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Sport Coupe bis 15.000 Euro

Themenstarteram 1. Juni 2020 um 18:57

Hallo zusammen,

der titel erwähnt bereits worum es im groben geht. Im folgenden gehe ich auf die Details ein.

Was ich mir vorgestellt habe ist ein Audi TT oder BMW 1er. Was kann man da motorentechnisch empfehlen? Über die tfsi motoren habe ich sehr viel schlechtes gelesen. Worauf muss man da achten? Natürlich bin ich mir bewusst, dass ein sportliches auto mehr liebe braucht in Form von Geld. Deshalb hab ich schon 5000€ bei Seite geparkt um später evtl. Reparaturen besser einkalkulieren zu können.

Im moment fahre ich ein 101ps Auto (limousine).

Fahrprofil ist normal max. 15.000km im Jahr.

Beste Antwort im Thema

Deine Vorträge interessieren nicht nur niemanden, sie haben auch nichts mit der Thema zu tun und sind falsch.

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Ich wiederhole es nochmal: Ein 125i mit M-Fahrwerk und 6-Zylinder Sauger ist kein Cruiser. Das Auto kann und will auch gerne als Sportwagen bewegt werden.

Wie viele N52/N53 mit M-Fahrwerk bist du gefahren? Du gehst auf keine Argumente ein, sondern wiederholst deine subjektiven Eindrücke, die - nochmal - auf welcher Erfahrung oder Gegenüberstellung von 2.0 T(F)SI und N52/N53 basieren? Datenblätter?

Alleine schon das Ansprechverhalten des N52 ist einfach nur geil! Ich würde den Motor nicht im Traum gegen einen 2.0T von VW eintauschen!

Eine gute Kombination aus Oldschool Sauger Beschleunigung/Ansprechverhalten und gutem Fahrverhalten. Nicht umsonst sind gute 125i/130i speziell als Coupe mit M-Paket schwer zu bekommen ...

Die 2.0 T(F)SI erachte ich speziell ab 2012/2013 als absolut geniale Motoren, mit viel Potential, aber es ist einfach grundlegend verschieden vom Konzept her.

Wer sich nur für 0-100 und Drehmoment von unten herausinteressiert, sollte sich einen 35d xdrive kaufen, kann ich auch aus Erfahrung bestätigen, dass der RELATIV SPRITZIG ist, wenn man das so definieren möchte :D

Nur ist das halt alles andere als ein Sportwagen-Motor ...

Aber gut, die Diskussion ist für mich beendet, ich kann aus Erfahrung definitiv verneinen, dass ein N52/N53 als nicht spritzig gilt. Das kann kein YouTube Video oder wikipedia Datenblatt vermitteln, solche Wagen muss man selbst fahren und gegenüberstellen. Soll bitte jeder selbst probieren und entscheiden.

Zitat:

@Martin.Schlitz schrieb am 1. Juni 2020 um 21:16:55 Uhr:

Der 125i ist ein Cruiser. Er kann, will aber nicht. Er ist souverän, aber nicht spritzig. Auch wenn man den dreht. Schlecht ist er natürlich nicht, aber ein 2.0T von VW ist mMn deutlich unterhaltsamer.

Wenn man ihn locker als "Cruiser" bewegen kann, dann ist das doch erst mal gut.

Und auch wenn ich ihn noch nicht gefahren habe, das kleine, leichte Auto mit dem Motor.

Doch, das müsste reichen. Aktuell hat der TE ja nur ca. 100PS.

Das Ding geht bestimmt gut wenn der Fahrer es will.

Ich persönlich mag aber keinen Hinterachsantrieb.

Da ist mir die Hinterachse zu instabil.

Ein gutes Fahrwerk kann da zwar sehr viel bringen, aber es gibt Grenzen der Physik.

Den 125i gibt's doch auch mit 4Z N20 Turbo, der geht sicherlich sehr gut. Der 1er ist eine wunderbare Basis (bis auf die Optik vielleicht), denn er hat Hinterradantrieb im Gegensatz zu Audi - das wäre für mich das wichtigste Kriterium, wenn es sportlich sein soll. Und der N20 ist auch sehr haltbar.

