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Sorgenfrei bleiben mit dem PSA Diesel im Volvo

Volvo C30 M-2D, Volvo
Themenstarteram 8. Oktober 2013 um 9:55

Leider werden die Wunderbaren und durchaus sehr robusten Psa Diesel in der Deutschen Presse oft unberechtigt zerissen. Aber was hilft das gehäule?

Die Meisten Ursachen sind aufgedekt, hier möchte ich Tipps geben um die bekannten Probleme von Anfang an zu verhindern. ( Das muss nicht viel kosten )

Kurz vorher zum Beispiel mein 1,6d im c30 mit 198.000km. Ich übernahm den Wagen vor 2 Jahren mit 42.000km und fahre sehr viel. Geschont wurde der Block nie er wird stets hart getreten und musste bei mir viel Leisten.

Geachtet habe ich immer auf die Wartung und Warm/Kalt fahren.

Bekannte Probleme:

Undichte Ölwanne: ( Führt zur verölung der Kupplung ) Abhilfe Dichtmittel ( kleine günstige Reperatur )

Turboschäden: Meist verursacht durch Schlacke die von oben ( Zylinderkopf, nach unten gelangt und den Turbofilter verstopft. Nicht beachtung, das man die Maschiene Kalt fahren soll oder das man nach einer Vollgas Autobahnfahrt die Maschiene Kalt fahren soll bevor man die Autobahn verlässt. ( 1 Minute nachlaufen lassen bevor man die Maschiene abschaltet schadet nie )

Maschiene konsequent warm fahren und das mit möglichst niedrigen drehzahlen damit der Turbo nicht die vollen 1,2 Bar auf Baut. ( mein Tuner hat es geändert, bis 70grad Wassertemp erreicht ist geht er nicht über 0,4 bar )

Da könnten sich die Hersteller mal ein Vorbild dran nehmen )

Die Schlacke kann durch Kurzstrecke, ungeeignetes öl oder über Wechsel Intervall fahren entstehen.

 

Ölverdünnung: Ursache ist meist der Biodiesel Anteil, beim Regenerieren streift der Kolben jedes mal Diesel ab, dieser gelangt in den Schmierölkreis und verdünnt dieses, denn im Gegensatz zu Normalen Diesel verdammpft der Biodiesel nicht über die Kurbelwellengehäuseentlüftung sondern bleibt im Öl, dies führt zu Turboschäden, Pleullagerschäden, Mehrverschleiss aller ölkreis relevanten Teile, wegen veringerter Schmierfähigkeit, fälle mit 30% Diesel im öl sind bekannt, als die Maschiene entwickelt wurde gab es nich keinen Bio Diesel Anteil...

Auch eine Uhrsache für das übel kann sein: Viele Besitzer fahren den Rußfilter weitaus länger als die Vorgeschriebenen 120.000km, so schnell wird kein Fehler abgelegt aber wesentlich öfter regenerieren tut er schon, das kann die anderen Probleme wie ölverdünnung verursachen, dies wiederrum führt zu den anderen Problemen was die Maschiene nachaltig schädigt. Da ich einen obd Computer anboard habe, konnte ich sehen das er bei 140.000km wesentlich öfter regenerierte. Das nach dem Regenerieren die volle Leistung vorhanden war aber ich nach 300-500km dacht ,, nanu was ist los irgendwie braucht er länger von 180-200, habe ich starken gegenwind?"

Es war keine Einbildung sonder der Filter war sehr voll und nur einigermaßen frei nach dem Regenerieren. Beim Ölwechsel ( 140.000 ) war das öl sehr dünn davor nicht. In dem Momment wusste ich das ich schnell handeln muss.

 

Undichte Injektordichtungen zwischen Injektor und Zylinderkopf: Ja leider gibt es diese Macke recht häufig, und oft mangels geeigneter Wartung unbemerkt. Bei mir trat dies bei 140.000km auf. Eine wie ich finde verzeiliche Sache, wenn man bedenkt wieviel Kompression bei jedem Kolbengang darauf einwirkt. Immernoch besser wie bei anderen Herstellern wo die Injektoren selbst häufig deffekt gehen und diese Konisch eingesetzt sind wodurch man sie oft nicht ab bekommt ohne den Zylinderkopf zu zerstören, da ist mir das Psa System lieber, 2 schrauben lösen und den injektor mit wenig kraft heraus ziehen und günstig die Dichtung erneuern. ( Aus der Sicht eigentlich gut gemacht )

Im Prinziep müssen nur die Kupferdichtungen erneuert werden und die Auflageflächen am Kopf mit einem geeigneten Spezial Räsekopf vorsichtig vin der verkorkung befreit werden. Ich zahlte für die Reperatur 150€ in einer Peugeot Vertragswerkstatt. ( Noch idealer ist es natürlich alle 8 Stehbolzen und Fürungsringe gleich mit zu erneuern+ die Simmeringe )

Auch dies hat eine große Wirkung, durch die undichtigkeit wird Verbrennungsschlacke in den Zylinderkopf zu den Hydrostößeln gedrückt was wie oben genannt zu den anderen Problemen führen kann.

