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Suche Pendlerfahrzeug für 25.000km

Hallo zusammenm

in meiner Autosuche bin ich auch Gasautos gegenüber offen. Bin noch nie einen gefahren und habe auch noch nicht viel Wissen darüber, aber es ist günstiger als Benzin oder Diesel und umweltfreundlicher, und ich bräuchte keine grüne Plakette, die sonst zwingend notwendig wäre.

In der Nähe von Heim und Arbeit wäre sogar eine Gastanke.

Nun meine Frage:

Mein Budget beträgt 2500, max. 3000 Euro. Fahre 25.000 km im Jahr, 120km/Tag.

Welche Marken/Modellen könntet ihr mir empfehlen?

Ab welchem Baujahr?

Worauf müsste man achten?

Ich kann und möchte nichts nachrüsten, lieber wäre es, wenn die Gasanlage ab Werk eingebaut würde. Bin kein Autokenner und kann auch selbst nicht daran schrauben etc., suche daher ein solides verlässliges Auto. Das Auto sollte auch gasfest sein.

Danke vorab!

Beste Antwort im Thema

Lang ists her...aber ich habs geschafft!

Hab seit gestern endlich ein Gasauto :)

Es ist nun doch ein Asta H 125 PS geworden mit Prins VSI Anlage. Habe lange nach einem Lacetti geschaut, aber irgendwie hats nie geklappt. Hab mich irgendwann dann doch für den Astra entschieden und ein gutes Angebot gefunden, und zugeschlagen.

Und die ersten knapp 450 km auf Gas hab ich auch schon hinter mich gebracht :) Bin bis jetzt sehr zufrieden.

Ich möchte mich an dieser Stelle an ALLE Threadkommentatoren bedanken, die so viel Geduld mit mir hatten und unheimlich viele hilfreiche Tips gegeben haben! DANKE - Ihr seid ne Spitzen Community fürs Thema Auto & Co.

Mission (doch) possible - Mission erfüllt :)

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Naja, die neueren Modelle mit Stern sind qualitativ auch schlechter was das Interieur angeht. Trotzdem werden sie gekauft.

Und 8 deiner "Kleinigkeiten" die Du beschreibst kenne ich auch von meinem V50, ziemlich haargenau sogar.

Somit müsste ich mich immerhin kaum umgewöhnen wenn ich den Plan verfolge einen A6 3.0 TDI anzuschaffen :D

Pest oder Cholera, um was anderes geht es im Premiumsegment doch nicht.

Naja... zu viel OT.

Zitat:

@daniel1710 schrieb am 7. Dezember 2014 um 18:02:10 Uhr:

Naja, die neueren Modelle mit Stern sind qualitativ auch schlechter was das Interieur angeht. Trotzdem werden sie gekauft.

Pest oder Cholera, um was anderes geht es im Premiumsegment doch nicht.

A6 ist obere Mittelklasse.

Die S-Klassen W221 und W222 sind vom Interieur gegenüber meinem nochmals hochwertiger geworden.

 

lg Rüdiger:-)

Rost?

Zitat:

@mtgenervter schrieb am 7. Dezember 2014 um 19:45:17 Uhr:

Rost?

Im Innenraum eher nicht.;);)

Ja, davon habe ich gehört, allerdings beschäftige ich mich nicht mehr so oft mit Audi.

Audi hat aus Kostengründung die Verzinkung wieder abgeschafft, deshalb nehmen die Rostprobleme wieder zu.

Bei W221 und W222 sind bisher keine Auffälligkeiten bekannt.

 

lg Rüdiger:-)

Verzinkung abgeschafft - höchstens teilweise. Autohersteller dürfen selbst dann noch mit "vollverzinkt" werben, wenn Haube, Klappe und Türen nicht verzinkt sind, aber das Chassis. Völlig pervers, was unsere Rechtsprechung da erlaubt.

