind Elektroautos eine tolle Sache vom Technischem Aspekt und haben Respekt verdient. Bewähren sich aber nicht wenn jeder eins hätte.
Wurde das schon mal besprochen, gibt es Lösungen auf die angesprochenen Probleme?
Beste Antwort im Thema
Vectoura ist imho einer der wenigen user hier, die qualifiziertes, eigenes, und unkonventionelles Gedankengut in den thread bringen!
Verglichen mit manchem mainstream post ist seine 'Aussage pro Zeile' Rate deutlich erhöht...
Ich möchte sie weiterhin geniessen können, egal in welchem thread, OT oder nicht!
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248 Antworten
Bitte für Windkraft einen eigenen Thread
Danke.
Wo soll ein Elektroauto keinen Vorteil bieten bitte?
ja wir alle wissen es.
der Akkumulator ist das Problem.
So. Wäre er das nicht, wo wäre die Daseinsberechtigung für den Verbrenner?
das schnelle Tanken? Nix da.
der Motor und dessen Antriebsprozedur sind absolut unumstößlich nicht umweltfreundlich und der Betrieb nur durch viele Komponenten möglich.
Es ist die Bequemlichkeit der vielen und nicht die Logik, die sagt, das Elektroauto sei keine Lösung.
Notwendige Emissionsregulierungen werden mit der Verbrennertechnik nicht zu schaffen sein.
was regt ihr euch eigentlich auf?
Es wird eh vieles hybridisiert. Der Verbrenner allein ist am sterben. Irgendwann ist halt Schluss mit Reduzieren und Ejnsparen.
auch die Thermodynamik kennt sicher ihre Grenzen wie auch die der Akkumulatorentechnologie.
Oberleitungen an allen wichtigen Straßen/Autobahnen, mit genormten Abnehmern und man könnte unbegrenzt weit fahren mit einem E-Auto.
Zitat:
@Slimbox89 schrieb am 9. Dezember 2014 um 19:10:58 Uhr:
der Motor und dessen Antriebsprozedur sind absolut unumstößlich nicht umweltfreundlich und der Betrieb nur durch viele Komponenten möglich.
Es ist die Bequemlichkeit der vielen und nicht die Logik, die sagt, das Elektroauto sei keine Lösung.
Tut mir leid, aber das stimmt so einfach nicht. "Nicht umweltfreundlich" ist der Treibstoff, der heute noch in Verbrennungsmotoren verbrannt wird. Er enthält Schadstoffe, die bei der Verbrennung frei werden, und das CO2 verschärft den Treibhauseffekt. Das stellt niemand in Abrede. Wenn man aber den fossilen Treibstoff durch regenerativ erzeugten Treibstoff ersetzt, dann fällt das C02-Problem weg, und das sonstige Schadstoffproblem ist in den Griff zu bekommen. Ein Wasserstoff-betriebener Verbrenner ist in seiner unmittelbaren Ökobilanz nicht weit weg von einem Elektroauto. Und solange auf den wichtigsten Märkten die Menge des erzeugten Stroms nicht komplett regenerativ erzeugt wird, ist Strom an sich auch nicht umweltfreundlich.
Was die Komplexität des Antriebs angeht, so steht der E-Antrieb dem Verbrenner kaum nach. Aus den USA häufen sich die Meldungen über kaputte Tesla-Motoren. Andererseits gehören Toyota Prius-Hybriden trotz ihrer doppelten Antriebstechnik zu den zuverlässigsten Autos überhaupt. Kurz: Komplexität allein ist beherrschbar, wenn man weiß, wie es geht.
Ich halte den von Tesla eingeschlagenen Weg, ein Auto mit einem ressourcenfressenden Riesen-Akkus auszustatten, für auf die Dauer nicht mehrheitsfähig. Entweder wir schaffen eine ganz andere Lade-Infrastruktur, vielleicht auch mit kleineren Wechselakkus. Oder wir schaffen eine Infrastruktur, mit der man regenerativ erzeugten Flüssigtreibstoff verteilen kann (diese Infrastruktur gibt es schon). Es erscheint mir denkbar, dass in heißen Ländern massenweise Solarenergie gewonnen und damit via Fischer-Tropsch-Synthese aus Wasser und C02 synthetischer Treibstoff gewonnen wird. Das wäre eine ideale Einnahmequelle für die großen Wüstenregionen Afrikas und Arabiens. Die sind heute häufig bereits im Ölgeschäft und haben die Infrastruktur, um Flüssigtreibstoff in die Industriemärkte zu schaffen.
