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Sind alte Leute eine Gefährdung für den Straßenverkehr ?
Alte Leute sind eine Gefährdung für den Straßenverkehr!
Das Thema kommt hier ja immer wieder auf und im Thread um FallSoWireless Großvater keimte ja auch eine Diskussion darüber auf, die aber mangels aussagekräftiger Zahlen nicht sinnvoll zu führen war.
Vorweg: Das Topic ist lediglich eine These und bewusst sehr provokant gewählt. Ich bin mla gespannt, ob da nicht im Verlaufe der Diskussion die ersten unsachlichen Einwürfe kommen. Vermutlich hat derjenige dann nicht mehr als das Thema gelesen.
In der aktuellen Motorwelt gibt es dazu eben die Statistik, die für eine qualitative Bewertung des Themas bisher gefehlt hat. Leider hab ich das Ding nicht mehr zur Hand :(
Es werden jeweils Anteile an den gefahrenen Kilometern und Anteile an den Unfällen prozentual dargestellt.
Im Groben sieht es so aus, dass die Fahrer zwischen 18 und 25 nur einen relativ geringen Teil der gefahrenen Kilometer für dich verbuchen, prozentual aber ein Vielfaches an Unfällen. Mit deutlichem Abstand die größte Risikogruppe!
Die einzige Gruppe, die ebenfalls prozentual Unfälle verursacht als Kilometer abreißt, ist die, mit 65 Jahren und mehr auf dem Buckel. Allerdings ist das aus dem Gedächtnis und nach Augenbemessung der Balken aber ungefähr 1:1,4. Auf jeden Fall ein signifikant (!) besseres Verhältnis als bei den Fahranfängern.
Ebenso ist die Tendenz zu bemerken, dass das Verhältnis von gefahrenen Kilometern und Unfällen ab ~40 (aus dem Gedächtnis) langsam und streng monoton schlechter wird.
Was lässt sich daraus also an Aussage ableiten?
Größtes Gefahrenpotential im Straßenverkehr ist nach Gruppen der sehr junge Fahrer.
Zweitgrößtes der Pensionär, aber mit erheblichem Abstand!
Was in der Statistik m.W. nicht genauer beleuchtet wird, ist Unfallschuld in zweiter Reihe. Sprich: Unfälle, die durch indirekte Provokation ausgelöst wurden, bspw. durch einen schleichenden Rentner. Demzufolge kann man auch hier keine ordentliche Aussage machen.
Ebensowenig ist die Gruppe 65+ nochmals untergliedert. Ergo kann man nicht sagen, ob evtl. erst die Gruppe 70+ kritisch ist.
Dem ADAC zu unterstellen, dass diese Ungenauigkeit in dem Bewusstsein gewählt wurde, dass die Unterschiede innerhalb der Gruppe vernachlässigbar sind, halte ich für kritisch. Ich halte nicht viel von dem Verein :D
Allerdings sehe ich durch diese Statistik die These bestätigt, dass sehr alte Menschen mit dem Verkehrsgeschehen weniger gut zurechtkommen, als "jüngere" (explizit NICHT "junge").
Ich hale es daher nach wie vor für sinnvoll, die Verkehrstauglichkeit älterer Fahrer zu testen. Dafür wäre meines Erachtens auch nicht viel mehr nötig, als ein simpler Sehtest, ein einfacher Reaktionstest und dazu noch ein rudimentärer Test auf Beweglichkeit des Kopfes.
Ich schätze mal, dass damit das eigentliche Gefährdungspotential zum allergrößten Teil wegfallen würde. Und natürlich sollten die Grenzen für sowas halbwegs vernünftig gesetzt werden. Die Reaktionszeit eines Dreißigjährigen kann man nicht mehr erwarten, ebensowenig wie absolut fehlerfreies Sehen. Lediglich die groben Fälle, die die altersbedingt schlechter werdenden Fähigkeiten nicht mehr durch Erfahrung und angemessene Vorsicht kompensieren können sollten Ziel von so etwas sein. Jemand der 2 Sekunden Reaktionszeit hat, den Kopf nicht mehr drehen kann oder die Umgebung nur noch schemenhaft wahrnehmen kann gehört nicht mehr auf die Straße.
