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Suche: max. 4 Jahre altes Fahrzeug mit 180PS bis 25.000€ - Verbindung aus Vernunft und Spaßfaktor

Themenstarteram 24. Oktober 2020 um 19:46

Hallo Zusammen,

ich fahre aktuell einen Golf 7 2.0 TDI mit 150ps den ich aufgrund stark verkürzten Arbeitsweg (1,5km) abgeben möchte.

Als Ersatz suche ein zuverlässiges Fahrzeug mit Spaßfaktor und Preis bis 25.000€.

Die Bauart ist mit egal, es sollte allerdings kein Kompakter sein wie Golf, 1er, A-Klasse. Ob es ein Kombi, Limo oder Cabrio wird ist mir eigentlich egal. Der Kofferraum sollte nur so groß sein, dass man mal zu zweit ne Woche verreisen kann.

Wichtig ist mir eine hohe Zuverlässigkeit sowie nicht allzu hohe Unterhaltskosten.

Mein Fahrprofil: Bei schlechtem Wetter zur Arbeit (max. 1x pro Woche 1,5km) ansonsten weitere Strecken am Wochenende. 2-3x im Jahr >800km in Urlaub. Insgesamt ca. 15tkm pro Jahr.

Zum Profil würde wohl ein Benziner passen. Ich bin aber einem Diesel nicht abgeneigt.

 

Zu den Kriterien:

Hersteller soll möglichst deutscher Premium Hersteller sein.

Preis: bis 25.000€

Baujahr: ab 2016

Laufleistung: max. 80.000km

Getriebe: Automatik

Leistung: >180ps

Bauart: egal

Ausstattungsmerkmale auf die ich wert lege: Leder/Alcantara (nur kein Stoff mehr), Xenon/LED Scheinwerfer, unbedingt Automatik, gutes Infotainment System.

Aktuell angesehen habe ich mir BMW 3er und 4er sowie Audi A4 B9, wobei ich mich bisher noch nichts vollends überzeugen konnte. Die Audis scheinen für meinen Preisrahmen noch zu teuer zu sein und bei den BMWs hat mich das Interieur bisher nicht so überzeugt. Am besten hat mir bisher aber das 4er GranCoupe gefallen.

Ich hoffe mir kann jemand ein bisschen was empfehlen und etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.

Vielen Dank schonmal.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@markus20202 schrieb am 26. Oktober 2020 um 13:41:09 Uhr:

Zitat:

@xis schrieb am 26. Oktober 2020 um 13:08:14 Uhr:

Also 184 PS im E90 Limousine (Allrad) ist eine Offenbarung gegenüber 140 PS im Golf TDI. Es sind auch 25 km/h mehr Endgeschwindigkeit (wie beim GTD) und die 210 erreichen man nach weniger als 40 s. Mit dem Golf ist es eher mühsam bis dorthin.

190 PS F30 ist definitiv das flottere Auto gegenüber 150 PS Golf

Auf der Autobahn ist der Unterschied spürbar. Allerdings ist ein 150PS Golf auch nicht langsam, zumindestens bis 100km/h.

Den F30 würde ich nicht empfehlen, wie auch vom Thread-Ersteller angemerkt, wegen dem Innenraum.

Das Interieur im Golf 7 ist mindestens qualitativ gleichwertig. Optisch viel hübscher.

Zweitens ist die Geräuschdämmung des BMWs auch eher mau.

Einziger Vorteil wäre die Automatik beim BMW. Die ist schon wirklich sehr gut.

Aber ob das reicht sich dieses angestaubte Interieur anzutun?

Design ist Geschmackssache. Ich persönlich finde das VW Design sowohl innen als auch außen einfach nur öde und langweilig. Das macht VWs natürlich massenkompatibel, und das macht m.E. den Erfolg der Marke aus. Anders ist nicht zu erklären, warum trotz der kriminellen Machenschaften und dem miesen Umgang des Konzerns mit ihren Kunden immer noch so viele Leute VW kaufen. Aber ich schweife ab ... Ich fahre einen älteren 5er BMW und freue mich immer noch über das Design, sowohl innen als auch außen.

Der BMW 2 Liter Diesel in Verbindung mit der 8Gang Automatik ist kein Vergleich zum VW.

