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Teillast ruckeln
Grüßt euch,
Ich habe ein kleines Problem bei meinem 2.5er forry.
Wenn ich morgens los fahre habe ich in der unteren bis mittleren teillast ein ruckeln, leichtes durchtreten des Pedales bringt keine Beschleunigung, nur starkes durch treten.
Im Kaltlauf ist es mehr zu merken als wenn er warm ist, ab und an hilft es die Batterie ab zu klemmen.
Die Tipps reichen von Lambdasonde über lmm bis hin zu map Sensor und angebissenen unterdruckschläuchen.
Morgen bekomme ich ein elm 327 und ein hhobd dongel die mit der torque App funktionieren sollten, was meint ihr lässt sich damit dann auslesen und wie finde ich Abweichungen?
Worauf sollte ich achten oder wie gehe ich am besten vor?
LG
Sascha
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24 Antworten
jede Automatik benötigt irgendwann mal einen Ölwechsel, egal was im Handbuch steht.
2006 ist ja auch schon nicht grad mehr der neueste.
Der M135 von meinem Bruder hat neben dem Alcantara optik Aplikationen Plastik eingesetzt wa sso nur bei Subaru vor 20 Jahren zu finden war. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht und verdeutlicht das man im "günstigsten" BMW sitzt
Meine Idee war das ich das ja fix selber Wechsel kann, mir war nicht klar das man dafür das SSM benötigt, sprich ich muss in eine Werkstatt.
leider wird sowas immer häufiger.
Kollege musste mit seinem Ford in die Werkstatt zum Batteriewechsel. Selbst Schlüsselbatterien bekommt man teilweise nicht mehr so ohne weiteres raus.
StartStop Batterie hat dann ~260€ "Teilepreis" gekostet und der Wagen musste nebenbei mit Strom versorgt werden.
Das scheint aber eine Ford besonderheit zu sein?!
Immerhin kann man das Öl wechseln. Bei Audis Multitronic war das gar nicht vorgesehen. Fortschritt durch Hektik...
Am Ende muss all das der Kunde zahlen.
Ich hab jetzt eine Subaru Werkstatt angeschrieben bezüglich Atf wechseln, mal sehen ob die das machen und was das kostet.
Am Ende kann ich jetzt nur selbst das vordere und hintere Diff öl Wechseln.
Also das komische ist das das ruckeln wieder weg ist, vielleicht klemme ich auch nur noch mal die Batterie ab.
Manchmal kommt mir auch die Idee ob das Gaspedal schuld ist, somit würde es erklären wie so ab und an bei ca 20-30 Prozent pedalstellung keine Beschleunigung möglich ist und er nicht beschleunigt.
Der hat ja so gesehen e-gas und wenn das innen abgenutzt ist wäre das doch sicherlich eine Fehlerquelle.
Also zumindest fühlt das sich so an da er kein Gas an nimmt und erst wieder bei stärkerem durchtreten los maschiert.
edit
war falsch abgebogen
Das Gaspedal wird zweifach gemessen, da das sicherheitskritisch ist. Wenn da ein Fehler vorliegt, geht nichts mehr. Die schlechte Gasannahme ist meist durch ein zu fettes Gemisch begründet. Dadurch sinkt das Lambda stark ab und der Motor kann keine Leistung mehr entwickeln. Dann trittst du stärker rein, wodurch sich die Drosselklappe weiter öffnet und mehr Luft in den Motor gelangt. Dadurch steigt das Lambda wieder in Richtung 1. Das sieht man leider nicht in den OBD Werten, da die erst anzeigen, wenn die Lambdaregelung wirklich läuft. Die Werte kommen dann so grob 1x pro Sekunde, was für Dynamikmessungen viel zu wenig ist. Lass man per SSM reinschauen, ob im internen Fehlerspeicher irgendwas abgelegt ist, bzw. wie die Lernwerte stehen.
Beim Abklemmen der Batterie werden oft die Lernwerte verworfen und die Lambdaregelung wird deutlich später freigeschaltet. Theoretisch sollte das beim Fehlerspeicherlöschen genauso passieren. Der nächste Motorstart dauert dann deutlich länger, weil der Motor erst die Position anlernen muss und deshalb mindestens zwei Mal vollständig durchgedreht wird, bis er anspringt.
Ich rate dir ganz dringend dazu, systematisch durchzugehen und nicht mal da und mal da was zu machen.
Danke für den Hinweis.
So gesehen sind ja undichtigkeiten durch falschluft ausgeschlossen, hatte ich getestet genauso die unterdruckschläuche, die sind alle ok.
Meine Tendenz geht jetzt Richtung lambdasonde, der lmm wurde erst vor ein paar Jahren ersetzt laut vorbesitzer.
Der map Sensor mit 300 Euro stell ich mal ganz hinten an.
Das Ventilspiel und den Zahnriemen wie auch die zündkerzen hat der vorbesitzer kurz vor dem verkauf des fzg gemacht.
Zitat:
@Sascha5586 schrieb am 21. März 2018 um 08:50:53 Uhr:
[...]
Das Ventilspiel und den Zahnriemen wie auch die zündkerzen hat der vorbesitzer kurz vor dem verkauf des fzg gemacht.
Leider wirst Du trotzdem zumindest Kerzen und Ventilspiel kontrollieren müssen, wenn Du Dir sicher sein willst.
Fehler wohl gefunden. Hätte ich früher drauf kommen können!
Habe aber in dem Zuge gleich Drosselklappe und Leerlaufregler gereinigt. Der war ganz schön versifft.
Dumm gelaufen , die Dichtung war nach dem Ausbau viel zu groß.
Wollte ich per Express bestellen da der Subaru Händler die auch nicht hatte... Montag brauchte ich das auto wieder.
Bekommt man in Polen, Russland, Lettland, England dann noch bei Amazon aber nur aus den USA.
In Deutschland nur beim Händler, der die dann selber bestellt hat. Hatte dann glücklicherweise 2 tage ein anderes Auto zur Verfügung!
Zum wahrscheinlichen Fehler, weil dieses Teil unmittelbar mit der Wastegateregelung und den Leistungsverlust und Ruckeln zu tun hat.
Habe dann den Ladedruckregler ausgebaut und festgestellt das ein Schlauch verstopft war!
Ób das Ruckeln ganz weg ist kann ich erst sagen wenn es mal wieder kälter ist unter 20° :D
Sporadisch maximal ~5bar Ladedruck für die aktuelle fahrt. Bei Last in hohen Gängen fing das an mit einem Ruck.
Bemerkt schon vor Monaten aber nicht anhand des Ladedrucks, das war jetzt neu aber vom Gefühl identisch mit ~50ps weniger
Falls das jetzt nochmal auftreten sollte melde ich mich wieder ;)