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 1. Juni 2020 um 22:07:30 Uhr:

das kleine, leichte Auto

Von welchem Auto sprichst Du jetzt?

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 1. Juni 2020 um 22:07:30 Uhr:

Ich persönlich mag aber keinen Hinterachsantrieb.

Da ist mir die Hinterachse zu instabil.

Ein gutes Fahrwerk kann da zwar sehr viel bringen, aber es gibt Grenzen der Physik.

Mal sehen: M2, M3, M4, C63, AMG GT, 911er, ... eigentlich haben alle tauglichen Autos die angetriebene Achse hinten. :)

Zitat:

@asphyx89 schrieb am 1. Juni 2020 um 22:22:08 Uhr:

Zitat:

@Alexander67 schrieb am 1. Juni 2020 um 22:07:30 Uhr:

Ich persönlich mag aber keinen Hinterachsantrieb.

Da ist mir die Hinterachse zu instabil.

Ein gutes Fahrwerk kann da zwar sehr viel bringen, aber es gibt Grenzen der Physik.

Mal sehen: M2, M3, M4, C63, AMG GT, 911er, ... eigentlich haben alle tauglichen Autos die angetriebene Achse hinten. :)

So etwas musste ja kommen.

Um es nal so zu sagen. Auf Rennstrecken im Rennen sitzen meist Profis im Auto.

Fronttriebler sind für den durchschnittlichen Fahrer berechenbarer.

Auch weil hinten weniger Reifenverschleiß ist und daher die Hinterreifen in jeder Situation viel Grip haben.

Bei Hinterachsantrieb gibt der Fahrer Gas und Übersteuern.

Er erschrickt (ob jetzt wegen dem Übersteuern vom Beschleunigen oder sonst etwas) und geht zu sehr Gas. Hinterachse bremst und Übersteuern.

So lange beim Fronttriebler niemand die schlechten Vorderreifen nach hinten wechselt hat der Fronttriebler einfach die stabilere Hinterachse. OK, je nachdem was der Fahrer macht ist auch ein Übersteuern möglich. Aber erst mal in den Bereich kommen.

Sportliches Fahrverhalten kommt vom Hinterradantrieb und fertig. Deine Ausführungen ändern daran nichts, abertausende Pkw werden so tagtäglich bewegt ohne zu explodieren.

Zitat:

@asphyx89 schrieb am 1. Juni 2020 um 23:13:15 Uhr:

Sportliches Fahrverhalten kommt vom Hinterradantrieb und fertig. Deine Ausführungen ändern daran nichts, abertausende Pkw werden so tagtäglich bewegt ohne zu explodieren.

Sportliches Fahrverhalten kommt vom Hinterradantrieb?

Ich behaupte mal sportliches Fahrverhalten ist auch mit Front- und erst recht Allradantrieb möglich.

Und von explodieren habe ich nichts geschrieben.

Würde auch zum 6 zyl. BMW Raten in dem Preissegment. eventuell aber eher zum e46/e92 330i coupe als Schalter. Ansprechverhalten und im Falle vom e46 noch eine "echte" Lenkung, die noch reales feedback gibt.

 

@Alexander67

Totaler Bullshit , den du schreibst sorry...

Was Das Thema Heckschleuder angeht kann ich nur sagen, wenn die Leute sich nicht immer die letzten abgefahreren China Pellen aufziehen würden und mal das Hirn beim fahren benutzen würden, kommt man genauso gut durch den Alltag wie mit Front bzw. Allrad. Front und Allrad sind erst in den letzten 30 Jahren populärer geworden. Davor haben die Menschen trotz fehlender Rennlizenz es zum Einkaufen oder Arbeit geschafft :rolleyes:

DTM, Formel 1, GT-Masters usw . alle Heckantrieb (außnahmen paar Allradler zwischendrinn bei den GT) Frontkratzer Ligen gibt es auch zu Hauf, sind aber im vergleich in der Unterzahl.