In meinen Augen gehört intelligent gemachten Hybriden die Zukuft: Auf kurzen Strecken fahren sie elektrisch, leise und abgasfrei. Auf längeren strecken fahren sie konventionell und CO-neutral. Und einen Kohlenwasserstoffbasierten Ersatz für Öl werden wir auf lange Sicht ohnehin brauchen, sonst geht die gesamte Petrochemie den Bach runter, und das ist mehr als Diesel und Eurosuper.
Und wenn ich von Leuten, die sich selbst einen Tesla für 100.000 Euro gekauft haben, höre "Es ist die Bequemlichkeit der vielen und nicht die Logik, die sagt, das Elektroauto sei keine Lösung", dann bin ich geneigt, ihnen diesen Aufkleber an ihr teures Auto zu empfehlen:
http://www.7-forum.com/mein7er/treffen/2011/110813/IMG_0199-b.jpg
Das mit dem Aufkleber ist aber vollkommen falsch.
Denn wir reden ja von Leuten, die entweder ein 90.000€ Verbrenner oder einen Tesla kaufen.
Soll der Aufkleber auch in den Verbrenner?
Und zu dem Rest.
Hätte, könnte, sollte, würde.
Tesla ist da und ist Fakt.
Wenn es ein Wasserstoffauto gibt, den man mit dem Tesla vergleichen kann, reden wir weiter.
Sonst komme ich mit dem mögliche Superakku, aus der Gigafabrik, für kleines Geld und 100% recycelbar.
Genau emobilezukunft.
Wo bleiben denn die Lösungen der anderen?
Es ist ja einfach auf die mit dem Finger zu zeigen, die es machen als es selbst mal zu machen oder Lösungen zu bringen...
Genau emobilezukunft.
Wo bleiben denn die Lösungen der anderen?
Es ist ja einfach auf die mit dem Finger zu zeigen, die es machen als es selbst mal zu machen oder Lösungen zu bringen...
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Was die Komplexität des Antriebs angeht, so steht der E-Antrieb dem Verbrenner kaum nach. Aus den USA häufen sich die Meldungen über kaputte Tesla-Motoren.
Nein. Die Komplexität eines Elektroantriebs ist wirklich nicht mit einem Verbrenner zu vergleichen.
Und:
Die Aussage zu den Defekten ist ohne Hintergrundinfo wertlos.
(Meines Wissens gab es bei einer Charge ein Problem an der Befestigung des Motors. Tesla bessert hier kostenlos nach)
Wohingegen ich Autohersteller kenne, die nach Jahren und vielen Todesfällen und sogar zu unrecht inhaftierte Menschen, erst handeln mussten ;)
Zündschlösser, Airbags...
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Wenn man aber den fossilen Treibstoff durch regenerativ erzeugten Treibstoff ersetzt, dann fällt das C02-Problem weg, und das sonstige Schadstoffproblem ist in den Griff zu bekommen.
Wenn Du mit regenerativ erzeugtem Treibstoff synthetische Kraftstoffe auf pflanzlicher Basis meinst, hast Du mit dem CO2 recht. Das ist dann aber auch schon der einzige Vorteil. Eine vollständige Substitution fossiler Treibstoffe ist bei dem derzeitigen Weltverbrauch weder möglich, noch in irgendeiner Weise wünschenswert.
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Ein Wasserstoff-betriebener Verbrenner ist in seiner unmittelbaren Ökobilanz nicht weit weg von einem Elektroauto.
Wenn Du mit regenerativen Kraftstoffen jedoch Wasserstoff meinst, ist IMHO der Begriff "regenerativer Kraftstoff" falsch. H2 ist lediglich ein Energieträger, mit all seinen Nachteilen für den mobilen Betrieb (hohe Drücke, Flüchtigkeit usw). Und ob es effizienter ist, die (wie auch immer erzeugte) elektrische Energie erst für die Aufspaltung von Wasser zu verwenden, als direkt in einen Akku zu speichern, bezweifle ich. Der Wasserstoff müsste nach der Synthese, ähnlich wie fossile Treibstoffe, gelagert, transportiert und verteilt werden, eine komplette Infrastruktur wäre neu zu schaffen. Strom wird heute schon in ausreichender Menge erzeugt. Das bisschen Mehrverbrauch durch E-Autos ist leicht zu generieren. Und die Verteilinfrastruktur ist da, von ein paar billig zu errichtenden Ladepunkten abgesehen.
