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Suzuki Jimny 2019 wirklich das richtige für uns

Suzuki
Themenstarteram 3. Oktober 2018 um 10:16

Hallo zusammen,

ich wollte mal nach eurem Rat fragen. Und zwar haben meine Frau und ich vor ein paar Tagen eine Anzeige zum neuen Jimny gesehen und uns sofort darin verliebt. Daraufhin sind wir auch mal zum Suzuki Händler gefahren und er hat auch schon einen da stehen den wir uns ansehen konnten.

Uns gefällt das Auto super gut und ich finde dieses Kantige Design einfach toll.

Aber ist es wirklich ein Auto für uns?

Erst mal zu uns: Wir sind 2 Erwachsene Mitte 30 mit 2 Kindern 6 und 4 Jahre alt.

Zur Zeit fahren wir einen Mercedes Kombi als Familienkutsche und einen Honda Jazz (90 PS) als Zweitwagen.

Allrad hat der Große auch nur keine wirkliche Bodenfreiheit:-).

Wir wohnen im Schönen Bergischen auf dem Land.

Eine Anhängerkupplung haben wir an keinem der Fahrzeuge. Wald und Wiese ist auch vorhanden ( durch meinen Vater), wurde aber nur unregelmäßig besucht. Dies wird sich jetzt vielleicht etwas ändern da vor einiger Zeit mein Dad leider unerwartet gestorben ist. Wir haben aber immer wenn wir in den Wald/ Wiese gefahren sind oder irgendwas mit dem Hänger transportieren mussten, seinen Honda CR-V benutzt.

Fahrprofil: ca. 4000km im Jahr (mit dem Jazz) oftmals nur im Ort und drum herum, ab und an auch mal zu den Schwiegereltern nach Köln 35km eine Richtung

 

Ich hoffe ihr könnt uns vielleicht ein paar ehrliche Meinungen zukommen lassen.

Da er als kleiner Zweitwagen dienen soll ( 4km eine Richtung zur Arbeit ) stellt sich die Frage ob das Auto mit der jetzigen Familiensituation passt.

Können hinten z.B. zwei Kindersitze rein?

Macht es überhaupt Sinn zu viert in diesem Auto zu fahren?

Wie fährt sich dieser Kleinwagen im Winter?

Ist er wirklich so praktisch und wendig wie man immer wieder ließt?

Kann man mit einer Hängerkupplung auch mal Laub und Grünschitt fahren oder ist Anhänger fahren bei diesem kleinen Auto eher nicht so ratsam?

Können wir auch die Räder auf die Anhängerkupplung packen?

Kommt man mit dem Auto auch wirklich durch unwegsames Gelände? Unser Wald liegt etwas Abschüssig und man muss über eine Schräge meist feuchte Wiese fahren? ( mit dem CR-V sind wir dort nie hingefahren, dann immer mit allem Kram zu Fuß)

Räumt ihr im Winter Schnee damit? (Wäre interessant da ein sehr großer Vorplatz am Elternhaus vorhanden ist)

Zudem wollte ich mir eigentlich ein Quad kaufen (stand kurz davor), mit dem ich Hobbymäßig unterwegs wäre in Offroad Parks usw. (fände ich ein tolles Hobby)

Aber jetzt überlege ich halt, ob ich das nicht lasse und das Geld eher in den Jimny stecke mit dem ich dann vielleicht auch in so Parks fahren könnte.

Wie ist der Unterhalt von einem Geländewagen zu bewerten im Gegensatz von einem Kleinwagen z.B. wie dem Jazz?

Ich weiss es sind viele Fragen aber rein optisch habe ich mich / und auch meine bessere Hälfte sich in das Auto verliebt und würden es auch gern bestellen. Aber vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit der gleichen Konstellation / oder eine ähnliche und kann uns einen Rat geben.

Bauch sagt jedenfalls ja, Kopf ist noch nicht so sicher:-)

Vielen Dank euch allen für eure Tipps & Antworten,

Viele Grüße

Micha

Beste Antwort im Thema
am 2. Mai 2019 um 18:54

Tatsächlich ist es so, dass der Geradeauslauf wirklich nur etwas irritiert, wenn man direkt von einem PKW / SUV auf den Jimmy "umsteigt". Mir geht es immer so, wenn ich einige Tage geschäftlich viel mit unserem Volvo XC 60 unterwegs war und dann das erste mal wieder mit unserem Jimmy unterwegs bin. Nach einigen Kilometern habe ich mich aber inzwischen umgestellt und es ist überhaupt kein Problem. Man muss beim Jimmy (wie bei allen Fahrzeugen mit einer Kugelumlauf-Lenkung) einfach das Lenkrad relativ "still" halten und falls notwendig nur "leichte" Lenkkorrekturen durchführen: Wenn man das mal rausgefunden hat, geht es wunderbar und entspannt. Man darf eben nur nicht zu viel "hin- und her lenken" um dann nicht von einer "Korrektur in die Nächste" zu lenken :-)