In der Mittelklasse gibt es Autos, die leiser sind als der 3er, aber besser gedämmt als ein Golf oder andere Autos der Kompaktklasse ist er allemal.

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Du fährst den Golf mit zweistelligen Werten? :o Selbst meinen Astra H Benziner mit 140 PS habe ich nur mit Gewalt zweistellig bekommen und der Golf ist doch ein Diesel.

Früher. Ja - bei einem Schnitt von 173 km/h auf ca. 500 km kommt eben mehr Sprit durch die Düsen.... Das Geheimnis dieses Schnitts:

1. Mittendrin in den Sommerferien (wenig Verkehr, viele Baustellen zurückgebaut)

2. Wochehende

3. Spät starten und in die Nacht hineinfahren.

BMW verbraucht da locker 2 l/100 km weniger. Ich vermute, das ist hauptsächlich der Limousine (3er) gegenüber dem Schrägheck (Golf) geschuldet.

Zitat:

@Zyclon schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:08:12 Uhr:

Zitat:

@xis schrieb am 26. Okt. 2020 um 13:8:14 Uhr:

Also 184 PS im E90 Limousine (Allrad) ist eine Offenbarung gegenüber 140 PS im Golf TDI. Es sind auch 25 km/h mehr Endgeschwindigkeit (wie beim GTD) und die 210 erreichen man nach weniger als 40 s. Mit dem Golf ist es eher mühsam bis dorthin.

190 PS F30 ist definitiv das flottere Auto gegenüber 150 PS Golf

Stellt sich die Frage ob einem die zusätzliche Performance überhaupt irgendwas bringt. Selbst auf der Autobahn fährt man mit der Mehrleistung keinen wirklichen Zeitvorteil raus. Ob ich mit meinem Vorgänger mit 140 PS Autobahn fahre oder mit meinem jetzigen neuen der deutlich flotter ist macht sich zeitmässig nicht bemerkbar. Überholen ging mit beiden gut.

Absolut richtig.

Ich habe das auch nie verstanden. Ob das ein paar Sekunden mehr oder wenger dauert.

Scheißegal.

Zitat:

@xis schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:20:19 Uhr:

@Dynamix Du beschreibst lauter Bastelautos. Nimm einen Neuwagen oder Premium Selection von BMW, fahre ihn nach Vorgabe immer zu BMW - und Du wirst NICHTS dran haben - GAR nichts.

Da wage ich ganz sanft zu wiedersprechen ;)

Punkt 1: Es ging in dem konkreten Beispiel um Autos die 15 Jahre und älter sind und das dies eben der Beweis dafür wäre das die Autos haltbarer als der Schnitt ist. Das dem nicht so ist kann ich durch massig Gegenbeispiele aus der Praxis belegen und das waren mitnichten alles Bastelkarren. Davon ab kenne ich auch genug BMW Fahrer die mit weit unter 10 Jahren kapitale Schäden hatten. War hier aber nicht das Thema.

Punkt 2: Du willst mir ernsthaft weiß machen das ich mir nur einen brandneuen BMW kaufen muss, den 15 Jahre lang zum Service fahre und außer Ölwechsel NIE eine Reparatur haben werde? Glaubst du nicht mal selbst, oder? :) Alleine schon das Thema Verschleiß.....

Wenn ich mal meine jährliche Fahrleistung als Maßstab nehme hätte der Wagen nach besagten 15 Jahren mal eben 450.000km runter. Bis dahin gibt es mehr als genug teures Zeug welches an dem BMW kaputt gegangen ist. Wäre aber bei vielen anderen Autos ebenso. Selbst wenn wir den deutschen Durchschnitt von 15.000km p.A. annehmen sind wir da schon bei 225.000km und da sind die Autos auch schon längst über Ihren Zenit hinaus und entsprechend anfällig für alle möglichen Reparaturen.

 

Kein Hersteller konstruiert seine Autos noch auf solche Lebensspannen. Zum einen muss ja immer irgendwo gespart werden um für das mehr oder weniger gleiche Geld immer "bessere" Autos zu bauen, zum anderen wollen die Aktionäre zufrieden gestellt werden. Das geht nicht wenn die Margen schrumpfen und die Kunden nur alle 10-20 Jahre einen neuen kaufen. Solche Autos hält man längerfristig eben nur mit massiven Investitionen am Leben. Dies geht weit über einen jährlichen Service hinaus!

