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So pflege ich meine Batterie und der Winter kann kommen

Themenstarteram 1. November 2012 um 15:12

Hallo Leute!

 

Da ich hier immer wieder die gleichen Threads wie "Motor springt nicht an", "....macht nur klack", "komisches elektrisches Geräusch beim starten-springt nicht an"....etc. lese, habe ich hier ein pdf zum Thema erstellt.

 

Batterien mögen keine kälte und haben die Angewohnheit sich selbst zu entladen.

Auch verdursten sie nicht gerne;)

 

Billig sind die Dinger auch nicht.

Mit geringem Aufwand läßt einem die Batterie nicht im Stich.

 

 

Wer steigt schon gerne morgens ein (nachdem mühsam die Scheiben freigekratzt sind) und stellt fest, daß die Batterie schlapp gemacht hat:confused:

 

Das ist dann mit Streß verbunden:

 

keine Zeit, die Arbeit ruft:eek:

wer hat ein Starthilfekabel oder kann mich wer anschieben:confused:

mist, schon wieder 100€ für so eine blöde Batterie:mad:

 

Wer sich die Datei sorgsam durchließt, kann sich vor der bösen Überraschung schützen und vorbeugen. Der Batteriecheck kostet keine 15 Min. Zeit und erspart viel ärger und lauferei!

 

PS:

Wer glaubt, daß die Batterie bei der Inspektion Überprüft wurde, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann

edit by Johnes, MT-Moderation - Dateianhang entfernt! (Bitte Kommentare lesen!)

Die aktuellste Version der Anleitung, findet sich in den letzten Beiträgen dieses Themas!

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 1. November 2012 um 15:12

Hallo Leute!

 

Da ich hier immer wieder die gleichen Threads wie "Motor springt nicht an", "....macht nur klack", "komisches elektrisches Geräusch beim starten-springt nicht an"....etc. lese, habe ich hier ein pdf zum Thema erstellt.

 

Batterien mögen keine kälte und haben die Angewohnheit sich selbst zu entladen.

Auch verdursten sie nicht gerne;)

 

Billig sind die Dinger auch nicht.

Mit geringem Aufwand läßt einem die Batterie nicht im Stich.

 

 

Wer steigt schon gerne morgens ein (nachdem mühsam die Scheiben freigekratzt sind) und stellt fest, daß die Batterie schlapp gemacht hat:confused:

 

Das ist dann mit Streß verbunden:

 

keine Zeit, die Arbeit ruft:eek:

wer hat ein Starthilfekabel oder kann mich wer anschieben:confused:

mist, schon wieder 100€ für so eine blöde Batterie:mad:

 

Wer sich die Datei sorgsam durchließt, kann sich vor der bösen Überraschung schützen und vorbeugen. Der Batteriecheck kostet keine 15 Min. Zeit und erspart viel ärger und lauferei!

 

PS:

Wer glaubt, daß die Batterie bei der Inspektion Überprüft wurde, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann

edit by Johnes, MT-Moderation - Dateianhang entfernt! (Bitte Kommentare lesen!)

Die aktuellste Version der Anleitung, findet sich in den letzten Beiträgen dieses Themas!

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@Kawa

 

Genauso sieht das aus, alles andere ist sicherlich Ansichtssache und entspricht wohl nicht der Wirklichkeit.

 

Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974

ja, du kannst das auch gerne so machen:

handbremse anziehen, gang einlegen und den anlasser solange betätigen bis die batterie kocht!

ob das für jedermann sinvoll ist, wage ich allerdings zu bezweifeln!

Was hast du bitte für Probleme??

Wie kommst du darauf, das ich soetwas für sinnvoll halte!?

Wenn du keine Ahnung hast, wie man so eine Messung durchführt, musst du nicht so einen Mist erfinden! :mad:

Ich kann dir gerne eine Batterie geben, die 13V hat, der Säurestand, sowie Dichte i.O. sind. Dennoch, kannst du damit keine Glühlampe zum Leuchten bringen.

MfG

also ich hab echt ein problem, das zu verstehen das die nicht, die wartungsfreien nicht wartungsfrei sein sollen.

ich lese zwar was man machen muß das sie wieder in tritt kommt, aber bin trotzdem schlußfolgernd der meinung, stimmt die umgebung der batterie im fahrzeug läuft sie über jahre ohne irgendwas.

alles andere sind anwenderfehler oder wie gesagt ursächlich andere probleme die ihr das garaus machen.

man passt doch auch auf, das zb die taschenlampe oder funkkopfhörer abgeschaltet werden bei nichtgebrauch, weil man eben weiß -batterie geht flöten.

was setzt man nur für ansprüche an eine starterbatterie?

