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Staatliche Förderung von privaten Ladestationen kommt

VW Golf 8 (CD)
Themenstarteram 6. Oktober 2020 um 17:33

Hallo. Wer es noch nicht gelesen hat, ist doch super oder?

https://www.heise.de/.../...-privaten-Ladestationen-kommt-4921996.html

Dann lass ich mir doch gleich für unseren GTE eine wallbox einbauen. Pauschal 900 Euro.

Welche würdet ihr empfehlen? Welche Firma für den Einbau im Raum Sachsen-Anhalt?

Beste Antwort im Thema

Cool, kein Geld wenn die Investion und Montage unter 900 Euro! Dann weiß man ja, wie hoch die Gesamtrechnung liegen muss. Hauptsache es werden Steuergelder sinnfrei umverteilt. Die 11kW entsprechen einem normalem Drehstromanschluss, abgesichert mit 16A, also nix besonderes.

Der Knaller ist der Ökostrom...ich hoffe mal dass die Ladestationen dann auch abgeschaltet werden, wenn kein Ökostrom zur Verfügung steht! Die Abnahme von "Ökostrom" ist gesetzlich geregelt. Wozu müssen die Leute dann noch einen Ökostromvertrag abschließen? Das ist moderner Ablasshandel, sonst nichts. Es gibt Leute, die argumentieren wie billig Solarstrom inzwischen ist...dann sollen diese Leute aber bitte auch auf eine zuverlässige und stabile Energieversorgung verzichten. Eine 100%-Ökostromversorgung ist technisch überhaupt nicht möglich derzeit in Deutschland und man kann es auch nicht kontrollieren.

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Moin,

 

Wir haben in der Garage ein Starkstrom Kabel liegen. Der Plan war, den ID Charger dort anzuschließen.

 

Nun hat mich mein Elektriker angerufen und mitgeteilt, dass es wohl damit nicht getan sei.

 

Der ID Charger benötige für die, von der KFW geforderten, Kommunikation ein weiteres Kabel. Habe leider den Namen vergessen.

Über dieses Kabel kann der ID Charger dann über den Netzbetreiber reguliert werden.

 

Weiß da jemand was genaueres?!

 

Ich möchte eigentlich kein Kabel neu verlegen von Stromkasten in die Garage

Ich würde bei der KFW Bank nochmal nachfragen.

So wie ich es verstanden habe und wie auch es auch im Youtubevideo von 163 Grad erklärt wird soll wohl die Steuerbarkeit über Module im Sicherungskasten geregelt werden, was im Moment noch nicht Pflicht ist vor zu halten.

Entscheidend ist für die Förderung dass die Box grundsätzlich regulierbar ist bzw. ein Lastmanagement hat.

Bei ABL gibt es solche speziellen Module die ähnliches ermöglichen.

https://www.elektroshopwagner.de/.../...Module--lichtgrau--SBCH1-.html

Zitat:

@Bubi_GTE schrieb am 9. November 2020 um 09:07:36 Uhr:

Moin,

 

Wir haben in der Garage ein Starkstrom Kabel liegen. Der Plan war, den ID Charger dort anzuschließen.

 

Nun hat mich mein Elektriker angerufen und mitgeteilt, dass es wohl damit nicht getan sei.

 

Der ID Charger benötige für die, von der KFW geforderten, Kommunikation ein weiteres Kabel. Habe leider den Namen vergessen.

Über dieses Kabel kann der ID Charger dann über den Netzbetreiber reguliert werden.

 

Weiß da jemand was genaueres?!

 

Ich möchte eigentlich kein Kabel neu verlegen von Stromkasten in die Garage

Hallo,

 

du benötigst zusätzlich noch ein normales Netzwerkkabel. Also ein "LAN-Kabel". Empfehlen würde ich CAT 6a oder CAT 7.

 

 

 

Viele Grüße

Okay...

 

Aber wofür das LAN Kabel?

Die Box hat doch WLAN, oder gehts aus darüber nicht?!

Zitat:

@JoniTheRower schrieb am 9. November 2020 um 13:14:06 Uhr:

du benötigst zusätzlich noch ein normales Netzwerkkabel. Also ein "LAN-Kabel". Empfehlen würde ich CAT 6a oder CAT 7.