Alle Beispiele lassen sich durch eine gute Wartung selbst durchgeführt oder von der Werkstatt verhindern.

Der entscheidene Punkt ist die Wartung und keine Puure Kurzstreckennutzung.

 

Meine Tipps um die Meisten Probleme zu verhindern: Alle 10.000km das öl schnell und einfach ohne Filter wechseln, alle 20.000 wie gehabt mit Filter.

Benutz man einen Mann Ölfilter und das öl Total quarz ineo 5w30 a5b5 ( c3 ) liegt man unter 30€ an Material ohne Filter ca. 21€

Oft wird diskuttiert ein öl mit einem besseren Schmiereffekt zu benutzen z.b Total Energy 9000 5w40 a3b3.

Doch dies kann ich nur bedingt empfehlen. Ich selber habe keinen Rußfilter mehr und der Wagen ist öko getuned, in dem Fall ist dieses öl wirklich besser. ( Verschleiss der Brennkammern usw.)

Doch wenn man noch einen Filter hat kann ich nur dringenst davon abraten, priorität muss der freie Filter sein, verstopft er oder ist er schon übermäßig beladen kommt es wieder zur Schädigung des Turbos, oder schneller zur ölverdünnung durch das ständige frei brennen, dadurch geht wieder mehr kaputt als man gut macht.

Darum mit Filter finger weg von nicht low Ash ölen. ( Am besten wirklich das preiswerte Total benutzen was nur für diese Maschiene entwickwlt wurde )

Es ist zu empfehlen bei jedem ölwechsel den Motordeckel zu demontieren und mit einer Taschenlamoe die Injektoren genau zu begutachten ob sie Trocken sind. Sollte eine Dünne ölfarbende Brühe da drum stehen umgehend reparieren lassen.

Sehr zu empfehlen ist es anstatt bei 60.000km alle 20.000 km beim ölwechsel den Luftfilter zu erneuern. ( von Mann für ca 9€ ) ich merke jedes mal eine verbesserung und für die 9 euro piss ich mich nicht an.

 

Langstreckenbetrieb: Anders als üblich, soll bei dieser Maschiene bei viel Autobahn und vollastbetrieb das öl häufiger gewechselt werden, viele leute denken man könnte dann länger fahren.

Allgemein gilt bei dieser Maschiene bloß nicht über ölwechselintervall fahren, das vertragen die überhaupt nicht!

Die meisten Sachen wie verdünnung, Schlacke usw sind durch den 10.000er intervall verhinderbar, das mavht mehr gut als jedes High end öl...

 

Worauf ich hinaus will: Die Maschiene ist exellent, sie muss nur durchweg richtig gewartet sein und darf nicht falsch behandelt werden ( nur kurzstrecke, nicht kalt fahren usw. )

Hat man eine gute Werkstatt und wechselt wirklich alle 10.000km das öl, hällt man sich an alle Wechselintervalle ( rußfilter ) hat man mit dieser Maschiene einen echten Langläufer der meiner Meinung nach führend in der robustheit und haltbarkeit ist. Das beste Beispiel bin ich selber:

Obwohl er schon 60.000km mit 155-160ps läuft und wirklich von mir nicht geschont wird ( er läuft Tacho 220 und dreht dann 4500rpm kurz vorm roten bereich ), Dennoch hat er die volle Leistung, springt prima an, und machze bis auf die Injektorabdichtung und die undichte ölwannendichrung keinerlei Mucken. Ich Tippe das mein Wagen ungefähr 80.000km mit 200-220 ( 4100-4500rpm gefahren wurde, dies mit einem so kleinen Block und das mit solcben Drehzahlen bei einem Diesel ist einfach eine Leistung, die meisten 2L Diesel drehen bei 200kmh gerade mal 3600-3800rpm. Also echt Respekt Peugeot, das hält nicht jeder Diesel aus.