Jedenfalls war die Verzinkung am A3 für mich, ebenso wie damals beim Golf IV, auch stark ausschlaggebend für den Kauf, hatte ich mich doch mit Rost am Golf I und einem frühen IIIer sowie Opel übelst herumgeschlagen. Den IVer fahre ich Ende des Monats ganze 9 Jahre und fast 190.000km. Gesamt sind´s 283.000 und ich denke, als Pendlerkarre ist er damit trotz der vielen Defekte gut geeignet. Werde ihn daher noch eine ganze Weile aufschlurren und den Audi damit km-mässig schonen, um ihn beizeiten wieder gut abstoßen zu können, wenn mir ein Fahrzeug bzw. ein aktueller Motor gut gasgeeignet erscheint.

Die heutigen Bleche haben in der Regel eine Phosphatierung als Schutzschicht unter dem Lack. Im Bereich außerhalb der Bodengruppe mit tiefer Steinschlag/Schrammengefahr ist das vollkommen ok. Somit ist eine Vollverzinkung idiotisch. Dazu kommt noch, dass ein heißes Zinkbad naturgemäß keine Klebenähte duldet. Großfläche Verklebungen sind aber im Vergleich zum Schweißen alleine aus Festigkeitsgründen ziemlich geil.

3/4 von Rüdigers Argumenten gegen den Audi fand ich übrigens an der Grenze zu kleinkariert. Alleine die Beschwerde über den Zahnriemen - ja, den kann und muss man wechseln. Der Nachfolger dieses 4.2V8 hatte dann (endlich) eine Steuerkette. Die bzw. deren Spanner durch die Longlife-Scheißöle regelmäßig kaputt geht, nicht so leicht zu tauschen ist und dann richtig Geld kostet. Genau wie beim Opel 2.2DI, auch dieser eigentlich geile Motor hat Steuerkette und ein Thema mit dem Spanner. Nicht zu vergessen, dass die Benze aus den frühen 2000er Baujahren und den ersten Jahren wasserlöslicher Lacke beinahe schneller rosten als fahren. So schlimm waren gerade mal die Lopez-Opel.

Leider bekommst du keinen BMW-Reihensechser mit einer Audi Karosse von Benz (bitte nicht mit Wurzelholzpest) ausgestattet.

...was den Kettenantrieb aber nicht in ein schlechtes Licht rückt, sondern die Preisfuchser oder Ing. oder beide bei Audi.

Früher konnte man auch Ketten bauen, die locker 300 tkm gehalten haben. Warum jetzt auf einmal nicht mehr?

Und BMW bringt jetzt komplett neue Bleche auf den Markt und fährt Konservierungen zurück....das kann eigentlich nur schiefgehen...ist ja nicht so, dass BMW mit dem E39 ein rostfreies Fahrzeug hatte....

Das ist analog zu den Steuerketten.....warum kann man was und verlernt es dann zu fast 100% ?

Kann eigentlich nur am Kaufmann liegen....so meine Erfahrungen...

Nur die Leute kaufen immer den neuesten Trend...ich versteh es einfach nicht...

Dass VW/Audi lieber Geld für einen neuen Chromring ausgibt statt gescheite Motoren zu bauen dürfte bekannt sein. Auf ein gutes Triebwerk kommen drei verhunzte bzw. total veraltete. Nachdem an deutschen Unis mehr BWLler und Juristen als Ingenieure fertig werden ist genau das zu erwarten gewesen.

Zitat:

@GaryK schrieb am 8. Dezember 2014 um 20:29:53 Uhr:

Die heutigen Bleche haben in der Regel eine Phosphatierung als Schutzschicht unter dem Lack. Im Bereich außerhalb der Bodengruppe mit tiefer Steinschlag/Schrammengefahr ist das vollkommen ok. Somit ist eine Vollverzinkung idiotisch.