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Was die Komplexität des Antriebs angeht, so steht der E-Antrieb dem Verbrenner kaum nach.
Meinst Du das wirklich ernst? Hätte ich nach allem was ich von Dir hier bisher gelesen habe nicht gedacht.
Rotor, Stator. Und im Verbrennungsmotor? Da liegen schon Welten dazwischen...
Dass zum gesamten Antrieb noch etwas mehr gehört, ist klar. Aber auch bei Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie den Zusatzaggregaten ist der Elektoantrieb niemals so komplex wie ein moderner Verbrenner.
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Ich halte den von Tesla eingeschlagenen Weg, ein Auto mit einem ressourcenfressenden Riesen-Akkus auszustatten, für auf die Dauer nicht mehrheitsfähig.
Ich weiß nicht, was Du in dem Zusammenhang mit "mehrheitsfähig" meinst, die Entwicklung von Tesla beruht ja nicht auf einer demokratischen Entscheidung. Das ein Li-Ionen Akku jedoch nicht das Ende der Entwicklung sein wird, da bin ich bei Dir.
Der elektrische Antrieb ist dem Verbrenner IMHO in allen Punkten überlegen. Der springende Punkt für den mobilen Einsatz ist die Bereitstellung der benötigten Energie. Tesla nutzt hier die einzige derzeit technisch verfügbare Möglichkeit, mit der man Alltagstauglichkeit erreichen kann. Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluß, aber im Moment funktioniert halt nichts Anderes, will man rein elektrich fahren.
Insofern sehe ich auch die SuC's als gute Investition in die Zukunft an. Welchen Speicher man später damit "befüllt", wird sich zeigen. Aber man hat die Infrastruktur geschaffen.
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
In meinen Augen gehört intelligent gemachten Hybriden die Zukuft:
In meinen Augen gehört ihnen nicht die Zukunft, sondern sie stellen eine praktikable Lösung in einer Übergangshase dar. Denn wenn das Problem der Speicherung für alle Nutzer akzeptabel gelöst sein wird, gibt es keinen vernünftigen Grund mehr für ein Fahrzeug mit zwei verschiedenen Antriebssystemen.
Aber da kann man natürlich geteilter Meinung sein, bzw. hängt es auch stark davon ab, in welchem Zeitrahmen man "Zukunft" definiert.
Das Ende Deines Posts mit dem Aufkleber halte ich für Polemik.
Gruß, dixi
Hybride sind wie Alcantara. eine Kombination aus den Nachteilen beider "Technologien".
Alcantara ist teurer als Stoff, kalt wie Leder und Dreck von Kindern saugt sich ein.
Der Hybrid ist teurer, braucht die Wartung wie ein Verbrenner, braucht mehr Sprit als derselbe, reine Verbrenner, hat keinen richtigen Kofferaum, usw....
Klar man erhält Arbeitsplätze in den entsprechenden Segmenten. Das war damals bei den Pferdekutschen nicht möglich. Obwohl, man hätte ein Pferdegeschirr für den Stadtverkehr vorne irgendwo verstauen können. Mit Pferdeleihstationen am Stadteingang, Pferdesharing oder so...
Eine Bridge-Technologie, die meiner Meinung nach schneller überholt wird als sie sich durchsetzen kann. Genau wie die Energiesparlampe gegenüber LED. Wie lange ging das eigentlich von Kutsche bis zum Verbrenner? 15 Jahre? Dann iss eh bald rum.
Egal, es wir passieren und das ist gut so. ich bin seit 10 Jahren regelmässig in China und muss sagen, die Luft wird immer schlechter. Erderwärmung hin oder her, es macht keine Freude in der Stadt schlechte Luft zu atmen. Das ist schon mal ein Grund für Elektromobilität, auch wenn man den Strom fossil zentral erzeugen müsste (und dann an einem Punkt optimieren könnte). Muss man aber nicht.
Also entweder oder. Der Hybrid ist ja ganz nett, aber der Versuch der Automobilhersteller ihre Pfründe zu schützen. Man weiss, das Ende ist nahe und zögert die Entwicklung hinaus so lange es geht und sich Gewinne einfahren lassen. Insgeheim wird sicher sehr stark in Richtung reines EV entwickelt (hoffe ich mal für die). So viel anderes ist ja nicht nötig, das Auto ist ja praktisch da, Elektromotore sind im Grunde auch da, die Batterien werden besser. Also ich sehe (selbst mittelfristig) keine technischen Probleme. Die Probleme sind im Kopf und leider auch bei dem Thema Mineralölsteuer.
