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Tesla Autopilot vs. Systeme anderer Hersteller

Tesla
Themenstarteram 28. Juli 2016 um 18:49

Sehr interessant: "The best or nothing" gegen den "Prügelknaben"

Klick

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@radio schrieb am 27. Februar 2020 um 06:51:50 Uhr:

............sei es durch Kinder, Ehefrau, mittleren Alterns oder mal wieder zu wenig geschlafen.

Dann solltest du dir eine Alternative zum fahren suchen.

Besonders wenn du zu wenig Schlaf hast. :)

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@stelen: sachlich so aus meiner Sicht volle Zustimmung. Und ich fahre beide Fahrzeuge regelmäßig und viel. Aber subjektiv muss das halt wirklich jeder für sich selbst herausfinden.

Bei stelens Schilderung sollte man bedenken, dass er das Fahrzeug vor 7 Monaten getestet hat - das ist im Bezug auf Software bei Tesla schon eine lange Zeit in der sich viel geändert haben kann, deshalb muss man mit solchen Vergleichen vorsichtig sein bzw. den Testzeitraum angeben, denn gerade in der letzten Zeit hat sich gemäß einiger Berichte doch wieder was getan.

Ich kann bei unserem AP3-Fahrzeug bisher auch was das ACC betrifft nicht klagen. Wir standen gleich nach Abholung im Stau mit Stop&Go und auch in den letzten 3 Wochen konnte ich das ACC ausgiebig testen - ich sehe da keine Verschlechterung zum ACC, das ich von Audi kenne, das Anfahren und Bremsen ist sanft und ohne Ruckler.

Gelegentliche Phantombremsungen hatten wir auch auf der letzten Urlaubsfahrt mit dem alten AP1 Fahrzeug, die erste wirklich unerklärliche Bremsung hat der AP3 gestern abgeliefert...aber auch das kenne ich von anderen Systemen (leider) auch, zur deren Häufigkeit beim AP3 will ich mich noch nicht festlegen.

Und vom Lenkassistent her sehe ich Tesla weiterhin vor der Konkurrenz, egal ob AP1 oder AP3...da war ich vom Test im E-tron nicht angetan...steigt einfach aus ohne Warnung und auch die Spurführung war weniger sicher bis eiernd.

Aber es stimmt schon, bei der Beurteilung ist auch viel subjektives Empfinden dabei...

Ja stimmt, ist eine Weile her, aber meine Hauptkritikpunkte, die mir den AP verleidet haben sind auch bei den aktuellen Videos der V10 so noch da:

Unterirdische Navidaten bzgl. der Tempolimits und damit oft falsche Geschwindigkeiten

Spurwechsel benötigt Riesenlücken und er beschleunigt erst, wenn er die Fahrspur komplett gewechselt hat. Macht man den Spurwechsel manuell steigt der AP jedes Mal aus.

Ich hab bisher nur einmal das getestet was bei meinem Seat vorher ACC hieß. Und ich muss leider sagen, dass es im Seat besser funzt. Es ist einfach nicht so zuckelig/unruhig wie im Tesla, der immer wieder leicht bremst aus unerfindlichen Gründen. Auch das Beschleunigen klappt nicht ganz so flott wie im Seat. Da habe ich doch deutlich mehr erwartet. Das war allerdings noch bevor dem update auf V10.

Zitat:

The company emailed its customers in the suburbs of Phoenix, Arizona, to let them know that “completely driverless Waymo cars are on the way.”

https://www.theverge.com/.../...riverless-cars-email-customers-arizona

Ein historischer Wendepunkt! :)

"On the way" ist Vieles.

Real ist es nur wenn es da, nutzbar und unter allen Bedingungen funktionsfähig ist.

Zitat:

@Art_Deco schrieb am 12. Oktober 2019 um 07:32:10 Uhr:

Zitat:

The company emailed its customers in the suburbs of Phoenix, Arizona, to let them know that “completely driverless Waymo cars are on the way.”

https://www.theverge.com/.../...riverless-cars-email-customers-arizona

Ein historischer Wendepunkt! :)

Das ist doch wieder mal nur Gewäsch....

