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Tesla Autopilot vs. Systeme anderer Hersteller

Tesla
Themenstarteram 28. Juli 2016 um 18:49

Sehr interessant: "The best or nothing" gegen den "Prügelknaben"

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Beste Antwort im Thema

Zitat:

@radio schrieb am 27. Februar 2020 um 06:51:50 Uhr:

............sei es durch Kinder, Ehefrau, mittleren Alterns oder mal wieder zu wenig geschlafen.

Dann solltest du dir eine Alternative zum fahren suchen.

Besonders wenn du zu wenig Schlaf hast. :)

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Was der alles kann... :D

https://www.futurezone.de/.../...-er-entdeckt-macht-sprachlos.html?...

"Kann Teslas Autopilot Objekte aus dem All erkennen?"

Hat jemand hier im Forum vielleicht Erfahrung mit dem erweitertem Autopilot im Tesla und dem Pilot Assist in aktuellen Volvo Modellen. Bin aktuell noch mit dem XC90 zu 80% auf der AB (und teilweise auch in der Stadt) mit dem Pilot Assist bei 135km/h entspannt unterwegs und wollte wissen, ob der AP im Tesla vergleichbar ist. Also Hand nur leicht am Lenkrad und der Wagen hält zum Großteil die Spur, Geschwindigkeit & Abstand selbst.

Am Besten M3 da ich auf das MY warten werde und das wohl am ehesten vergleichbar ist.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Tesla (erweiterter) Autopilot vs. Volvo Pilot Assist' überführt.]

Ja, macht der AP. Bis 150km/h.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Tesla (erweiterter) Autopilot vs. Volvo Pilot Assist' überführt.]

Selbst gemachte Vergleiche:

VOLVO XC90 (Videolink)

Tesla Model S (Videolink)

Kurzfassung: Die Kurvenradien, die der Tesla noch fährt sind schon faszinierend. Ansonsten fand ich ihn leider (der AP war eigentlich für mich mal ein klares Pro-Tesla-Argument) unterlegen. Bei Spurwechseln schaltet er sich ab, bekommt er während das Spurwechsels das zu überholende Fahrzeug in den Erfassungsbereich haut er in die Eisen. Geschwindigkeit wird nach veralteten Navidaten geregelt (in einer ehemals 50er nun 70er Zone wollte er partout 50 fahren und läßt sich dann auch nicht "hochdrücken")

Den später gefahrenen X5 (Videolink)

fand ich für mein Anfoderungsprofil (Autobahnvielfahrer) am Besten geeignet, zudem er auch ein kapazitives Lenkrad hat, man muß also nicht rütteln, sondern es reicht ein Finger am LEnkrad.

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Tesla (erweiterter) Autopilot vs. Volvo Pilot Assist' überführt.]

Von der Spurführung her war mein Eindruck (Vergleich akt. Model 3 AP 2019.28.2 mit Volvo XC90/S90 PilotAssist von vor 2-3 Jahren), dass der Tesla sauberer und ohne spürbare Korrekturen in der Spur bleibt. Außerdem schafft er engere Kurvenradien als der Volvo. Und die Hände wollte der Volvo schneller wieder am Lenkrad spüren als der Tesla AP. Spurwechsel habe ich bei Volvo nie ausprobiert.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Tesla (erweiterter) Autopilot vs. Volvo Pilot Assist' überführt.]

Fahre aktuell xc90, meine besser Hälfte Model 3- wir haben also den tagtäglichen Vergleich. Einheitliche Meinung: der Volvo ist hier solider/ weniger sensibel, das wirklich geliebte Model 3 neigt zu deutlich mehr ungewöhnlichen Verhalten, fordert deutlich schneller recht heftiges rütteln am Lenkrad und was mich besonders stört: blinkt man beim Volvo mit PA zum Überholen nach links, gibt er Gas, der Tesla dümpelt weiter mit der langsamen Geschwindigkeit, bis er links ist und freie Bahn erkennt... Soweit mein subjektiver Eindruck.

Und das ist auch gut so. Als ich mit dem Tesla zum ersten Mal überholen wollte bin ich fast dem Vordermann hinten drauf geknallt.

In Erwartung der obligatorischen Gedenksekunde in der sich das Getriebe sortiert, der Turbo Druck aufbaut und die Einspritzanlage Diesel pumpt bis sich das Schlachtschiff endlich in Bewegung setzt, habe ich schon auf der rechten Spur Gas gegeben. Da musste ich ganz schön zackig lenken.

Mittlerweile fahre ich gemütlich auf die Überholspur und gebe erst dort Gas. Dank Instant Torque geht es dann ohne Verzögerung vorwärts und man ist am ehemaligen Vordermann vorbei, bevor ein Diesel "Brumm!" machen könnte. ;)

Also sein froh, dass das der AP auch so macht. Alles andere wäre fatal oder zumindest aufgrund des nötigen Lenkvorgangs sehr unangenehm.

Hast halt vorher kein vernünftiges Auto gehabt. ;)

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 5. Oktober 2019 um 22:32:59 Uhr:

Hast halt vorher kein vernünftiges Auto gehabt. ;)

War klar, dass sich gleich wieder einer meldet, der den Unterschied zwischen Latenz und Beschleunigung nicht kennt. :p

Recht viel schneller merkbaren Vortrieb als ein 911 mit Sauger und PDK liefert wohl kein Dino-Auto. Und selbst der braucht eine gefühlte Ewigkeit im Vergleich zum Elektroauto.

Wenn ich das hier so lese denke ich unweigerlich an meinen alten Lanz Bulldog, den ich von meinem Grossvater geerbt habe. Den muss ich auch 15 Minuten mit der Lötlampe vorglühen (natürlich mit aussteigen). Allerdings hatte der noch nie Elektronik-Probleme. Und das ACC macht selten Fehlbremsungen.

 

Wie dem dem auch sei: was Tesla beim Lenkassistenten an Vorsprung hat, sind sie beim ACC hinten dran. Auf der Autobahn bringt mir der Lenkassistent da mehr. Und beim Volvo reicht mir der Kurvenradius nicht. Ist noch schlimmer als bei Tesla in der EG-Konfiguration.

Boah Martin, manchmal übertreibst Du es mit Deinem blindwütigen "Alle Verbrenner sind Sch..." wirklich.

Es geht hier nicht um irgendwelche albernen Beschleunigungsspielchen, sondern schlicht dem beim Überholen unbrauchbaren AP.

Bei einem gescheiten System wie z. B. Volvo setzt man den Blinker, wenn man hinter einem langsameren Fahrzeug ist und er beginnt noch während des Spurwechsels auf die Wunschgeschwindigkeit zu beschleunigen.

Der Tesla -so er denn überhaupt die Fahrspur wechseln will- eiert mit den 80 auf die linke Spur und fängt dann irgendwann an zu beschleunigen.

Ich war nach den Jubelarien hier und im TFF schon recht geschockt wie wenig der AP verglichen z. B. zum Pilot-Assist zu gebrauchen ist.

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