Letztendlich bleibt es einfach dabei:

Der Jimmy ist ein echter Geländewagen der aussieht wie ein Geländewagen und sich auch fährt wie ein (moderner) Geländewagen. Er ist kein PKW und kein SUV - und wer dass nicht akzeptiert sollte die Finger von ihm lassen - so einfach ist das :-)

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Hallo Carsten,

 

da haste aber bestimmt Glück gehabt, dass du in Rumänien nicht in ein Fahrverbot gekommen bist...

Konntest du mal richtig tief frische Luft einatmen...

Und die vielen Messstationen... waren bestimmt nicht zu übersehen...

 

Nichts für ungut,

Jens

Hallo Jens,

ich denke das es dort mit der Luft echt besser ist als bei uns. Denn der Transitverkehr den wir haben haben die dort nicht, genauso wenig das hohe Verkehrsaufkommen. Natürlich gibt's dort auch ab und zu einen Stau, aber das ist dem Strassennetz geschuldet, da man manches nicht umfahren kann, weil einfach ein Fluss oder ein Gebirge im Weg ist und es keine Strassen gibt.

 

Wobei in Bukarest kann es schon die Werte überschreiten. Ansonsten eher weniger. Es gibt dort nicht soviele Autos. Also ne Familie mit Kinder hat nicht wie hier gleich 4 Autos.

Dort sind noch einige Pferdekärren unterwegs. Und abends trampen sehr viele nach Hause oder werden durch einen kleinen Bus aufgesammelt.

 

Ich möchte das Land nun nicht verteidigen aber ich denke der Osten ist nicht ganz so hinterher wie wir gerne denken. Und die meisten Orte bestehen nur aus einer Strasse, also die Hauptstraße und keine Ampeln. Sowas wie Häuser in der zweiten Reihe oder so gibt's nur in größeren Großstädte.

 

Natürlich geb ich dir recht, es ist schon ein Wahnsinn was wir hier wieder machen. Aber das ist halt die deutsche Gründlichkeit

 

Gruss

Hab mir den Jimny jetzt mal angesehen. War doch kleiner als ich ihn in Erinnerung hatte.

Für eine Familie ist der echt nichts, für die Jagd wird der mir aber mal reichen ;P In der Preiskategorie hat man dann halt sonst nur den Duster, Lada schließe ich aus seitdem ich weiß dass der nicht einmal Airbags hat.

Jagdrabatt von 15% wurde mir dann auch ohne Nachfrage angeboten. Lieferzeit von 9 Monaten ist halt heftig. Jetzt grüble ich mal über die Farbe.

Zitat:

@JLK schrieb am 25. Oktober 2018 um 12:34:08 Uhr:

Rabatt kann man wohl vergessen. Man kann fragen, aber angesichts der Anfragen, die jeder Autohändler pro Tag erhält, entscheiden andere Regeln. Die könnten die x-fache Menge an Neuwagen verkaufen, und es war noch nicht mal offizieller Release. Sowas hat man sonst nur bei Ferrari.... :D

Lieferung im Dezember? Wo kommt der denn dann her? Ich kann unseren, der schon auf dem Hof steht, erst in 2 Wochen übernehmen. Das zermürbt natürlich....:rolleyes:

Aber so what?! Irre, wie schnell man plötzlich zu einer Marke kommt, die eben noch nicht auf dem Radar war. Aber als ich das erste Foto in der Autozeitung vom Jimny gesehen hatte, knallte es richtig in der Herzgegend. Die haben vom Design einen Volltreffer gelandet. Das kennt man sonst nur von Studien, die dann doch nie gebaut werden.

Interessant zu lesen, wie unterschiedlich die Händler mit diesem Thema umgehen.

Ich habe bei meinem Händler am 26.10.2018 bestellt, also vor der Präsentation, aber bei weitem nicht als einer der ersten.

Während der Gespräche habe ich mit keinem Wort einen Rabatt erwähnt. Nachdem ich mich für den Kauf entschieden habe, bat ich um Abgabe eines Angebotes und um wohlwollende Prüfung des Preises.

