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Spürt man den Unterschied zw. 1,5 L/160 PS oder 2.2L/120 PS?

Ford
Themenstarteram 21. April 2022 um 19:45

Liebe Freunde mit Anhängererfahrung,

ich suche ein neues Zugfahrzeug für unseren Wohnwagen (ca. 1.35 t).

Einen Ford mit großem Innenraum (S-Max, Galaxy oder Custom).

Bei unserem jetzigen Chevy-Trax (= wie Opel-Mokka) 1,7L merke ich Folgendes:

außer, dass der Zugwagen sehr leicht ins Schwimmen gerät (= zu wenig Gewicht);

muss ich Bergauf ziemlich herunterschalten (= 140PS Diesel wirken weniger als gedacht),

und der Rückwärtsgang fängt manchmal beim Rangieren an zu stinken (= auf der Wiese schnell überfordert). Kurz: das nächste Auto will ich nicht so quälen.

Früher, mit dem Touran 2.0d/140PS und einem BMW 2.0i/184PS lief alles wie in Butter.

Bei meiner Suche begegnet mir bei Ford oft der 1,5i/160 PS (Benziner) oder 2.2d/120 PS (Diesel).

Vorab sorry, wenn ich Birnen mit Äpfeln vergleichen werde, aber ich frag mal ganz naiv und offen: Was würde ich jeweils spüren?

Beim S-Max 1,5L/160PS dachte ich: kleiner Motor (Bergauf wahrscheinlich oft 3. Gang), aber dafür wenigstens Getriebe stark genug (da auf 160 PS abgestimmt).

Beim Custom 2,2L/120PS dachte ich: großer Kasten (Bergauf etwas schwach, da mehr Gewicht - dafür mehr Laufruhe für den Anhänger auf der Ebene), aber wie fühlen sich wohl 120 PS mit WoWa an?

Wenn ich als Ziel habe, mehr Kofferraum zu gewinnen und das Auto auf Dauer weniger zu überfordern, dann könnten beide infrage kommen, oder habe ich etwas übersehen?

Danke,

Sebastian

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4 Antworten

Der 1.5er Turbo-Benziner wird oft mit einer Anfahrschwäche beschrieben, v.a. mit OPF. Ich denke, dass dieser für deinen Anwendungszweck wegfällt. Daneben sind die Kupplungen dort auch nicht als die langlebisten bekannt. Vielleicht würde die Angelegenheit mit der Wandlerautomatik anders aussehen, aber scheinbar bist du auf Schaltung fixiert.

Wir haben viele Jahre mit einem CMax 2.0tdci mit 116PS unseren Wohnwagen gezogen (1500kg). In der Ebene war das kein Problem, bergauf musste man sehr oft früh Vollgas geben, um das LKW Tempo halten zu können. Auf der Beschleunigungsspur brauchte es Geduld. Das Auto war auf jeden Fall oftmals überfordert, weswegen das Getriebe auch verfrüht den Geist aufgegeben hat. Aber es ging, wir sind überall hingekommen, für das nächste Auto habe wir dennoch wesentlich mehr Leistung gewäht.

 

Wie schwer ist dein Wowa?

Themenstarteram 22. April 2022 um 0:01

Danke für Eure Erfahrungen. Bisher fand ich im Budget mehrheitlich nur Schaltgetriebe. Vielleicht schaue ich mir Automatik in dem Zusammenhang nochmals genauer an. Der WoWa hat 1350 Kg Gesamtgewicht.

Dann aber auf keinen Fall einen mit PowerShift. Das harmoniert nicht mit dem Ziehen eines Wohnwagens und produziert auf Dauer einen teuren Getriebeschaden.

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