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Spionage-Affäre: Freispruch für McLaren-Mercedes

Themenstarteram 26. Juli 2007 um 14:38

Zitat:

SPIONAGE-AFFÄRE

Freispruch für McLaren-Mercedes

 

Gute Nachricht für McLaren-Mercedes: Der Rennstall wurde vom Weltautomobilverband Fia heute vom Verdacht der Spionage freigesprochen. Somit behält McLaren-Mercedes alle WM-Punkte in Team- und Fahrerwertung der Formel 1. Allerdings steht das Urteil unter Vorbehalt.

 

Paris - Das World Council der Fia entschied heute nach fünfstündiger Verhandlung in Paris zugunsten McLarens. Bei einer Verurteilung hätte dem Formel-1-Rennstall ein massiver Punktabzug in der Team- und Fahrer-WM gedroht.

 

Das Urteil ist aber mit einer Warnung verknüpft. Sollte sich doch noch herausstellen, dass sich McLaren-Mercedes durch geheime Ferrari-Dokumente in dieser Saison einen Wettbewerbsvorteil verschafft hat, droht der WM-Ausschluss für 2007 und 2008. Der Vorwurf, das Team habe geheime Ferrari-Daten genutzt und sich dadurch einen Vorteil im Formel-1-Titelrennen verschafft, bestätigte sich bei der Anhörung aber nicht.

 

Dieser Verdacht war aufgekommen, nachdem der frühere Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney dem einstigen McLaren-Mitarbeiter Mike Coughlan 780 Seiten mit geheimen Ferrari-Daten zugespielt hatte. Mercedes-Sportchef Norbert Haug hatte schon vor der Verhandlung erklärt, dass er die "ganze Aufregung nicht verstehen" könne. "Wer nichts Unrechtes getan hat, der hat auch nichts zu befürchten. Unser Team hat mit diesem ganzen Thema nichts zu tun", sagte Haug.

 

Damit wird der Kampf um beide WM-Titel 2007 ausschließlich auf der Rennstrecke fortgesetzt. McLaren-Mercedes liegt vor dem 11. von 17 WM-Läufen am 5. August in Budapest in beiden WM-Wertungen vor dem Rivalen Ferrari. In der Fahrer-WM führt Neuling Lewis Hamilton mit zwei Punkten vor Titelverteidiger Fernando Alonso. Auf den Plätzen drei und vier folgen die Ferrari-Piloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen.

Quelle: www.spiegel.de/sport/formel1/0,1518,496730,00.html

 

Das war dann mal wieder viel Lärm um nichts.

 

Gruß

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81 Antworten
am 29. Juli 2007 um 21:50

Hm, eigentlich dachte ich hier würde vom Freispruch für MCL aus Mangel an Beweisen gesprochen und nicht über diese ewigen uralten und x-mal gekauten Kamellen??

gruss

aurian

am 29. Juli 2007 um 21:54

Zitat:

Original geschrieben von ado79

@lostmydream

mein "sinnloser" Beitrag hängt mit den "sinnlosen" Kommentaren und Vermutungen von Ferrari zusammen.. :(

oder findest die Anschuldigungen von Mr Todt sinnvoll und gerechtfertigt..??

Wenn Du dich darauf beziehst, dass man(n) " Ferrari in der Luft zerrissen hätte" und "sie Haus hoch bestraft hätte " dann ja !!! Denn dies würde den Tatsachen entsprechen !!!

 

Zitat:

Original geschrieben von ado79

 

ich glaube das da eine Schikane im Gespräch war, und ein Mr Todt als einziger von der Bridgestone Fraktion nicht einverstanden war..!! ;)

Fahren wir Formel 1 Rennen, die angebliche Königsklasse des Motorsports oder Bobby Car Rennen ??? Im Gegenzug sage ich einmal, eine auch aus alten Diskusionen stammenden Kommentar........." Hätte Ferrari und all die anderen BS Teams Probleme gehabt, hätte von dem Michel Teams dies ebenso keinen Interessiert !!!! " Und dies ist eben so wenig von der Hand zu weisen...

Was mir Pers. immer mehr auffällt ist, dass hier nach wie vor, die McL Jünger Ihre Team mit absoluter Leualität in alle Sphären des Himmels heben und nix drüber kommen lassen, egal ob sie Dreck am Stecken haben oder nicht !! Die Blöden sind, waren und werden hier immer die sein, die entgegen deren Meinungen sind, egal wie neutral sie sind oder gar noch Ferraristi sind..

Klasse Diskusionsforum, wo einige sich anmaßen, dass Ihre Meinung, das absolute und einzigartige ist. !!!!

 

am 30. Juli 2007 um 8:38

Ohh arme Michelin haben sie es nicht fetiggegracht einen reifen zu bauen der nicht Kaputt geht für ne rennstrecke. Was für eine werbung und dan noch ne schikane einbauen damit er hällt.... das wär ja ein witz...