Als die Ölwanne demontiert war sah ich wie extrem sauber alles war ( wirklich wie neu )

Auch oben an der Nockenwelle ist nichts zu sehen, sehr sauber wenig sichtbarer verschleiss an den Nocken. ( beim Toyota Auris eines Kumpels sahen die Nocken bei 60.000 verbrauchter aus ) und Toyota gilt schon als sehr haltbar.

Gleuches beim Turbo, obwohl er bei mir erheblich mehr Druck macht ( bis zu 1,5bar ) und meiner viel fahrerrwi unter vollast, dem Turbo geht es Prima...

Ich erwarte den Block bei 500.000km zu tauschen, denn das macht der psa block wenn man alles richtig macht und nichts schief geht durchaus ohne Probleme.

Eigentlich eine ganz tolle Maschiene die vorallem lange die volle Kompression behält und wenig verschleiss an den Kolben und in der Brenkammer hat, gleiches gillt für die Kurbelwelle, Hydrostößel und die Nockenwelle.

Alles andere als ein Sorgenkind, Alles andere als schlecht.

Eben ein echter Langläufer.

Wer sich nicht an die Wartung hällt ist selber schuld.

Ich empfehle nur damit erfahrene Werkstätten auf zu suchen, im idealfall Peugeot oder Citroen die haben da einfach am längsten mit zu tuhen. Was nicht heissen soll das es bei Volvo Ford oder Mazda schlecht sein muss.

Kommt halt immer auf die Werkstatt und den Meister an, was für Privatleute nur schwer raus zu bekommen ist.

Dennoch es kommt auf die Werkstatt an, ob diese beim ölwechsel probleme erkennt und früh genug behebt.

ob diese dem Kunden das mit 10.000km wechseln empfehlt usw.

Ich bin seid 2007 nicht mehr bei Peugeot war aber im Test bei deutschlands besten Peugeot Händler und kanm ganz klar sagen wir haben darauf geachtet den Kunden zu beraten.

Wir hatten ganz ganz viele Kunden die über der 500.000km marke waren, das ist Fakt und war keine Seltenheit.

Und ich bin von dieser Schlechtmacherrei durch Unwissenheit echt sauer einfach weil es bullshit ist und ich weiss das es bei anderen Herstellern nicht selbstverständlich ist, das man mit 200.000km die Leistung hat als wenn er neu ist.

Oder das der block dauerhafte vollastnutzung ohne Probleme stand hält.

Die meisten ( mit wenigen Ausanhmen z.b Bmw ) haben bei solch einem Kilometerstand einen erheblichen Leistungsverlust und verschleiss im Motor. Meist ist dann schon die hälfte der Lebenszeit überschritten.

Der Psa ist da noch nicht an seiner hälfte, das ist einfach so. ( Wenn richtig gewartet und behandelt )

Vielleicht konnte ich dem ein oder anderen hiermit helfen worauf man achten muss.

Ich melde mich in 100.000km wieder und habe keinerlei bedenkten (:

Bin selbst ziemlich angetan davon wue der Block meine Nutzung übersteht und kaufte mir aus überzeugung ein Auto mit diesem Block, eben aus der Erfahrung meiner alten Arbeitsstätte.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 8. Oktober 2013 um 9:55

Leider werden die Wunderbaren und durchaus sehr robusten Psa Diesel in der Deutschen Presse oft unberechtigt zerissen. Aber was hilft das gehäule?

Die Meisten Ursachen sind aufgedekt, hier möchte ich Tipps geben um die bekannten Probleme von Anfang an zu verhindern. ( Das muss nicht viel kosten )

Kurz vorher zum Beispiel mein 1,6d im c30 mit 198.000km. Ich übernahm den Wagen vor 2 Jahren mit 42.000km und fahre sehr viel. Geschont wurde der Block nie er wird stets hart getreten und musste bei mir viel Leisten.

Geachtet habe ich immer auf die Wartung und Warm/Kalt fahren.

Bekannte Probleme:

Undichte Ölwanne: ( Führt zur verölung der Kupplung ) Abhilfe Dichtmittel ( kleine günstige Reperatur )

Turboschäden: Meist verursacht durch Schlacke die von oben ( Zylinderkopf, nach unten gelangt und den Turbofilter verstopft. Nicht beachtung, das man die Maschiene Kalt fahren soll oder das man nach einer Vollgas Autobahnfahrt die Maschiene Kalt fahren soll bevor man die Autobahn verlässt. ( 1 Minute nachlaufen lassen bevor man die Maschiene abschaltet schadet nie )

Maschiene konsequent warm fahren und das mit möglichst niedrigen drehzahlen damit der Turbo nicht die vollen 1,2 Bar auf Baut. ( mein Tuner hat es geändert, bis 70grad Wassertemp erreicht ist geht er nicht über 0,4 bar )

Da könnten sich die Hersteller mal ein Vorbild dran nehmen )

Die Schlacke kann durch Kurzstrecke, ungeeignetes öl oder über Wechsel Intervall fahren entstehen.

