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Tesla Autopilot vs. Systeme anderer Hersteller
Sehr interessant: "The best or nothing" gegen den "Prügelknaben"
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@radio schrieb am 27. Februar 2020 um 06:51:50 Uhr:
............sei es durch Kinder, Ehefrau, mittleren Alterns oder mal wieder zu wenig geschlafen.
Dann solltest du dir eine Alternative zum fahren suchen.
Besonders wenn du zu wenig Schlaf hast. :)
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3860 Antworten
Ja das mit dem Beschleunigen stimmt. Sonst kann ich da nicht bestätigen. Mal testen den Volvo.
FSD macht schon einen gewaltigen Unterschied. Ich hatte ein MS mit normalem AP und ein X mit FSD (bzw. EAP um genau zu sein) da liegen Welten dazwischen. Für mich war der ohne FSD praktisch unfahrbar, bzw. ich bin manuell gefahren, da das so viel schlechter war als vom Volvo gewöhnt.
Mit dem EAP kam ich gut zurecht da mußte ich auf ein paar hndert km höchtens mal den Blinker antippen. Schön wäre aber noch, wenn er beim rausziehen genauso konsequent beschleunigen würde, wie der Volvo.
Ja ich hab EAP ist super. Aber das mit dem Beschleunigen auf Richtgeschwindigkeit ist wünschenswert.
Was mich beim FSD im Vergleich zum Volvo stört dass er sehr oft den Überholvorgang abbricht. Dann muss man mit "Gewalt" den Widerstand brechen und auf die Überholspur ziehen. Das ständige Gebimmel ist für Mitfahrer sehr störend. Es kommt gleich die Frage immer die Frage was los ist.
FSD ist dominant, der Fahrer soll am Besten die Finger von der Lenkung lassen. Wenn der Fahrer eingreifen will muss der Widerstand von FSD gebrochen werden. Dies führt dann in der Regel auch zu einem kräftigen Schlenker. Wenn das Fahren unter FSD perfekt funktionieren würde, wäre das kein Problem. Aber davon ist FSD weit entfernt. Gerade Spurwechsel bei dichtem Verkehr haben eine hohe Fehlerquote. Da bricht er den Vorgang oft auf halbem Weg ab, oder überholt gar nicht, weil die 5 s ablaufen. Man weiß nie, außer auf nahezu leeren Nachbarspuren, ob der Spurwechsel funktionieren wird. Auf für den Verkehr freigegebenen Standstreifen will er gar nicht wechseln.
Bei Volvo habe ich das ganz anders erlebt. Auch wenn man im Prinzip kurz die Richtung vorgeben muss, läuft alles sehr geschmeidig. Pilot Assist ist im Vergleich zu FSD ein wirklicher Assistent. Man kann jederzeit vorhersagen was in der nächsten Sekunde passiert, weil eben der Fahrer die Richtung vorgibt, und weiß dass wenn die neue Spur erreicht wurde, die Spurhaltung nahtlos übernimmt und assistiert.
Leichte Verzögerungen gibt es beim Volvo auch, insbesondere wenn rechts LKWs fahren und eine leichte Linkskrümmung der Fahrbahn vorhanden ist. Da glaubt er dass der LKW auf der Zielspur ist, obwohl dieser noch eine Spur daneben ist. Aber die Verzögerung ist bei weitem nicht so stark wie bei Tesla. Was in letzter Zeit bei Tesla nervt ist die Verzögerung bei Schilderbrücken mit Wechselverkehrszeichen, weil er glaubt dass es Ampeln sind. Es werden auch kurz Ampeln auf dem Bildschirm angezeigt.
Zitat:
@egn schrieb am 12. Dezember 2020 um 09:26:22 Uhr:
FSD ist dominant, der Fahrer soll am Besten die Finger von der Lenkung lassen.
Deswegen heißt es vielleicht auch FULL self driving. :rolleyes:
Sonst hätten sie es womöglich occasional self driving oder sporadic self driving genannt. :D
Trotzdem wäre es schon mal hilfreich das Gebimmel deaktivieren zu können oder auf ganz leise. Vibration würde auch reichen.
