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Sicherere Teilnahme am Verkehr im Alter - Wie?

Themenstarteram 8. November 2018 um 15:36

Hallo,

 

(Ich habe über die Suche nichts gefunden. Dabei ist es doch ein sehr kontrovers diskutiertes Thema.)

 

Unfallstatistiken sprechen ja seit jeher dagegen, diese befassen sich aber in erster Linie mit toten und verletzten.

https://www.dvr.de/unfallstatistik/de/aeltere-menschen/

 

Ich Versuche regelmäßig, die Situation der Rentner Grade hier, im ländlichen Raum zu verstehen. Ohne Mobilität ist man da abgeschnitten. Die Reaktion und Sehfähigkeit lassen nunmal unweigerlich nach. Viele werden das nicht wahrhaben wollen.

 

Andererseits ist es manchmal schaurig, wie eben diese Gruppe unterwegs ist. Ich fahre nun einmal beruflich den ganzen Tag über Land, durch Dörfer und Städte, das ganze (inkl privat) 60tkm im Jahr.

Meiner Meinung nach gehen die meisten brenzligen Situationen und irgendwie auch die meisten Unfälle die ich sehe, von Rentnern aus. Dabei handelt es sich meist um andere, übersehene Autos.

 

Auch privat hatte ich 3 Unfälle, 2 Mal hat mich ein Rentner übersehen und gerammt, 1x bin ich einem Rentner aufgefahren, der äußerst unmotiviert gebremst hat (bergab, Regen, ich ohne ABS... verloren)

 

Nun würde ich gerne eure Meinung und Erfahrung dazu lesen. Bin ich da zu voreingenommen? Oder sind Rentner neben <25-Jährigen einfach wirklich die Hauptunfallverursacher?

 

 

 

Beste Antwort im Thema
am 8. November 2018 um 17:35

Ich bin bekennender Rentner,werde diesen Monat 66,

Diesen Jungheinis und auch eventuell dem Te zeige ich hier ganz locker wie man einen 38 t Zug zuvrlässig rückwärts schiebt.

Mache jeden Morgen so 10- 12 KM uffen Fahrrad ,eventuell will mich der Te ja hier mal angemesssen begleiten.

 

Ich lasse mich nicht zum alten Eisen schieben und meine Fahrtauglichkeit von Dummschwätzern in Frage stelllen.

Wenn nicht mehr geht ziehe ich schon rechtzeitig die "Reissleine.

 

Ein Rentner aus Berlin

Bopp 19

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Zitat:

@manvo schrieb am 9. November 2018 um 14:09:05 Uhr:

LKW-Fahrer müssen regelmäßig zur Überprüfung, trotzdem bauen einige die schwersten Unfälle.

Oft erkennen einige nicht einmal ein Stauende.

Soviel zur Untersuchung.

Da läuft die Untersuchung falsch, die müsste während der Fahrt mal durchgeführt werden. Um zu sehen, was die Fahrer dann so hauptsächlich am Steuer treiben. Wie oft hört man in den Nachrichten, der LKW Fahrer hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Die hatte er schon weit vor dem Unfall, der Unfall ist erst die deutliche Folge davon.

Es ginge eigentlich darum, die Mobilität zu verbessern. Mein "Schwiegeropa" hat seine Frau im Altenheim besuchen "müssen". Waren dann theoretisch 2 x 20 x 30 € im Monat (Taxi), dafür, dass er seine Frau täglich sehen konnte, die keine 15 km weiter im innerstädtischen Altenheim wohnte.

Es gäbe auch ÖPNV, er hat auch noch den Führerschein und ein Auto, aber beschwerlich ist beides, wenn man nicht mehr der fitteste ist.

Ihr wollt unbedingt ach so tolle Bestandsrechte erhalten, überseht aber, dass die Mobilität auch so nicht unbedingt gewährleistet ist. Alternativen und Verbesserungen zu schaffen... nein, es ist gut wie es ist...

Meine Oma fuhr 30 oder 40 Jahre lang nicht Auto. Dann wurde mein Opa alt und sie fing mit Ende 70 wieder an. Weil's ja ach so toll ist oder weil man keine Alternativen schafft?

Freilich wird's aber auch uns in 20 bis 40 Jahren gar nicht mehr so sehr betreffen. Erstens, weil's autonomes Fahren gibt und zweitens, weil wir schon jetzt jeden Mist liefern lassen, mehr online als offline leben.