 

Ölverdünnung: Ursache ist meist der Biodiesel Anteil, beim Regenerieren streift der Kolben jedes mal Diesel ab, dieser gelangt in den Schmierölkreis und verdünnt dieses, denn im Gegensatz zu Normalen Diesel verdammpft der Biodiesel nicht über die Kurbelwellengehäuseentlüftung sondern bleibt im Öl, dies führt zu Turboschäden, Pleullagerschäden, Mehrverschleiss aller ölkreis relevanten Teile, wegen veringerter Schmierfähigkeit, fälle mit 30% Diesel im öl sind bekannt, als die Maschiene entwickelt wurde gab es nich keinen Bio Diesel Anteil...

Auch eine Uhrsache für das übel kann sein: Viele Besitzer fahren den Rußfilter weitaus länger als die Vorgeschriebenen 120.000km, so schnell wird kein Fehler abgelegt aber wesentlich öfter regenerieren tut er schon, das kann die anderen Probleme wie ölverdünnung verursachen, dies wiederrum führt zu den anderen Problemen was die Maschiene nachaltig schädigt. Da ich einen obd Computer anboard habe, konnte ich sehen das er bei 140.000km wesentlich öfter regenerierte. Das nach dem Regenerieren die volle Leistung vorhanden war aber ich nach 300-500km dacht ,, nanu was ist los irgendwie braucht er länger von 180-200, habe ich starken gegenwind?"

Es war keine Einbildung sonder der Filter war sehr voll und nur einigermaßen frei nach dem Regenerieren. Beim Ölwechsel ( 140.000 ) war das öl sehr dünn davor nicht. In dem Momment wusste ich das ich schnell handeln muss.

 

Undichte Injektordichtungen zwischen Injektor und Zylinderkopf: Ja leider gibt es diese Macke recht häufig, und oft mangels geeigneter Wartung unbemerkt. Bei mir trat dies bei 140.000km auf. Eine wie ich finde verzeiliche Sache, wenn man bedenkt wieviel Kompression bei jedem Kolbengang darauf einwirkt. Immernoch besser wie bei anderen Herstellern wo die Injektoren selbst häufig deffekt gehen und diese Konisch eingesetzt sind wodurch man sie oft nicht ab bekommt ohne den Zylinderkopf zu zerstören, da ist mir das Psa System lieber, 2 schrauben lösen und den injektor mit wenig kraft heraus ziehen und günstig die Dichtung erneuern. ( Aus der Sicht eigentlich gut gemacht )

Im Prinziep müssen nur die Kupferdichtungen erneuert werden und die Auflageflächen am Kopf mit einem geeigneten Spezial Räsekopf vorsichtig vin der verkorkung befreit werden. Ich zahlte für die Reperatur 150€ in einer Peugeot Vertragswerkstatt. ( Noch idealer ist es natürlich alle 8 Stehbolzen und Fürungsringe gleich mit zu erneuern+ die Simmeringe )

Auch dies hat eine große Wirkung, durch die undichtigkeit wird Verbrennungsschlacke in den Zylinderkopf zu den Hydrostößeln gedrückt was wie oben genannt zu den anderen Problemen führen kann.

Alle Beispiele lassen sich durch eine gute Wartung selbst durchgeführt oder von der Werkstatt verhindern.

Der entscheidene Punkt ist die Wartung und keine Puure Kurzstreckennutzung.

 

Meine Tipps um die Meisten Probleme zu verhindern: Alle 10.000km das öl schnell und einfach ohne Filter wechseln, alle 20.000 wie gehabt mit Filter.

Benutz man einen Mann Ölfilter und das öl Total quarz ineo 5w30 a5b5 ( c3 ) liegt man unter 30€ an Material ohne Filter ca. 21€

Oft wird diskuttiert ein öl mit einem besseren Schmiereffekt zu benutzen z.b Total Energy 9000 5w40 a3b3.

Doch dies kann ich nur bedingt empfehlen. Ich selber habe keinen Rußfilter mehr und der Wagen ist öko getuned, in dem Fall ist dieses öl wirklich besser. ( Verschleiss der Brennkammern usw.)

