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Spannungsfestigkeit Endstufen

Themenstarteram 11. September 2006 um 14:19

Hi, hab gerade meine Eton PA5402 bei einem Test ausversehen an einem Labornetzteil an 30V gehangen, kann sie dadurch Schaden genommen haben? Wie Spannungsfest sind so Endstufen?

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16 Antworten

bei 16-18V is meist feierabend.

30V is deutlich zu viel :(

ob se schaden genommen hat wenns nur kurz war musste halt guggen/messen/testen.

OG carauTCohanZZ

Themenstarteram 11. September 2006 um 14:36

Hatte die Anzeige fürs Display am Netzteil auf Ampeere gestellt, und da hat die null angezeigt, und ich dachte die Anzeige wäre auf Volt eingestellt. Waren aber leider die 30V eingestellt, ich würd sagen so max. 5sec. war sie dran, dann hab ich meinen Fehler bemerk, kann sie im Moment nur recht leise testen, da das Netzteil nur 5A liefert. Haben die Stufen keinen Überspannungsschutz?

na wenn das netzteil ne strombegrenzung hat die auf 0A gestanden hat, dann kann kein strom geflossen sein und dann is wahrscheinlich auch nigs passiert.

OG carauTCohanZZ

Themenstarteram 11. September 2006 um 14:44

nein der Momentanstrom war auf 0, die Begrenzung war bei ca. 3A eingestellt, als ich die 30V dran hatte, und sind die 3A dann auch geflossen. Dachte erst die Spannung ist auf 3V zusammengebrochen, biss ich merkte dass es der Strom ist wo angezeigt wird. Aber die Stufe zieht ja im Leerlauf bei 12V schon 2,5A. Die Eingangskondensatoren sind mit 25V beziffert, könnten die Schaden genommen haben? , Die nach der großen Spule sind mit 50V aufdruck.

meistens haben solche geräte eine Z-diode verbaut die vor überspannungen schützt indem sie die auf masse ableitet.

Themenstarteram 11. September 2006 um 14:47

Ah Z-Diode, ich such mal grad ob ich sowas finde.

 

edit: Weis zufällig jemand ob die PA5402 auch auf der Unterseite der Platine Bauteile hat?

Themenstarteram 11. September 2006 um 15:18

Hab ein paar Dioden gefunden, kann sie aber nicht zuordnen, aber sieht so aus, als ob die Einganskondensatoren direk am anschluss liegen

Das werden wohl Elkos sein oder? Machen die nicht ganz gern mal "puff", wenn da zu viel Spannung drauf kommt?

Anscheinend sind deine ja noch nicht aufgeplatzt.

Würd mal sagen, dass da nix passiert ist.

Und falls nur son oller Kondensator putt gegangen is, kann man den ja auch schnell ersetzen.

kann man ja sehen anhand der sollbruchstellen. schlimm für die ist nur wenn die verpolt gewesen sind. was sie aber nicht waren.

elkos stellen zudem im gleichstromkreis einen unüberwindbaren widerstand dar. also kann da garkein strom geflossen sein. die dienen ja nur der spannungsstabilisierung. in dem gleichen "segment" müsste auch eine induktivität sein sprich eine spule.

 

ich würd es einfach ausprobieren. da einen fehler zu finden ist so gut wie unmöglich.

Solange nix stinkt und nix ein grosses Loch hat wird wohl alles i.O. sein. Klar kann man ganz blöd Pech haben und irgendwas ist hin aber aufgrund der Strombegrenzung nicht komplett verkokelt - aber das wollen wir mal nicht hoffen.

Ahja, wenn da wirklich ne Zehnerdiode auf Masse drin war (ist), und die leitend geworden ist, dann hat die Endstufe wohl garkeine 30V gesehen. Weil dann nämlich eben diese Zehnerdiode so viel Strom gezogen hat, dass die Spannung vom Netzteil auf knapp über der Sperrspannung dieser Zehnerdiode zusammengebrochen ist -- weil ja 3A Limit.

net schlecht sone 10erdiode!

OG carauTCohanZZ

Ach Hansi, die haben doch nichts mit 10 zu tun :D

Hiess der Mann wohl Zehner nach dem die benannt sind, oder wie? Keine Ahnung. Weiss nur dass die Zehnerdiode heissen und so nen lustigen Krakel als Schaltzeichen haben :)

Und volle Kanne praktisch sind um einfache Konstantstromquellen aufzubauen. Und so.

doch klar: ZEHNerdiode

OG carauTCohanZZ

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