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Section Cotrol auf der B6 wird heute in Betrieb genommen..

Themenstarteram 14. Januar 2019 um 12:20

*Sauerei oder gute Idee?

Ich für meinen Teil finde eine solche Konstruktion nicht witzig. Im Ganzen gesehen , schießen Radarstellen an den sonderbarsten Stellen wie Pilze aus dem Boden und so ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass wir alle einer Vollüberwachung unterliegen.

Was meint Ihr?

Beste Antwort im Thema

Diese Section Controls gibt es in Italien schon seit Jahren.

Und siehe da: Alle fahren schön nur so schnell wie sie dürfen. Keiner der kurz vor der Blitze stark in die Eisen geht und dann wieder Vollgas fährt.

Diese Section Controls werden sauber vorher angezeigt, jeder weiss wo er dran ist, keiner heizt und alle fahren ungefähr gleich schnell. Der Verkehr fliesst gleichmässig. Also insgesamt etwas, was deutschen Autofahrern ziemlich fremd ist und daher Angst macht.

Ist überhaupt keine Geldmacherei, sondern nur Idioten, Halbblinde oder Unbelehrbare werden zur Kasse gebeten.

Man könnte hier von den Italienern lernen.

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Zitat:

@Lewellyn schrieb am 15. Januar 2019 um 12:47:13 Uhr:

Das Grundproblem ist, dass ein gewisser Prozentsatz der Menschheit nicht in der Lage ist, mit der Verkehrssituation angemessener Geschwindigkeit zu fahren.

Dann bräuchten wir nämlich gar kein Tempolimit.

Das wäre an sich auch kein grosses Problem. Nur glaubt ein gewisser Prozentsatz dieser Leute felsenfest, dass er nicht zu diesem Prozentsatz gehört. Und die sind wirklich gefährlich.

Richtig. Ich fahre immer das mir gerade angemessene Tempo.

Da braucht das nicht noch von anderen angemessen werden :D

Selbstverständlich dienen Geschwindigkeitsmessungen heute dazu, Geld zu verdienen.

Es sind rein repressive Massnahmen. Es wäre ja denkbar, dass man, wenn man 5 mal unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit bleibt, dafür eine leichte Geschwindigkeitsübertretung < 10 Km/h nicht mehr geahndet wird.

Das wäre pädagogischerweise viel sinnvoller, und man wäre weniger versucht, die Starenkästen anzuzünden...

Man könnte auch, wenn man immer flott, aber nicht ZU flott unterwegs ist, eine KFZ-Steuererleichterung erhalten.

Als danke dafür, dass man gut fährt, aber kein "Rasender" ist. Aber nein, das ist ja völlig utopisch: Radarfallen sind Infrastrukturen, die sich rechnen müssen, wie alles heute, und die am besten einen möglichst grossen Gewinn abwerfen sollen. Es wäre naiv, das anders zu sehen.

Zitat:

@TDIBIKER schrieb am 15. Januar 2019 um 13:04:20 Uhr:

...

Selbstverständlich dienen Geschwindigkeitsmessungen heute dazu, Geld zu verdienen.

Es sind rein repressive Massnahmen. Es wäre ja denkbar, dass man, wenn man 5 mal unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit bleibt, dafür eine leichte Geschwindigkeitsübertretung < 10 Km/h nicht mehr geahndet wird.

...

Im Prinzip ist das in diesen Sections möglich. Kurz mal etwas schneller ist nicht relevant. Der Durchschnitt zählt.

Wer will, der kann darin 200 fahren. Nur muss er dann kurz rechts ran und eine rauchen, bevor er da wieder raus fährt ;)

Zitat:

@TDIBIKER schrieb am 15. Januar 2019 um 13:04:20 Uhr:

Selbstverständlich dienen Geschwindigkeitsmessungen heute dazu, Geld zu verdienen.

Es sind rein repressive Massnahmen.

Ich würde Euch mal ein Jahr USA gönnen ... wobei ein Jahr

Österreich auch schon reicht.

Das mit dem "Halt' dich an die Vorschriften und dann passiert dir nix" hat natürlich auch ein Geschmäckle. In aller Regel werden Geschwindigkeitsbegrenzungen erlassen, ohne dass die Verkehrsteilnehmer gefragt werden oder ein Einspruchsrecht haben. Und über den Reflex, den Bürgern permanent vorzuschreiben, langsamer zu fahren, und noch langsamer, und noch langsamer, könnte man ja auch mal nachdenken.

Besonders stört es mich, wenn Kommunen, die wortreich über Finanznot klagen, ihre Ausfallstraßen mit Poliscan-Blitzsäulen zustellen, um zu erzwingen, dass alle brav mit 50 über die Ausfallstraßen zuckeln. Es gibt inzwischen zu Genüge Untersuchungen, dass Blitzer nicht an Unfallschwerpunkten zu finden sind, sondern dort, wo sie sich finanziell lohnen.

Und wenn einer fragt "Wo ist das Problem?": Genau da ist das Problem.

Holland reicht auch schon.

Es werden die Mistdinger immer mit der Begründung der Unfall- und Todeszahlen aufgestellt, daher müssen die Befürworter mir nachweisen (Zahlen) das dies auch gerechtfertigt ist und nicht umgekehrt.

Und komischerweise stehen solche Dinger (bei uns in der Gegend) immer da wo es nur eine geringe Unfallgefahr gibt.

Ob Mobil oder Fest ist vollkommen egal.

Viele Kämmerer geben ja auch zu (indirekt) das es eher um die Kohle geht.