 

zitat wiki:

Doch dieses Versprechen ist trügerisch, denn ab und zu muss die Batterie ausgebaut und geladen werden.

wieso?

aber bitte, soll sich jeder so was kaufen. wenn sie nun monate steht, könnte ich ja noch etwas verstehen, aber was letztendlich wieder, ich nenne es mal anwenderfehler, sind. eine batterie ist eben nicht zum wegstellen gedacht.

schlußfolgernd für mich, in gebrauch, stimmt alles, brauch man nichts.

also ganz grundsätzlich mal:

 

Mulitmeter ist gut um festzustellen wie "voll" oder "leer" die Batterie aktuell ist - Stichwort: Ruhespannung. Unter 12v ist da schon arg leer - voll geladene Batterien haben da aus meiner Erfahrung 12,5 -13V

 

Wie es dann unter Belastung aussieht steht auf nem anderen Blatt - dafür gibts ein anderes Messgerät. Die Funktion ist vom Typ Toaster - auf Knopfdruck wird ein großer Widerstand dazugeschaltet (der ordentlich Wärme produziert) und schon ist die Spannung unter Last ablesbar - unter 8-10V ist da idR die Batterie nicht mehr gut. Etwas anderes Gerät kenne ich noch vom Bund -dort konnte man den Widerstand 3stufig einstellen und die Anzeige nach ein paar sec war dann digital mit Bewertung.

 

mfg

 

Ich habe am Motorrad eine Wartungsfreie Bat mit Ctek Anschluss weil ich zu faul bin das immer ein und auszubauen - im Winter wird alle paar Wochen je nach Kältegrad nachgeladen - die volle Battrie geht am wenigsten kaputt. in abgestellten Autos baue ich aus weils da viel weniger Aufwand ist...

Das Thema ist überbewertet. Wenn man eine ausreichend dimensionierte Varta kauft, hat man keine Probleme. Man sollte natürlich überprüfen, dass die Leistungsfähigkeit gewährleistet ist, aber keine Autobatterie ist von den einen auf den anderen Moment geschwächt.

Der Deutsche beschäftigt sich zu viel mit solchen Themengebieten.

Themenstarteram 2. November 2012 um 16:42

Zitat:

Original geschrieben von Johnes

Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974

ja, du kannst das auch gerne so machen:

handbremse anziehen, gang einlegen und den anlasser solange betätigen bis die batterie kocht!

ob das für jedermann sinvoll ist, wage ich allerdings zu bezweifeln!

Was hast du bitte für Probleme??

Wie kommst du darauf, das ich soetwas für sinnvoll halte!?

Wenn du keine Ahnung hast, wie man so eine Messung durchführt, musst du nicht so einen Mist erfinden! :mad:

Ich kann dir gerne eine Batterie geben, die 13V hat, der Säurestand, sowie Dichte i.O. sind. Dennoch, kannst du damit keine Glühlampe zum Leuchten bringen.

MfG

dann bringst du sie auch nicht zum kochen:D

Themenstarteram 2. November 2012 um 16:53

Zitat:

Original geschrieben von OPC

Das Thema ist überbewertet. Wenn man eine ausreichend dimensionierte Varta kauft, hat man keine Probleme. Man sollte natürlich überprüfen, dass die Leistungsfähigkeit gewährleistet ist, aber keine Autobatterie ist von den einen auf den anderen Moment geschwächt.

Der Deutsche beschäftigt sich zu viel mit solchen Themengebieten.

verkaufst du varta?

:D

PS: wer hat schon einen dreistufigen lastwiederstand zu hause?

ein anlasser zieht genug strom und reicht aus um die batterie zum messen zu belasten.

wenn sich die deutschen angeblich zu viel zuviel mit solchen themen beschäftigen, dann frage ich mich wieso zur winterzeit die akkus in die knie gehen und die händler mit dem verkaufen hochkonjuntur haben???

die batterie geht ja nicht von heute auf morgen kaputt!

sie ist schon vorher schwach, im sommer fällt es eben nicht auf.

die temperaturen sinken, die kapazität sinkt. der anlasser hat schwerer zu schuften.

licht, heckscheibenheizung, sitzheizung etc. saugen noch zusätzlich.

es wird hier niemand gezwungen die tips zu befolgen!!!

wer sich nicht um seinen reifenluftdruck und den ölstand kümmert, der wird sich auch nicht um seine batterie scheren.

mir ist das egal!

ich weiß mir zu helfen und diejenigen die es interessiert können es auch.

@ Kawaman 1974 das was Johnes geschrieben hat kann ich bestätigen,du hast wirklich null Ahnung :o

Themenstarteram 2. November 2012 um 17:11

Zitat:

Original geschrieben von SK-1

@ Kawaman 1974 das was Johnes geschrieben hat kann ich bestätigen,du hast wirklich null Ahnung :o

aber sicher doch.

hab meinen gesellenbrief im lotto gewonnen.....

 

...noch nie einen motor selbst zusammengebaut...

...noch nie im leben eine kopfdichtung gewechselt...

 

...und ventile hab ich auch noch nie im leben eingestellt.

:D:D:D

habe schon mehr vergessen, als manche in ihrem leben jemals lernen werden.:D

Bäckergeselle? Ohne Angabe, ist der Hinweis nutzlos! Ich bin Elektroniker und beschäftige mich seit Jahren auch mit der Batteriewartung bei uns in der Firma. Zudem habe ich schon mehrere Ladegeräte selber entwickelt und gebaut.

