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Sonderleasing Passat - habe zugeschlagen -
Hallo Zusammen,
der eine oder andere kennt mich vielleicht noch. Ich war der Pechvogel mit dem Montagsauto welches mit Transportklötzen ausgeliefert wurde.
Ich hatte mir nachdem das Elend mit VW endlich geklärt war ein S-Klasse Coupe aus 97 gekauft mit nur 70.000 km runter. War ganz witzig aber eben ein fast 20 Jahre altes Auto. Pferdeanhänger ziehen machte auch wenig Spass weshalb ich den Wagen nach einem Jahr wieder verkaufte.
Vorher holte ich mir allerdings einen T5 Multivan Highline und zwar als der T6 schon draußen war. Dadurch bekam ich das Auto extrem günstig. (BLP: 83k - 450 ,- netto Leasing bei 20.000 p.a. und 48 Monaten)
Nun ergaben sich ein paar Änderungen in meinem Berufsleben und ich werde die nächsten 2 Jahre mal wieder die deutschen Autobahnen unsicher machen.
Dafür wollte ich mir eigentlich einen Passat B8 mit 190 PS DSG etc. leasen. Dieser hätte einen BLP von 55k gehabt und hätte 540 € mtl. bei 40.000 km p.a. und 48 Monaten gekostet.
Just als ich unterschreiben wollte kam das Passat Sonderleasing raus. An diesem WE fand ich über Mobile einen Passat Alltrack in Schwarz in echter Vollausstattung BLP 76k mit knapp 30.000 km und aus Ende 2015. War auch gar nicht weit weg also fuhr ich hin und sah in mir an.
Was soll ich sagen echt tolles Auto und es fehlte an nichts sogar der schwarze Dachhimmel war drin.
Nun denn in der 1. oder 2. KW lasse ich das Auto zu. Folgende Konditionen habe ich bekommen:
345 € netto p. M. ohne Anzahlung. bei 20.000 km p.a. und 24 Monaten Laufzeit. Der Mehrkilometer kostet nur 6 cent netto deshalb habe ich nur 20.000 km gebucht. Mit 40.000 wäre die Rate 548 € gewesen.
Ja nun bin ich also wieder bei euch und freue mich auf mein neues Spielzeug ;-)
Grüße
Beste Antwort im Thema
Hallo Zusammen,
der eine oder andere kennt mich vielleicht noch. Ich war der Pechvogel mit dem Montagsauto welches mit Transportklötzen ausgeliefert wurde.
Ich hatte mir nachdem das Elend mit VW endlich geklärt war ein S-Klasse Coupe aus 97 gekauft mit nur 70.000 km runter. War ganz witzig aber eben ein fast 20 Jahre altes Auto. Pferdeanhänger ziehen machte auch wenig Spass weshalb ich den Wagen nach einem Jahr wieder verkaufte.
Vorher holte ich mir allerdings einen T5 Multivan Highline und zwar als der T6 schon draußen war. Dadurch bekam ich das Auto extrem günstig. (BLP: 83k - 450 ,- netto Leasing bei 20.000 p.a. und 48 Monaten)
Nun ergaben sich ein paar Änderungen in meinem Berufsleben und ich werde die nächsten 2 Jahre mal wieder die deutschen Autobahnen unsicher machen.
Dafür wollte ich mir eigentlich einen Passat B8 mit 190 PS DSG etc. leasen. Dieser hätte einen BLP von 55k gehabt und hätte 540 € mtl. bei 40.000 km p.a. und 48 Monaten gekostet.
Just als ich unterschreiben wollte kam das Passat Sonderleasing raus. An diesem WE fand ich über Mobile einen Passat Alltrack in Schwarz in echter Vollausstattung BLP 76k mit knapp 30.000 km und aus Ende 2015. War auch gar nicht weit weg also fuhr ich hin und sah in mir an.
Was soll ich sagen echt tolles Auto und es fehlte an nichts sogar der schwarze Dachhimmel war drin.
Nun denn in der 1. oder 2. KW lasse ich das Auto zu. Folgende Konditionen habe ich bekommen:
345 € netto p. M. ohne Anzahlung. bei 20.000 km p.a. und 24 Monaten Laufzeit. Der Mehrkilometer kostet nur 6 cent netto deshalb habe ich nur 20.000 km gebucht. Mit 40.000 wäre die Rate 548 € gewesen.
Ja nun bin ich also wieder bei euch und freue mich auf mein neues Spielzeug ;-)
Grüße
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1444 Antworten
Das kann gut möglich sein. Aber selbst dann:
Man hat eine Vollkasko und sollte entsprechend bis auf den vereinbarten Selbstbeteiligung nicht auf Kosten sitzenbleiben.
Ausgeschlossen sind natürlich Trunkenheitsfahrt, o.ä.
Da bist du aber schlecht informiert.
Les am besten mal deine Versicherungsbedingungen oder Google
Kommt auf die Versicherung an. Es gibt durchaus Versicherungen bei denen auch die Wertminderung in der Vollkasko mit gedeckt ist.