Von daher... einfach aussitzen.

Zitat:

@manvo schrieb am 9. November 2018 um 14:09:05 Uhr:

LKW-Fahrer müssen regelmäßig zur Überprüfung, trotzdem bauen einige die schwersten Unfälle.

Oft erkennen einige nicht einmal ein Stauende.

Soviel zur Untersuchung.

Natürlich erkennen Sie das Stauende. Sonst würden sie es ja nicht treffen:)

Den Titel des Thread finde ich keinesfalls für Rentner entwürdigend. Liegt es nicht an unserer krankhaften Einstellung überall das Negative zu sehen? Zu meiner Jugend gab es noch N.....küsse und die entsprechenden Personen dazu. Keiner dachte sich etwas negatives dabei. Mittlerweile muss man schon Sarottim..... Schilder abhängen. Mein Gott sind wir krank. Vermutlich wird auch jemand meinen Smileysatz zerlegen, ich stehe darüber.

Zum Thema ist eigentlich alles gesagt. Achja, wer sich 70 Jahre durchs Leben geboxt hat wird auch wissen wann er das Fahren aufgeben sollte. Diese in Würde ergrauten Menschen muss man hier nicht auch noch bevormunden.

Gruß

Ich sehe hier das Problem nicht. Dem TE gehen einfach die Rentner Schleicher auf die Nerven. Mir auch. Irgendwann werde ich selbst mal eine sein, und gehe dann anderen auf die Nerven.

Also wo ist das Problem? That's life. Nur weil ich mal selbst Rentner werde heißt das nicht dass ich mich jetzt nicht über die aufregen darf. Darf sich in 30 Jahren dann gerne auch jeder über mich aufregen. :D

Blöde Frage, aber arbeitet hier jemand mit diesen verantwortungsvollen und in Würde ergrauten oder hat mit ihnen anderweitig zu tun? Wenn das so toll und einfach ist - Pflegekräfte werden gesucht. Einer hatte seinen Schlüssel immer verlegt und konnte das Auto nicht mehr selbst starten. Die Werkstatt kam dann, hat ihm das Auto angelassen, ihm auch neue Schlüssel verkauft... war wohl ein gutes Geschäft. Meine Oma fuhr auch so lange bis zweimal die Kupplung durchgebrannt war. Vielleicht ist auch das der Grund, warum ich bzw. andere für Untersuchungen sind: Verantwortung abgeben.

Da habe ich nun doch zwei Beispiele gebracht... vielleicht ist die Angst aber auch begründet, wenn man in einem solchen Test nicht nur die körperliche Fitness hinterfragt, sondern auch einfache Verkehrsregeln: Blinken, Vorfahrt, ...

Da wäre ich dann auch für Tests ab 25 Jahren, alle 5 Jahre...

Zitat:

@einsdreivier schrieb am 9. November 2018 um 15:17:52 Uhr:

Blöde Frage, aber arbeitet hier jemand mit diesen verantwortungsvollen und in Würde ergrauten oder hat mit ihnen anderweitig zu tun? Wenn das so toll und einfach ist - Pflegekräfte werden gesucht. Einer hatte seinen Schlüssel immer verlegt und konnte das Auto nicht mehr selbst starten. Die Werkstatt kam dann, hat ihm das Auto angelassen, ihm auch neue Schlüssel verkauft... war wohl ein gutes Geschäft. Meine Oma fuhr auch so lange bis zweimal die Kupplung durchgebrannt war. Vielleicht ist auch das der Grund, warum ich bzw. andere für Untersuchungen sind: Verantwortung abgeben.

Da habe ich nun doch zwei Beispiele gebracht... vielleicht ist die Angst aber auch begründet, wenn man in einem solchen Test nicht nur die körperliche Fitness hinterfragt, sondern auch einfache Verkehrsregeln: Blinken, Vorfahrt, ...

Da wäre ich dann auch für Tests ab 25 Jahren, alle 5 Jahre...

