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Seid ihr mit eurem 325d auch zufrieden?

BMW 3er E90
Themenstarteram 20. August 2011 um 0:42

Da viele nicht so sehr von dem Motor begeistert sind, wollt ich fragen, ob es dennoch, wie ich zufriedene gibt.

Hoffe auch auf einige objektive Meinungen 325d(197ps) vs 330d(231ps)

bzgl. Verbrauch und Leistung.

Beste Antwort im Thema

Guten Abend.

Darf man noch was an die Leiche dranheften?

Um ein wenig auszuholen: Angefangen habe ich mit einem 318TDS. Und immer, wenn man mich gefragt hatte, was das ist, habe ich standardmäßig gesagt: "Keine 100 PS, keine 200 km/h." Und dann kam meistens ein "Was? Ein untermotorisierter BMW?"

Hat mich ehrlich nicht wirklich gestört. Auch der nächste Wagen wurde dann ein Vierzylinder, mit dem - wie ich finde - besten M47-Motor. (136PS).

Als dann die größeren Wehwehchen kamen, die die kleineren ablösten und erst der Golf IV meiner besseren Hälfte seinen letzten Gang antrat, war die Frage dann groß: "Was als Nächstes?"

Da wir beide viel unterwegs sind und wir uns überlegt haben, zwei Diesel zu holen (damit man tauschen kann), habe ich mich erstmal in die Thematik eingelesen und dieses Forum von oben nach unten durchforstet. Welches Baujahr ist weniger störanfällig? Rost? Probleme mit Querlenkern? Elektrik? Software? Und vor allem: Motor?

(Während des Einlesens tauchte dann die Problematik der Steuerkette bei den Vierzylindern auf, die die R6 nicht haben.)

Endergenis war der M57-Motor mit 197PS. Also der 325D. Ausgesucht nach obigen Punkten. Allerdings fanden wir einen E91 mit der Ausstattung, die meine bessere Hälfte (als zwingend notwendig ansah) dann nur mit dem N57UL-Motor. Und was soll ich sagen? Wir hatten in der Zeit davor eine Menge Fahrzeuge Probegefahren (120D, 123D, 318D, 320D) - aber in den E91 hat sie sich reingesetzt, ist eine Runde gefahren und sagte dann: "Meiner." (Mit so einem Lächeln auf den Lippen, die stumm sagten: "Den kriegst Du nicht.")

Einige Zeit später, bei einem Kilometerstand von weit über 300.000 Km (und einem undefinierten Problem mit Lichtschwankungen) habe ich dann einen E90 gefunden mit dem M57-Motor. Da zu diesem Zeitpunkt der Rost am E46 auf dem Vormarsch war, habe ich mich für das Angebot entschieden, den E46 320D abgegeben und den zweiten 325D auf den Hof gefahren.

Ja, ein bisschen irre, irgendwie. Beim N57UL hatten wir noch den Verrückten gefragt, ob ihm irgendwelche Probleme bekannt seien, und er verwies auf eine verkokte AB, die bei einem Kurzstreckenfahrer aufgetaucht sei. Mehr war (vor einigen Jahren) da nicht. Und beim M57 war die Suche nach Motorproblemen im Forum recht eindeutig: nix.

Wir sind beide zufrieden mit den Motoren und den Fahrzeugen insgesamt und wir haben uns nie gefragt, ob ein Vierzylinder besser/sparsamer/finanziell tragbarer sei - denn die Möglichkeit, dass doch mal eine Kette reißt oder ähnliches, haben wir beim Kauf mit beachtet. Uns ist eher wichtig zwei Autos zu haben, bei denen (so weit es geht) nix passiert. (Wäre beispielsweise die Problematik mit der Steuerkette - hypothetisch - umgekehrt und die N47 wären die standfesteren Motoren, im Gegensatz zu den R6, dann hätten wir uns - wieder - für einen/zwei R4 entschieden.)