Viel dringlicher sehe ich aber die Gruppe bis 25. Hier herrscht wesentlich mehr Potential zu Optimierung des Unfallgeschehens.
Allerdings liegt es da weniger an der mangelnden grundlegenden physischen Eignung, sondern eher an psycholgoschen Faktoren. Klar ist für mich auch, dass diese Gruppe, ebensowenig wie die besonders alter Autofahrer, niemals im Verhältnis so wenig Unfälle produzieren wird, wie die der 35-40jährigen.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass insbesondere junge Fahrer in erschreckend vielen Einzelfällen sich überhaupt nicht an Tempolimits halten oder nahezu garkeine Einschätzung für Überholmöglichkeiten haben. Stichwort: Risikobereitschaft\-bewusstsein.
Daher würde ich hier eine Verschärfung der Geldbußen fordern. Das tut den, oft nicht einmal finanziell Selbstständigen, richtig weh und schafft daher den nötigen Druck, wider dem eigenen Empfinden, den Ball flach zu halten. Gleichzeitig fände ich es überaus sinnvoll, zur Peitsche gehört das Zuckerbrot, gleichzeitig verbindliche Maßnahmen in Richtung "Fahrertraining" vorzuschreiben. Die dafür entstehenden Kosten dürften sich in wesentlich geringeren Unfallzahlen und dadurch irgendwann sinkenden Aufschlägen für die Altergruppe in der Versicherung bemerkbar machen.
Falls irgendjemand, dürfte doch einige geben, die Motorwelt mit der besagten Statistik zur Hand hätte, würde ich mich über einen Scan oder eine andere zweckmäßige Wiedergabe freuen :)
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von winni2601
Es ist kein Verdacht, sondern Tatsache, dass ab einem gewissen Alter gewisse gesundheitliche bzw. körperliche Dinge rapide nachlassen und dass ab einem gewissen Grat das Führen eines Fahrzeugs nicht mehr gegeben bzw. gemeingefährlich ist.
Es ist ebenfalls eine Tatsache, dass Menschen jeden Alters erkranken, regelmäßig Medikamente zu sich nehmen, sich in Lebenskrisen befinden, etc. pp. Auch hierdurch verschlechtern sich Allgemeinzustände teilweise dramatisch und erhöhen die Unfallgefahr. Es wäre gar nicht möglich, all diese Eventualitäten vorsorglich zu erfassen und zu bewerten. Das wäre aber nötig, um allen gerecht zu werden.
In unserer Zeit ist ein 70jähriger nicht automatisch ein Tattergreis und ein 35jähriger nicht generell im Vollbesitz seiner altersmäßig anzunehmenden Leistungsfähigkeit. "Gemeingefährliche" Menschen sind in jeder Altersgruppe zu finden, unter Autofahrern, als auch im sonstigen Leben.
Gruß, Norman
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1320 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
Ja leider ich muß das lesen,weil unsere Firma gerade eine Studie veröffentlichen muß die lautet:Sind die Deutschen ein dummes Volk? leider habe ich nichts gutes zu berichten wenn ich das hier lese.
Dann solltest Du Deinen Job auch professionell machen und alles lesen. Was'n das für 'ne schludrige Recherche? :confused::D
Zitat:
Original geschrieben von norman44
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
Ja leider ich muß das lesen,weil unsere Firma gerade eine Studie veröffentlichen muß die lautet:Sind die Deutschen ein dummes Volk? leider habe ich nichts gutes zu berichten wenn ich das hier lese.
Dann solltest Du Deinen Job auch professionell machen und alles lesen. Was'n das für 'ne schludrige Recherche? :confused::D
gut dann hielf mir ein wenig damit ich es abkürzen kann.Wieviel % ist deiner Meinung nach hier im Thead absoluter Schwachsinn,ich komme auf 93,7% und du?