Ein ehrlicher Rennstall hätte sofort der FIA gemeldet wenn man von einem Konkurent Daten zuespielt bekommen hätte und nicht erst reagiert wenn das ganze aufgeflogen wäre.

Mehr sag ich dazu nicht mehr denn dieses blöde gelabere von beweisen etc... so etwas von lächerlich ist. Kann ferrari bitte ein Dossier von MClaren haben.... ?? Sie kopieren ja nichts für ihr auto so wie MCL nur informationshalber das bringt ja keinen Vorteil eurer meinung ? Dan wär es ja fair oder ? Ihr könnt ja nichts beweisen... und ausserdem kann Ferrari a einfach nur sagen nee wir haben da nicht reingeschaut... das genügt euch ja schon dann. Wie wenn Ronn Dennis sagt das würden wir nie tun... ok reicht das ?

 

 

Zitat:

dir ist der unterschied zwischen WMSC und Rennkomissaren scheinbar nicht bekannt, oder? sonst wüsstest du, das du da wie großvater äpfel mit großraumflugzeugen vergleichst.

 

 

Mir ist sehr wohl bewusst, dass das zwei unterschiedliche "Organisationen" sind.

Aber was macht das für einen Unterschied ??

Dir ging es doch darum, dass man keine Bestrafung auf Grund von Vermutungen aussprechen sollte. Ob das nun die WMSC oder Rennkommissare machen ist doch völlig irrelevant. Entscheidend ist doch, dass so gehandelt wurde.

 

Themenstarteram 30. Juli 2007 um 9:26

Der Unterschied zwischen der Rascasse-Affäre 2006 und der Spionageaffäre 2007 ist ganz einfach: Bei der Rascasse Affäre 2006 gab es Beweise für Fehleverhalten, auch wenn einige hier das nicht wahr haben wollen. Bei der Spionageaffäre 2007 gibt es keine Beweise für ein Fehlverhalten von McLaren. Dementsprechend unterschiedlich fiel das Urteil aus.

Themenstarteram 30. Juli 2007 um 9:35

Zitat:

Original geschrieben von bleedingsword

Ein ehrlicher Rennstall hätte sofort der FIA gemeldet wenn man von einem Konkurent Daten zuespielt bekommen hätte und nicht erst reagiert wenn das ganze aufgeflogen wäre.

Tja, bei solchen Sachen kommen immer noch persönliche Bindungen sprich Freundschaften ins Spiel. Nicht jeder liefert gerne seine Freunde ans Messer, auch wenn diese Erkenntnis hier einigen schwerfällt. Zudem war der Kreis der Informierten bei McLaren äußerst klein (Coughlan, Neale Taylor), McLaren-Mercedes hat ca. 1000 Mitarbeiter. Das kann man das nicht auf's ganze Team abwälzen, wenn ein Mitarbeiter zuhause Ferrari-Dokumente hat.

Zitat:

Original geschrieben von bleedingsword

Mehr sag ich dazu nicht mehr denn dieses blöde gelabere von beweisen etc... so etwas von lächerlich ist. Kann ferrari bitte ein Dossier von MClaren haben.... ?? Sie kopieren ja nichts für ihr auto so wie MCL nur informationshalber das bringt ja keinen Vorteil eurer meinung ? Dan wär es ja fair oder ? Ihr könnt ja nichts beweisen... und ausserdem kann Ferrari a einfach nur sagen nee wir haben da nicht reingeschaut... das genügt euch ja schon dann. Wie wenn Ronn Dennis sagt das würden wir nie tun... ok reicht das ?

Lies doch mal, was McLaren wirklich von den Dokumenten hatte:

Zitat:

Im Verlauf der Befragung von McLaren kam auch die tatsächliche Verwicklung von Geschäftsführer Jonathan Neale und dem Ingenieur Rob Taylor zur Sprache. Coughlan hatte in seiner eidesstattlichen Erklärung zugegeben, mit den genannten Kollegen über sein Hintergrundwissen gesprochen zu haben. Demnach trug sich Coughlan mit Kündigungsgedanken, weil er bei McLaren mit seiner Position als Qualitätschef nicht mehr zufrieden war. Sein Chef Jonathan Neale wollte ihn davon abhalten.

Bei einem Vieraugengespräch in einem Golfclub außerhalb der McLaren-Fabrik habe man sich auf ein Verbleib Coughlans in der Firma geeinigt. Coughlan habe dann ein Dokument gezückt, das wie eine technische Zeichnung aussah und mit Geheiminformationen geprahlt. Neale habe ihm daraufhin gesagt: "Was auch immer du da hast, wirf es weg."