Das NICHT blinken Problem ist ja sowieso schon lange vorhanden und wie ich festgestellt habe aus purer Faulheit und weil man sonst die Hand vom Handy nehmen muss. Da sind es nicht immer die Rentner/Pesionäre sondern junge Fahrer(innen). Genauso schleichen sie in Schlangenlinie durch die Straßen und missachten auch schon mal die Vorfahrt. :mad:

Es ist doch genauso mit den Unfallberichten in den Zeitungen, :"Aus unerklärlichen Gründen kam das Fahrzeug eine(r/s) Fahrer(s/in) auf die linke Fahrspur und prallte mit...... Die Unfallverursacherin kam mit dem Schrecken davon, hingegen die Unfallgegnerin wurde mit schweren Verletzungen.... Es waren mal wieder Fahranfänger, keine alten Leute.

Wie ich schon mal schrieb, bin ich ja auch noch knapp 40 Jahre Motorrad gefahren und habe das Sicherheitshalber aufgegeben weil man ja nie weis wann eine gefährliche Situation aufkommt und man nicht richtig reagiert. Viele würden wahrscheinlich sagen dass das auch mit dem Auto passieren kann aber das ist etwas ganz anderes. Und so bin ich ja als Rentner mit dem Motorrad schon mal weg.

Ich genieße mein Rentnerdasein in vollen Zügen und werde weiterhin mit meinem DIESEL und Wohnwagen durch die Gegend düsen, also, Aufgepasst.:D:D

Besser ein 100-jähriger Rentner, als jemand aus diesem Forum, der schon bei 2 km/h unter dem Tempolimit von Nötigung spricht.

Zitat:

@checker001 schrieb am 9. November 2018 um 17:57:12 Uhr:

...

Es waren mal wieder Fahranfänger, keine alten Leute.

...

Kennst du Opa Kevin?

Was glaubst du wie´s in 30 bis 40 Jahren zugeht? Die legen doch das sch... Handy nicht weg, nur weil sie älter werden, schlecht sehen oder hören. 32" Monitore im Fahrzeuginneren werden da sicherlich helfen. :rolleyes:

Da kann man nur hoffen, dass bis dahin keiner mehr selbst fahren darf.

"Ich genieße mein Rentnerdasein in vollen Zügen und werde weiterhin mit meinem DIESEL und Wohnwagen durch die Gegend düsen, also, Aufgepasst."

Jetzt musst du dich aber mal entscheiden: Diesel und Wohnwagen oder die Bahn. Wobei ich nicht weiß, wie man volle Züge genießen kann. Ich bin immer froh, wenn ich nicht mit der Bahn fahren muss.

am 9. November 2018 um 18:12

Zitat:

@einsdreivier schrieb am 9. November 2018 um 18:54:43 Uhr:

Zitat:

@checker001 schrieb am 9. November 2018 um 17:57:12 Uhr:

...

Es waren mal wieder Fahranfänger, keine alten Leute.

...

Kennst du Opa Kevin?

Was glaubst du wie´s in 30 bis 40 Jahren zugeht? Die legen doch das sch... Handy nicht weg, nur weil sie älter werden, schlecht sehen oder hören. 32" Monitore im Fahrzeuginneren werden da sicherlich helfen. :rolleyes:

Da kann man nur hoffen, dass bis dahin keiner mehr selbst fahren darf.

Aha die Jugend und komplette Generation ist ja so schlimm und das Ende der Welt.

 

Erstaunlich dass immer wieder die "älteren" die "Jugend" oder einfach neuere Generation verteufeln. Schon in der Antike wurde die Jugend als letzte Generation betitelt, von solch Leuten wie dich.

 

Lustig das egal aus welcher Generation man stammt, es immer wieder einige flachköpfe gibt - die die selben dummen Vorurteile auspacken wie schon vor 100...500... Jahren.

 

Verwunderlich, wer z.b. In den 80er (inkl mir) aufwuchs, musste damals mit der Punk-matte auf den Kopf genau die selben dummen Sprüche anhören. "Jugend von heute, das ist unser Ende in 30 Jahren".

 

Jaja. Immer alles neue verteufeln.

 

Tut mir leid - aber (jetzt auch nicht auf dein Kommentar bezogen - dient nur als aufheber) hier werden immer die klassischen Vorurteile und Klischees im Forum ausgepackt. Es ist wirklich genial - was für Menschen da draußen Rum laufen uns scheinen zu glauben.

 

Die Welt ist im fortlaufenden Wandel. Wer dass nach Millionen von Jahren nicht realisiert hat - sollte vielleicht mal sein Horizont erweitern.