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
Zitat:
Original geschrieben von norman44
Dann solltest Du Deinen Job auch professionell machen und alles lesen. Was'n das für 'ne schludrige Recherche? :confused::D
gut dann hielf mir ein wenig damit ich es abkürzen kann.Wieviel % ist deiner Meinung nach hier im Thead absoluter Schwachsinn,ich komme auf 93,7% und du?
Ich würde sagen wenn ich 10 User ansetze sind 20 % Unfug.
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
Zitat:
Original geschrieben von norman44
Dann solltest Du Deinen Job auch professionell machen und alles lesen. Was'n das für 'ne schludrige Recherche? :confused::D
gut dann hielf mir ein wenig damit ich es abkürzen kann.Wieviel % ist deiner Meinung nach hier im Thead absoluter Schwachsinn,ich komme auf 93,7% und du?
Es ist wie immer. Verkürzte Auswertungen sind keine Auswertungen. Also ganze Arbeit leisten oder lassen! Es gibt eine Menge Gelaber hier, aber das gibt es überall, wo es Menschen gibt.
Zitat:
Original geschrieben von zwanzigeins
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
gut dann hielf mir ein wenig damit ich es abkürzen kann.Wieviel % ist deiner Meinung nach hier im Thead absoluter Schwachsinn,ich komme auf 93,7% und du?
Es ist wie immer. Verkürzte Auswertungen sind keine Auswertungen. Also ganze Arbeit leisten oder lassen! Es gibt eine Menge Gelaber hier, aber das gibt es überall, wo es Menschen gibt.
Also gut ich bin auf Seite 69 angekommen,und werde den Rest heute noch lesen aber je mehr ich dem Ende entgegenkomm um so blödsinniger wird es.Hoffentlich bleibts bei den 93,7% und wird nicht noch schlimmer :eek::eek:
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
Zitat:
Original geschrieben von zwanzigeins
Es ist wie immer. Verkürzte Auswertungen sind keine Auswertungen. Also ganze Arbeit leisten oder lassen! Es gibt eine Menge Gelaber hier, aber das gibt es überall, wo es Menschen gibt.
Also gut ich bin auf Seite 69 angekommen,und werde den Rest heute noch lesen aber je mehr ich dem Ende entgegenkomm um so blödsinniger wird es.Hoffentlich bleibts bei den 93,7% und wird nicht noch schlimmer :eek::eek:
Darauf würde ich lieber nicht hoffen. :D
Trotzdem gutes Gelingen!
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
gut dann hielf mir ein wenig damit ich es abkürzen kann.Wieviel % ist deiner Meinung nach hier im Thead absoluter Schwachsinn,ich komme auf 93,7% und du?
Ich hab keine >80 Seiten gelesen, aber einige Beiträge fand ich durchaus interessant. So geht's mir bei fast jedem Thread – man muss halt gelegentlich selektiv wahrnehmen. Ich darf das, denn ich bin nicht zu Studienswecken hier. ;)
Zitat:
Original geschrieben von norman44
Zitat:
Original geschrieben von SK-1
gut dann hielf mir ein wenig damit ich es abkürzen kann.Wieviel % ist deiner Meinung nach hier im Thead absoluter Schwachsinn,ich komme auf 93,7% und du?
Ich hab keine >80 Seiten gelesen, aber einige Beiträge fand ich durchaus interessant. So geht's mir bei fast jedem Thread – man muss halt gelegentlich selektiv wahrnehmen. Ich darf das, denn ich bin nicht nicht zu Studienswecken hier. ;)
Er hat noch nicht verinnerlicht, dass solche Themen im Autoland Deutschland tatsächlich ein gewisses Gewicht erlangen können. Wenn es darum geht, ältere Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr drängen zu wollen, verblassen eben Nebensächlichkeiten wie der Weltfrieden oder Hungersnöte. :D
Kann er vielleicht nicht wissen.
