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Subaru Legacy 1998 mit Outback Fahrwerk?

Subaru Outback 1 (BD/ BG)
Themenstarteram 8. April 2014 um 17:24

Hallo,

Ich habe mir heute einen gebrauchten 1998 Legacy angeschaut und der soll ein Outback Fahrwerk besitzen, nun ist meine frage woran ich denn den unterschied zwischen dem Outback und dem Legacy Fahrwerk erkennen kann? reicht der Knopf zum aufpumpen als Erkennung Merkmal aus?

Die Schlüsselnummer ist 7106/351

Also kein richtiger Outback auch wenn er wie einer lackiert ist, es ist auch nur ein 2.0L Motor verbaut ist.

Danke

David

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7 Antworten

Da hast Du wohl eher einen "Hubertus", also dieses Legacy Sondermodell für zB Jäger.

Der Outback hat keine Luftfedern. Zumindest nicht der BL/BP ab 2003.

Dafür eine Standard-Bodenfreiheit von 19 oder 20 cm.

Gruss

Hallo David,

wenn Du auf der Mittelkonsole einen Schalter zum Erhöhen der Bodenfreiheit hast, ist es mit Sicherheit ein Legacy mit Luftfederung. Ein Hubertus ist immer höher wie auch der Outback. Aber bei den Neunziger Legacy hatte Subaru ein luftgefedertes Fahrwerk im Angebot. Für schlechte Wege konnte man dann etwas hochpumpen und kam fast auf die gleiche Bodenfreiheit wie ein Outback. Dann war er aber stocksteif.

Allerdings hatte dieses Fahrwerk keine ewige Haltbarkeit. Wenn da noch die originalen Dämpfer drin sind, würde ich die Finger davon lassen. Ein Austausch wird sauteuer, oder man rüstet auf konventionelle Federn um, was zumindest für den Rest des Autolebens reichen sollte.

Ich hatte das bei meinem 96er Legacy schon 2008 durchgemacht. Hoffe, ich konnte Dir helfen!

Viele Grüße!

Frank

Themenstarteram 10. April 2014 um 8:35

Vielen Dank für die Antworten,

Ja in der Mittelkonsole ist ein High Knopf zum aufpumpen, der Händler war der festen Überzeugung das ein Outback Fahrwerk verbaut ist. Das angebliche Outback Fahrwerk sei seit Anfang an drin, also frage ich am besten nochmal nach den alter der Dämpfern. Papiere gibts keine die das belegen. Es gab noch ein paar andere Abweichungen von der Beschreibung deswegen wollte ich noch mal sicher gehen das das so auch stimmt.

So wie ich es jetzt verstanden habe, ist es so das wenn ich das Fahrwerk per Kopf druck aufpumpen kann es sich um Normales Legacy Fahrwerk handelt, da das Outback Fahrwerk immer auf dieser höheren Position sitzen und sich nicht aufpumpen lässt.

Also aufpumpen= Standard Fahrwerk

nicht aufpumpen = Outback

Ich möchte mir ungern ein Outback Fahrwerk verkaufen lassen, was sich dann als das vom Legacy rausstellt und ich in absehbarer zeit wieder 400€ pro Dämpfer ausgeben darf. Da gebe ich lieber gleich mehr für ein richtigen Outback aus.

Zitat:

Original geschrieben von MKerror

Vielen Dank für die Antworten,

J

So wie ich es jetzt verstanden habe, ist es so das wenn ich das Fahrwerk per Kopf druck aufpumpen kann es sich um Normales Legacy Fahrwerk handelt, da das Outback Fahrwerk immer auf dieser höheren Position sitzen und sich nicht aufpumpen lässt.

Also aufpumpen= Standard Fahrwerk

nicht aufpumpen = Outback

Ich möchte mir ungern ein Outback Fahrwerk verkaufen lassen, was sich dann als das vom Legacy rausstellt und ich in absehbarer zeit wieder 400€ pro Dämpfer ausgeben darf. Da gebe ich lieber gleich mehr für ein richtigen Outback aus.

Grundsätzlich gibt es keinen Outback mit 2.0 l Motor.

Egal was für ein Fahrwerk drin ist.

Also I glaub net dass des a Outback ist...