Auch der Ingenieur Rob Taylor war von Coughlan angesprochen worden. Taylor hatte früher bei Ferrari gearbeitet. Coughlan wollte von Taylor wissen, ob ihm das Ferrari-Bremssystem, über das er Informationen verlagen, von früher bekannt sei und ob das für McLaren interessant sein könne. Taylor verneinte daraufhin, weil McLaren vom Konzept her ein völlig anderes Bremssystem einsetze, man deshalb auch nichts kopieren könne.

am 30. Juli 2007 um 10:20

Zitat:

Original geschrieben von Matty22

Aber was macht das für einen Unterschied ??

Dir ging es doch darum, dass man keine Bestrafung auf Grund von Vermutungen aussprechen sollte. Ob das nun die WMSC oder Rennkommissare machen ist doch völlig irrelevant. Entscheidend ist doch, dass so gehandelt wurde.

es gab videos, telemetriedaten - was willst du noch an beweisen?

aber dennoch: es IST ein unterschied, ob es die rennkomissare oder diw WMSC sind, denn die rennkomissare können tatsachenentscheidungen fällen. das müssen sie sogar oft genug. und nebenbei: rascasse MUSSTE bestraft werden, oder wie sollte das weitergehen, wenn sowas nicht bestraft wird? fährt dann am anfang des qualis ein spyker raus, fährt ne runde, blockiert die strecke und dann hat er die pole? wie lächerlich wäre das denn?!

am 30. Juli 2007 um 10:53

Zitat:

Original geschrieben von Bucklew2

und nebenbei: rascasse MUSSTE bestraft werden, oder wie sollte das weitergehen, wenn sowas nicht bestraft wird? fährt dann am anfang des qualis ein spyker raus, fährt ne runde, blockiert die strecke und dann hat er die pole? wie lächerlich wäre das denn?!

Das mußt du mir erklären wie das gehen sollte? Der Sypyker müßte erstmal ins 3. Quali kommen, da müßte er dann die Bestzeit fahren und die Strecke die restliche Zeit blockieren. Das ist unmöglich, da unterbrochen wird. Es ist also tatsächlich nur in der letzten Runde von Q3 möglich den Wagen wegzuwerfen und gelb zu verursachen, dann kann der Rest seine Runde nicht voll zu Ende fahren. In der Praxis kommt das so gut wie gar nicht vor. Du sagst also selbst wenn Schumacher unabsichtlich gehandelt hat mußte es bestraft werden. Vielleicht hast du da Recht, allerdings war die Strafe viel zu hart. 10 Plätze zurück hätten es genauso getan. Diese ewige Bestraferei wegen jedem Mist seit einiger Zeit ist einfach völlig daneben.

@boofode

Lies doch mal, was McLaren wirklich von den Dokumenten hatte:

Zitat:

Im Verlauf der Befragung von McLaren kam auch die tatsächliche Verwicklung von Geschäftsführer Jonathan Neale und dem Ingenieur Rob Taylor zur Sprache. Coughlan hatte in seiner eidesstattlichen Erklärung zugegeben, mit den genannten Kollegen über sein Hintergrundwissen gesprochen zu haben. Demnach trug sich Coughlan mit Kündigungsgedanken, weil er bei McLaren mit seiner Position als Qualitätschef nicht mehr zufrieden war. Sein Chef Jonathan Neale wollte ihn davon abhalten.

Bei einem Vieraugengespräch in einem Golfclub außerhalb der McLaren-Fabrik habe man sich auf ein Verbleib Coughlans in der Firma geeinigt. Coughlan habe dann ein Dokument gezückt, das wie eine technische Zeichnung aussah und mit Geheiminformationen geprahlt. Neale habe ihm daraufhin gesagt: "Was auch immer du da hast, wirf es weg."

Auch der Ingenieur Rob Taylor war von Coughlan angesprochen worden. Taylor hatte früher bei Ferrari gearbeitet. Coughlan wollte von Taylor wissen, ob ihm das Ferrari-Bremssystem, über das er Informationen verlagen, von früher bekannt sei und ob das für McLaren interessant sein könne. Taylor verneinte daraufhin, weil McLaren vom Konzept her ein völlig anderes Bremssystem einsetze, man deshalb auch nichts kopieren könne.

Ok wenn die das sagen stimmt es natürlich. Glaub du hast recht die würden bestimmt sich mit Aussagen selber belasten. Es ist die offizielle Ausage MCL also muss es stimmen .. natrülich...was denn sonst. ;-) Entschuldige das Ich daran gezweifelt hatte ;-)

am 30. Juli 2007 um 11:12

mein gott, ferrari sind ja auch experten:

http://www.motorsport-total.com/.../...nen_Einspruch_ein_07073004.html

Zitat:

Nun erklärte ein Ferrari-Sprecher gegenüber der 'BBC', dass ein Einspruch gegen die Entscheidung gar nicht möglich sei. Bei Ferrari müsse man sich mit dem Ausgang der Anhörung abfinden. Die Ermittlungen und Verfahren, die in Italien und Großbritannien angelaufen sind, sollen aber weitergehen.

oh mann todt, hättest du mal lieber geschwiegen anstatt soviel heiße luft abzugeben :rolleyes:

@Grossvater:

ja, du hast mich verstanden, es MUSSTE bestraft werden. und graue theorie ist es j a nicht, war ja schließlich eine konkrete bestrafung.

