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Subaru Outback Diesel von 2015 mit 70000k für 15k€

Subaru Outback 5 (B6)
Themenstarteram 28. September 2021 um 21:13

Hey Leute,

habe heute über einen Bekannten diesen Subaro angeboten bekommen.

Er hat eine super Ausstattung, ich würde mal sagen "volle Hütte", Automatik und rote Ledersitze ??

Erscheint mir ein super Wagen zu sein, wenn auch außerhalb des geplanten Budgets.

Nun hab ich hier mal etwas gelesen und bin auf die "Diesel Problematik" gestoßen.

Da ich eigentlich ein robustes Auto suche, bin ich jetzt natürlich skeptisch. Ist der 2015er (Euro 6) auch "empfindlich"?

Oder zuschlagen?!

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67 Antworten
Themenstarteram 29. September 2021 um 16:35

Danke für die tollen Beiträge!

Wir werden eine längere Reise machen, die voraussichtlich das ganze nächste Jahr dauern wird. Dabei werden wir sicherlich einiges an Kilometern abreißen.

Alles noch etwas in der Planung, daher kann ich keine Angaben zu den Kilometern machen.

Ich glaube ein Robuster Diesel wäre am besten. Ichwerde mir aber noch mal Gedanken machen.

In diesem Fall, wenn das Fahrzeug hauptsächlich für diese Reise angeschafft wird, schaue auch mal in die geplanten Nachbarländer was die für Preise aufrufen. In der Schweiz kostet der Diesel z.B. ähnlich viel wie Benzin, da fahren alle Taxen Benziner weil ein Diesel sich nicht lohnt. Auch sollte man sich auf jeden Fall beschäftigen was andere Länder für Fahrverbote haben und/oder Umweltplaketen.

Dann würde ich Subaru von der Liste streichen. Da gibt es andere Hersteller, die beim Diesel besser aufgestellt sind.

Je nachdem, wo du fährst, würde ich auch drauf achten, dass Diesel in der erforderlichen Qualität verfügbar ist (Schwefelanteil, usw.). Könnte mir vorstellen, dass es da in Ostblockländern Probleme geben könnte. Aber da kenne ich mich auch nicht weiter aus, ich würde es nur im Hinterkopf behalten.

Außerdem würde ich in dem Fall ein Auto mit einer Wandlerautomatik bevorzugen. Das ist im Gespannbetrieb das haltbarste und stressfreiste Getriebe.

Beim Handschalter ist es anstrengend im Stau und beim Rangieren, vor allem, wenn es bergig ist. Da ruinierst dir schnell die Kupplung.

Beim DSG geht zwar alles automatisch, aber auch da geht die Kraftübertragung über eien Kupplung. Also wenn DSG, dann nur ein nasses. Trockenes DSG ist für soviel Gespannfahren nicht die beste Wahl.

Themenstarteram 29. September 2021 um 17:32

Also Diesel scheint im Schnitt günstiger zu sein. In den Ländern wo diese teurer ist als in Deutschland, ist der Diesel auch teurer.

Schwefelanteil?! Habe ich auch keine Ahnung...

Mal ne doofe Frage, welche Autos haben denn Wandlerautomatik?

Ich habe gerade mal nach C-Klasse gesucht mit Diesel und Automatik. Da ist es schon schwierig einen zu finden mit "wenig" Kilometern, wenig Vorbesitzern und für unter 10k€...

EDIT: Vielleicht ist es besser einen neueren mit mehr Autobahnkilometern zu nehmen z.B. so einen:

Zitat:

C-Klasse von 2014 mit 200k km für 8800€

Guter Einwand mit dem Wandler, wollte ich auch schon ansprechen aber habe ich dann doch sein lassen.

VAG Konzern benutzt üblicherweise Doppelkupplungsgetriebe.

Dann gibt es noch ein paar wenige die eine Stufenlose Automatik verwenden, diese kann ein Wandler haben muss aber nicht.

Die meisten Getriebe die nicht zu dieser Kategorie gehören sollten dann Wandlerautomaten sein, es gibt da aber auch noch ein paar Exoten (z.B. Doppelkupplungsgetriebe mit zusätzlichem Wandler). Wirklich genau kann man das darum nur im Einzelfall beantworten welches Getriebe verbaut ist und man kann dies auch nicht am Schaltknauf oder ähnlichem erkennen.

Das mit der Dieselqualität kannst ja mal im Wohnwagen-Unterforum fragen, die Weltenbummler wissen da sicher mehr.

Bezüglich des richtigen Autos für so ein Vorhaben würd eich mal in das Kaufberatungsforum gehen und Wünsche formulieren. Da gibts dann mehr als genug Antworten.

Die verlinkte C-Klasse hat übrigens Handschaltung....

Ich finde Alter und Kilometer zweitrangig, solange das Fahrzeug regelmäßig gewartet wurde. 200tkm Autobahn sind natürlich besser als 100tkm Stadtverkehr. Aber Wartung und kein Reparaturstau ist für mich das A und O.

Heckantrieb (wie z.B. bei dem Mercedes) sind beim Wohnwagwenbetrieb auch durchaus von Vorteil. Man hat einfach bessere Traktion. Allrad ist zwar nett, aber nicht unbedingt erforderlich, solange man auf befestigten Straßen bleibt.

Themenstarteram 29. September 2021 um 18:12

Danke für den Tipp, werde ich machen.

Zitat:

@snoozy666 schrieb am 29. September 2021 um 17:32:05 Uhr:

Also Diesel scheint im Schnitt günstiger zu sein. In den Ländern wo diese teurer ist als in Deutschland, ist der Diesel auch teurer.