Hast du dafür eine Quelle? Laut Merkblatt und anderen KFW-Unterlagen ist das nicht notwendig. Soll heißen: Die Wallbox muss es in der Theorie unterstützen, praktisch muss es aber nicht angeschlossen werden. Der Internetanschluss bzw. ob er nötig ist entscheidet bei mir zwischen Wallbox und Steckdose.

Zitat:

@phchecker17 schrieb am 9. November 2020 um 13:36:51 Uhr:

Zitat:

@JoniTheRower schrieb am 9. November 2020 um 13:14:06 Uhr:

du benötigst zusätzlich noch ein normales Netzwerkkabel. Also ein "LAN-Kabel". Empfehlen würde ich CAT 6a oder CAT 7.

Hast du dafür eine Quelle? Laut Merkblatt und anderen KFW-Unterlagen ist das nicht notwendig. Soll heißen: Die Wallbox muss es in der Theorie unterstützen, praktisch muss es aber nicht angeschlossen werden. Der Internetanschluss bzw. ob er nötig ist entscheidet bei mir zwischen Wallbox und Steckdose.

Aus dem Merkblatt der KFW:

Zitat:

Die Kommunikationsschnittstelle kann zur Steuerung der Ladestation entweder

kabelgebunden (Ethernet) oder kabellos ausgeprägt sein

Danke, das habe ich übersehen. Dann ist die Wallbox für mich raus wie es aussieht :(

Zitat:

@phchecker17 schrieb am 9. November 2020 um 14:03:52 Uhr:

Danke, das habe ich übersehen. Dann ist die Wallbox für mich raus wie es aussieht :(

Zum aktuellen Zeitpunkt, muss die Wallbox nur die Ausstattung einer Kommunikationsschnittstelle (LAN oder WLAN) haben.

Laut Merkblatt muss die Schnittstelle nicht einmal angeschlossen sein, um die Förderung zu bekommen.

Es kann aber sein, dass dein Netzbetreiber in einem halben Jahr die Leistung reduzieren möchte, da es mehrere Boxen in deiner Straße gibt. Dann musst du dieses zur Verfügung stellen.

 

Ich habe am Wochenende meine Leitungen für die Wallbox verlegt.

In einem 50er Leerrohr liegen:

1x Erdkabel 5x6mm^2

1x Ethernetkabel

Im anderen 30er Leerrohr liegt:

1x Steuerleitung 7x1mm^2

 

Habe gleich für die Zukunft gedacht und will nicht 2mal graben.

Die Frage ist, warum dann ein Großteil der Wallboxen auf der Förderliste nur ein Lastmanagement haben aber keine LAN, WLAN Schnittstelle und trotzdem gefördert werden.

Ich zitiere gern nochmal die aktuelle Angabe der KFW:

"Eine intelligent gesteuerte Lade­station kann mit anderen Komponenten des Strom­netzes kommunizieren – zum Beispiel, um die Lade­leistung zu begrenzen oder zeit­lich zu verschieben."

Zitat:

@Bassdriver schrieb am 9. November 2020 um 17:47:24 Uhr:

Die Frage ist, warum dann ein Großteil der Wallboxen auf der Förderliste nur ein Lastmanagement haben aber keine LAN, WLAN Schnittstelle und trotzdem gefördert werden.

Ich zitiere gern nochmal die aktuelle Angabe der KFW:

"Eine intelligent gesteuerte Lade­station kann mit anderen Komponenten des Strom­netzes kommunizieren – zum Beispiel, um die Lade­leistung zu begrenzen oder zeit­lich zu verschieben."

Da stimme ich dir zu. Ich kann nur das wiedergeben, was auf dem Merkblatt steht. Ein Kabel mehr oder weniger haben bei mir" das Kraut nicht fett gemacht". Beim heutigen Stand der Technik, sollte es auch möglich sein, einen WLAN Repeater oder Client in der Nähe der Wallbox zu installieren.

 

Habe heute auch mit der KfW telefoniert, da meine Wunschwallbox nicht auf der Liste ist.

Die Liste wird täglich aktualisiert und ist fast unendlich erweiterbar, da viele Hersteller ihre Boxen jetzt anpassen.

Ich seh das jetzt im Moment erstmal entspannt.

Die Boxen die für mich interessant sind (nicht ID Charger) haben nur Lastmanagement und sind stand jetzt förderfähig.