Abgebrochene Spurwechsel habe ich auch schon erlebt. Selbst bei komplett leerer Zielspur. Und ja, das alberne Gebimmel geht auf die Nerven, vor allem mit Beifahrern.
Aber die Begriffe Gewalt, Dominanz und Brechen halte ich in diesem Zusammenhang für etwas arg martialisch. Das bisschen Lenkwiderstand ist doch lächerlich und lässt sich recht entspannt überwinden. Große oder gar gefährliche Schlenker ergaben sich dadurch bei mir noch nie. :rolleyes:
Aber ja, der Weg für Tesla zum FSD (selbst auf normal befahrenen deutschen Autobahnen) ist noch sehr weit.
Hört sich ja nicht gerade danach an als ob von ABM bald mit einem Durchbruch zu rechnen ist.
https://www.heise.de/.../...weltweit-fuehrend-sein-Teil-1-4986653.html
"Wir treten zu keinem Rennen an, das wir nicht mehr gewinnen können"
Und BMW wirbt einstweilen auf Facebook mit einem SUV mit prall mit Hardware gefülltem Kofferraum für autonomes Fahren. 2005 hat angerufen und will deren Prototyp von der Darpa Grand Challenge zurück. :D
Zitat:
@MartinBru schrieb am 12. Dezember 2020 um 10:14:37 Uhr:
Deswegen heißt es vielleicht auch FULL self driving. :rolleyes:
Sonst hätten sie es womöglich occasional self driving oder sporadic self driving genannt. :D
Anspruch und Wirklichkeit klaffen noch extrem weit auseinander. Von Full Self Driving ist keine Spur vorhanden.
Die momentan ausgerollte Version würde ohne Assistenz durch den Fahrer alle paar m einen Unfall bauen. Dabei sollte es doch genau umgekehrt sein - das System sollte den Fahrer unterstützen und nicht umgekehrt. Es ist praktisch keine Entlastung des Fahrers vorhanden, im Gegenteil wird der Fahrer durch die Überwachungsaufgabe wesentlich mehr belastet, da er ständig mit dem erratischen Verhalten rechnen, und jederzeit in Sekundenbruchteilen bereit zum Eingriff sein muss.
Suicidable Self Driving würde tatsächlich besser zum System von Tesla passen. :rolleyes:
Zitat:
@egn schrieb am 13. Dezember 2020 um 10:36:37 Uhr:
Von Full Self Driving ist keine Spur vorhanden.
Kannst du dich bitte mal entscheiden was du eigentlich willst? Zuerst beschwerst du dich, dass das Auto alles selbst machen will und der Fahrer die Finger vom Lenkrad lassen muss und jetzt fährt es wieder nicht autonom genug. :rolleyes:
[Inhalt von Motor-Talk entfernt]
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[Einzelne Inhalte in diesem Beitrag wurden von Motor-Talk entfernt. Bitte beim Thema des Threads bleiben und die Beitragsregeln beachten.]
Mit dem Autopilot fährt man schon sehr wohl entspannt und aufpassen muss man in jedem Fahrzeug ob mit oder ohne Autopilot.
Die Herangehensweise der Hersteller ist auch doch sehr unterschiedlich, ich hoffe das wird irgendwann was unaufgeregt, nicht nervendes und hilfreiches.
Sowas hat man auch nicht in ein paar Stunden getestet und schon gar nicht verglichen.
Zitat:
Und BMW wirbt einstweilen auf Facebook mit einem SUV mit prall mit Hardware gefülltem Kofferraum für autonomes Fahren. 2005 hat angerufen und will deren Prototyp von der Darpa Grand Challenge zurück. :D
Lass mich raten, Du hast nicht die blasseste Ahnung wie Messtechnik in Entwicklungsfahrzeugen ausschaut.... :D
Wie sie 2005 aussah weiß ich sehr gut. Wie es heute aussieht weiß ich leider nicht, weil Tesla noch kein Foto vom Dojo Computer veröffentlicht hat. ;)
Im Kofferraum fährt man jedenfalls nichts mehr spazieren, außer man ist Ingenieur aus dem letzten Jahrtausend.
Alles klar, also wirklich keine Ahnung... Aber wenn Du ein Handtaschentaugliches System hast, könntest Du ein sehr reicher Mann werden :D