Ja, irre. Beide sind sparsam, von der PS-Zahl bei Weitem nicht ausgereizt, standfest, souverän und ordentliche Leistungsentfaltung. (Wobei sie da doch etwas unterschiedlich sind.) Und sie machen beide Spaß.

Zufrieden. :)

LGD.

35 weitere Antworten
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35 Antworten
am 22. August 2011 um 20:10

Zwischen 320d und 325d gibt es keinen echten Sieger. Ich hab nen 325er und bin auch schon oft den 320er gefahren. Der 320d ist ein tolles Auto und fährt sich für mich etwas flinker und direkter als der 325d. Ich bevorzuge aber die lässigere Fahrweise des Reihensechser der ab 200 auf der AB auch noch etwas mehr Druck hat.

Gruß

Alex

Zitat:

Original geschrieben von Kite Flyer

Zitat:

Original geschrieben von JCzopik

 

Wenn ich das richtig lese, bist du gerade derjenige, der hier den 320d ins Spiel bringt.

Danach hat aber der TE gar nicht gefragt.

Für mich hat der 25d nur ein einziges Manko: das sind die ewigen 320d-Nörgler, die meinen, ihren Senf bei jeder Diskussion über den 25d-Motor dazu tun zu müssen.

Jedenfalls bin ich nach drei Jahren 325dA absolut begeistert und würde im Dreier diesen Motor (das war noch der mit 197 PS) immer wieder kaufen. NICHT aber den 4-Zylinder-Motor! Egal, ob der der als 320 oder 325 oder was auch immer verkauft wird. Vierzylinder bleiben VIER Zylinder, da könnt ihr die so viel schönreden, wie ihr wollt.

Eigentlich wollte ich mich aus diesem Thread raushalten, da ich den Vergleichswunsch des TE mit 330 tatsächlich überlesen habe, aber nach dem Rotzlöffelpost melde ich mich doch nochmal:

Ich habe den 325d nicht schlecht gemacht, sondern meine Gründe dafür dargelegt, warum ich den 20er genommen habe.

Und auch nicht das habe ich gemeint.

Also nochmals: solche Diskussionen wie diese entarten in Vier- gegen Sechszylinder immer wieder dann aus, wenn die Vierzylinderfahrer sich zu Wort melden.

Mit Rotzlöffel hat das gar nichts zu tun.

Einen F3x mit Vierzylinder werde ich mir recht sicher nicht holen. Ein BMW hat schon immer einen Reihensechser gehabt. Geht BMW davon weg, sei es auch zu V6, bin ich schnell bereit, das Lager zu wechseln, denn dann ist der Reiz auch weg.

Dass das ganze subjektiv ist, habe ich nie bestritten. In dem oben zitierten Post habe ich auch klar und deutlich gemacht, dass es meine Meinung ist und keine objektive Wahrheit.

In diesem Sinne viel Spaß mit dem 320d, der ein wirklich toller Motor ist. Aber eben Vierzylinder, wie überall bei der Konkurrenz zu kriegen.

Zitat:

Seid ihr mit eurem 325d auch zufrieden?

Ja natürlich! Beim Kauf eines gebrauchten ist der 325d preislich näher am 320d dran als am 330d. Die für mich wesentlichen Merkmale sind zum 330d identisch, also die Laufkultur, das Ansprechverhalten, der schöne Klang und Tacho 250…260 geht auch;)

Objektiv ist der 320d fast genauso schnell und etwas sparsamer und damit vielleicht "vernünftiger". Deshalb ist die Entscheidung pro 325d (egal ob 204 oder 197PS) eher ne emotionale Geschichte und das ist auch sinnvoll. Außerdem scheinen beide 325d die haltbarsten Motoren im E90 überhaupt zu haben, ohne Drallklappen- oder Steuerkettensorgen.

Nur dass es kaum möglich ist den 325d für unter 100€ Vollkasko/Haftpflicht im Monat zu versichern (je nach km kommt man minimal drunter, ich aber nicht, weil 10.000km/Jahr nicht reichen) ist ein kleiner Makel.