Zitat:

"... So wie ich es jetzt verstanden habe, ist es so das wenn ich das Fahrwerk per Kopf druck aufpumpen kann es sich um Normales Legacy Fahrwerk handelt, da das Outback Fahrwerk immer auf dieser höheren Position sitzen und sich nicht aufpumpen lässt.

Also aufpumpen= Standard Fahrwerk

nicht aufpumpen = Outback..."

Das ist nicht ganz korrekt: Aufpumpen ist nicht gleich NORMALES Fahrwerk, sondern ein damals optional angebotenes luftgefedertes Fahrwerk für deftig Geld, das man auch in der Höhe verstellen konnte. Mein (Jahre später gebraucht) gekaufter Legacy 2,5GX hat neu ca. 65 TDM gekostet, ein damals (für mich) unerschwinglicher Preis! Heute kräht kein Hahn nach 32 T€!

NORMAL waren auch damals die Fahrwerke mit konventionellen Schraubenfedern und Stoßdämpfern. Der Outback hat immer ebenfalls ein konventionelles Fahrwerk, ist aber von Haus aus höher gelegt.

Wie ich schon schrieb, ist ne schöne Kiste, aber ich würde nie wieder ein Auto mit Luftfederung gebraucht kaufen (und neu auch nicht). Bin nicht gewillt, aller 3 Jahre die Autos zu wechseln. Fahre einen 2008er Outback und der ist mein wahr gewordener Traum seit ich den ersten Outback (1994?) sah! Habe aber auch bis 2012 damit warten müssen.

Die Preise sind inzwischen in einem erträglichem Bereich angekommen, da sollte auch etwas für Dich dabei sein!

Viele Grüße

Frank

Img-0231

Ich fahre einen 97er Legacy 2,5 / 150 PS , Automatik mit Luftfederung sowie einen 96er Legacy 2,2 / 128 PS, Automatik mit Stahlfederung. Beide Fahrzeuge haben mehr als 300tkm auf dem Buckel - somit habe ich ein wenig Erfahrung damit. Ob ein Legacy Luftfederung hat oder nicht, laesst sich durch einen kurzen Blick unter die Motorhaube feststellen; Die Federbeine der Luftfederung haben eine Plastikabdeckung fuer die Einfuehrung der Druckluft. Die Stahlfederung hat keine Abdeckung.

Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht kaputtgehen. Insoweit ist der Legacy mit Stahlfederung die eindeutig bessere Wahl. Einen Gebrauchtwagen mit Luftfederung wuerde ich persoenlich nicht kaufen, weil die Luftbaelge der Federbeine hoechst anfaellig sind und als ET ca 200,-- Euro / Stueck kosten. Bei einem aelteren Fahrzeug lohnt sich das wahrscheinlich nicht mehr und ein Umbau auf Stahlfederung bereitet wegen der fehlenden Leuchtweitenverstellung Probleme beim TUEV.

Wenn das Fahrzeug im Outback - Design lackiert ist, dann vermutlich deswegen, weil im unteren Bereich der Karosserie die Legacy - typischen Rostprobleme vorhanden waren und diese beseitigt und ueberlackiert wurden. Wenn das dann eine sog. "Verkaufslackierung" ist, kommen die Roststellen in kurzer Zeit wieder zum Vorschein.

Wer einen gebrauchten Legacy der Baureihe BD/BG sucht, ist also gut beraten, die Stahlfederung zu waehlen und sich die Karosserie genau anzusehen - besonders im Bereich der Radlaeufe hinten. Motorseitig machen die Fahrzeuge - entsprechende regelmaessige Wartung vorausgesetzt - selten Probleme. Bei der Automaticausfuehrung wuerde ich auf festem Untergrund eine paar scharfe Kurven fahren - wenn's dann im Antriebsstrang vibriert, ist die Kupplung im Zentraldifferential hin - das wird teuer. Ausserdem kann man dann auch den Zustand der Antriebswellen checken.

@McKerror; ich denke, dass Sie von dem Fahrzeug, dass Sie sich angesehen haben, die Finger lassen sollten.

Outback hat normale Eisenfedern drinnen allerdings etwas höher . Luftfahrwerk hat den High Low Schalter. Sehr anfällige Sache und wenn undicht immer teuer.

Hab schon einige der Waidmannsautos auf Blechfedern umgebaut, da ein Dämpfer mit Luft soviel kostet wie ein Eisenfahrwerk titokompletto

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