Doch wenn man noch einen Filter hat kann ich nur dringenst davon abraten, priorität muss der freie Filter sein, verstopft er oder ist er schon übermäßig beladen kommt es wieder zur Schädigung des Turbos, oder schneller zur ölverdünnung durch das ständige frei brennen, dadurch geht wieder mehr kaputt als man gut macht.

Darum mit Filter finger weg von nicht low Ash ölen. ( Am besten wirklich das preiswerte Total benutzen was nur für diese Maschiene entwickwlt wurde )

Es ist zu empfehlen bei jedem ölwechsel den Motordeckel zu demontieren und mit einer Taschenlamoe die Injektoren genau zu begutachten ob sie Trocken sind. Sollte eine Dünne ölfarbende Brühe da drum stehen umgehend reparieren lassen.

Sehr zu empfehlen ist es anstatt bei 60.000km alle 20.000 km beim ölwechsel den Luftfilter zu erneuern. ( von Mann für ca 9€ ) ich merke jedes mal eine verbesserung und für die 9 euro piss ich mich nicht an.

 

Langstreckenbetrieb: Anders als üblich, soll bei dieser Maschiene bei viel Autobahn und vollastbetrieb das öl häufiger gewechselt werden, viele leute denken man könnte dann länger fahren.

Allgemein gilt bei dieser Maschiene bloß nicht über ölwechselintervall fahren, das vertragen die überhaupt nicht!

Die meisten Sachen wie verdünnung, Schlacke usw sind durch den 10.000er intervall verhinderbar, das mavht mehr gut als jedes High end öl...

 

Worauf ich hinaus will: Die Maschiene ist exellent, sie muss nur durchweg richtig gewartet sein und darf nicht falsch behandelt werden ( nur kurzstrecke, nicht kalt fahren usw. )

Hat man eine gute Werkstatt und wechselt wirklich alle 10.000km das öl, hällt man sich an alle Wechselintervalle ( rußfilter ) hat man mit dieser Maschiene einen echten Langläufer der meiner Meinung nach führend in der robustheit und haltbarkeit ist. Das beste Beispiel bin ich selber:

Obwohl er schon 60.000km mit 155-160ps läuft und wirklich von mir nicht geschont wird ( er läuft Tacho 220 und dreht dann 4500rpm kurz vorm roten bereich ), Dennoch hat er die volle Leistung, springt prima an, und machze bis auf die Injektorabdichtung und die undichte ölwannendichrung keinerlei Mucken. Ich Tippe das mein Wagen ungefähr 80.000km mit 200-220 ( 4100-4500rpm gefahren wurde, dies mit einem so kleinen Block und das mit solcben Drehzahlen bei einem Diesel ist einfach eine Leistung, die meisten 2L Diesel drehen bei 200kmh gerade mal 3600-3800rpm. Also echt Respekt Peugeot, das hält nicht jeder Diesel aus.

Als die Ölwanne demontiert war sah ich wie extrem sauber alles war ( wirklich wie neu )

Auch oben an der Nockenwelle ist nichts zu sehen, sehr sauber wenig sichtbarer verschleiss an den Nocken. ( beim Toyota Auris eines Kumpels sahen die Nocken bei 60.000 verbrauchter aus ) und Toyota gilt schon als sehr haltbar.

Gleuches beim Turbo, obwohl er bei mir erheblich mehr Druck macht ( bis zu 1,5bar ) und meiner viel fahrerrwi unter vollast, dem Turbo geht es Prima...

Ich erwarte den Block bei 500.000km zu tauschen, denn das macht der psa block wenn man alles richtig macht und nichts schief geht durchaus ohne Probleme.

Eigentlich eine ganz tolle Maschiene die vorallem lange die volle Kompression behält und wenig verschleiss an den Kolben und in der Brenkammer hat, gleiches gillt für die Kurbelwelle, Hydrostößel und die Nockenwelle.

Alles andere als ein Sorgenkind, Alles andere als schlecht.

Eben ein echter Langläufer.

Wer sich nicht an die Wartung hällt ist selber schuld.

Ich empfehle nur damit erfahrene Werkstätten auf zu suchen, im idealfall Peugeot oder Citroen die haben da einfach am längsten mit zu tuhen. Was nicht heissen soll das es bei Volvo Ford oder Mazda schlecht sein muss.

Kommt halt immer auf die Werkstatt und den Meister an, was für Privatleute nur schwer raus zu bekommen ist.