On the way :D

In Mountain View hat man aber mehr Budget für Schadenersatz :D

https://twitter.com/wilsonlam/status/1182824884520378368

Elon scheint die Timeline für FSD auch nicht mehr allzu ernst zu nehmen. ;)

Wie unerwartet.

Zitat:

@stelen schrieb am 7. Oktober 2019 um 13:28:47 Uhr:

...er beschleunigt erst, wenn er die Fahrspur komplett gewechselt hat.

Da ich heute eine längere Strecke auf der AB mit Autopilot und NoA gefahren bin, kann ich sagen, dass sich da wohl mittlerweile etwas geändert hat oder ich das zumindest anders wahrnehme. Er beschleunigt nämlich definitiv nach dem Blinkersetzen und beim Ansatz zur Linienüberquerung, nicht erst nach dem kompletten Spurwechsel. Die Beschleunigung könnte für meinen Geschmack aber ruhig noch etwas stärker sein.

Was mir auch noch aufgefallen ist, dass er nun bei Lkw auf der Nachbarspur leicht ausweicht, wie man das auch selbst meist machen würde. Das ist wohl seit V10 neu und auch z.B. in diesem Video zu sehen.

Bleib mal länger auf dem Blinker, da wird es meiner Ansicht nach besser.

Der Aufmacher heißt: "Smart Summon ärger: Musk schadet der Entwicklung selbstfahrender Autos"

https://www.wiwo.de/.../25087968.html

Seh ich nicht so. Im Gegenteil: Tesla und die Stanford-Jungs treten den anderen in den Hintern und beschleunigen die Entwicklung. Solange die USA Tesla machen lassen und damit einen Standortvorteil generieren können ist doch alles okay. Man kann in DE gerne weiter mit 3 Autos im Labor rumcruisen und Forschungsgelder vom Staat beantragen - vielleicht ist das ja die erfolgreichere Strategie - man wird sehen.

Alternativ hätte man auch folgende Überschriften wählen können:

"Künstliche Intelligenz lernt schneller als der einzelene Mensch"

"Menschen fahren unverantwortlich auf gut Glück durch die Gegend"

etc.

Ich kenne Daniel Cremers und Artisense schon seit vielen Jahren.

Er hat zusammen mit seinen Studenten Verfahren für Videodatenströme entwickelt, die wirklich sehr nahe an Lidar heran kommen, und das mit einer Rechenleistung die weit geringer ist als das was Tesla angeblich bei AP3.0 zur Verfügung hat.

Beschäftigte dich bitte Mal mit den Themen mit denen er sich beschäftigt, und Du wirst vielleicht erkennen, daß er schon das beherrscht, was Tesla noch erreichen will: Die rein videobasierte hoch genaue Erfassung von 3D Szenen, und die Ermittlung der Bewegung des Fahrzeugs durch die 3D Szene

Das was Tesla in seinem permanenten unkontrollierten Feldversuch macht ist tatsächlich verantwortungslos. Alles zielt darauf ab die Fahrer als Versuchskaninchen zu benutzen, und in ihrer Eitelkeit zahlen sie auch noch dafür. Wer will nicht einmal Testfahrer sein. :rolleyes:

Die Strategie von Tesla bei der Einführung vieler Features zielt darauf ab dass diese von den Fahrern missbraucht werden. Deshalb sind diese selbst dort aktiv wo sie laut Bedienungsanleitung und Freigabemitteilung gar nicht benutzt werden dürfen, obwohl es für Tesla mit einer Positivliste die Funktionen nur dort freizuschalten, wo sie auch getestet sind.

Damit erhofft sich Tesla AP weiter zu verbessern. Wie man aber seit Monaten sieht sind die Fortschritte nur mehr marginal. So wird es noch Monate oder gar Jahre weiter gehen.

Und wenn es stockt wird als Ablenkungsmanöver ein weiteres unnützes Feature aus dem Hut gezaubert und im unfertigen Zustand verteilt.

Ich bin gespannt wann die Behörden diesen gefährlichen Experimenten auf öffentlichen Straßen ein Ende bereiten werden.

Zitat:

@egn schrieb am 14. Oktober 2019 um 20:36:33 Uhr:

Ich kenne Daniel Cremers und Artisense schon seit vielen Jahren.

Exakt das habe ich erwartet :D

Wie gesagt: Möge der Bessere gewinnen. :cool:

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