Wenn der Antrag durch geht und es preislich passt gebe ich den Auftrag frei. Das ist dann nicht mein Problem wenn die förderfähige Box nicht Internetfähig ist.

Über Module im Verteilerkasten, die man nachrüsten kann ist ja das Lastmanagement steuerbar.

Der Stromversorger bekommt vom Elektriker ja nur die Info dass er eine Wallbox mit 11 KW angeschlossen hat. Eine Genehmigung ist ja erst ab 22 KW erforderlich. Insofern weiß der Versorger auch nicht das die Box über das KFW Programm läuft.

Ich bin gespannt wann die ersten Energieversorger (Netzbetreiber) die Installation verweigern. 22kW ist richtig Leistung und bei Ladestationen ist von einem hohen Gleichzeitigkeitsfaktor auszugehen, anders als Durchlauferhitzer, die nur im Sekunden- oder Minutenbereich laufen. Wenn auf einmal 10-20 Leute so ein Ding haben wollen in einer Straße, wird es interessant in vielen Wohngebieten. Ich bin mir sicher, dass man früher oder später nicht nur zeitabhängigen sondern auch mit lastabhängigen Tarifen gegensteuern wird! Das heißt, wer maximal 5 kW bezieht, zahlt einen anderen Tarif, als wer 10-20kW zieht. Und die Aufschläge werden garantiert saftig. Und wenn die Mineralölsteuer wegbricht (durch zu viele E-Autos) wird es eine Steuer auf "Autostrom" geben. Verlasst euch drauf, der Staat will nur euer bestes, euer Geld.

@Superdino

Warum so destruktiv?

"22kW ist richtig Leistung"

Es geht hier um Wallboxen bis max. 11kW, die sind nur anmeldepflichtig, 22kW sind jetzt schon genehmigungspflichtig und können vom Versorger heute schon abgelehnt werden.

"bei Ladestationen ist von einem hohen Gleichzeitigkeitsfaktor auszugehen"

"Wenn auf einmal 10-20 Leute so ein Ding haben wollen in einer Straße, wird es interessant in vielen Wohngebieten."

Deswegen intelligentes Lastmanagement. In der Regel dürften die Akkus der meisten Stehzeuge damit über Nacht voll genug werden.

"Das heißt, wer maximal 5 kW bezieht, zahlt einen anderen Tarif, als wer 10-20kW zieht. Und die Aufschläge werden garantiert saftig."

Orakeln kann man viel und wenn es so käme, hätte es den Vorteil dass man sich einen individuell passenden Tarif basteln könnte.

"wird es eine Steuer auf 'Autostrom' geben. Verlasst euch drauf, der Staat will nur euer bestes, euer Geld."

Der Staat in dem wir leben stellt Schulen, Kindergärten, Universitäten, Krankenhäuser, Straßen und sonstige Infrastruktur von den Steuern. Der Staat ermöglicht es jedem dahergelaufenen Volldeppen auf die Straße zu gehen und seine, seien es noch so krude Gedanken, rauszubrüllen. In diesem Staat geboren und aufgewachsen zu sein kommt einem Lottogewinn gleich, man muss nur was draus machen und weniger Jammern.

Wie gesagt, die KfW-Förderung gibt's nur für Boxen, die auf 11kW eingestellt sind (Beleg durch den Elektriker vorzulegen)...22kW ist hier gar nicht das Thema. Abgesehen davon reicht 11kW in der Praxis dicke aus - man kommt an sich auch noch mit deutlich weniger zurecht (meine Erfahrung aus der Praxis).

Eine Grundsatzdiskussion zu führen bringt uns hier nicht weiter.

Zitat:

@ballex schrieb am 10. November 2020 um 08:08:54 Uhr:

Wie gesagt, die KfW-Förderung gibt's nur für Boxen, die auf 11kW eingestellt sind (Beleg durch den Elektriker vorzulegen)...22kW ist hier gar nicht das Thema. Abgesehen davon reicht 11kW in der Praxis dicke aus - man kommt an sich auch noch mit deutlich weniger zurecht (meine Erfahrung aus der Praxis).

Eine Grundsatzdiskussion zu führen bringt uns hier nicht weiter.

Sehe ich auch so. Zudem wir hier auch über den GTE bzw. EHybrid sprechen. Beide können maximal mit 3,7KW laden. Ich glaube das kann ein Stromnetz in einem Wohngebiet erstmal wegstecken.

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