So wichtig scheint es dem TE nicht zu sein. Ist am 25. Das letzte Mal on gewesen.

Zitat:

@xis schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:31:56 Uhr:

BMW verbraucht da locker 2 l/100 km weniger. Ich vermute, das ist hauptsächlich der Limousine (3er) gegenüber dem Schrägheck (Golf) geschuldet.

Könnte auch am Ende einfach der anderen Aerodynamik oder einer gänzlich anderen Getriebeübersetzung geschuldet sein. Wenn der eine bei dem Tempo bei 4000 aufwärts rumhängt und der andere aufgrund einer ellenlangen Übersetzung noch bei unter 3000 u/min kann das schon einen gewaltigen Unterschied machen, gerade wenn wir über Tempi jenseits der 150 km/h reden. Aerodynamik spielt ab 60 km/h auch eine entscheidende Rolle für den Verbrauch. Ist also etwas pauschal zu sagen das Marke XY das besser kein weil man das im Alltag selbst so rausgefahren hat. Da sollte man schon in der selben Klasse bleiben und vor allem die Parameter der Fahrzeuge vergleichbar haben. Das so ein 8-Gang ZF-Automat bei den Übersetzungen gegenüber einem 6-Gang DSG etwas auftrumpfen kann sollte klar sein ;) Gerade weil man bei den Wandlern mittlerweile so viele Gänge hat kann man es sich leisten die letzten so brutal lang zu übersetzen das die zum beschleunigen nicht mehr wirklich taugen. Aber zum dahingleiten bei stetigem Tempo perfekt weil man damit die Drehzahlen schön niedrig halten kann.

Geht es eigentlich nur mir so oder schweifen wir gerade massiv vom Thema ab? :confused:

Zitat:

 

@Zyclon die effektiven Fahrzeiten unterscheiden sich in der Tat kaum. Der drastische Unterschied ist beim Verbrauch. Wo der Golf zweistellig wird, bleibt der BMW unter 9 l/100 km.

Liegt aber an der Aerodynamik oder Motorisierung. Hat dafür praktische Vorteile ein Steilheck.

Zitat:

@Dynamix schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:42:27 Uhr:

Zitat:

@xis schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:31:56 Uhr:

BMW verbraucht da locker 2 l/100 km weniger. Ich vermute, das ist hauptsächlich der Limousine (3er) gegenüber dem Schrägheck (Golf) geschuldet.

Könnte auch am Ende einfach der anderen Aerodynamik oder einer gänzlich anderen Getriebeübersetzung geschuldet sein. Wenn der eine bei dem Tempo bei 4000 aufwärts rumhängt und der andere aufgrund einer ellenlangen Übersetzung noch bei unter 3000 u/min kann das schon einen gewaltigen Unterschied machen, gerade wenn wir über Tempi jenseits der 150 km/h reden. Aerodynamik spielt ab 60 km/h auch eine entscheidende Rolle für den Verbrauch. Ist also etwas pauschal zu sagen das Marke XY das besser kein weil man das im Alltag selbst so rausgefahren hat. Da sollte man schon in der selben Klasse bleiben und vor allem die Parameter der Fahrzeuge vergleichbar haben. Das so ein 8-Gang ZF-Automat bei den Übersetzungen gegenüber einem 6-Gang DSG etwas auftrumpfen kann sollte klar sein ;) Gerade weil man bei den Wandlern mittlerweile so viele Gänge hat kann man es sich leisten die letzten so brutal lang zu übersetzen das die zum beschleunigen nicht mehr wirklich taugen. Aber zum dahingleiten bei stetigem Tempo perfekt weil man damit die Drehzahlen schön niedrig halten kann.

Geht es eigentlich nur mir so oder schweifen wir gerade massiv vom Thema ab? :confused:

Aber alles hat irgendwo Vor- und Nachteile.

Ein Diesel möchte ich bei einem Stadtauto z.B. auch nicht haben. Keine Laufkultur.

Aber ab 100km/h geht es dann, da ohnehin alles von den Windgeräuschen übertönt wird.

Man kann dadurch aber nicht sagen das X besser als Y ist. Es kommt auf die Anforderungsprofil des Benutzers an.

Es gibt kein perfektes Produkt. Nur ein perfektes Produkt für einen Anwendungsbereich.