So und nun bezichtigt mich der Leichenschändung:D

Hast du lange nach der Leiche suchen müssen? :D :D

Nein, Motor-talk hat mir den link unten angeboten und nachdem ich gelesen hatte, wollte ich auch was schreiben, was sind schon 3Jahre:D

Das Thema bleibt ja aktuell.

Guten Abend.

Darf man noch was an die Leiche dranheften?

Um ein wenig auszuholen: Angefangen habe ich mit einem 318TDS. Und immer, wenn man mich gefragt hatte, was das ist, habe ich standardmäßig gesagt: "Keine 100 PS, keine 200 km/h." Und dann kam meistens ein "Was? Ein untermotorisierter BMW?"

Hat mich ehrlich nicht wirklich gestört. Auch der nächste Wagen wurde dann ein Vierzylinder, mit dem - wie ich finde - besten M47-Motor. (136PS).

Als dann die größeren Wehwehchen kamen, die die kleineren ablösten und erst der Golf IV meiner besseren Hälfte seinen letzten Gang antrat, war die Frage dann groß: "Was als Nächstes?"

Da wir beide viel unterwegs sind und wir uns überlegt haben, zwei Diesel zu holen (damit man tauschen kann), habe ich mich erstmal in die Thematik eingelesen und dieses Forum von oben nach unten durchforstet. Welches Baujahr ist weniger störanfällig? Rost? Probleme mit Querlenkern? Elektrik? Software? Und vor allem: Motor?

(Während des Einlesens tauchte dann die Problematik der Steuerkette bei den Vierzylindern auf, die die R6 nicht haben.)

Endergenis war der M57-Motor mit 197PS. Also der 325D. Ausgesucht nach obigen Punkten. Allerdings fanden wir einen E91 mit der Ausstattung, die meine bessere Hälfte (als zwingend notwendig ansah) dann nur mit dem N57UL-Motor. Und was soll ich sagen? Wir hatten in der Zeit davor eine Menge Fahrzeuge Probegefahren (120D, 123D, 318D, 320D) - aber in den E91 hat sie sich reingesetzt, ist eine Runde gefahren und sagte dann: "Meiner." (Mit so einem Lächeln auf den Lippen, die stumm sagten: "Den kriegst Du nicht.")

Einige Zeit später, bei einem Kilometerstand von weit über 300.000 Km (und einem undefinierten Problem mit Lichtschwankungen) habe ich dann einen E90 gefunden mit dem M57-Motor. Da zu diesem Zeitpunkt der Rost am E46 auf dem Vormarsch war, habe ich mich für das Angebot entschieden, den E46 320D abgegeben und den zweiten 325D auf den Hof gefahren.

Ja, ein bisschen irre, irgendwie. Beim N57UL hatten wir noch den Verrückten gefragt, ob ihm irgendwelche Probleme bekannt seien, und er verwies auf eine verkokte AB, die bei einem Kurzstreckenfahrer aufgetaucht sei. Mehr war (vor einigen Jahren) da nicht. Und beim M57 war die Suche nach Motorproblemen im Forum recht eindeutig: nix.

Wir sind beide zufrieden mit den Motoren und den Fahrzeugen insgesamt und wir haben uns nie gefragt, ob ein Vierzylinder besser/sparsamer/finanziell tragbarer sei - denn die Möglichkeit, dass doch mal eine Kette reißt oder ähnliches, haben wir beim Kauf mit beachtet. Uns ist eher wichtig zwei Autos zu haben, bei denen (so weit es geht) nix passiert. (Wäre beispielsweise die Problematik mit der Steuerkette - hypothetisch - umgekehrt und die N47 wären die standfesteren Motoren, im Gegensatz zu den R6, dann hätten wir uns - wieder - für einen/zwei R4 entschieden.)

Ja, irre. Beide sind sparsam, von der PS-Zahl bei Weitem nicht ausgereizt, standfest, souverän und ordentliche Leistungsentfaltung. (Wobei sie da doch etwas unterschiedlich sind.) Und sie machen beide Spaß.

Zufrieden. :)

LGD.

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