Zitat:
@dabdabmops schrieb am 11. Dezember 2014 um 09:26:24 Uhr:
Hybride sind wie Alcantara. eine Kombination aus den Nachteilen beider "Technologien".
Alcantara ist teurer als Stoff, kalt wie Leder und Dreck von Kindern saugt sich ein.
Der Hybrid ist teurer, braucht die Wartung wie ein Verbrenner, braucht mehr Sprit als derselbe, reine Verbrenner, hat keinen richtigen Kofferaum, usw....
Klar man erhält Arbeitsplätze in den entsprechenden Segmenten. Das war damals bei den Pferdekutschen nicht möglich. Obwohl, man hätte ein Pferdegeschirr für den Stadtverkehr vorne irgendwo verstauen können. Mit Pferdeleihstationen am Stadteingang, Pferdesharing oder so...
Eine Bridge-Technologie, die meiner Meinung nach schneller überholt wird als sie sich durchsetzen kann. Genau wie die Energiesparlampe gegenüber LED. Wie lange ging das eigentlich von Kutsche bis zum Verbrenner? 15 Jahre? Dann iss eh bald rum.
Egal, es wir passieren und das ist gut so. ich bin seit 10 Jahren regelmässig in China und muss sagen, die Luft wird immer schlechter. Erderwärmung hin oder her, es macht keine Freude in der Stadt schlechte Luft zu atmen. Das ist schon mal ein Grund für Elektromobilität, auch wenn man den Strom fossil zentral erzeugen müsste (und dann an einem Punkt optimieren könnte). Muss man aber nicht.
Also entweder oder. Der Hybrid ist ja ganz nett, aber der Versuch der Automobilhersteller ihre Pfründe zu schützen. Man weiss, das Ende ist nahe und zögert die Entwicklung hinaus so lange es geht und sich Gewinne einfahren lassen. Insgeheim wird sicher sehr stark in Richtung reines EV entwickelt (hoffe ich mal für die). So viel anderes ist ja nicht nötig, das Auto ist ja praktisch da, Elektromotore sind im Grunde auch da, die Batterien werden besser. Also ich sehe (selbst mittelfristig) keine technischen Probleme. Die Probleme sind im Kopf und leider auch bei dem Thema Mineralölsteuer.
Hybride sind offensichtlich doch genau das was die Leute kaufen wollen, lokal abgasfrei und keine Einschränkung in der Nutzung, selbst im hochgelobten Holland erste Wahl .
http://ev-sales.blogspot.de/search/label/Netherlands
Die großen Hersteller haben doch längst Zugriff auf die Technik, oder was ist ein E Up oder ein E- Golf ?
Die laufen gut im E- Auto Wunderland Norwegen, bei der langen Erfahrung dort mit E- Autos sicher nicht weil sie so miserabel gemacht sind .
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Aus den USA häufen sich die Meldungen über kaputte Tesla-Motoren.
Hast Du dazu einen Link?
Ich habe noch NIE von einem defekten Tesla-Motor gelesen :rolleyes:
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Aus den USA häufen sich die Meldungen über kaputte Tesla-Motoren.
Was soll da kapputt gehen? :confused:
Im Ernstfall: Lager erneuern, Wicklung(en) erneuern und gut ist's.
Zitat:
@Drahkke schrieb am 11. Dezember 2014 um 13:01:14 Uhr:
Zitat:
@sampleman schrieb am 10. Dezember 2014 um 11:57:33 Uhr:
Aus den USA häufen sich die Meldungen über kaputte Tesla-Motoren.
Was soll da kapputt gehen? :confused:
Im Ernstfall: Lager erneuern, Wicklung(en) erneuern und gut ist's.
Solange Garantie besteht ist das doch sowieso kein Thema, nach deren Ablauf beim Zweit oder Drittbesitzer wäre es sicher ärgerlich .
Die Dauerhaltbarkeit kann jetzt kein Mensch voraussagen, da wird man noch ein paar Jahre warten müssen .
8 Jahre um genau zu sein.
Denn es gibt ja 8 Jahre GARANTIE auf die Driveunit.