Alles andere ist unseriös.

BMW fährt besser auf Autobahn als VW. LOL

Ja man muss sich das Leben ja in Schubladen einteilen so wird es erträglicher. :)

Zitat:

@markus20202 schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:50:21 Uhr:

Aber alles hat irgendwo Vor- und Nachteile.

Jupp.

Zitat:

Ein Diesel möchte ich bei einem Stadtauto z.B. auch nicht haben. Keine Laufkultur.

Jupp.

Zitat:

Man kann dadruch aber nicht sagen das X besser als Y ist. Es kommt auf die Anforderungsprofil des Benutzers an.

Jupp.

Zitat:

Es gibt kein perfektes Produkt. Nur ein perfektes Produkt für einen Anwendungsbereich.

Eben ;) Gäbe es das perfekte Auto das für alle passt, die Beschleunigung eines Dragsters hat, die Top Speed eines Kampfjets, das Handling eines Formel 1 Autos, nix verbraucht und dabei massenweise Platz hat wären wir in der Hinsicht ziemlich nahe an der ehemaligen DDR was das Thema Fahrzeugbau betrifft.

Nicht jedes Auto passt für jeden und Lebensumstände ändern sich auch sodass Auto X vielleicht nicht mehr passt und Auto Y einfach her muss. Anfangs tuts der Kleinwagen, dann kommt die Familie und dann muss es ein Kombi wenn nicht sogar ein Van oder Bus sein. Dann sind die Kinder aus dem Haus und man gönnt sich vielleicht einen Sportwagen oder ein Cabrio bevor man zu alt dafür ist. Wenns dann soweit ist schafft man sich lieber was gemütliches an oder wieder was kleineres weil der Bedarf einfach wieder anders ist.

Wie gesagt, wenn es so einfach wäre gäbe es schon seit Jahren das Einheitsauto ;)

Zitat:

@xis schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:20:19 Uhr:

Nimm einen Neuwagen oder Premium Selection von BMW, fahre ihn nach Vorgabe immer zu BMW - und Du wirst NICHTS dran haben - GAR nichts.

Gilt das für die nächsten 2, 8 oder 30 Jahre?

Natürlich kann an allen Marken mal was sein, sogar an einem BMW:rolleyes:

Vor allem füllt auch bei BMW trotz 150 Euro/Std. der Azubi im ersten Lehrjahr das Öl beim Service ein.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 30. Oktober 2020 um 21:12:03 Uhr:

Zitat:

@xis schrieb am 30. Oktober 2020 um 19:20:19 Uhr:

Nimm einen Neuwagen oder Premium Selection von BMW, fahre ihn nach Vorgabe immer zu BMW - und Du wirst NICHTS dran haben - GAR nichts.

Gilt das für die nächsten 2, 8 oder 30 Jahre?

Natürlich kann an allen Marken mal was sein, sogar an einem BMW:rolleyes:

Nein der hat Premiumcharma. Da kann gar nichts daran sein.:)

Zitat:

@xis schrieb am 30. Okt. 2020 um 19:20:19 Uhr:

Du beschreibst lauter Bastelautos. Nimm einen Neuwagen oder Premium Selection von BMW, fahre ihn nach Vorgabe immer zu BMW - und Du wirst NICHTS dran haben - GAR nichts.

Meinen Corsa habe ich teilweise alle 10 Monate bei Opel zur Inspektion gehabt und trotzdem war an dem neben her noch reichlich defekt. Alles Sachen die bei ner Inspektion nicht überprüft werden. Bei der Inspektion haben sie eigentlich nie was gefunden? Wie auch. Ist ja vorher schon auseinander gefallen oder bei der vorigen unterm Radar vorbei geflogen. Das wird bei BMW auch nicht anders sein.

Ist anders. In meinem gesamten Umfeld sind vom 2-er Sportsdings bis zu meinem Dreier insgesamt 4 Autos am laufen. Zumindest bis deutlich über 200.000 km ist nichts zu reparieren. Danach kommt irgendwann sicher etwas, aber zu dem Zeitpunkt tauschen wir die Autos meistens (ich immer mit den meisten km).

Bei der Inspektion finden sie auch nie etwas bei BMW - aber ziemlich viel wird ausgetauscht.

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