Dennoch es kommt auf die Werkstatt an, ob diese beim ölwechsel probleme erkennt und früh genug behebt.

ob diese dem Kunden das mit 10.000km wechseln empfehlt usw.

Ich bin seid 2007 nicht mehr bei Peugeot war aber im Test bei deutschlands besten Peugeot Händler und kanm ganz klar sagen wir haben darauf geachtet den Kunden zu beraten.

Wir hatten ganz ganz viele Kunden die über der 500.000km marke waren, das ist Fakt und war keine Seltenheit.

Und ich bin von dieser Schlechtmacherrei durch Unwissenheit echt sauer einfach weil es bullshit ist und ich weiss das es bei anderen Herstellern nicht selbstverständlich ist, das man mit 200.000km die Leistung hat als wenn er neu ist.

Oder das der block dauerhafte vollastnutzung ohne Probleme stand hält.

Die meisten ( mit wenigen Ausanhmen z.b Bmw ) haben bei solch einem Kilometerstand einen erheblichen Leistungsverlust und verschleiss im Motor. Meist ist dann schon die hälfte der Lebenszeit überschritten.

Der Psa ist da noch nicht an seiner hälfte, das ist einfach so. ( Wenn richtig gewartet und behandelt )

Vielleicht konnte ich dem ein oder anderen hiermit helfen worauf man achten muss.

Ich melde mich in 100.000km wieder und habe keinerlei bedenkten (:

Bin selbst ziemlich angetan davon wue der Block meine Nutzung übersteht und kaufte mir aus überzeugung ein Auto mit diesem Block, eben aus der Erfahrung meiner alten Arbeitsstätte.

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Da wir auch im besitz eines D2 sind......hier mal mein Update! Ich habe die Bessere Hälfte mal gefragt ob Sie das auch kennt was hwd beschrieben hat. Ja kennt Sie.......also habe ich mir mal das Auto genommen, bin gefahren, ob das reproduzierbar ist........ist es! Wenn ich stark auf der Autobahn abbremse weil ich hinter dem Schleicher nicht weg komme, beschleunigen will (Vollgas) dann habe ich ein (Turbo) Loch aus dem der Wagen nicht heraus kommt, es sei denn man geht vom Vollgas herunter oder schaltet zurück. Wenn es das ist, was Dich stört? Kann ich leider nur sagen.....war schon immer so......seit dem Tag an dem wir den Wagen bekommen haben. Ich habe unseren Wagen ausgelesen....Resultat nix.....natürlich habe ich beim Freundlichen angerufen....der sagte mir

"ist ein 1.6er Diesel......die brauchen halt mehr Drehzahl wie ein 2.0 D" ich solle mir keine Sorgen machen...das haben alle. Am besten fährt man mit dem Auto ab 2500 UPM wenn man Leistung braucht.

Vielleicht rettet das Deinen Tag.

MfG

@Blame

Genau das ist es und es ist nicht Stand der Technik.

Habe schon andere Diesel gefahren, da tritt das nicht auf, z.B. 1.7 Diesel im Opel Astra H und Meriva B.

2500 U/min, da baut die Leistung schon wieder ab, da kommt nicht mehr viel.

Und ein Turboloch ist das Problem auch nicht, die sind unter 1300-1500 U/min., wenn der Turbolader noch keinen großen Druck aufbaut.

Mal schauen, vielleicht lasse ich den mal bei einem guten Tuner chippen, die bekommen einiges weg gebügelt was die Hersteller nicht schaffen.

Ja bei denen baut die Leistung ab 2500 UPM ab......(ich rede mal von unserem D2) der geht dann erst richtig zur Sache. Kann man auch nachlesen das es so ist!! "Am Besten fährt er sich zwischen 2000-3000 UPM!!

Ja ich weiß worauf Du hinaus willst......Opel Diesel kenne ich auch....ein Freund hat einen Zafira, seine Frau nen Corsa! Im Drehzahlkeller sind die echt brachial.....aber so toll es auch angefangen hat.....so brachial läßt es auch nach! Das ist Hersteller abhängig, wie die den ganzen Mist auslegen. Ein Tuner wird Dir das nicht weg bügeln können...das wird höchstens ein Kompromiss von oben ein bisschen weniger und unten ein bisschen mehr! Da hättest Du ein Auto eine Nummer größer kaufen müssen!!

hallo mechatroniker!

habe auch die erfahrung gemacht dass das gewicht der felge sehr viel bringt.

meine nachbau alus (winter) sind 7" breit und das merkt man deutlich am gewicht.

obwohl der umfang exakt gleich ist geht der v50 mit den sommerreifen (16"volvo alus)

gefühlt deutlich besser.

gibt es ideen welche original 16" felgen die leichtesten sein könnten?

ja, Volvo Alufelge CORDELIA "6,5 x 16" für C30, S40, V50, ca 7,5 kg

Schaut euch mal die Drehmoment (NM) - Leistungskurve (KW-PS) an.