In diesem Angebot wurden mir direkt exakt 18,28% Rabatt auf den Fahrzeugpreis gewährt.

Den Nachweis über meine freiberufliche Tätigkeit erbrachte ich im Nachgang.

Rabatt bei Bestellung ist klar. Aber warum sollten die Händler bei Autos, die auf dem Hof stehen, die Hosen runterlassen, wenn jeden Tag 20 Leute anrufen und einen haben wollen?

Ein bisschen ging aber trotzdem...

Ein schickes Auto, ein Spaßmobil. Gut, daß die Zuschaltung wieder manuell ist! Aber, aber, aber...: Ich finde, daß das Blechkleid deutlich weniger vergütet ist, als beim Vorgänger. Einfach primitiv. Besonders dürftig sind die Abschlüsse der Kotflügel vorne unter der Motorhaube. Hauchdünnes Blech ohne Falz und Fugenversiegelung. Die Kanten ohne jeden Schutz. Das Blech sieht billig aus, wenn man die Haube aufmacht; eine spillerige Motorhaubenhalterung, wie ein verlängerter Bleistift. Es ist auch klar, daß unlackiertes Plastik, das 50 Prozent der Oberfläche ausmacht, billiger ist, als ein lackiertes Kleid. Weiter ist irritierend (wenn auch ein Plus im Stadtverkehr), daß die Federung viel weicher ist, als beim Vorgänger. Das Auto geht mit, sobald man sich in ihm bewegt. Der Vorgänger konnte dagegen beladen werden, ohne sich zu rühren. Weiter gewöhnungsbedüftig die niedrigere Frontscheibe, so dass man gefühlt viel weiter hinten im Wagen sitzt, als beim Vorgänger. Die Sonnenblenden klitzeklein und überflüssig, da die Frontscheibe so niedrig ist, wie beim alten VW-Käfer. Auch die Scheibenwischer erinnern an diesen. Und nach hinten sieht man auch schlechter, sogar schlechter als im Jimny-Cabrio, da die umlaufenden Ecken die Sicht nach Hinten einschränken. Ein echter Kulturschock, wenn man bedenkt, wie weit das Design des Vorgängermodells gediehen war. Und dann auch noch dies: Das Auto ist kürzer und 4 cm breiter als der Vorgänger und die Dachreeling fehlt, so daß es auch noch kleiner wirkt, als der Vorgänger, was wirklich ein Kaufhindernis darstellt. Wenn man bedenkt, daß es 4 cm Bodenfreiheit mehr hat, als der Vorgänger, ist klar, daß auch im Innenraum entsprechend weniger Höhe zur Verfügung steht. Nun zum Motor: Ein Motor, der fast 300 Kubik mehr hat, als der Vorgänger. Aber wo ist die Mehrleistung? Auf der Autobahn ist ab 100 KMH ein lautes Brummen zu hören, so daß man schon keine Lust hat, mehr Gas zu geben. Und 4000 Touren sind wohl auch etwas zuviel. Keinerlei nennenswerte Verbesserung gegenüber dem Vorgänger mit de 1300er Maschine, allenfalls im Gelände. Ich muß zugeben, daß ich ihn trotzdem gerne hätte, aber mein alter Jimny (BJ 2007) nach 10 Jahren immer noch so gut dasteht, daß es keinen Sinn macht ihn zu verkaufen.?

Hört sich an, als würdest du nach einer G-Klasse suchen :D

Ich bin vor meinem Kauf bzw. Bestellung ausgiebig Probe gefahren, Landstraße, Feld und Wald. Ich kann deine Aussagen nur zum Teil bestätigen. Das Fahrwerk ist wirklich weich. Das Brummen ist der Motor und das stört nicht wirklich. Ich bin größer als 1,90 m und sitze gut (natürlich vorn!) Die Außenabmessungen sind für mein Einsatzgebiet optimal. Die fehlende Reeling wird einfach durch eine AHK nachträglich kompensiert. Im Zubehör gibt es außerdem Lösungen, z.B. Dachkorb, Grundträger etc.

Dasss einige Sachen billig wirken stimmt. Es kostet aber vergleichsweise wenig und da finde ich die Materialqualität angemessen. Der Händler wo ich gekauft habe, hatte auch Jeeps im Showroom, für 50.000 Euro bekommst du da kaum bessere Materialien... hat dafür dann aber das Größenproblem und die Motorleistung geklärt.