Themenstarteram 30. Juli 2007 um 11:37

Zitat:

Original geschrieben von bleedingsword

Ok wenn die das sagen stimmt es natürlich. Glaub du hast recht die würden bestimmt sich mit Aussagen selber belasten. Es ist die offizielle Ausage MCL also muss es stimmen .. natrülich...was denn sonst. ;-) Entschuldige das Ich daran gezweifelt hatte ;-)

Da frage ich mich, wie du dir eine Gerichtsverhandllung vorstellst :rolleyes: Natürlich sollten die Kreativität, Phantasie und Verfolgungswahn des Anklägers das Strafmaß bestimmen. Wozu braucht man lästige Fakten, die stören doch nur :rolleyes:

Ja genau Fakten. Fakt ist sie hatten die Dokumente was sie wirkliech damit gemacht haben ist eben schwer zu beweisen schade was soll mann machen... Das Ist ja er Punkt warum muss Ferrari beweisen das sie die daten genuzt haben ? Sie hatten sie das genügt doch. In anderen rechtssystemen muss man seine unschuld beweisen hier muss man eben einem anderen die Schuld beweisen. Was ist denn für dich ein beweis ? Mèssen sie de den exakten frontflügel von ferrari montieren wohlmöglich noch mit dem springenden Pferd das du das oder irgendein gericht als beweis akzeptiert. Frage mal ron woher er wusste das ferraris unterboden flexibel war etc ?

Egal dan hatte MCL eben einen Vorteil diese Saison dadurch spätestens nächstes Jahr werden sie wieder hinterherhinken wie die Jahre zuvor. ;-)

am 30. Juli 2007 um 12:21

Zitat:

Original geschrieben von lostmydream

 

Was mir Pers. immer mehr auffällt ist, dass hier nach wie vor, die McL Jünger Ihre Team mit absoluter Leualität in alle Sphären des Himmels heben und nix drüber kommen lassen, egal ob sie Dreck am Stecken haben oder nicht !! Die Blöden sind, waren und werden hier immer die sein, die entgegen deren Meinungen sind, egal wie neutral sie sind oder gar noch Ferraristi sind..

Und was mir auffällt ist, dass die Rotkäppchen bei jeder Gelegenheit dem McLaren Team "Dreck" andichten wollen, obwohl die FIA mit Freispruch urteilte.

Wie wäre es denn wenn ihr dazu mal angemessen einen Spekulationsthread aufmacht? Da könnt ihr euch euerer Leidenschaft hingeben. Ich mach mal eine Themenvorgabe aus McLaren Sicht: Ferrari hat mit Hilfe des Spions Stepney altes Material und ein Bauernopfer in Form des flexiblen Unterbodens (der eh nicht richtig funktionierte und durch die FIA Kommissare bald entdeckt worden wäre) an einen eh im Absprung befindlichen McLaren Mann bringen wollen, um mit diesem Trojaner das ganze McLaren Team reinzuziehen, um damit eine Verurteilung mit Punktabzug erreichen zu können, um damit die WM zu gewinnen. Stepney hat eine ordentliche Summe bekommen um sich den vorzeitigen Ruhestand leisten zu können wenn Gras über die Sache gewachsen ist, bis dahin muß er nur etwas entrüstet tun. Was sind denn in der F1 schon ein paar Milliönchen. Wenn ihr Rotkäppchen glaubt, dass sei so nicht gewesen, dann seid ihr alle naiv und beweist mal, dass es nicht so ist. Nicht schlecht für den Anfang oder? :D

am 30. Juli 2007 um 12:29

Zitat:

Original geschrieben von bleedingsword

In anderen rechtssystemen muss man seine unschuld beweisen hier muss man eben einem anderen die Schuld beweisen.

ääähmmm.....kannst du mal bitte ein rechtssystem nennen, indem ein angeklagter seine UNSCHULD beweisen muss?

Ja klar Ferrari sendet MCL ein aktuelles 780 Dokument zum F2007 (Das ist Fakt) nur um eine Disqualifikation von MCL zu erlangen. Daran hab ich ja noch gar nicht gedacht sie mussen MCL ja ein bisschen helfen wo wär sonst die Spannung und woher hätten sie plötlich den Speed um 2007 mithalten zu können seit 2006 Saison. Bernie hat das wohlmöglich verordnet weil er keine 2004 saison wiederholug erleben wollte. ;-)

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