Man kann wahrscheinlich so ziemlich alles mitversichern.
Aber normal ist das nicht mit drin...Zumindest ist mir keine Versicherung bekannt.
Aber wie gesagt bin ich da auch kein Fachmann.
Hab beruflich damit zu tun...daher kenn ich da schon ein paar. Aber die breite Masse ist es nicht - da geb ich dir recht.
Das wäre ja totaler Wahnsinn. Da müsste man bei jedem Unfall auf einen Totalschaden hoffen, damit GAP greift und man nicht aus eigener Tasche die Wertminderung tragen muss?!
Nach einem 18000€ Schaden mal eben 1800€ auf den Tisch blättern... Da freut man sich.
An diese Dinge sollte man gerade bei Leasing oder Finanzierung halt denken - bzw. sollte man jemanden haben der an sowas denkt.
Zitat:
@winterborn schrieb am 18. April 2020 um 10:16:05 Uhr:
An diese Dinge sollte man gerade bei Leasing oder Finanzierung halt denken - bzw. sollte man jemanden haben der an sowas denkt.
Ich würde hier Leasing von Finanzierung sowie Barkauf trennen.
Ein Sach-, & Fachgerechter Reparatur wird dir insbesondere bei längerer Haltedauer keinen Wertverlust von 10% bzw 1800€ beim Verkauf bringen. Bei Leasing wird das knallhart abgezogen.
Da würde ich mir auf jeden Fall eine Versicherung aussuchen, der sowas abdeckt.
Es ist schon bereits im vorliegenden Fall ein großer Schmerz.
Was passiert, wenn man sich mal einen Audi R8 gönnt, bei der derzeit sehr günstigen Leasingaktion?
So ein 200k Auto ist ja nicht mal eben Totalschaden. Da kann dann schnell mal ein Reparaturkosten von 100k oder mehr entstehen. Auf die 10% Entschädigung hätte da wohl keiner Lust drauf.
Wie ich schon geschrieben hatte, sind 10% der Reparaturkosten eine übliche Wertminderung. Das hat mir auch eine Verkehrsrechtsanwalt bestätigt. Das wird in der Regel auch nicht von der Vollkasko getragen.
Die GAP-Deckung greift ausschließlich bei Totalschäden und Diebstahl.
Ich habe mal vor 3 Jahren beim ersten Leasing nach der Möglichkeit gesucht, ob man diese Wertminderung Abdecken kann. Das Resultat war, dass zumindest die VW-Versicherung in der Vollkasko 5% übernimmt. Die allermeisten Versicherer haben aber keine solche Klausel.
Ich finde diese 10% auch nicht unfair, wenn ich bedenke, wieviel schlechter man einen Unfallwagen als Privater los wird. Das dürfte deutlich mehr als diese 10% sein. Und auch da zahlt die Vollkasko keine Wertminderung.
Oder ich frage es mal so. Wenn der Wagen 18t € schaden hatte, dann war das nix kleines. Würde man sich dann beim Kauf eines unbekannten gebrauchten mit 1800 € Rabatt begnügen, wenn der Schaden so groß war? Also ich persönlich nicht, dann zahle ich lieber 1800 € mehr und habe ein unfallfreies Fahrzeug. Selbst wenn man mir die fachgerechte Instandsetzung garantiert.
Zum R8-Beispiel:
Dann macht man Langzeitmiete statt Leasing. Da ist dann kein Lücke im Versicherungsschutz. Nur könnte das etwas teurer sein. Keine Ahnung ob der Preisunterschied dann relevant ist in der Wertregion :D Also Versichert bekommt man, man muss halt nur genung bezahlen ...
Zitat:
@SmartGeist schrieb am 18. April 2020 um 12:46:56 Uhr:
Wie ich schon geschrieben hatte, sind 10% der Reparaturkosten eine übliche Wertminderung. Das hat mir auch eine Verkehrsrechtsanwalt bestätigt. Das wird in der Regel auch nicht von der Vollkasko getragen.
Wieder was gelernt, Danke.
Zitat:
Die GAP-Deckung greift ausschließlich bei Totalschäden und Diebstahl.
Ok, also wenn der Unfall unvermeidbar scheint, schnell nochmal Vollgas geben.
Spaß!!
Zitat:
Ich habe mal vor 3 Jahren beim ersten Leasing nach der Möglichkeit gesucht, ob man diese Wertminderung Abdecken kann. Das Resultat war, dass zumindest die VW-Versicherung in der Vollkasko 5% übernimmt. Die allermeisten Versicherer haben aber keine solche Klausel.
Dann sollte man es am besten aufmerksam suchen und eine abschliessen, die das abdeckt. Natürlich nur, wenn der Preis im Rahmen bleibt.
Zitat:
Ich finde diese 10% auch nicht unfair, wenn ich bedenke, wieviel schlechter man einen Unfallwagen als Privater los wird. Das dürfte deutlich mehr als diese 10% sein. Und auch da zahlt die Vollkasko keine Wertminderung.