Ich hatte einen der besten Frontkratzer seiner Zeit (Integra Type R), aber trotzdem möchte ich vom Heckantrieb nicht mehr weck. Einflüsse vom Antrieb in der Vorderachse sind einfach Mist und Punkt. Die neuen schaffen das echt gut zu minimieren, aber dafür fühlt sich die Lenkung einfach nur noch tod an. Die 50/50 Gewichtsverteilung (ja, bei Sportwagen recht wichtig führs sportliche fahrverhalten) ist mit Heckantrieb auch leichter umzusetzten.

Ich lebe auch noch, obwohl ich einen 430PS Mustang (totale Heckschleuder mit gefühlt null Traktionskontrolle) auch im Winter fahre und ich bin unendlich weit weck vom Rennfahrer ;)

 

Ich glaube ja nicht, dass es zielführend ist, sich gegenseitig mit Plattitüden und Stammtischweisheiten verbal die Augen auszukratzen.

Sportlich zu fahrende Autos gibt es selbstverständlich auch mit Frontantrieb, vor allem in Bezug auf messbare Performance. Nicht umsonst hat Audi den TTRS damals für die 24Std auf dem Nürburgring seines Allradantriebes beraubt und ist mit Frontantrieb gefahren, was auf die Distanz hin einfach schneller war.

Richtig ist aber auch, dass sich solche Autos anders anfühlen als hinterradgetriebene Fahrzeuge. Man muss dafür seinen Fahrstil anpassen und vielleicht auch einen Teil seiner Vorlieben über Bord werfen. Und natürlich gilt diese Erkenntnis auch nicht grenzenlos in jeder Leistungskategorie. Wer z.B. 600PS und mehr auf den Asphalt bringen will, wird das kaum ausschließlich über die Vorderachse tun wollen.

Auch das Thema Untersteuertendenz wird immer wieder genannt, aber da kämpfen heutige BMWs (trotz ausgeglichener Gewichtsverteilung) ob ihrer werkseigenen Fahrwerkseinstellung und -auslegung schließlich auch mit (wenn auch in einer anderen Ausprägung).

Ums nur noch zu ergänzen, auch ich bevorzuge eindeutig hinterradgetriebene Fahrzeuge und mag es gar nicht, wenn Antriebseinflüsse in der Lenkung spürbar sind oder so dermaßen herausgefiltert werden, dass in selbiger überhaupt kein Feedback mehr zu spüren ist. Aber wir reden hier vor allem von subjektiven Faktoren und damit wären wir wieder beim hilfesuchenden TE.

Denn entscheidend ist doch, was der TE unter seiner gesuchten "sportlichen Freude am Fahren" versteht und ob er überhaupt noch Alternativen zulässt oder sich schon fest auf BMW 1´er oder TT eingeschossen hat (was meiner persönlichen Ansicht nach ein Fehler wäre).

Sollte er jedenfalls eher die kurvige Landstraße meinen, dann bleibe ich auch bei meiner Empfehlung, auch wenn er den MX-5 nicht leiden mag. Fahren sollte er ihn dennoch mal, vielleicht ändert sich danach seine Meinung. Und ich würde ihm angesichts des Budgets auch tatsächlich den kleinen Motor (zumindest zum Testen) empfehlen. In dieser pursten aller aktuellen MX-5-Versionen wiegt er leer mit vollem Tank tatsächlich gerademal ziemlich genau 1to (gemessen 1.008kg, das wäre dann mal ein wirklich leichtes Auto ;) ) und ist daher auch mit den 131 bzw. 132PS der 1.5ltr Einstiegsmotorisierung wirklich gut unterwegs.

Auch ein Fiat 124 Spider wäre noch eine Möglichkeit, technisch mit dem MX-5 größtenteils identisch, nur mit anderen Motoren, etwas schwerer und mit einem anderen Getriebe besitzt auch der ein sehr großes Spaßpotential. Und er sieht deutlich anders aus. Zum GT86 hat er sich ja leider gar nicht geäußert ist aber auch ein sehr unterhaltsam (im positiven Sinne) zu fahrendes Auto.

Aber wie das immer so ist, lebt ein Forum vom Mitmachen. Also warten wir mal ab, was vom TE noch kommt. Sonst ist das alles brotlose Kunst.

 

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