 

Heute sind es die Smartphones die allen übels vorran schreiten, damals die Musik die uns alle verdummen lassen sollte.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 9. November 2018 um 19:04:49 Uhr:

"Ich genieße mein Rentnerdasein in vollen Zügen und werde weiterhin mit meinem DIESEL und Wohnwagen durch die Gegend düsen, also, Aufgepasst."

Jetzt musst du dich aber mal entscheiden: Diesel und Wohnwagen oder die Bahn. Wobei ich nicht weiß, wie man volle Züge genießen kann. Ich bin immer froh, wenn ich nicht mit der Bahn fahren muss.

Peter,

Du hast dein Avatar Bild geändert seit dem du Rentner bist. Ist das nun Original?:)

Gruß

@Didi95:

Du musst aber zugeben, dass Smartphones schon ein gewisses Übel sind, mehr als vielleicht Rockmusik in den 60er Jahren.

Fehlhaltung, schlechte Augen und Aufmerksamkeitsdefizite, ich glaube das sind inzwischen schon erwiesene Folgen dieser Dinger... und die gibt´s gerade seit etwas mehr als 10 Jahren! Jetzt stell dir vor die schielenden, buckligen, ständig abgelenkten werden 30... 40... 50... Jahre alt? Kann mich auch irren...

Schlimmer als Rock war vielleicht der Techno... Drogen und Lautstärken, die einem das Trommelfell wegblasen... und das die ganze Nacht. Nicht wie in den 60ern bis 22:00 Uhr, weil daheim Papa gewartet hat und der 22-jährigen Tochter eine Standpauke gehalten hat, was das soll, wenn sie erst um 22:05 heimkam.

Wobei, gekifft hat man früher auch. Wir entfernen uns aber doch vom Thema.

Und warum eigentlich?

Weil niemand die "Probleme" des Altwerden einsehen möchte und Lösungen nicht aufgezeigt werden. Man ist nicht daran interessiert.

Stattdessen immer neue Nebelkerzen. Die alten bauen ab!? Aber die jungen, die können´s doch noch gar nicht richtig und sind abgelenkt. Äh, ja, aber warum dann nicht einen Thread mit der Fragestellung:

"Sicherere Teilnahme am Verkehr für Fahranfänger - Wie?"

(Lösungsmöglichkeiten: kostenlose Seminare; Fahrsicherheitstrainings mit Blick auf praxisnahes Aufzeigen z. B. der Bremswegverlängerung durch höheres Tempo (macht mehr Sinn, wenn man sich an den Straßenrand stellt und sieht wie der Wagen mit anfänglich 70 km/h noch mit 60 Sachen an einem vorbeirauscht, wo er mit anfänglich 50 schon gestanden hätte); Aufzeigen von Gefahren (Wildwechsel, Ablenkung, Alkoholbrille) und Unfallfolgen etc.)

Der ganze Thread hier sollte auch heißen:

"Sicherere Teilnahme am Verkehr im Alter - Wie?"

(Lösungsmöglichkeiten: die alten nicht zwingen, zu fahren bis sie ins Grab fallen, sondern günstige Mobilität anbieten; sicherere, zugleich günstige Autos für alte Leute anbieten; etc.)

Merkt ihr was? Einfach mal von den Mustern lösen und nicht reflexartig "Aber die... machen auch..." rufen.

am 9. November 2018 um 18:57

Zitat:

@einsdreivier schrieb am 9. November 2018 um 19:42:23 Uhr:

@Didi95:

Du musst aber zugeben, dass Smartphones schon ein gewisses Übel sind, mehr als vielleicht Rockmusik in den 60er Jahren.

Fehlhaltung, schlechte Augen und Aufmerksamkeitsdefizite, ich glaube das sind inzwischen schon erwiesene Folgen dieser Dinger... und die gibt´s gerade seit etwas mehr als 10 Jahren! Jetzt stell dir vor die schielenden, buckligen, ständig abgelenkten werden 30... 40... 50... Jahre alt? Kann mich auch irren...

Schlimmer als Rock war vielleicht der Techno... Drogen und Lautstärken, die einem das Trommelfell wegblasen... und das die ganze Nacht. Nicht wie in den 60ern bis 22:00 Uhr, weil daheim Papa gewartet hat und der 22-jährigen Tochter eine Standpauke gehalten hat, was das soll, wenn sie erst um 22:05 heimkam.