Oder ich frage es mal so. Wenn der Wagen 18t € schaden hatte, dann war das nix kleines. Würde man sich dann beim Kauf eines unbekannten gebrauchten mit 1800 € Rabatt begnügen, wenn der Schaden so groß war? Also ich persönlich nicht, dann zahle ich lieber 1800 € mehr und habe ein unfallfreies Fahrzeug. Selbst wenn man mir die fachgerechte Instandsetzung garantiert.
Das kommt in erster Linie darauf an, wie lange man das Auto nutzt. Ein 10 Jahre altes Auto wird im Wert bestimmt nicht um 1.800€ fallen, weil er vor 9 Jahren mal Fachgerecht repariert wurde.
Ebenso ist es so, dass manche Leute sich wirklich kaum stören, dass der Wagen mal verunfallt war, wenn er professionell repariert wurde und im 1A Zustand ist. Die nehmen so ein Angebot dann gerne an, wenn es auch nur 1.000€ günstiger ist.
Zitat:
Zum R8-Beispiel:
Dann macht man Langzeitmiete statt Leasing. Da ist dann kein Lücke im Versicherungsschutz. Nur könnte das etwas teurer sein. Keine Ahnung ob der Preisunterschied dann relevant ist in der Wertregion :D Also Versichert bekommt man, man muss halt nur genung bezahlen ...
Etwas teurer ist gut. Derzeit wird der Audi verscherbelt. Den R8 gibt es ab 1.000€. Das kann sich auch mal ein „normalsterblicher“ gönnen. In der Langzeitmiete kostet er gleich das 3-Fache und daher nicht annähernd vergleichbar. Selbst wenn man sich das locker leisten könnte.
24000 oder 36000€ für ein Auto abdrücken, dass ich nach 24 oder 36 Monaten wieder abdrücke ist schon hart.
Das Audi Zentrum hier hatte mal einen RS6+ hinter dem Haus stehen, der war quasi in der Mitte auseinandergerissen. 7 Monate alt, wirtschaftlich kein Totalschaden und musste repariert werden. Bei mir käme es also immer auf die Art des Unfallschadens an, ob ich so ein Auto kaufen würde :-D
Ich glaube die Schadenhöhe war damals 68000€ oder sowas.
Zitat:
@CCer schrieb am 18. April 2020 um 06:54:31 Uhr:
Hey Leute . Habe meinen Passat die Woche auch an VW Leasing zurück gegeben. Hatte leider im Januar noch einen selbstverschuldeten Unfall mit Schaden von 18.000€. Bei selbstverschuldeten Schaden ist es rechtens das der Händler von mir nun 10% der Schadenssumme einfordert oder?
LG
Ich nehme mal an, du hast das jetzt nur ungenau Formuliert, ansonsten folgender Hinweis. Die Wertminderung wird ausschließlich von der VW-Leasing als Eigentümer, mit der Endabrechnung gefordert und nicht von deinem Händler.
Sollte tatsächlich dein Händler die Forderung stellen und nicht die Leasing, dann würde ich das nochmal prüfen.
Zitat:
Etwas teurer ist gut. Derzeit wird der Audi verscherbelt. Den R8 gibt es ab 1.000€. Das kann sich auch mal ein „normalsterblicher“ gönnen. In der Langzeitmiete kostet er gleich das 3-Fache und daher nicht annähernd vergleichbar. Selbst wenn man sich das locker leisten könnte.
Na dann kann man ja die Ersparnis als Rücklage für die eventuelle Wertminderung anlegen :D
Also meiner ist jetzt auch bewertet wurden, hab den Termin bewusst verschoben um dabei zusein. Was soll ich sagen meinen Autoverkäufer muss ich einen ausgeben, mein Fahrzeug steht seit 01.04. im Autohaus und wurde in der Zeit komplett aufbereitet, selbst die Sommerräder wurden aufgezogen und die Frontscheibe gewechselt. Das Fahrzeug ist theoretisch verkaufsfähig. Der Prüfer hat nix gefunden und ich muss nix bezahlen.
Gruß wtown
So kanns gehen.
Versehen des Hauses oder wie kommts?
Zitat:
@w-town schrieb am 21. April 2020 um 17:16:52 Uhr:
Also meiner ist jetzt auch bewertet wurden, hab den Termin bewusst verschoben um dabei zusein. Was soll ich sagen meinen Autoverkäufer muss ich einen ausgeben, mein Fahrzeug steht seit 01.04. im Autohaus und wurde in der Zeit komplett aufbereitet, selbst die Sommerräder wurden aufgezogen und die Frontscheibe gewechselt. Das Fahrzeug ist theoretisch verkaufsfähig. Der Prüfer hat nix gefunden und ich muss nix bezahlen.
Gruß wtown
So ist es bei mir auch seit 12 Jahren. Ich denke dass jeder Händler so arbeitet, wenn man denn wieder ein Auto über ihn bestellt...