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Tempomat automatisches Bremsen abstellen

Audi A6, Audi S6, Audi RS6
Themenstarteram 25. Juni 2019 um 14:15

Hallo zusammen,

eventuell ist das schon diskutiert worden aber ich finde mit der Suchfunktion nichts dazu.

Wie Ihr wisst, entscheidet der Tempomat, das Auto abzubremsen, wenn eine neue Geschwindigkeitsbeschränkung auftaucht. (Sehr zur Freude der hinter mir Fahrenden... ;) )

Außerdem "kennt" er danach nur noch die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung und nicht das vorher von mir eingestellte Tempo.

Abstandshalter ist ja bei Kolonnefahren noch ganz lustig aber den anderen Quatsch will ich nicht. Ich möchte selber entscheiden, wie schnell ich mit Tempomat fahre und schon gar nicht wie ein Fahrschüler unvermittelt bremsen.

Kann man das abstellen? Und wenn ja, wie?

Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Hilfe.

Gruß

Senior

PS: mein Händler hat sich bisher noch nicht mit einer Lösung zurückgemeldet.

PPS: habe das virtuelle Cockpit mit viel Schnickschnack und bereits die kleinste Stufe der Assistenz gewählt.

Beste Antwort im Thema

Fahrzeug>Fahrerassistenz>Adaptiver Fahrassisten>Prädukative Regelung>Tempolimitübernahme AUS.

Fertig.

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Bedienungsanleitung Seite 160 ;)

Fahrzeug>Fahrerassistenz>Adaptiver Fahrassisten>Prädukative Regelung>Tempolimitübernahme AUS.

Fertig.

Themenstarteram 25. Juni 2019 um 15:12

Danke Euch beiden. Versuche ich gleich heute Abend. Wenn es klappt, bin ich Euch sehr dankbar. :)

Zitat:

Fahrzeug>Fahrerassistenz>Adaptiver Fahrassisten>Prädukative Regelung>Tempolimitübernahme AUS.

 

Fertig.

ich würde gerne nur die grünen Tempolimits, die von der Navigation stammen, ausschalten, weil die oft sehr fehlerhaft sind. Die Limits, die von der Verkehrszeichen-Erkennung kommen, sind ja sinnvoll.

geht nicht.

Ich weiß, daß das derzeit nicht geht. Mein Wunsch ist ein Verbesserungsvorschlag an Audi! Mir ist schon mehrmals passiert, daß ich auf der Autobahn plötzlich ohne Grund von 200 km/Std auf 80 km/Std durch ein grünes Tempolimit (das von der Navigation aufgrund einer fehlerhaften Programmierung kam) massiv ausgebremst wurde und ich damit den nachfolgenden Autofahrer gefährdet habe. Wäre dieser aufgefahren, so wäre ich schuld gewesen.

Diesen Verbesserungsvorschlag habe ich Audi vorgelegt, bekomme aber keine Antwort.

Aus diesem Grund kann man die Tempolimitübernahme eigentlich nur deaktivieren. Und aus dem anderen Grund, nämlich sich von Technik nicht bevormunden zu lassen. Ich glaube auch nicht, dass Audi hierzu eine zeitnahe Lösung, wenn überhaupt, anbietet.

das Problem ist, daß man die Tempolinitübernahme nur komplett deaktivieren kann. Tempolimits, die von Verkehrszeichen herrühren, sind sinnvoll und sollten aktivierbar bleiben.

Es kommt hinzu, daß in einigen Ländern (z.B. Solvenien und Kroatien) keine Tempolimits über Navi unterstützt werden. In diesen Ländern wird leider auch die Verkehrszeichen-Tempolinitübernahme von dem Assistenzsystem automatisch deaktiviert, weil es offensichtlich nicht zwischen beiden Tempolimitsorten differnzieren kann. Audi könnte da mit einfachsten Mitteln sofort eine Lösung anbieten und die Navi-Tempolimitübernahme und die Verkehrszeichen-Tempolimitübernahme unabhängig voneinander aktivier- und deaktivierbar gestalten.