Ich würde sagen, wer einen Jimmy (so nenne ich ihn aus Zuneigung) kauft, weiß was er tut und worauf er sich da einlässt.

Geschätzte Freunde,

 

klingt ja ziemlich ernüchternd, was man liest, nachdem die ersten Kunden den neuen Jimny unter die Lupe genommen haben...

 

Ich mag mir nicht vorstellen, wie das Modell nach 10 Jahren dasteht... - dünnes Blechlein, keine versiegelten Falze...

 

Meine Idee war, mir den Jimny so als Fünftwagen (bitte nicht den Hinweis, dass ich bekloppt bin, das weiss ich!) in die Garage zu stellen, obwohl der eigentlich sogar nicht in mein Beuteschema passt...

 

Nun, am Ende gammelt der wenig gefahren vor sich hin und meine Vision, ihn dann, als einziges Fahrzeug zu fahren, wenn ich in 5-10 Jahren meinen Fuhrpark Stück für Stück in liebevolle Hände abgegeben habe, fällt wohl da eher ins Wasser!?

 

Es ist wahrscheinlich anzuraten, den Jimny sofort (!) nach Kauf umfänglichst hohlraumzukonservieren, Falze, Kanten und Flächen gleich mit, wirklich alles und das gründlich und hochwertig (z. B. Mike Sanders).

 

Ansonsten, technisch ist er ja nun nicht der Brüller, das Allradkonzept eigentlich aus "Grossmutters Zeiten" (ja nicht auf trockener Fahrbahn zuschalten bzw. sobald wieder Grip ist, ja nicht vergessen auszuschalten!), der Motor ist offensichtlich auch keine ingenieurtechnische Revolution...

Aber das Gesamtkonzept in einem irgendwie faszinierenden Blechkleid, eigentlich so verführerisch, dass es schon wieder "gefährlich" ist...

 

Ich "hoffe" inständig, von den glücklichen Neubesitzern immer wieder Ernüchterungen zu lesen, damit ich mich nachhaltig von meiner (bescheuerten) Absicht verabschieden kann...

 

Viele Grüsse

Jens

am 19. Dezember 2018 um 19:03

Also ganz ehrlich - ich wundere mich gerade ein wenig über manche Beiträge hier im Forum - ebenso wie in der "Fachpresse":

Der Jimmy ist ein kompakter, preisgünstiger Geländewagen - PUNKT!

Und so sollte man ihn fairerweise auch bewerten. Seine Konkurrenten sind eigentlich (sofern es derzeit überhaupt wirklich vergleichbare Fahrzeuge auf dem Markt gibt):

- Fiat Panda 4 x 4: Passt vom Preis - aber kein echter Geländewagen und im Euro NCAP Crashtest 0 Sterne!

- Lada Niva: Passt vom Preis - ansonsten aber aus technischer Sicht wirklich seehr rückständig noch eine Entwicklung aus Zeiten das kalten Krieges...

- Jeep Wranger: Passt nicht vom Preis (kostet fast das Doppelte), Verarbeitung auch nicht wirklich "Premium" und mit nur 1 Stern beim NCAP-Crashtest

- Landrover Defender: Gibt es neu nicht mehr zu kaufen - selbst gebraucht mehr als doppelt so teuer - Qualität auch eher unterirdisch, Rostvorsorge berüchtigt, Crashtest vermutlich ebenfalls max. 0 Sterne (wurde wohl wegen "Legenden-Status" nie getestet)

Persönlich bin ich von diesen Fahrzeugen bisher den Landy, den Wrangler und eben den Jimny gefahren und nach meiner Erfahrung mit diesen 3 Fahrzeugen ist der Jimmy:

1. Preislich sensationell günstig

2. Vom Fahrverhalten besser als der Landy und etwa vergleichbar mit dem Wrangler

3. Von der Technik (Notbremsassistent, Airbags, NCAP-Crashtest 3 Sterne (statt 0), Spurhalteassistent, Automatisches LED-Licht, Navigation, Smartphone Anbindung etc.) in der Summe das beste Fahrzeug.

Klar kann z.B. eine G-Klasse fast alles besser - diese kostet eben auch locker 100.000 Euro!