Als Fazit bleibt mir nur: Wie im aTL Fred nur unbewiesene Behauptungen. Der nächste bitte....:o
Zitat:
Original geschrieben von Diedicke1300
Jeder Anfänger muss bei der Versicherung erhöhte Beiträge zahlen, egal ob nun 18 oder 65, meines Wissens nach erfolgt die Einstufung in die Schadenfreiheitsgruppen nicht nach Alter sondern nach schadensfrei gefahrenen Jahren.
soweit korrekt...
allerdings neben dem sfr fließt auch das lebensalter individuell in die berechnung der prämien mitein...genauso wie die wohnsituation und der regelmäßige stellplatz des fahrzeuges....
solltest du mir das nicht glauben, es gibt genug online-vergleichsrechner, wo du das selbst binnen weniger minuten das austesten kannst....
Zitat:
Original geschrieben von MagirusDeutzUlm
Zitat:
Original geschrieben von Diedicke1300
Jeder Anfänger muss bei der Versicherung erhöhte Beiträge zahlen, egal ob nun 18 oder 65, meines Wissens nach erfolgt die Einstufung in die Schadenfreiheitsgruppen nicht nach Alter sondern nach schadensfrei gefahrenen Jahren.
soweit korrekt...
allerdings neben dem sfr fließt auch das lebensalter individuell in die berechnung der prämien mitein...genauso wie die wohnsituation und der regelmäßige stellplatz des fahrzeuges....
solltest du mir das nicht glauben, es gibt genug online-vergleichsrechner, wo du das selbst binnen weniger minuten das austesten kannst....
Ich glaube Dir.
...allerdings hat der Rentner , welcher ein Leben lang seinen Schein hatte, da nix zu befürchten, in die Berechnung fließt sein Alter nicht mehr mit ein, jedenfalls nicht negativ. Ein Fahranfänger, mit z.B. 70 Jahren, ok, da würde ich sogar einsehen das die Prämie erhöht wird. Der Grund wäre dazu, das er es nicht mehr schafft die Erfahrungen einzufahren welcher der "normale" Rentner hat.
Zitat:
Original geschrieben von MagirusDeutzUlm
soweit korrekt...
allerdings neben dem sfr fließt auch das lebensalter individuell in die berechnung der prämien mitein...genauso wie die wohnsituation und der regelmäßige stellplatz des fahrzeuges....
... und der Beruf/Arbeitsplatz (Stichwort: Beamtentarif)
gilt übrigens nicht wirklich nur für Beamte.
Je nach Gesellschaft sind weitere Berufsgruppen einbezogen
- Klugscheissmodus aus
Zitat:
Original geschrieben von Diedicke1300
...allerdings hat der Rentner , welcher ein Leben lang seinen Schein hatte, da nix zu befürchten, in die Berechnung fließt sein Alter nicht mehr mit ein, jedenfalls nicht negativ.
hast du es ausprobiert?!
bei gleichen sfr mit unterschiedlichen geburtsdaten?!
Hallo!
Proller, das ist genau, was ich meinte.
Man findet natürlich sofort Gegenargumente. Selbstverständlich wäre es völlig undenkbar, dass Kinder in HH sich um Eltern in M kümmern.
Nun, mein Vater, er wird dieses Jahr 70, lebt in Wien und München und kümmert sich seit dem Tod seines Vaters vor ca. 25 Jahren um seine heute 97-jährige Mutter, die in Hamburg lebt.
Ihre Rente ist nicht erwähnenswert, also bezahlt er für Services, die sie braucht. Zudem fährt er, genauso wie wir Enkel, die in München, NRW, Italien und Österreich leben, so oft wie möglich zu ihr.
Wenn die finanziellen Mittel für eine solche Lösung nicht vorhanden sind, muss man eben wieder zusammen ziehen. Die Dinge einfach laufen lassen haut halt nicht hin. Das werden wir mit immer weiter steigender Überalterung der Gesellschaft noch sehr viel deutlicher merken als heute.