In Verbindung mit der Drehzahl sieht man doch, wo, wie, und wann ein Turbodiesel Leistung hat, oder noch nicht, oder nicht mehr :D

Den 2.0 kann man nicht mit dem 1.6 vergleichen, völlig andere Motor-Charakteristik.

Diesel von Opel kann man nicht mit unseren PSA Motoren vergleichen.

Egal, von welchem Hersteller, einen Diesel muss man "erfahren", kennen lernen, dann weis man genau:

So gibt er mir volle Leistung, oder so muss ich fahren, um möglichst wenig zu verbrauchen :D

Meinen ausgelutschten 2.0 TDCI kann ich mit 5 Liter fahren, ohne ein Verkehrshindernis zu sein, oder halt auch mit 9 Liter, aber dann "rauchen" die Reifen :D

Das Gewicht der Räder spielt bei den Drehmoment starken TDCI keine so große Rolle, wie bei den "schwächlichen" Benzinern.

Und, bei den 1,6er spielen oft der Differenzdrucksensor oder LMM eine große Rolle. Wenn da was nicht passt, stimmt auch der Ladedruck nicht.

Und, den Druckwandler für die VTG Ansteuerung sollte man bei 120 - 150 T Km auch mal erneuern, wenn es schon leichte "Turboloch" Probleme gibt. (kostet 50€ so ein Teil !)

Genau das ist es und es ist nicht Stand der Technik.

Zu diesem Satz sage ich nix mehr!!!

Blödsinn......wenn einem der Diesel von Opel besser gefällt....warum hat er keinen Opel gekauft??

Ich vergleiche auch meinen Diesel nicht mit dem eines Porsches!

Aus Erfahrung kann ich sagen....mein Diesel gefällt mir besser als der von Opel.....die sind mir auf der Autobahn zu Zäh.

MfG

Porsche Diesel geht doch nur in rot

Alles andere passt nicht zur Marke.

Deutsche Sportwagen nur in silber ;-)

Zitat:

@Blame schrieb am 4. Mai 2017 um 20:29:50 Uhr:

Genau das ist es und es ist nicht Stand der Technik.

Zu diesem Satz sage ich nix mehr!!!

Blödsinn......wenn einem der Diesel von Opel besser gefällt....warum hat er keinen Opel gekauft??

Ich vergleiche auch meinen Diesel nicht mit dem eines Porsches!

Aus Erfahrung kann ich sagen....mein Diesel gefällt mir besser als der von Opel.....die sind mir auf der Autobahn zu Zäh.

MfG

Vollkommen am Thema vorbei.

Wenn ich beschleunigen will, z.B. Autobahnzubringer, ist es nicht normal das auf einmal kein Ladedruck ab und an vorhanden ist und die Leistung erheblich einbricht.

Das hast du schon selbst feststellen können bei dem Wagen deiner Frau und hat nichts mit Opel zu tun, VW Diesel machen das auch nicht, auch schon mal gefahren dort ist es auch nicht aufgetreten.

Und übrigens, ich habe nichts gegen den PSA Diesel, im Gegenteil bin überrascht wie angenehm der sich fahren lässt.

Aber einen PSA Diesel vor 2010 hätte ich schon mal nicht gekauft, Turboladerschäden wegen verkokter Ölzuführung zum Turbolader, soviel dazu.

@Urgrufty

LMM arbeitet einwandfrei, habe mir schon die Livewerte angeschaut und aufgezeichnet, ebenso der Differenzdrucksensor, DPF Reinigung findet statt, regelmäßig aber kaum merkbar, meistens auf der BAB, Ladedruckregelventil ist auch schon neu.

Wo befindet sich denn der Druckwandler für die VTG Ansteuerung oder meinst du die Dose am Turbolader?

Kann man die Ölzuführung zum Turbolader vorsorglich wechseln lassen und welchen Umfang hat das unterfangen? Grobe Teilekosten?

Vollkommen am Thema vorbei.

Wenn ich beschleunigen will, z.B. Autobahnzubringer, ist es nicht normal das auf einmal kein Ladedruck ab und an vorhanden ist und die Leistung erheblich einbricht.