Hi,

da mein letztes Auto (ohne Vollverzinkung) an allen möglichen und unmöglichen Stellen gerostet hat (Türen, Dach etc.), würde ich mir kein Auto ohne Vollverzinkung mehr kaufen.

Die Phosphatierung gibt es auch schon seit den 70er Jahren und ist meines Erachtens kein mit einer Vollverzinkung vergleichbarer Rostschutz.

Grüße

 

Du kannst die Blechqualität heute nicht mit der aus den 70er Jahren vergleichen. Vor allem war damals Zinkphosphat noch nicht wirklich verfügbar, heute ist das Standard. Von der Qualität der Lacke an sich mal ganz abgesehen. Früher waren rote Fahrzeuge irgendwann blass-rosa/matt. Heute halten diverse Farben/Pigmente etwas länger als von 12 bis Mittag.

Dieses Ausbleichen der roten Lacke ist aber imho ein temporäres Problem gewesen.

Ich kann mich nicht erinnern, daß es sowas bei DDR-Fahrzeugen gab - vielleicht lag das auch an besserer Pflege. Mein roter Oldtimer ist jedenfalls auch nicht ausgeblichen, obwohl der Lack mindestens 40 Jahre alt ist (DDR-Alkydharzfarbe).

Grüße

Zitat:

@GaryK schrieb am 8. Dezember 2014 um 20:29:53 Uhr:

Die heutigen Bleche haben in der Regel eine Phosphatierung als Schutzschicht unter dem Lack. Im Bereich außerhalb der Bodengruppe mit tiefer Steinschlag/Schrammengefahr ist das vollkommen ok. Somit ist eine Vollverzinkung idiotisch. Dazu kommt noch, dass ein heißes Zinkbad naturgemäß keine Klebenähte duldet. Großfläche Verklebungen sind aber im Vergleich zum Schweißen alleine aus Festigkeitsgründen ziemlich geil.

Eine Vollverzinkung ist keinesfalls idiotisch, das zeigt gerade bei jüngeren Modellen wieder Rost an Türen, Klappe etc. Die Karosse wird auch nicht ins Zinkbad getaucht, sondern die Bleche sind bereits vor der Verarbeitung verzinkt. Hatte übrigens innerhalb meiner Diplomarbeit im Schweißinstitut Duisburg ausgiebig damit zu tun, gerade mit Blechen von BMW und VW. Inwiefern großflächige Verklebungen aus Festigkeitsgründen geil sind...

Was der Klebstoff an Zugfestigkeit der Klebestelle nicht hergibt, muß die Klebefläche wieder wettmachen. Kleber ist geil, wo Schweißtemperaturen und -spritzer, wie sie gerade bei verzinkten Oberflächen auftreten, vermieden werden sollen und das zu klebende Material auf einer unbehandelten Zinkfläche nicht verwendbar wäre.

Du hast bei Verklebungen halt schöne Flächen, auf bzw. über die sich Kräfte verteilen können und zudem sind die Qualitätsschwankungen geringer als bei Sch(w)eißnähten.

Und mal ganz ehrlich: Wenn nach 15 Jahren Rost an Türen oder Klappen bzw. nicht tragenden Teilen ist, dann ist das vollkommen egal. Gerade bei "Budget" Fahrzeugen, die Kiste ist eh fertig. Alleine schon seit der Einführung von Abgasnormen und Plaketten. Wenn in 20 Jahren ein Dieselpartikelfilter oder eins von nem Dutzend relevanten Steuergeräten "fertig" ist - das wars für das Auto.

Das Problem ist nur, wenn ein 5 Jahre alter Tiguan deutliche Rostansätze zeigt, wogegen ein 15 Jahre alter Golf IV in der Regel rostfrei ist. Sowas zählt auch als "Qualität" - und kann letzten Endes zum Untergang einer Marke beitragen.

Opel hat ja nun wohl die Kurve gekriegt - ich bin aber mal gespannt, wie Mazda mit dem Rostproblem umgeht.

Grüße

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