Auch ist die Frage warum so was outgecorced wird. Die Sicherheit der Bürger/Autofahrer sollte und liegt eigentlich in der Hoheit des Staates und nicht irgend welchen Raffgierigen Privatunternehmen.

Aber die Stadt oder wer auch immer profitiert ja auch durch diese Straßenräuber durch bessere Bilanzen im Haushalt.

Um Sicherheit, das ich nicht lache.

Dann müssten die Dinger vor Schulen und Kindergärten stehen aber nicht auf einer graden, ohne Bäume und sonstigem Hindernissen befahrbaren Straße.

Aber schreit alle mal Hurra und freut euch über so eine Gängelei.

Und der nächste fährt dann mit 60 anstatt mit 70 dort weil er sich vor Obrigkeitsangst in die Hose scheißt.

Demnächst werden die Strafhöhen noch dem Ausland angepasst und sie scheißen sich noch mehr in die Bux.

:):)

TDI, stimme dir zu. Ein Bonussystem. Dann bekäme ich ne Menge Geld zurück:):):):) Spitze.;)

 

Edit: Und ein Dank an sampleman, du sprichst mir aus der Seele.

Zitat:

@sampleman schrieb am 15. Januar 2019 um 13:30:11 Uhr:

...

Es gibt inzwischen zu Genüge Untersuchungen, dass Blitzer nicht an Unfallschwerpunkten zu finden sind, sondern dort, wo sie sich finanziell lohnen.

Könntest Du ein oder zwei Studien hier verlinken?

Ich finde da irgendwie nichts. Also Studien und nicht Aussagen, dass "das ja kein grosses Geheimnis ist" und "die Spatzen das von den Dächern pfeiffen" und "man nur die Augen auf machen muss" und "jedes Kind das weiss" und ...

Haltet Euch an die Begrenzungen und ihr nehmt den ganzen Abzockern ihre Grundlage.

man kann Section Control aus datenschutzrechtlichen Gründen verdammen, aber genau die gleiche Leute fahren ein Auto mit integrierter Mobilanbindung (wie mein 5er), haben die Google Standorterkennung dauern eingeschalten, steuern ihren Fernseher mit der Kamera oder haben eine Alexa zu Hause.

Btw.: in Schweden kann ich einfach herausfinden was mein Nachbnar letztes Jahr versteuert hat, was er für sein Haus bezahlt hat oder wer sein Auto gekauft hat.

Ja.... - es wäre vielleicht dann auch die ein oder andere (überzogene!) Tempobegrenzung,

als Beispiel sei die 30 beim Sudelfeld genannt, hinfällig!

Mit eingeschaltetem Tempomaten sind solche Strecken sehr angenehm zu fahren, besonders weil die Tempi durch die Streckenkontrollen harmonisiert werden. Mir würde es gefallen wenn viele "normale" Blitzer abgeschafft und an echten Gefahrenstellen durch Streckenkontrollen ersetzt würden.

 

Gruß Michael

diese Streckenkontrolle ist etwas südlich von Hannover. Solche Strecken kann man dort leider nicht mit einem Tempomaten fahren weil dort mit stetig wechselder Geschwindigkeit 10-20 km/h unter Limit gefahren wird.

Wenn man dann noch bedenkt das in Hannover der Autoverkehr mit allen Möglichkeiten behindert wird um die Untertanen in Bus und Bahn zu zwingen, sieht man die Abzockediskussionen in einem etwas anderem Licht.

Hier ein paar Impressionen der selbst ernannten Fahrradhauptstadt Hannover:

https://www.youtube.com/watch?v=NDJO2ZyGi6o&feature=youtu.be

Zitat:

@cng-lpg schrieb am 15. Januar 2019 um 15:07:37 Uhr:

Mit eingeschaltetem Tempomaten sind solche Strecken sehr angenehm zu fahren, besonders weil die Tempi durch die Streckenkontrollen harmonisiert werden. Mir würde es gefallen wenn viele "normale" Blitzer abgeschafft und an echten Gefahrenstellen durch Streckenkontrollen ersetzt würden.

 

Gruß Michael

Das sehe ich absolut genauso.

Und wie schon gesagt, diese Section Controls sind eh nur auf Autobahnen, Bundesstrassen und grossen Landstrassen sinnvoll einzurichten. Also sowieso Strecken, wo es nur darum geht, möglichst schnell von A nach B zu kommen. Da kann es sinnvoller und auch schneller sein, wenn der Verkehr dort immer gleichmässig fliesst, aber er fliesst wenigstens.

Diese Einrichtungen sind viel zu aufwändig und teuer, um die vielen "kleinen" Blitzeranlagen abzulösen, die unter Umständen das Stadtsäckel einer kleinen Kommune aufbessern soll. Das können die sich eh nicht leisten.

Zum Abkassieren sind gut versteckte mobile Blitzer viel besser geeignet als aufwändig montierte Streckenüberwachungen, die nach kurzer Zeit sowieso jeder kennt. Nur kann man sie nicht mehr durch Anbremsen und danach Gas geben "austricksen".

Alle Blitzer stehen an Gefahrenstellen.

Sagt mein Navi und das hat auch sonst immer recht.

vergiss es 1lew...

schau dir den beim Sachsenring an....

rauswärts ohne Begrenzung - rein - mit 60.... -

War sehr Lustig mit dem Motorrad - plötzlich blitzt es...

raus war noch gut!

und sag mir jetzt nicht dass es nur in eine Richtung gefährlich ist!

Section Control auf mehrere Kilometer wär doch lustig. Mit 200 rein, erstmal Pause machen und mit 200 raus. :D

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