Das hast du schon selbst feststellen können bei dem Wagen deiner Frau und hat nichts mit Opel zu tun, VW Diesel machen das auch nicht, auch schon mal gefahren dort ist es auch nicht aufgetreten.

Und übrigens, ich habe nichts gegen den PSA Diesel, im Gegenteil bin überrascht wie angenehm der sich fahren lässt.

Aber einen PSA Diesel vor 2010 hätte ich schon mal nicht gekauft, Turboladerschäden wegen verkokter Ölzuführung zum Turbolader, soviel dazu.

Tja....am Thema vorbei!! (schmunzel)

Wie Du meine Antworten interpretierst....ist schon gewöhnungsbedürftig!

Wenn mein Kumpel mit dem Auto seiner Frau auf der Autobahn fährt......und bei 2500 UPM voll durchtritt dann kommt da aber auch garnix an....und das ist noch ein 1.7CDTI und kein 1.6 Liter!!

Soviel mal dazu.

Ich habe geschrieben "ich auf der Autobahn und komme nicht hinter einem Schleicher weg" vielleicht habe ich nicht geschrieben.....das ich nicht herunter geschaltet habe....aber das wollte ich ja auch nicht! In dem fall habe ich nicht genügend Drehmoment! Klingt zwar komisch ist aber so!

Die Leistung bricht nicht auf einmal ein....wie huch jetzt habe ich auf einmal keine Leistung....so ist das nicht!! Wer des Schaltens mächtig ist kann darauf reagieren. Hast Du ne Automatik?

So Du hättest keinen PSA von vor 2010 gekauft!!! Bevor Du sowas abläßt.....erkundige Dich doch erstmal!

Ich finde es lesenswert wie Du alle Motoren in einen Topf schmeißt.....Hut ab...das zeugt von Sachverstand! Sag mal.....welchen Volvo fährst Du noch gleich?? Ich habe jetzt was gemacht was ich eigentlich ablehne "Mumpitz sollte man nicht kommentieren"

Nix für ungut!

@Blame

Ich soll mich erkundigen bezüglich PSA Diesel vor 2010?

Dann lies das mal hier.

http://www.motair.de/index.php?...

Ich kann sowohl Schalt- als auch Automatikfahrzeuge fahren, fahre schon seit über 36 Jahre Auto und genauso lange schraube ich an Fahrzeugen.

Egal ob Kupplungstausch, Kolben- und Ölabstreifringe erneuern, Zylinderkopfdichtung, Ventilschaftdichtungen, Achsenteile und Bremsen usw. bzw. OBD Diagnose.

Und Anfragen übers Forum bzw. von Freunden, Verwandten und Nachbarn bzw. Probleme haben mich bisher immer bestärkt richtig zu liegen mit der Diagnose.

Ich habe geschrieben das beim beschleunigen z.B. im 3. Gang die Leistung einbricht, der Turbo baut Druck ab ca. 1500 U/min. auf und kann normal eigentlich dann durchziehen bis ca. 3000 U/min.

Das aber ist manchmal nicht der Fall, denn bei ca. 2000-2200 U/min. bricht die Leistung ein, obwohl ich voll auf dem Gaspedal stehe, da schalte ich nicht erst wieder in den 2. Gang, wofür?

Ab 2500 U/min. baut ein Diesel im Drehmoment wieder erheblich ab, was soll da noch großartig kommen?

Schaue die mal das Leistungsdiagramm vom 1.6 Diesel an.

Es sind keine Benziner die nochmal richtig munter im höheren Drehzahlbereich.

Und deine Kommentare werde ich diesbezüglich nicht mehr kommentieren, denn es hat keinen Sinn.

Denn den Mumpitz kommentierst du und nicht ich.

1-6-tdci-psa-drehmomentkurve

Wenn Du das alles so genau weißt....und kannst, was ich Dir nicht absprechen will!

Dann frage ich mich....."warum fragt der hier?" Mir ist es einerlei was Du machst....kannste glauben oder nicht!

Was ist denn mit dem Ford-Forum? wissen die da nicht mehr weiter?

Servus

Ich habe auf eine Antwort von PsaMechatroniker gehofft.

Denn der Motor stammt ja von PSA und die Beiträge von Ihm gaben mir Hoffnung auf eine Antwort auf meine Frage.

Wie ich darauf komme?

Suchmaschine Google und MT und nein im Ford Forum ist da nicht viel zu erfahren.

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