Die Nutzung einer funktionierenden Tempolinitübernahme, die nur von den Verkehrszeichen gesteuert wird, ist m.E. keine Bevormundung, sondern erlaubt ein sehr stressfreies Fahren, das oberndrein vor Strafen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen schützt. Dabei würde ich es befürworten, wenn man optional eine einstellbare Überschreitungs-Duldung von 5 oder 10 km/Std wählen könnte.

Wäre doch ein super Kapitel für Machine Learning, wobei die Probanden noch selbst zur Verbesserung beitragen. Falsches Limit erkannt, und der Nutzer macht eine FalsePositive Meldung. Das Beispiel für Audi Connect. Dafür kann man dann aber den Kilometer stand auslesen.

Aber solche Daten und Verbesserung der eigenen Datenbank aktiv aus dem Regelbetrieb abzuziehen und einen Mehrwert im Kollektiv zu schaffen, können wohl nur die Firmen aus USA....

Irgendwie gehen die großen Themen aktuell immer an Deutschland vorbei...

für meinen trivialen Verbesserungsvorschlag braucht man keine KI.

Zitat:

@BaronMn schrieb am 9. Juli 2019 um 18:20:22 Uhr:

...

Die Nutzung einer funktionierenden Tempolinitübernahme, die nur von den Verkehrszeichen gesteuert wird, ist m.E. keine Bevormundung, sondern erlaubt ein sehr stressfreies Fahren, das oberndrein vor Strafen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen schützt. Dabei würde ich es befürworten, wenn man optional eine einstellbare Überschreitungs-Duldung von 5 oder 10 km/Std wählen könnte.

Wenn dann aber die Verkehrszeichenerkennung wie bei mir in der Schweiz ein temporäres Tempolimit „übersieht“ zahlst du halt trotzdem. Ich glaube richtig zuverlässig funktionieren die Systeme erst, wenn der Hersteller den Strafzettel zahlen müsste ;)

Zitat:

@LJ_Skinny schrieb am 9. Juli 2019 um 20:11:33 Uhr:

Wäre doch ein super Kapitel für Machine Learning, wobei die Probanden noch selbst zur Verbesserung beitragen. Falsches Limit erkannt, und der Nutzer macht eine FalsePositive Meldung. Das Beispiel für Audi Connect. Dafür kann man dann aber den Kilometer stand auslesen.

Aber solche Daten und Verbesserung der eigenen Datenbank aktiv aus dem Regelbetrieb abzuziehen und einen Mehrwert im Kollektiv zu schaffen, können wohl nur die Firmen aus USA....

Irgendwie gehen die großen Themen aktuell immer an Deutschland vorbei...

Das "schlimme" daran ist ja, dass es angeblich so sei soll laut Werbung.

Das System soll eigentlich durch die Nutzer lernen und dementsprechend die Geschwindigkeiten anpassen..

Das funktioniert in Kombination mit der Tempolimitübernahme lt. Navidaten so gut, dass ich Gestern fast in einer Baustelle geblitzt wurde, weil der Wagen anstatt der (erkannten) 80 auf 130 beschleunigen wollte kurz vor dem Blitzer..

Blitzen ist "nur" ärgerlich. Ich finde die Bremsaktionen wesentlich gefährlicher.

Da gebe ich dir vollkommen Recht.

Beispiel dazu:

Hier war eine zeitlang auf der A40 eine Baustelle, wo die beiden Fahrspuren auf den Standstreifen und die rechte Fahrspur verschoben wurden. Parallel dazu (mit Leitplanke getrennt) führt eine Straße wo 50 erlaubt ist.

Wenn man auf dem Standstreifen gefahren ist, dachte der Wagen teilweise, dass 50 wäre und ging voll in die Eisen..

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