Klar ist es einfacher, die Alten dem Staat aufs Auge zu drücken oder sich selbst zu überlassen und dabei zuzusehen, wie sie nur noch unter kriminellsten Umständen selbst mit dem Auto zum Supermarkt kommen. Aber bedenkt, es könnte auch Eure eigenen Kinder treffen...
Dass das Bewusstsein, dass zunächst einmal die Familie für die Alten verantwortlich ist, sich derart aufgelöst hat, ist der modernen Arbeitswelt geschuldet. Das kann man noch akzeptieren, so man trotzdem seine Verpflichtung erfüllt, und sei es nur finanziell.
Dass der selbständige, ungebundene Mensch heute jedoch im Alter sehr häufig denkt, ihn könne ja keiner und er mache sowieso was er will, liegt am extremen Egoismus, der sich unter den Deutschen in den letzten 40 Jahren breit gemacht hat.
Mir persönlich ist es eigentlich egal, was andere machen, solange sie mich damit nicht stören oder gefährden. Von mir aus kann Opa Heinz auch 50 WK2 Kampfpanzer sammeln oder Oma Hanni 2500 Pozellanfiguren.
Bei massiven Gefährdungen anderer, wie das nun im Straßenverkehr sehr häufig der Fall ist, hört der Spaß jedoch auf. Da würde ich dann doch lieber für die Nachbarsomi mit einkaufen gehen. Allerdings hat das in unserem Fall hier der Sozialdienst erledigt und nun ist sie verstorben. Die übrigen Menschen ab mitte 60 um mich herum sind noch sehr fit und fahren vernünftig. Das gibt´s also auch, muss wohl an der guten Luft liegen...
Meine Großmutter fährt übrigens seit Jahrzehnten schon nicht mehr mit dem Auto, sondern nutzt S-Bahn, Bus oder geht zu Fuß. Einen Führerschein besitzt sie noch. Für PKW, LKW und Motorrad...
Gruß,
M.
Zitat:
Original geschrieben von proller104
@Mitdenker,
von "nicht in der Lage sein" war ja nicht die Rede. Wer nicht in der Lage dazu ist, kann gar nicht fahren. Und wer fährt, ist dazu auch in der Lage, wenn auch vielleicht langsamer oder vorsichtiger als der "Normalfahrer". Aber es gibt Senioren, die - obwohl sie in der Lage sind zu fahren, eben dies eigentlich gar nicht mehr möchten. Aber sie werden quasi dazu gezwungen.
Die Verweise auf Nachbarn, Kinder oder sonstige Angehörige sind zwar gut gemeint, gehen aber an der Realität vorbei. Wenn die Eltern in München und die Kinder in Hamburg leben - wie soll das funktionieren? Und sich auf Nachbarschaftshilfe verlassen? Das mag bei einzelnen Fällen, etwa bei einer vorübergehenden Unpässlichkeit, funktionieren, aber nicht als Dauerzustand.
Aber wir sind ja selbst schuld, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Auch ich, denn ich habe meine Einkäufe auch lieber in dem großen Supermarkt auf der gründen Wiese mit vielen Parkplätzen gemacht und einen großen Bogen um den örtlichen Tante-Emma-Laden mit seinem beschränkten Sortiment gemacht. Leider hat der jetzt aufgegeben und die alten Leute und diejenigen ohne Auto haben große Einkaufsprobleme.
Peter
Zitat:
Original geschrieben von MagirusDeutzUlm
Zitat:
Original geschrieben von Diedicke1300
...allerdings hat der Rentner , welcher ein Leben lang seinen Schein hatte, da nix zu befürchten, in die Berechnung fließt sein Alter nicht mehr mit ein, jedenfalls nicht negativ.
hast du es ausprobiert?!
bei gleichen sfr mit unterschiedlichen geburtsdaten?!
Ich bin zwar noch nicht Rentner aber auch nicht mehr der jüngste, aber bis jetzt ist mein Alter immer positiv in meinem Sinne bewertet worden.