Wobei, gekifft hat man früher auch. Wir entfernen uns aber doch vom Thema.

Und warum eigentlich?

Weil niemand die "Probleme" des Altwerden einsehen möchte und Lösungen nicht aufgezeigt werden. Man ist nicht daran interessiert.

Stattdessen immer neue Nebelkerzen. Die alten bauen ab!? Aber die jungen, die können´s doch noch gar nicht richtig und sind abgelenkt. Äh, ja, aber warum dann nicht einen Thread mit der Fragestellung:

"Sicherere Teilnahme am Verkehr für Fahranfänger - Wie?"

(Lösungsmöglichkeiten: kostenlose Seminare; Fahrsicherheitstrainings mit Blick auf praxisnahes Aufzeigen z. B. der Bremswegverlängerung durch höheres Tempo (macht mehr Sinn, wenn man sich an den Straßenrand stellt und sieht wie der Wagen mit anfänglich 70 km/h noch mit 60 Sachen an einem vorbeirauscht, wo er mit anfänglich 50 schon gestanden hätte); Aufzeigen von Gefahren (Wildwechsel, Ablenkung, Alkoholbrille) und Unfallfolgen etc.)

Der ganze Thread hier sollte auch heißen:

"Sicherere Teilnahme am Verkehr im Alter - Wie?"

(Lösungsmöglichkeiten: die alten nicht zwingen, zu fahren bis sie ins Grab fallen, sondern günstige Mobilität anbieten; sicherere, zugleich günstige Autos für alte Leute anbieten; etc.)

Merkt ihr was? Einfach mal von den Mustern lösen und nicht reflexartig "Aber die... machen auch..." rufen.

Ich sage nicht dass Smartphone oder der übermäßige Konsum gut ist für die Gesundheit. Aber dass sind alles subjektive Prognosen.

Dann tragen halt mehr Menschen Brillen, müssen für Rücken Therapien und Sport in Anspruch nehmen und und... Der Mensch findet immer (mal mehr oder weniger) Lösungen.

 

Es gibt jeden Tag neue Probleme.

Ich finde viel schlimmer wenn Menschen beim fahren dran Rum Daddeln, da gibt es keine ausreden für mich. Aber dass sind von 18 bis 50 oder höher alle vertreten.

Finde da die 100 Euro und Punkt noch zu harmlos.

 

Trotzdessen finde ich die Technik im Leben nicht als schlecht. In der Schule erleichtert es enorm den Job. Unterricht kann viel effektiver und produktiver gestaltet werden. Auch in vielen anderen Bereichen eine Bereicherung. Ob man jetzt 24/7 davor hocken muss, ist was anderes.

 

Ich selbst erwische mich aber auch oft am "Kopf schütteln" über Jugendliche. Aber ganz ehrlich, ich war genauso - vielleicht schlimmer. Nur jetzt nimmt man es anders wahr.

 

Damals haben wir mit 16-18 grüne Substanzen vaporisiert, harte Musik gehört und in Clubs abgehangen wo ich jetzt hoffe dass es sowas nirgends mehr wo gibt.

Empfinde ich persönlich nicht besser als Hightech Generation :P

 

Damals waren auch die "cops" noch harmloser und gefühlt jeder zweiter ist am Wochenende betrunken Auto gefahren...

 

Also ich sehe heute keineswegs schlimmere Tendenzen im Straßenverkehr - trotz Handys.

 

Wir ziehen im Dienst zwar mehr Leute mit Handys als mit Alkohol raus - aber hält sich definitiv alles in Grenzen.

 

Genauso die Senioren. Es gibt auch dort schwarze und Weise scharfe. Finde da sollte man nicht alle in eine Schublade schieben.

Jetzt ist das erste mal wirklich eine Zeit wo viele junge Fahrer auf alte treffen und das bei vollen Straßen. Da sind Konflikte vorprogrammiert. Da wies sogar ein eigener Thread aufgemacht für aufreger.

 

Ich finde man sollte (wie du ja auch angesprochen hast) eher über die richtige Teilnahme am Verkehr sprechen. Das betrifft aber junge und alte.

Smartphonenutzung am Steuer und überhöhte Geschwindigkeit sind die beiden Hauptunfallursachen.

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Ich bin beeindruckt, wievielt Beiträge du schon seit Juli 2017 verfasst und die damit investierte Zeit hast!

:)

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