Zitat:

Original geschrieben von Kawaman1974

ein anlasser zieht genug strom und reicht aus um die batterie zum messen zu belasten.

Der Anlasser zieht zu kurz Strom und zu ungleichmäßig! Man müsste mindestens die Einspritzung abschalten, damit die Kiste nicht anspringt und man halbwegs brauchbare Werte bekommt. Der Anlasser zieht keinen gleichmäßigen Strom. Daher misst man nur eine Ueff.! Damit kann der Laie nicht viel anfangen. Damit wird eine defekte Batterie gerne mal als i.O. eingestuft. Man braucht also eine gleichmäßige Belastung. Da könnte man dann mit Hausmitteln, eher die Heckscheibenheizung und das Licht einschalten. (Obwohl das i.d.R. noch zu wenig Last ist!)

Auch, sollte man den Innenwiderstand der Batterie beachten. Diesen kann man zuhause grob feststellen, wenn man die Batteriespannung im Leerlauf misst und dann einen definierten Strom von min. 1/4C (eHeizung und Licht) zieht. Dann die Klemmspannung messen und rechnen. (Man muss also auch den Strom messen!) Diese Messung muss man aber über längeren Zeitraum machen, um über die Monate/Jahre feststellen zu können, ob der Innenwiderstand ansteigt. Ein Spannungsabfall von bis zu 1V bei mittlerer Last, kann normal sein. Hier wird von einem Innenwiderstand von unter 30 mOhm gesprochen.

Gute Batterietester belasten die Batterie gleichmäßig mit hohen Kaltstartströmen. (Auch gerne mal >200A) Dieser Test dauert in der Regel nur einige Sekunden und liefert vernünftige Ergebnisse. Moderne Geräte kann man mit dem Laptop verbinden und dann einen Graph ausgeben, der den Innenwiderstand und die Klemmspannungen aufzeigt. Ein Kapazitätstest kann man oft auch damit machen. Dieser Test entnimmt eine bestimmte Ladung und rechnet dies dann hoch. Die Batterie wird dabei nicht tief entladen.

MfG

Zitat:

Original geschrieben von OPC

Das Thema ist überbewertet. Wenn man eine ausreichend dimensionierte Varta kauft, hat man keine Probleme. Man sollte natürlich überprüfen, dass die Leistungsfähigkeit gewährleistet ist, aber keine Autobatterie ist von den einen auf den anderen Moment geschwächt.

Das ist absoluter Quatsch. Ein Zellenschluß kann jetzt auf direkt passieren.

Gruß

Themenstarteram 2. November 2012 um 17:37

prima!

und wer hat ein solches gerät zu hause?

hier geht es lediglich darum, das jedermann sich mit einfachen mitteln selbst helfen kann!

die möglichkeit fehler auszuschließen, einzugrenzen und sich ein paar mehr gedanken um seine batterie zu machen.

für alles weitere gibt es immer noch werkstätten mit entsprechender ausrüstung und -hoffentlich- dem know how.

hatte schon mal den fall, daß die ford-werkstatt der meinung war, die batterie sei ja in ordnung.

sie haben sie mit dem batterietester (angeblich) überprüft.

hmm....

....eine zelle lag von der säuredichte deutlich unter den anderen.

neue batterie in die karre rein und das problem war gelöst!

Und nur weil ich das Gerät nicht habe, prüfe ich mit einer fast nutzlosen Methode und stehe dann morgens um 5 Uhr trotzdem dumm da, wenn die Batterie verreckt ist.

Einfach mal den ADAC oder etc. aufsuchen und die Batterie mit einem Tester prüfen lassen. (Wenn der Fachmann mit einem DMM anrückt, kann er gleich wieder gehen!)

Achtet lieber auf andere Anzeichen einer schwachen Batterie!

  • flackerndes Licht im Leerlauf
  • schneller und langsamer werdende Lüftung bei Drehzahländerungen
  • Steuergerätereset beim Start (Gerne genommen: KI macht erneuten Selbsttest beim Motorstart, obwohl bereits bei Zündung ein geschehen!)
  • längere Startdauer
  • verändertes Startgeräusch
  • beim Diesel: verkürzte/kurze Vorglühzeit (wird bei Unterspannung abgebrochen!)

MfG

Themenstarteram 2. November 2012 um 17:50

sicher.

wasserstandkontrolle und einfach mal die spannung messen ist sinnlos......

 

meinetwegen.

Spannung messen ist nutzlos! Damit kann man bei einer eingebauten Batterie nur "1" oder "0" feststellen. Bei laufenden Motor, kann man dann noch die erhöhte Spannung durch die LiMa feststellen! (Aber dazu gibt es auch die Ladekontrolle im KI!)

Wasser kann man nur bei alten Batterien nachfüllen! (Macht man übrigens nur bei voll geladener Batterie! Sonst kocht die Batterie bei der nächsten Ladung über!)

Bei allen modernen wartungsarmen/wartungsfreien Batterien, ist es dem Laien nicht möglich, selber Wasser nach zufüllen. Das ab Werk gefüllte Wasser soll über die angestrebte Lebensdauer ausreichen.

MfG

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