Schwefelanteil?! Habe ich auch keine Ahnung...

Mal ne doofe Frage, welche Autos haben denn Wandlerautomatik?

Ich habe gerade mal nach C-Klasse gesucht mit Diesel und Automatik. Da ist es schon schwierig einen zu finden mit "wenig" Kilometern, wenig Vorbesitzern und für unter 10k€...

EDIT: Vielleicht ist es besser einen neueren mit mehr Autobahnkilometern zu nehmen z.B. so einen:

Zitat:

@snoozy666 schrieb am 29. September 2021 um 17:32:05 Uhr:

Zitat:

C-Klasse von 2014 mit 200k km für 8800€

Sieh dir das einmal an:

https://www.youtube.com/watch?v=i74S9jpVls8

Und auch besonders, was er zum Thema Laufleistung sagt (einige Aussagen, gelten im übrigen für alle Marken).

Eine C-Klasse mit ATG hat eine Wandler Automatik.

Was hier zum Thema "Kurzstrecke" und Diesel gesagt wurde, kann ich zu mindest, als Langjähriger Mercedes Diesel Fahrer nicht bestätigen. Keiner der beiden 3L V6 Diesel (verkauft mit mit 290tkm, der aktuelle 100tkm Laufleistung) noch der 220CDI (170tkm Laufleistung) , haben mit Strecken um 10km länge, Probleme gehabt, wenn ab und an eine längere Strecke dabei ist. Der 220CDI im GLK meiner Frau ist letztes Jahr während des Lock Down, in 3Monaten etwas über 1000km gefahren worden und das überwiegend nur zum Einkaufen im nächsten Ort, ohne das es Probleme gab.

Das so kurze Strecken nicht optimal sind, darüber brauchen wir nicht reden, das mögen aber Benziner auch nicht, auf Dauer!

Und zum Thema Verbräuche Diesel/ Benziner, da hilft ein blick bei spritmonitor.de, meist weiter.

Detail suche entsprechend ausführen und dann die Durchschnittsverbräuche vergleichen.

Ich habe dabei die PS Zahl min. max. eingegrenzt, damit es halbwegs vergleichbar bleibt.

https://www.spritmonitor.de/.../0-Alle_Modelle.html?...

https://www.spritmonitor.de/.../0-Alle_Modelle.html?...

Interessant sind auch die min. und die max. Verbräuche, also der Diesel hat da schon klare Vorteile.

MfG Günter

Themenstarteram 29. September 2021 um 20:36

Super, danke! Das Video hatte ich vor einer Weile schon gesehen. Ein bisschen erschrocken hab ich mich allerdings bei Kabelbaum, steuerkette, Motorlager....

Zitat:

@snoozy666 schrieb am 29. September 2021 um 20:36:43 Uhr:

Super, danke! Das Video hatte ich vor einer Weile schon gesehen. Ein bisschen erschrocken hab ich mich allerdings bei Kabelbaum, steuerkette, Motorlager....

Wobei man immer bedenken muss, das bei solchen "Spezialisten" auch immer die "Problemfälle" in der Werkstatt stehen.

Von dem Motor sind sehr große Stückzahlen verkauft worden und wenn da 50 Motoren ein Problem haben, ist das für den Besitzer eine teure Sache, auf die gesamt Stückzahl betrachtet ein sehr geringer Anteil.

Ich bin auch aktuell, nur wieder hier in diesem Forum "gelandet", weil aktuell der Subaru Forester 2L Diesel, einer Bekannten, mit Turbolader schaden in der Werkstatt steht und ich etwas "Quer lese" zu dem Thema ..!

160tkm und Turbolader defekt, finde ich jetzt auch nicht so toll.. und die Besitzerin brauchen wir gar nicht fragen ..!

MfG Günter

Sicher nicht so eine tolle Laufleistung, aber auch nicht extrem wenig.

Gerade beim Turbo kommt es halt auch sehr auf die Behandlung an. Auch wenn die Technik da Fortschritte gemacht hat und Turbos seit Jahren Massenware sind und nicht nur in Exoten verbaut. Ein Turbo nimmt schlechte oder falsche Behandlung krummer als ein Saugbenziner.

ich kann da gerne ein Zitat der Turboladermanufaktur wiederholen als er gefragt wurde warum Turbo am häufigsten kaputt gegen (außer Alter)

Zu seltene Ölwechsel

Und mit zu selten ist in den meisten Fällen auch "nach Wartungsplan" gemeint, vor allem wenn es ein Long Schleif Wartungsplan ist!

Oder viel Kurzstrecke mit Verdünnung des Öls durch Kraftstoffeintrag und dadurch verschlechterte Schmiereigenschaften. Da sollte man dann schonmal vor dem Intervall ggf. wechseln.

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 01. Okt. 2021 um 21:54:58 Uhr:

Gerade beim Turbo kommt es halt auch sehr auf die Behandlung an.

Einer der wenigen der es verstanden hat ;)

Turbo Motoren, vor allem Ottos, immer ausreichend warm und kalt fahren! Da hilft am besten eine Anzeige für die Temperatur des Motoröl, vor min. 70 Grad nur sachte fahren und erst unter 90 Grad den Motor abstellen.

Diese Werte hat mir vor Jahren mal ein Instandsetzer von Ladern mit auf den Weg gegeben.

Zusätzlich alle 15tkm das Öl wechseln, ein gutes 5W40 oder 10W60 je nach Vorgabe des Herstellers reicht aus.

 

Gruß

Andre

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