Und wer meint der Jimmy sei ein schickes Lifestyle-SUV der nur aussieht wie ein Geländewagen der hat sich eben nicht richtig informiert und sollte sich besser ein SUV kaufen. Für uns wird der Jimmy unser Zweitwagen mit dem wir für die Hundeausbildung (Apportiertrainings) ins Gelände wollen, weil uns hierfür unser Volvo XC 60 einfach zu schade ist. Ich würde aber nie auf die Idee kommen diese zwei Fahrzeuge aus technischer Sicht zu vergleichen - da liegen Welten dazwischen und das ist auch gut so :-)

Nun fangt mal wegen Blech und Falzen nicht an zu spinnen. Suzuki hat sich getraut, bei dieser Jimny-Generation die Garantie gegen Durchrostung von 6 auf 12 Jahre hochzusetzen. Die müssten ja schon reichlich bekloppt sein, wenn sie dies in dem Wissen getan hätten, gleichzeitig den Rostschutz absichtlich verschlechtert zu haben.

Also ich bin ihn mit meiner Mama zusammen Probegefahren, ich brauch ihn nur wegen der Ahk fürs Mountainbike und meine Mama für ihre Laubsäcke zum Häckselplatz zu fahren :-) daher also das 3t Auto.

 

Wir waren beide recht positiv überrascht, wie gut er sich fahren lässt. Gut bei 120kmh wünscht man sich einen 6ten Gang aber gut.

 

Als ich tanken musste hatte ich zum ersten mal tatsächlich nur ein Hauch von Blech in der Hand , den Tankdeckel.

Aber gut,das Auto kostet nun mal nur 20T€.

Ansonsten finde ich die Verarbeitung und die Haptik ganz in Ordnung.

 

Denke nun auch nicht das er gleich zusammenrostet. Und wenn ich an dieses Jahr denke war es nicht sehr feucht, zumindest in der Region Stuttgart. Da musste man eher die Autos mal waschen weil's zu staubig war ;-)

 

Schlussendlich überlegen wir momentan nur noch wegen der Lieferzeit. Wäre das Auto gleich zum kaufen gewesen, hätte meine Mama den Geldbeutel gleich aufgemacht , aber mit der Aussage er wird auf einem Schiff im September oder Dezember 2019 sein, oder eventuell noch März 2020 waren wir doch etwas abgeschreckt.

 

Garantieverlängerung kostet 300€ für ein Jahr. Dann hat er 4 Jahre Garantie... und nach mir die Sintflut. Nicht immer so einen Kopf machen, wegen Rost. Warum sollte genau diese Karre weggammeln, wenn es andere nicht tun?

Zitat:

@JLK schrieb am 20. Dezember 2018 um 09:40:18 Uhr:

Garantieverlängerung kostet 300€ für ein Jahr. Dann hat er 4 Jahre Garantie...

Er hat dann insgesamt 5 Jahre Garantie!

Die 300 € sind für 2 Jahre und 3 Jahre hat er ja serienmäßig.

 

Noch besser.

Zitat:

@Carsten5577 schrieb am 20. Dezember 2018 um 09:18:34 Uhr:

Also ich bin ihn mit meiner Mama zusammen Probegefahren, ich brauch ihn nur wegen der Ahk fürs Mountainbike und meine Mama für ihre Laubsäcke zum Häckselplatz zu fahren :-) daher also das 3t Auto.

Wir waren beide recht positiv überrascht, wie gut er sich fahren lässt. Gut bei 120kmh wünscht man sich einen 6ten Gang aber gut.

Als ich tanken musste hatte ich zum ersten mal tatsächlich nur ein Hauch von Blech in der Hand , den Tankdeckel.

Aber gut,das Auto kostet nun mal nur 20T€.

Ansonsten finde ich die Verarbeitung und die Haptik ganz in Ordnung.

Denke nun auch nicht das er gleich zusammenrostet. Und wenn ich an dieses Jahr denke war es nicht sehr feucht, zumindest in der Region Stuttgart. Da musste man eher die Autos mal waschen weil's zu staubig war ;-)

Schlussendlich überlegen wir momentan nur noch wegen der Lieferzeit. Wäre das Auto gleich zum kaufen gewesen, hätte meine Mama den Geldbeutel gleich aufgemacht , aber mit der Aussage er wird auf einem Schiff im September oder Dezember 2019 sein, oder eventuell noch März 2020 waren wir doch etwas abgeschreckt.

Na, wenns nur um die Anhängerkupplung für den Transport geht, dann wäre es etwas günstiger gewesen, die AHK beim Erst- oder Zweitfahrzeug nachzurüsten, sofern es sich dabei nicht um Fahrzeuge wie 911 oder dergleichen handelt :D

Sonst ist der Jimny als fahrende Anhängerkupplung keine schlechte Wahl.

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